🛈 Ankndigung
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  1. #11
    Avatar von Anno_Thamia Forum Veteran
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    Thamia hlt am Haus von Frau Synola.Die Pferde sind sehr gut gelaufen und stehen jetzt ganz ruhig,als htten sie nie was anderes gemacht,als Kutschen zu ziehen.

    Sie geht zur Hautr und klopft an.
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  2. #12
    Avatar von Anno_Thamia Forum Veteran
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    Hm,vielleicht hat sie es nicht gehrt,denkt Thamia und klopft noch einmal,diesmal etwas lauter.
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  3. #13
    Avatar von Anno_Thamia Forum Veteran
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    Nun gut,vielleicht hat sie ja ihre Nachricht auch nicht bekommen,denkt Thamia und steckt einen Zetten in den Postkasten.

    Liebe Frau Synola

    ich war zur Mittagsstunde bei ihnen und wollte eigentlich mit ihnen ber die offenen Fragen sprechen.Leider habe ich sie nicht angetroffen,wenn sie mgen,knnen sie gerne heute am Abend gegen die 7.Stunde in mein Haus kommen,dann knnen wir reden.

    herzliche Gre Thamia von Annoport.

    dann fhrt sie nach hause,denn sie hat frchterlichen Hunger.
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  4. #14
    Avatar von Anno_Thamia Forum Veteran
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    Thamia wirft schnell die Nachricht in den Postkasten.

    Liebe Frau Synola,gerne knnen sie auch erst zur 8.Stunde kommen,es macht mir nichts aus.

    Gre von Thamia.

    dann geht sie schnell wieder nach hause.Cyrano ist schon wieder im Nirgendwo verschwunden,der wird schon wieder kommen,denkt sie und geht los.
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  5. #15
    Avatar von Synola Foren-Trockenfleisch
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    Der Abend ist wunderschn, sogar die Sonne scheint noch. Synola schliet die Tr auf und schmeit sich sofort in den nchsten Sessel. Sie wirft ihre Schuhe von sich und lsst die Ereignisse des Tages an sich vorberziehen.

    Heute morgen, es war noch fast dunkel, hmmerte es bereits an ihre Tr, so das sie erschrocken aus dem Schlaf gerissen wurde. Sie kroch aus dem Bett, tapste nach unten und schaute zunchst durch das Fenster. Als sie sah, das ein junger Bursche vor der Tr stand, ffnete sie um zu hren was er zu sagen hatte. Er war vllig atemlos, als er anfing zu erzhlen:

    In der fernen Inselwelt, wo sie aufgewachsen war und ihre Mutter, Frau Charlotte, immer noch wohnte, hatte ein schrecklicher Wirbelsturm fast die ganze Insel zunichte gemacht. Auch das Haus ihrer Mutter war vllig zerstrt worden, sie konnte gerade noch ganz knapp dem Tod entrinnen und sich in die Kirche retten. Sie besa nun nichts mehr und in ihrer Not war es ihr grter Wunsch, zunchst zu Synola zu kommen, bis sie wute wie es weitergehen sollte. Der Bote sollte ihr ausrichten, dass sie bereits auf einem Kurierschiff auf dem Weg zu ihrer Tochter wre.
    Als der Bote atemlos seinen Bericht beendet hatte, war Synola wei wie die Wand hinter ihr, jedoch war sie sehr erleichtert ber die Rettung ihrer Mutter. Irgendwann wollte sie ihre Mutter sowieso zu sich holen, also knnte sie nun ebenso gut jetzt schon zu ihr kommen. Synola dankte dem Burschen und gab ihm eine grozgige Entlohnung fr seine Mhe.
    Nun war an Schlaf nicht mehr zu denken. Um 4.00 Uhr in der Frhe braute sie zunchst einen starken Kaffee, als sie ihn getrunken hatte ging es ihr schon etwas besser. Wie froh war sie doch, dass sie in Annoport bereits ein wenig Fu gefasst und auch schon einige nette Nachbarn gefunden hatte, auerdem die nette Brgermeisterin und den gtigen, hilfsbereiten Bischof.
    Ein paar Tage wrde es noch dauern bis Frau Charlotte mit dem Kurierschiff ankommen wrde. So hatte sie noch Zeit, den Schlafraum fr ihre Mutter herzurichten und im Garten wollte sie auch heute noch arbeiten, so hatte sie den ganzen Tag sehr viel zu tun.
    So wusch sie sich, zog sich an und begann sofort mit der Arbeit.
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  6. #16
    Avatar von Synola Foren-Trockenfleisch
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    Der Wein hat ihr sehr gut geschmeckt, aber ihr fallen davon schon fast die Augen zu, als sie ins Haus kommt. Alles ist still, Lunik ist auf Tour, Muse fangen. Wscht sich, zieht ihr Nachthemd an und fllt ins Bett. Trumt von einem schlimmen Wirbelsturm.......
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  7. #17
    Avatar von Synola Foren-Trockenfleisch
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    Synola erwacht in der Frhe, sofort kommen ihr die Ereignisse des gestrigen Tages in den Sinn und sie ist mit einem Schlag hellwach.
    Schnell springt sie aus dem Bett und schaut als erstes nach Lunik, der liegt vor ihrer Tr und putzt sich. Er kommt in die Stube und streicht um ihre Beine. Schnell macht sie ihm was zu fressen, dann beeilt sie sich, denn sie will auf keinen Fall die Ankunft der ersten Schiffe aus Annoworld verpassen.
    Ein kurzes Frhstck noch, danach lsst sie alles stehen und liegen und eilt aus dem Haus.
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  8. #18
    Avatar von Synola Foren-Trockenfleisch
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    Als sie zu ihrem Haus kommt, ist sie etwas erschpft, es war ein aufregender Tag heute.
    Lunik springt ihr schon entgegen, etwas vorwurfsvoll maunzt er sie an und sie macht ihm schnell etwas zu fressen. Sofort macht er sich gierig darber her, putzt sich dann und marschiert zur Tr.
    Nun, dann raus mit dir, mein Kleiner, sagt sie zrtlich, schon jetzt hngt sie abgttisch an ihm.

    Sie macht sich noch einen heien Tee und setzt sich dann in ihren Lesesessel. Aber irgendwie kann sie heute nicht lesen, die Buchstaben tanzen vor ihren Augen, also legt sie das Buch wieder weg und trumt noch ein wenig vor sich hin.
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  9. #19
    Avatar von Synola Foren-Trockenfleisch
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    *Sie hrt ein Gerusch, schaut um sich und erkennt, dass sie im Sessel eingeschlafen ist.*

    Oje, es ist mitten in der Nacht, denkt sie, jetzt aber schnell ins Bett, waschen und Nachthemd bergestreift.
    Dann lscht sie die Lichter, die Stadt liegt in tiefer Ruhe. Sie nimmt die letzte Lampe und geht nach oben in ihr Schlafgemach. Als sie im Bett liegt, gilt ihr letzter Gedanke ihrer Mutter, hoffentlich hat sie eine gute berfahrt hierher, schickt ein kleines Stogebet zum Himmel und schlft ein.
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  10. #20
    Avatar von Synola Foren-Trockenfleisch
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    Heute hat sie komplett verschlafen, als sie erwacht scheint die Sonne schon hell ins Zimmer, es war schon fast Mittagszeit.
    Dabei muss sie noch soviel erledigen, na egal, denkt sie, arbeite ich heute abend eben etwas lnger.

    Schnell wscht sie sich und macht sich etwas zurecht, dann noch 2 Tassen Kaffee, danach macht sie sich auf dem Weg zum Lagerhaus, sie muss zunchst Papier in die Schule schaffen.
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