1. #11
    Avatar von Anno_Thamia Forum Veteran
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    Thamia hält am Haus von Frau Synola.Die Pferde sind sehr gut gelaufen und stehen jetzt ganz ruhig,als hätten sie nie was anderes gemacht,als Kutschen zu ziehen.

    Sie geht zur Hautür und klopft an.
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  2. #12
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    Hm,vielleicht hat sie es nicht gehört,denkt Thamia und klopft noch einmal,diesmal etwas lauter.
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  3. #13
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    Nun gut,vielleicht hat sie ja ihre Nachricht auch nicht bekommen,denkt Thamia und steckt einen Zetten in den Postkasten.

    Liebe Frau Synola

    ich war zur Mittagsstunde bei ihnen und wollte eigentlich mit ihnen über die offenen Fragen sprechen.Leider habe ich sie nicht angetroffen,wenn sie mögen,können sie gerne heute am Abend gegen die 7.Stunde in mein Haus kommen,dann können wir reden.

    herzliche Grüße Thamia von Annoport.

    dann fährt sie nach hause,denn sie hat fürchterlichen Hunger.
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  4. #14
    Avatar von Anno_Thamia Forum Veteran
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    Thamia wirft schnell die Nachricht in den Postkasten.

    Liebe Frau Synola,gerne können sie auch erst zur 8.Stunde kommen,es macht mir nichts aus.

    Grüße von Thamia.

    dann geht sie schnell wieder nach hause.Cyrano ist schon wieder im Nirgendwo verschwunden,der wird schon wieder kommen,denkt sie und geht los.
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  5. #15
    Avatar von Synola Foren-Trockenfleisch
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    Der Abend ist wunderschön, sogar die Sonne scheint noch. Synola schließt die Tür auf und schmeißt sich sofort in den nächsten Sessel. Sie wirft ihre Schuhe von sich und lässt die Ereignisse des Tages an sich vorüberziehen.

    Heute morgen, es war noch fast dunkel, hämmerte es bereits an ihre Tür, so das sie erschrocken aus dem Schlaf gerissen wurde. Sie kroch aus dem Bett, tapste nach unten und schaute zunächst durch das Fenster. Als sie sah, das ein junger Bursche vor der Tür stand, öffnete sie um zu hören was er zu sagen hatte. Er war völlig atemlos, als er anfing zu erzählen:

    In der fernen Inselwelt, wo sie aufgewachsen war und ihre Mutter, Frau Charlotte, immer noch wohnte, hatte ein schrecklicher Wirbelsturm fast die ganze Insel zunichte gemacht. Auch das Haus ihrer Mutter war völlig zerstört worden, sie konnte gerade noch ganz knapp dem Tod entrinnen und sich in die Kirche retten. Sie besaß nun nichts mehr und in ihrer Not war es ihr größter Wunsch, zunächst zu Synola zu kommen, bis sie wußte wie es weitergehen sollte. Der Bote sollte ihr ausrichten, dass sie bereits auf einem Kurierschiff auf dem Weg zu ihrer Tochter wäre.
    Als der Bote atemlos seinen Bericht beendet hatte, war Synola weiß wie die Wand hinter ihr, jedoch war sie sehr erleichtert über die Rettung ihrer Mutter. Irgendwann wollte sie ihre Mutter sowieso zu sich holen, also könnte sie nun ebenso gut jetzt schon zu ihr kommen. Synola dankte dem Burschen und gab ihm eine großzügige Entlohnung für seine Mühe.
    Nun war an Schlaf nicht mehr zu denken. Um 4.00 Uhr in der Frühe braute sie zunächst einen starken Kaffee, als sie ihn getrunken hatte ging es ihr schon etwas besser. Wie froh war sie doch, dass sie in Annoport bereits ein wenig Fuß gefasst und auch schon einige nette Nachbarn gefunden hatte, außerdem die nette Bürgermeisterin und den gütigen, hilfsbereiten Bischof.
    Ein paar Tage würde es noch dauern bis Frau Charlotte mit dem Kurierschiff ankommen würde. So hatte sie noch Zeit, den Schlafraum für ihre Mutter herzurichten und im Garten wollte sie auch heute noch arbeiten, so hatte sie den ganzen Tag sehr viel zu tun.
    So wusch sie sich, zog sich an und begann sofort mit der Arbeit.
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  6. #16
    Avatar von Synola Foren-Trockenfleisch
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    Der Wein hat ihr sehr gut geschmeckt, aber ihr fallen davon schon fast die Augen zu, als sie ins Haus kommt. Alles ist still, Lunik ist auf Tour, Mäuse fangen. Wäscht sich, zieht ihr Nachthemd an und fällt ins Bett. Träumt von einem schlimmen Wirbelsturm.......
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  7. #17
    Avatar von Synola Foren-Trockenfleisch
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    Synola erwacht in der Frühe, sofort kommen ihr die Ereignisse des gestrigen Tages in den Sinn und sie ist mit einem Schlag hellwach.
    Schnell springt sie aus dem Bett und schaut als erstes nach Lunik, der liegt vor ihrer Tür und putzt sich. Er kommt in die Stube und streicht um ihre Beine. Schnell macht sie ihm was zu fressen, dann beeilt sie sich, denn sie will auf keinen Fall die Ankunft der ersten Schiffe aus Annoworld verpassen.
    Ein kurzes Frühstück noch, danach lässt sie alles stehen und liegen und eilt aus dem Haus.
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  8. #18
    Avatar von Synola Foren-Trockenfleisch
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    Als sie zu ihrem Haus kommt, ist sie etwas erschöpft, es war ein aufregender Tag heute.
    Lunik springt ihr schon entgegen, etwas vorwurfsvoll maunzt er sie an und sie macht ihm schnell etwas zu fressen. Sofort macht er sich gierig darüber her, putzt sich dann und marschiert zur Tür.
    Nun, dann raus mit dir, mein Kleiner, sagt sie zärtlich, schon jetzt hängt sie abgöttisch an ihm.

    Sie macht sich noch einen heißen Tee und setzt sich dann in ihren Lesesessel. Aber irgendwie kann sie heute nicht lesen, die Buchstaben tanzen vor ihren Augen, also legt sie das Buch wieder weg und träumt noch ein wenig vor sich hin.
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  9. #19
    Avatar von Synola Foren-Trockenfleisch
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    *Sie hört ein Geräusch, schaut um sich und erkennt, dass sie im Sessel eingeschlafen ist.*

    Oje, es ist mitten in der Nacht, denkt sie, jetzt aber schnell ins Bett, waschen und Nachthemd übergestreift.
    Dann löscht sie die Lichter, die Stadt liegt in tiefer Ruhe. Sie nimmt die letzte Lampe und geht nach oben in ihr Schlafgemach. Als sie im Bett liegt, gilt ihr letzter Gedanke ihrer Mutter, hoffentlich hat sie eine gute Überfahrt hierher, schickt ein kleines Stoßgebet zum Himmel und schläft ein.
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  10. #20
    Avatar von Synola Foren-Trockenfleisch
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    Heute hat sie komplett verschlafen, als sie erwacht scheint die Sonne schon hell ins Zimmer, es war schon fast Mittagszeit.
    Dabei muss sie noch soviel erledigen, na egal, denkt sie, arbeite ich heute abend eben etwas länger.

    Schnell wäscht sie sich und macht sich etwas zurecht, dann noch 2 Tassen Kaffee, danach macht sie sich auf dem Weg zum Lagerhaus, sie muss zunächst Papier in die Schule schaffen.
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