🛈 Ankündigung
Seid gegrüßt! Die Anno Foren sind jetzt archiviert und können nur noch im Read-Only Modus gelesen werden, bitte gehe zu unserer neuen Plattform um das Spiel mit anderen zu besprechen.
  1. #1231
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    "Guten Tag, Feldherr!"
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  2. #1232
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    "Guten Tag, Komissar! Ich wollte ihnen mitteilen, das der Handelskontor und das Lager fertig sind. Wenn sie Lust haben, können sie es ja mal besichtigen. "
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  3. #1233
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    "Schön. Ich habe eure Schriftstücke ein wenig untersucht und übersetzt. Die Übersetzungen liegen in der Bibliothek."
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  4. #1234
    Avatar von AnnoJan2070--- Junior Mitglied
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    "Das werde ich mir mal ansehen. Gehabt euch wohl! ", verabschiedet sich Jan und geht zur Bibliothek.
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  5. #1235
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    Während Neven über die Straßen geht, kommt ein Ritter auf ihn zu. "Seid ihr Feldherr Neven?"
    "Ja, das bin ich."
    "Ihr habt meinen Bruder, Herzog Uprecht, auf dem Gewissen."
    "Ach der Herzog. Er ist auch nur einer von vielen, die mich töten wollten und die ich getötet habe. Was wollt ihr?"
    "Rache und Vergeltung."
    "Hm. Rache also. Ihr wisst schon, dass diese Frucht nicht gut schmeckt und keine heilende Wirkung hat?"
    "Aber dennoch verleiht sie mir eine gewisse Befriedigung" antwortet der Ritter und wirft Neven den Fehdehandschuh hin.
    "Tut euch bitte selbst einen Gefallen und geht zurück nach Hause."
    "Ich werde euch in Streifen schneiden und dann nach Hause gehen", erwidert der Ritter und zieht sein Schwert.
    "Oh", lacht Neven, "ihr seid wirklich in der Lage große Worte zu werfen."
    "Traut ihr euch nicht zu kämpfen?"
    "Oh doch, ich musste das Lachen nur vorher loswerden. Wenn ihr wünscht können wir kämpfen. Es ist zwar nicht mein Wunsch, aber einer Fehde eines Ritters kann man nicht ausweichen. Allerdings werde ich nach unserem Kampf Duelle in den Straßen der Stadt verbieten lassen. So etwas gehört sich eigentlich nicht."
    Mit diesen Worten zieht Neven sein Schwert. Inzwischen hat sich eine kleine Menge um die beiden Duellanten versammelt. Keiner der beiden trägt einen Schild. Der unbekannte Ritter macht den ersten Angriff, welcher von Neven einfach zur Seite geschlagen wird. Es folgen weitere Angriffe und Neven schlägt jeden zur Seite. Dann stürmt der Ritter auf Neven zu, doch dieser tritt zur Seite, lässt den Ritter vorbeistürmen und schlägt ihm mit der flachen Klinge auf den Rücken, sodass der Ritter nach vorne fällt. Als er wieder aufsteht steht Neven schon bereit, den nächsten Angriff abzuwehren, was er auch tut. Der Ritter greift mit voller Wucht an, doch Neven blockt jeden Schlag und pariert jeden Stoß. Bei dem nächsten Stoß schlägt Neven mit der Hand vor die Flache Seite der Klinge seines Gegners und schlägt die Klinge damit zur Seite. Doch Neven setzt nicht nach. Der Ritter wirkt allmählich erschöpft und weicht zurück. Neven fragt: "Benötigt ihr eine Pause?" Doch der Ritter weißt dies ab und stellt sich wieder richtig hin. Er greift wieder mit voller Wucht an. Neven packt sein Bastard-Schwert zweihändig und schlägt damit voller Kraft auf die Klinge seines Gegners, sodass dessen Arme beginnen, zu zittern. Dem Ritter fliegt das Schwert aus der Hand, direkt gegen ein Seil, worauf ein leerer Farbeimer auf ein Brett fällt, an dessen anderem Ende ein Huhn sitzt, welches dabei hochgeschleudert wird und auf dem Ritter landet, welcher dann hinfällt. Dies war bisher Nevens einziger Angriff und dieser hatten den Gegner schon zusammenbrechen lassen. Neven hebt das Schwert seines Gegners auf und reicht es ihm. Dann geht der Kampf weiter. Neven pariert einen weiteren Stoß und schlägt dann zurück. Mit der Spitze seines Schwertes fliegt er quer über den Brustpanzer seines Gegners, welcher kurz darauf völlig aufgerissen ist. Ein Stich in die Schulter des Ritters setzt dem ganzen dann ein Ende und der Mann fällt mit aufgerissener Rüstung und einer leichten Wunde in der Schulter, nicht zuletzt aber völlig erschöpft zu Boden.
    Als Nevens Männer dem Ritter hoch helfen sagt Neven: "Seht ihr? Ich hatte euch gesagt, dass Rache bitter für den Austragenden ist. Flucht nicht so! Schätzt euch glücklich, dass ich euch nicht getötet habe. Ich hatte das gesamte Gefecht über unendliche Gelegenheiten, euch zu töten. Männer! Bringt ihn in meine Residenz und kümmert euch um seine Wunde!"

    Mit diesen Worten steckt Neven das Schwert in die Scheide und geht weiter. Nevens Männer tragen den Verwundeten zu Nevens Residenz.
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  6. #1236
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    Jan macht einen kleinen Spaziergang und vertritt sich die Beine.
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  7. #1237
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    Jan sieht ein großes, merkwürdiges, einem Stein ähnelndes, schwarzes Ding. Er fragt den Händler:"Entschuldigen sie, aber könnte ich fragen, was das ist? ""Das weiss ich auch nicht so genau. Ich habe es nämlich irgendwo herausgefischt, als ich meine Fischnetze einsammeln wollte. ""Ich kaufe es ihnen ab! Nennen sie den Preiss.""Hmmm..... 30 Silberlinge.""Wr sind im Geschäft!" Jan übergibt ihm einen Lederbeutel mit 30 Silberlingen und nimmt das schwere Stück mit nach Hause mit.
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  8. #1238
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    Der Richter geht über die dunklen und verlassenen Straßen. Auf einmal spürt er einen kalten Luftzug von hinten. Der Richter beschleunigt seinen Gang, doch auf einmal umklammert eine starke Hand seinen Hals. Er stöhnt auf.
    "Wo ist mein Schwert?" hört er eine gefühlslose Stimme hinter sich sagen.
    "Feldherr Neven? Au! Ihr Schwert ist in der Waffenkammer der Garnison!"
    Die Stimme wird lauter. "Da bin ich schon gewesen. Verdammt noch mal, wo ist mein Schwert?" Mit diesen Worten wird der Griff fester.
    "Uh! Wartet! Ich erinnere mich! Das Schwert wurde direkt nach der Verurteilung versteigert! Aber ich weiß nicht mehr an wen."
    "Was? Versteigert? Seid ihr des Wahnsinns?" Die Hand lässt los und der Richter fällt zu Boden. Als er sich umdreht ist dort nichts zu sehen und auch der kalte Luftzug ist verschwunden...
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  9. #1239
    Avatar von Sir_Tom_1 Forum Veteran
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    Gehe langsam die Strasse hinab und der Vogel folgt mir in geringer Höhe ...

    Hmm ... ist ja leider wirklich nicht viel Bewegung hier auf den Straßen ... Wo war denn nur geich die Taverne? Mist ich hätte den netten Feldherren noch nach dem genauen Weg fragen sollen.

    Krame in der Jackentasche herum und hole ein golden glänzendes rundes "Ding" hervor und klappe es auf

    Tja ... der Kompass hilft mir hier jetzt so direkt auch nicht weiter ...

    Schließe den Kompass und stecke ihn behutsam in die Jackentasche zurück und gehe weiter
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  10. #1240
    Avatar von Synola Foren-Trockenfleisch
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    "Ohhh," antwortet sie mit wehmütigem Lächeln, "da habe ich gewiss einiges zu erzählen. Die letzten Jahre waren doch angefüllt mit Erlebnissen....guten und auch sehr traurigen."

    Während sie mit Herrn Neven in Richtung ihres Hauses geht, beginnt sie mit ihrer Erzählung...

    "Die ersten Tage im Orient bei Frau Thamia waren wunderbar, es war wie in einem Märchen und sehr neu und geheimnisvoll. Mein Mann, meine Mutter und ich haben diese Tage sehr genossen."

    Gedankenverloren streicht sie Kira über den Kopf, die ein wenig müde neben ihr hertrottet.

    "In einer Nacht im Morgengrauen wurden wir dann plötzlich von einem Korsarenheer angegriffen....die hatten uns kalt erwischt, denn unsere Flotte war noch unterwegs, sie hatten das Schiff mit Karima begleitet, dass sie wieder zurück nach Annoport bringen sollte.
    Bei dem Kampf wurde mein Mann getötet und starb in meinen Armen."

    Sie schweigt einen Moment und redet dann weiter.

    "Er konnte mir nur noch zuflüstern, dass wir flüchten sollen und so rannten wir in den nahen Urwald, wo wir uns einige Tage versteckt halten konnten. Nach unserer Rückkehr ins Dorf mussten wir feststellen, dass die Korsaren vieles geplündert und vernichtet hatten, aber Thamia war zum Glück mit dem Leben davon gekommen.
    Nach einigen Tagen des Ruhens organisierten wir unsere Abreise, um meinen Mann in seine Heimat zu bringen, zu seiner Familie, um ihn dort angemessen zu bestatten. Auf Bitten seines Vaters sind wir die letzten Jahre auf dem Gutshof geblieben.

    Nun aber sind Christophs Vater und auch meine Mutter innerhalb des letzten Jahres gestorben. Da es keine weiteren Verwandten mehr gibt, habe ich den Gutshof mit allem Drum und Dran verkauft und beschlossen, wieder nach Annoport zurückzukehren.
    Die Rückkehr hatte ich mir allerdings auch anders vorgestellt", sagt sie abschließend - und merkt, dass sie über den Verlust immer noch nicht hinweg ist.
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