🛈 Ankündigung
Seid gegrüßt! Die Anno Foren sind jetzt archiviert und können nur noch im Read-Only Modus gelesen werden, bitte gehe zu unserer neuen Plattform um das Spiel mit anderen zu besprechen.
  1. #21
    Avatar von romanwerber
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    Jul 2007
    Beiträge
    1.138
    Di Presto an Roman:

    Bester Werber,

    nun, hier ist soweit alles in die Wege geleitet, ich werde, nachdem Donna Isabella und Ihr Eure Räume hier aufgegeben habt, mit meiner geliebten Maria nach Venedig gehen und das Haus verkaufen. So wünsche ich Euch alles Gute auch weiterhin und bedaure, nicht mehr zu sein Euer Freund Di Presto.

    PS Das Geld für den Verkauf des Weingutes müßtet Ihr per Boten erhalten haben. Die Quittung sendet mir noch hierher.
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  2. #22
    Avatar von Synola Foren-Trockenfleisch
    Registriert seit
    May 2009
    Beiträge
    8.425
    Conte Luigi Centurione entstammt einem alten Adelsgeschlecht, hat das heruntergekommene Haus mit seinen letzten Kröten gekauft und, da zum Glück handwerklich begabt, mit eigenen Händen und Zuhilfenahme einiger alter Freunde, in den letzten Jahren wieder in einen wohnlichen und ansprechenden Zustand versetzt.

    Durch das Glücksspiel ist er nun wieder zu recht ansehnlichem Wohlstand gelangt und hat im Erdgeschoss des Hauses einige Amtszimmer eingerichtet. Mittlerweile ist er Eigentümer von zwei Schiffen, die regen Handel innerhalb des europäischen Raums betreiben.

    Vor zwei Wochen hatte er den Speicher entrümpeln lassen und es wurden alte Akten gefunden, die ihm vorgelegt wurden und beim Wühlen in den Papieren ist ihm ein bemerkenswertes Dokument in die Hände gekommen, welches Annoport als wahren Goldschatz im Handel auszeichnet, auch der Handelsvertrag ist noch gut erhalten und lesbar.
    Die außerordentlich guten Handelsbeziehungen gedenkt er daher wieder aufzunehmen und so greift er heute zu Papier und Feder, um einen Brief an den Handelspartner aufzusetzen.

    Sein Weib, die Contessa Inglorida, serviert ihm an diesem späten Abend noch ein Glas Vecchia Romagna und teilt ihm dabei mit, dass sie sich zu Bette begeben wird.
    „Geh nur, Lorida, wärme das Bett an und dann bin ich auch gleich da,“ sagt er und gibt ihr einen Kuss auf die Stirn.
    Nachdem sie das Zimmer verlasssen hat, wendet er sich wieder dem Brief zu, den er noch morgen im Postamt aufgeben wird.
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