1. #1
    Avatar von lupos55 Foren-Trockenfleisch
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    Die Klosterbrauerei von Annoport,Maria hilf genannt.

    Die Tauben brachten die Nachricht, das Don Alfonso der ratlose und 12 Nonnen des Klarissen Ordens gen Annoport segeln,sie sollen wenn die Winde gut sind nächste Woche eintreffen.
    Sie wollen den Klostergarten mit reichlich Kräutern bestücken.Don Alfonso auf Trapp halten und lecker Bier brauen,ihr wisst ja zarte Frauenhände können das am besten.Die Äbtissin Melisande soll das Kloster leiten,und für eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Bier sorgen.

    Melisande wollte schon immer in eine Bischofsstadt und ist so aufgeregt,endlich am Nabel der Welt ein Kloster zu leiten.

    Und hier die Sudstätte, Don Alfonso erkennt man auch deutlich.

    Naja und der Rest kommt dann schon.



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  2. #2
    Tangorina erreicht das große,freie Feld,neben der Kirche,welcher Platz wäre besser geeignet für ein Kloster,als Dieser hier,denkt sie.
    Sie wird es so bauen lassen,das es direkt neben der Kirche steht.Etwas versetzt.Gut ist das die Grabungen heute noch die Kirche erreichen,so können auch gleich die Wasserrohre für das Kloster verlegt werden,das geht in einem Aufwasch.
    Sie wird hier warten,denn es kann nicht mehr lange dauern,dann müßten die ersten Fuhrwerke und auch die Arbeiter kommen.
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  3. #3
    Tangorina sieht die Fuhrwerke und auch die Arbeiter kommen.Sie erkennt den Vorabeiter Bogumil.Das ist gut,dass Agmal den mitgeschickt hat,denkt sie,denn er ist ein sehr fähiger Mann.

    Sie geht gleich auf ihn zu und sie besprechen,wir hier vorgegangen werden soll.

    Als Erstes wird alles abgesteckt.Blos gut,dass genügend Pflöcke mitgebracht wurden.Das hier wird eine richtige Herausforderung werden.

    Nachdem alles abgesteckt wurde,teilt Bogumil die Arbeiter ein.Es müssen erst die Ausschachtungen gemacht werden,für die Kellergewölbe.

    Die Kutscher laden derweil ihre Ladung ab.

    Die Arbeiter beginnen mit den Grabungen.

    Von Weitem kann man schon sehen,wie sich die Anderen Arbeiter der Kirche nähern,um dort die Wasserleitungen zu verlegen.

    Die Leute hier müssen sich ran halten,denn auch hier sollen die Rohre gleich verlegt werden.
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  4. #4
    Es ist soweit,die Arbeiter haben die Klosterbaustelle erreicht,können hier aber noch nicht weiter mache,da die Ausschachtungsarbeiten noch nicht fertig sind.Also gehen sie von hinten ran,das heißt,sie graben erst weiter bis zur Kirche und dann von der Kirche zum Kloster.Es wird noch eine Weile dauern.
    Tangorina fährt erstmal nach hause,sie wird später wieder her kommen.
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  5. #5
    Es wurde hier in Rekordzeit gebuddelt,so das die Rohre,die unter der Erde liegen werden,auch schon gelegt wurden.Die Ausschachtungen sind abgeschlossen und es wurde auch schon angefangen,das Mauerwerk hoch zu ziehen.Auch hier geht es gut voran.
    Tangorina beschließt für heute Feierabend zu machen,sie wird noch etwas einkaufen gehen dann fährt sie nach hause.Morgen ist auch noch ein Tag.
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  6. #6
    Bogumil hat seine Arbeiter schon eingeteilt,denn heute muß auch der Brunnen ausgeschachtet werden.

    Er soll einen Durchmesser von ca.3 Meter haben.

    Ist das nicht ein bischen groß?Fragt Tangorina.

    Aber nein,was soll so ein winziger Brunnen,wenn wir einen bauen,dann einen Richtigen.

    Los Leute,fangt an zu graben,genau hier und betet,dass ihr auch fündig werdet.

    Bogumil sagt ihr noch ,dass heute der Rohbau fertig werden soll.Dafür könnte er aber noch 10 Arbeiter gebrauchen.

    Tangorina wird sich gleich darum kümmern und zum Lagerhaus fahren,denn dort sammeln sich immer die Arbeiter,die gerade nichts zu tun haben.
    Also steigt sie in ihre Kutsche und fährt los.
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  7. #7
    Die zusätzlichen Arbeiter sind inzwischen bei der Klosterbaustelle angelangt und Bogumil teile sie gleich ein.
    Ein anderer Trupp verbindet die Wasserrohre mit denen der Kirche.Sie werden fest mit Eisenklemmen zusammen gedrückt.So,diese Verbindung steht auch.
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  8. #8
    Die Arbeiter,die für die Wasserleitung zuständig sind,graben sich jetzt in Richtung Wohnhäuser.Alles geht wieder Hand in Hand.Der Graben wird gezogen und die nächsten Arbeiter verlegen gleich die Rohre.Bis Mittag werden die ersten Häuser erreicht werden,darunter auch das Haus von Thamia,das von Calypso, und Tangorina.Vielleicht wird heute sogar noch das Medicahaus geschafft,dort wird es etwas länger dauern,denn da müssen viele Leitungen verlegt werden.
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  9. #9
    Die ehrwürdigen Mauern des Klosters stehen.Auch die räumliche Aufteilung ist erfolgt.Es wurden 20 Kämmerchen gebaut,für die Nonnen,dann ein Büro für die Äbtissin und ein kleines Schlafgemach für den Mönch,der ja auch irgendwo untergebracht werden muß.Natürlich weit weg von den Nonnen.Das Kellergewolbe ist vollkommen fertig.Die große Klosterküche steht auch schon.Einige Arbeiter sind hiergeblieben und ziehen jetzt die Rohre hoch zur Küche,auch in den gemeinsamen Baderaum werden die Rohre verlegt.Da darf der Mönch aber erst rein,wenn die Nonnen schon weit weg sind.
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  10. #10
    Tangorina schaut sich um und ist begeistert,alles hat große Fortschritte gemacht,das wird auch den Herrn Bischof gefallen.

    Die Männer,die den Brunnen graben,sind längst nicht mehr zu sehen,so tief sind sie schon.An Seilen und mit Eimern,wird die Erde von unten nach oben gezogen.Tangorina schaut mal vorsichtig runter.Oh,ganz schön tief schon,sagt sie.

    Wenn wir auf Wasser stoßen,dann werden die Wände,gemauert,sagt Bogomil,damit nichts in sich zusammen fallen kann,aber soweit sind wir noch nicht.

    Vielleicht wird Tangorina später noch einmal her kommen,jetzt folgt sie den Graben ,um zu sehen,wo die Arbeiter inzwischen sind.
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