1. #11
    Avatar von lupos55 Foren-Trockenfleisch
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    *Er erreicht das Schloß und begibt sich in den Ostflügel wo die Kirchenbücher lagern,alles unversehrt fein säuberlich nur ein wenig staubig,stehen die Schätze auf den Schränken,beruhigt geht er weiter zum Senat.*
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  2. #12
    Avatar von Momo_120 Kam, sah und tippte
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    Sie schließt die Pforte des Schlosses musste Nachschub holen an Kräuter,damit bloß keine Seuchen ausbrechen.
    Ich habe allen eingebleut das Wasser abzukochen.
    Und als erstes einen sauberen Raum in den Häusern herzurichten.
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  3. #13
    Avatar von lupos55 Foren-Trockenfleisch
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    *Sie haben alles hergerichtet,die Steine sind blank geschrubbt,der Müll und Dreck beseitigt.

    Dann wird die Messe Morgen hier stattfinden
    hoffentlich ist es trocken,aber die Kirche ist noch nicht fertig,sie ist doch mehr geschädigt als es aussah.*
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  4. #14
    Avatar von lupos55 Foren-Trockenfleisch
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    *Er erreicht den Hof des Schlosses und der Herr Küster und seine Fau haben alles gerichtet,er hat Bänke aufgebaut,einen Altar hergerichtet,einfach perfekt.*
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  5. #15
    Avatar von calypso1960 Foren-Trockenfleisch
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    Sie steht bewundernd vor dem Schloss.

    So schön ist es geworden, die Sonne lacht vom Himmel und unser Pfarrer hat die Tore weit geöffnet. Wenn das kein Willkommen ist.

    Sie betritt das Haus, begrüßt den Pfarrer und freut sich, endlich wieder eine Messe von ihm zu höen.
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  6. #16
    Avatar von Momo_120 Kam, sah und tippte
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    Sie erreichen das Schloß und nehmen in einer Bank platz, Viele Leute sind aber heute da denkt sie,und stimmt sich auf das erste Lied ein.
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  7. #17
    Avatar von lupos55 Foren-Trockenfleisch
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    *Er begrüßt alle Anwesenden zur heutigen Messe,und winkt Herrn Küster zu,der daraufhin das Lied "Gelobet sei der Herr" anstimmt.
    Es muss auch mal ohne Orgel gehen denkt er bei sich und wendet sich zum Altar.*
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  8. #18
    Avatar von calypso1960 Foren-Trockenfleisch
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    Rickmers und seine Mannschaft schlüpfen noch schnell durch die Tür des Schlosses, begrüßen mit einem Kopfnicken die anderen Kirchenbesucher und setzten sich ganz hinten in die Bank .
    Freudig stimmen sie in den Gesang mit ein.
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  9. #19
    Avatar von Freak-411 Forum Veteran
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    Der Herr Bürgermeister und seine Frau schlüpfen schnell durch den Nebeneingang des Hauptsaales des Schlosses zur Messe.
    Sie nehmen unter dem bösen Blick Eurer Exzellenz in einer Bank Platz und beteiligen sich auch sogleich am Gesang.
    <span class="ev_code_RED">Ich hab dir doch gesagt, dass wir zu spät kommen werden, aber du wolltest ja nicht auf mich höen!</span> flüstert er zu ihr...
    (Während Essen machen in der Küche wurde leider die Zeit etwas außer Acht gelassen... *schäm*)
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  10. #20
    Avatar von lupos55 Foren-Trockenfleisch
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    Nachdem das Lied verklungen ist tritt er vor die reichlich versammelten Bürger und begrüßt sie alle
    dann beginnt er seine Predigt:

    Liebe Gemeinde,

    Was geschieht hier eigentlich mit Simon, dem Fischer, den wir später als den Jünger Petrus kennen lernen? Er fiel auf die Knie und nannte sich einen Sünder, das klingt fromm und schön und kontrolliert - aber es war keineswegs von einem kontrollierten Frömmigkeitsgestus die Rede. Nein, es war stark, übermächtig, was da mit ihm geschah; es warf ihn um. Wie da steht: "Denn ein Schrecken hatte ihn erfasst und alle die, die bei ihm waren, über diesen Fang, den sie miteinander getan hatten." Schrecken. Daher auch sein Worte: "Herr, gehe weg von mir!" Hier war etwas im Schwange, etwas womit er nichts zu tun haben konnte.

    Es war m.a.W. etwas ganz Anderes geschehen, eine ganz andere Ordnung, als wenn die Fischer nach ihrer Arbeit auf dem See freudig zueinander sagen konnten: Das war aber ein ordentlicher Fang heute! Ja, auch wenn es ein Tag gewesen wäre, an dem sie nachher hätten sagen können: So viel haben wir noch nie gefangen - vielleicht sogar: Ich kann mich nicht erinnern, jemals in meinem ganzen Leben bei einem so großen Fang dabeigewesen zu sein! - selbst wenn es ein Tag gewesen wäre, an dem man so hätte reden können, wäre es völlig anders gewesen. Es hätte dann eine Stimmung großer Zufriedenheit geherrscht, eine Stimmung fachlichen Stolzes, alles ganz richtig gemacht zu haben, sicher auch eines Bewusstseins, dass so etwas auch eine Portion Glück verlangt. Aber von Erschütterung, von Schrecken wäre nicht die Rede gewesen. Es wäre nicht etwas gewesen, wovon man sich hätte weghalten müssen. Im Gegenteil: man hätte sich sicherlich eine Wiederholung gewünscht: einen großen Fang, der aus ein bisschen Glück und dem Sachverstand entstanden war, wo und wie die Netze auszuwerfen waren, überhaupt Fischertalent und -geschick.

    Aber dieser Fang - das war ein Fang, dessen sich kein Mensch auch nur im Geringsten hätte rühmen können. Hier war ein Geschehnis aus den Angeln geraten, nichts Alltägliches und Handliches war mehr übrig. Dazu war das Ereignis allzu übermächtig, ekstatisch und explosiv. Riesige Schleusen hatten sich geöffnet, die Tiefe hatte explosiv so viel von sich gegeben, dass menschliches Denken es nicht für möglich gehalten hätte......
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