1. #1221
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    Genug getan für heute, denkt sie und zieht sich ihre Jacke an, um nach Hause zu gehen.

    Candy streckt sich wohlig und gähnt herzhaft, aber sie freut sich auf den Nachhauseweg, ein wenig frisch Luft schnappen.
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  2. #1222
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    Calypso hat James aufgetragen, sich um die Vorkehrungen für die kleine Feierstunde im Schloß zu kümmern und so verlässt er mitsamt seiner Liste den Senat, um alles zu organisieren.
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  3. #1223
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    Vom Schloß kommend geht James direkt in Calypsos Büro und räumt die Unterlagen für sie zusammen, damit sie morgen früh alles zur Hand hat.

    Er macht ihr noch einige Notizen, falls sie sich nicht gleich sehen sollten und dann ist seine Arbeit für heute beendet.
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  4. #1224
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    Sie betritt das Senatsgebäude und die Garde informiert sie, dass James sich momentan auf dem Weg zum Schloß befindet, wo er sich um die Vorbereitungen für heute Abend kümmern will.

    Gut so, denkt sie und geht geradewegs in ihr Arbeitszimmer.
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  5. #1225
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    Calypso geht geschwind hinüber in die Küche, denn ohne ihren Tee kann sie sich nicht konzentrieren. Und sie muss sich für heute Abend noch einige Worte zurechtlegen.

    James wird im Schloß alles im Griff haben, da ist sie ganz sicher. Es reicht, wenn sie heute Abend direkt dorthin geht.
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  6. #1226
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    Sie hat alles aufgearbeitet und sich für heute Abend einige Stickworte zurecht gelegt.

    Jetzt wird es Zeit, wieder nach Hause zu gehen, denn sie möchte vorher noch ausgiebig baden und ihre Haare muss sie auch noch waschen.

    Also macht sie sich mit Candy schnell auf den Heimweg.
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  7. #1227
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    James betritt seine Wohnung im Senatsgebäude und brüht sich einen starken Kaffee auf.

    Noch immer ist er ganz erfüllt von den Eindrücken, die er bei den Bedürftigen im Armenhaus sammeln konnte.

    Sobald ich Calypso wieder sehe, werde ich mit ihr sprechen, nimmt er sich fest vor. Dort ist noch einiges im Argen und wir sollten uns bemühen, es den Bettlern ein wenig angenehmer zu machen.

    Er hält den Becher mit der dampfend heißen Flüssigkeit mit den Händen fest umklammert und setzt sich in seinen Sessel, um nachzudenken.
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  8. #1228
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    Kaum betritt sie das Senatsgebäude kommt ihr James entgegen und sie bleiben in der Vorhalle stehen um sich zu begrüßen.

    "Gut dass Sie endlich da sind Calypso", freut er sich. "Ich habe viel mit Ihnen zu besprechen".

    "Das trifft sich auch gut, denn auch ich habe einiges für Sie", lacht sie und bittet ihn, schnell einen Tee für sie zu bereiten, damit sie gleich alles Wichtige besprechen können.
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  9. #1229
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    Nachdem James den Tee zubereitet hat und sie sich beide gestärkt haben, gehen sie die Korrespondenz durch und Calypso diktiert James den Brief an den Gesandten.


    Mein lieber Herr Prunklord,

    ich danke Ihnen für Ihren unermüdlichen Einsatz und kann mir vorstellen, dass es Ihr ganzes Verhandlungsgeschick erfordert. Aber noch immer bin ich mit einigen Punkten nicht ganz einverstanden.

    Zu Punkt 8:
    Mit den 6.300 Silberlingen bin ich einverstanden, vielleicht können wir im Laufe der Zeit etwas höher gehen, wenn sich die Staatskasse von Spanien ein wenig erholt hat.

    Zu Punkt 9:
    Wir werden nach wie vor unseren diplomatischen Kontakt zu Toulouse aufrecht erhalten, ihn aber deutlich einschränken. Da ist das einzige Zugeständnis, zu dem ich bereit bin.

    Zu Punkt 10:
    Wie vorab besprochen, werden wir keine Soldaten zu Auslandseinsätzen entsenden. Unsere Soldaten dienen nur dem Schutz von Annoport. Aber ich bin gerne bereit, noch weitere Geldmittel zur Verfügung zu stellen, damit kann sich Philipp so viele Soldaten kaufen, wie er möchte. Ihr habt eigenen Entscheidungsspielraum bei der Summe, aber bedenkt, dass auch die Geldmittel von Annoport nicht unerschöpflich sind.

    Zu Punkt 12:
    Ist genehmigt.

    Ich bin mir sicher, Ihr werdet auch diese kleinen Hürden noch spielend nehmen.

    Es grüßt Euch ganz herzlich

    Calypso


    Anbei noch zwei Briefe an die Könige von Portugal und Spanien:


    Königliche Hoheit und hoch geschätzter Johann V.,

    ich freue mich sehr darüber, dass unsere beiden Länder nun auch bald durch Handelsbeziehungen miteinander verbunden sein werden und sichere Ihnen jegliche Unterstützung – im Rahmen unserer Möglichkeiten – gerne zu.

    Mit den allerbesten Grüßen
    Calypso, Bürgermeisterin von Annoport
    gez. am 3. Dezember 1709


    Gott zum Gruße Majestät,

    mein lieber Philipp, es beglückt mich sehr, dass wir uns auf Handelsebene näher kommen und ich begrüße es außerordentlich, dass Ihr unsere Bedingungen für das Zustandekommen des Handelsvertrages anerkennt.

    Mit den besten Empfehlungen
    Calypso, Bürgermeisterin von Annoport
    gez. am 3. Dezember 1709
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  10. #1230
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    Nachdem die Korrespondenz erledigt wurde, rückt Jmaes mit seiner Bitte um bessere Unterstützung der Bedürftigen im Armenhaus heraus.

    Er erklärt ihr genau, was er sich vorstellt und welche Ideen er zur Verwirklichung hat.

    Gespannt hört sie ihm zu und willigt gerne ein, dass ab sofort alle zwei Tage eine Lieferung von frischen Früchten,verschiedenen Gemüsen, Brot, Fleisch und weitern Lebensmitteln und Getränken zu den Hochtälern geschafft werden, um die Bedürftigen noch besser zu unterstützen.

    "Ich werde demnächst alles mit Lisa im Markthaus absprechen", sichert sie ihm zu und freut sich über seine Umsicht.

    "James, nachdem wir nun die wichtigsten Dinge geklärt haben, geben Sie bitte so schnell wie möglich die Briefe auf. Ich möchte, dass unser Gesandter unverzüglich die Nachrichten erhält."

    Sichtlich erleichtert, dass sein Vorschlag angenommen wurde, macht sich James auf den Weg zum Kurierdienst.
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