1. #131
    Avatar von nadazero Kam, sah und tippte
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    Zitat von franz_the_cat Go to original post
    Hallo

    Dank der Lehrfilme Macht cliffs of Dover spass und ist wieder zum spielen.Gibts es Patch oder Mods die das Spiel Interesanter machen.Der Magnet ist sowas ein Anlasser wozu es meistens einen Startschlüssel gibt soviel ich weiss ich seh mir die Amaturbretter im Net in Archive im Net an wo sie beschriftet sind das macht auch einiges Leichter,ich wollt die Flugzeuge per Maus und Joystick bedinen mit der Maus am Amaturenbrett einstellen und Hebel bewegen das klabt nicht immer gibts da einen Mod oder Patch, per Joystick und Tastertur find ich nicht so gut

    viel spass beim jagen
    Hallo,

    die Bedienung mit der Maus ist aus unterschiedlichen Gründen nur beschränkt möglich. Je nach Flugzeug fehlen oft die Knöpfe im Cockpit. In der Ju-88 sind viele Hebel so blöd hinter dem Sitz angebracht, dass man überhaupt nicht dran kommt. Außerdem ist es nicht realistisch die Bedienelemente anzusehen um sie zu benutzen. Die echten Piloten haben sicherlich meist nach draußen gesehen und die Trimmung, Propeller-Anstellwinkel, Schub und ähnliche Funktionen blind bedient. Deshalb kommt die Bedienung über Stick (bzw. HOTAS) und Tastatur der Realität sicherlich näher als die Mausbedienung. Ich habe es besonders einfach weil meine Ausrüstung viele zusätzliche Knöpfe mitbringt. Auch die G11-Tastatur ist praktisch, weil es da auf der linken Seite drei mal sechs frei programmierbare Tasten gibt. Die sind mit den wichtigsten Funktionen belegt und ich muss nicht so oft die Buchstaben zusammen mit Alt, Shift oder STRG drücken. Teilweise habe ich da auch Makros drauf, die gleich ganze Tastenfolgen abspielen. Ansonsten lege ich An-Aus oder Hoch-Runter Kombinationen gerne auf eine Taste, die dann mit STRG für runter und SHIFT für hoch gilt. Das kann man sich gut merken. (z.B. STRG-G für Fahrwerk raus und SHIFT-G für rein).

    Einige selten genutzte Funktionen nutze ich aber immer mit der Maus weil ich mir nicht zu viele Tasten merken will. Außerdem benutze ich die Maus um Instrumente genau abzulesen.

    Gruß
    nadazero
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  2. #132
    Avatar von Jokili68 Kam, sah und tippte
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    Hallo Nadazero,


    du hast geschrieben, das du eine Logitech Tastatur benutz. Wie ist es damit? Ich überlege mir den Kauf gerade.
    Der Grund warum ich keine Zweimots fliege, ist die Unübersichtlichkeit mit den Tastenbefehlen.

    Ich habe vor mal so richtig Geld aus zugeben und meinen Blich auf die Logitech G19 Gaming-Tastatur

    geworfen. Hast du Erfahrungen damit? Wie hast du bei dir die Motoreneinstellungen auf die Sondertasten gelegt?
    Hat der Bildschirm einen Nutzen? Kann man da ein Ingame-Instrument drauf legen?

    Deine Lehrvideos sind sehr gut gemacht, Bitte teile mir mit, wie du die Funktionen auf die Sondertasten gelegt hast.


    Weiter so und vielen Dank für deine wirklich guten Videos.

    Grüssli
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  3. #133
    Avatar von nadazero Kam, sah und tippte
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    Zitat von Jokili68 Go to original post
    Hallo Nadazero,


    du hast geschrieben, das du eine Logitech Tastatur benutz. Wie ist es damit? Ich überlege mir den Kauf gerade.
    Der Grund warum ich keine Zweimots fliege, ist die Unübersichtlichkeit mit den Tastenbefehlen.

    Ich habe vor mal so richtig Geld aus zugeben und meinen Blich auf die Logitech G19 Gaming-Tastatur


    geworfen. Hast du Erfahrungen damit? Wie hast du bei dir die Motoreneinstellungen auf die Sondertasten gelegt?
    Hat der Bildschirm einen Nutzen? Kann man da ein Ingame-Instrument drauf legen?

    Deine Lehrvideos sind sehr gut gemacht, Bitte teile mir mit, wie du die Funktionen auf die Sondertasten gelegt hast.


    Weiter so und vielen Dank für deine wirklich guten Videos.

    Grüssli
    Hallo,

    Die G19-Tastatur und speziell den Bildschirm da drauf kann ich nicht beurteilen. Ich habe eine ältere G11, die keinen Bildschirm hat. Dafür gibt es da sogar 18 G-Tasten, die frei programmierbar sind. Zusätzlich kann man drei verschiedene Belegungen definieren, die mit den Tasten M1, M2 und M3 aktiviert werden. Das ganze kann unter einem Namen abgespeichert und mit einem Programm verknüpft werden. Dadurch ist es möglich beim Starten eines Programms immer gleich die dazu passende Tastenbelegung zu bekommen. Man kann den G-Tasten einfache Tastendrücke wie "G", "STRG-G" oder "Shift-G" zuweisen oder komplette Makros. Dabei zeichnet die Tastatur alle Tasten-Events auf. Da steht dann z.B. "Shift runter - A runter - A hoch - Shift Hoch". Auf Wunsch wird sogar der zeitliche Abstand der Tastendrücke aufgezeichnet, wenn ein Programm Tastenfolgen nicht beliebig schnell verkraftet. Theoretisch könnte man also die komplette Aufwärmprozedur über mehrere Minuten über die Tastatur einmal vormachen und später macht die das dann automatisch.

    In CloD nutze ich kaum Makros. Ich habe aber viele Funktionen auf Tasten gelegt, die schwer zu merken und noch schwerer blind zu bedienen sind. Die häufig genutzten habe ich deshalb zusätzlich auf den G-Tasten. Da sind Landeklappen, Fahrwerk, Kühler, und ähnliches sinnvoll nebeneinander. Perfekt ist das noch nicht, aber ich passe das immer wieder an, wenn ich zusätzliche Funktionen kennen lerne. Bislang habe ich auch nur die M1-Ebene belegt. Man könnte da auch eine Ebene für Start und Landung, eine für Luftkampf und eine für Bombenangriffe belegen.

    Im Standard-Betrieb habe ich übrigens Name, Adresse, email und so Zeug auf den G-Tasten. Alles außer Passwörter :-)

    Es gibt zwei Probleme. Zum einen ist die Tastatur sehr groß und breit. Das stört etwas, wenn auch noch Stick, Schubregler und Maus auf dem Schreibtisch platz finden müssen. Man braucht das ja alles. Ich habe einen 24" Monitor, denn ich für Clod sehr dicht heranziehe. Also habe ich rechts den Stick, dann die Tastatur, dann den Schubregler und die Maus ganz links. Das geht iziemlich in die breite.

    Das andere Problem tritt bei einigen Programmen auf, die sich seit ich Win7-64 nutze nicht immer automatisch mit einer Tastendefinition verbinden. Da muss man das dann vor dem Start von Hand machen. Das ist aber unregelmäßig und ich habe noch nicht herausgefunden warum.

    Gruß
    Nadazero
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  4. #134
    Avatar von trebby0 Neuzugang
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    Servus Nadazero!

    Erstmals vielen dank für deine wirklich ausgezeignete Videos. Ich schließe mich gerne den allgemeinen lob an und hoffe auf meheres....

    Deine klare instructionen haben mir in sehr kurze Zeit zum he 111 piloten gebildet, und haben mir nach und nach gezeigt, wie (potentiell) brillant CLOD ist. Als geschenk habe ich dann auch noch von desastersoft den addon FA Adi Gallant bekommen, mit ein Kampagne für die he 111 h2.

    Da wiederum habe ich mittels flugwegrechner und windaufgabe das navigieren ausprobiert, was wirklich sehr gut geht!
    Eine sache kriege ich (und meine online katschmarek) nicht hin: die feinheiten der einmotorenflug.


    Ins besonderes: Wie kriege ich (zum teufel...) die propellorblätter in segelstellung?



    Ich habe die tastatur für segelstellung belegt, bringt im fluge mir nichts. Ich kann währent des flüges zwar die prop stellung von 12 uhr auf 11:30 kriegen wenn ich anstandig gas gebe, aber nicht auf 10:30 (segelstellung)

    Ich habe versucht erst die magneten aus zu schalten, dann spritt weg, dan segelstellung. Dann diese reihenfolge geändert, bringt mir alles nix...
    Gestern in aller frust habe ich dann beide motoren in der luft abgeschaltet und versucht in segelstellung zu bringen....und dann hat es (nur) rechts geklappt! Leider weiss ich nicht mehr wie und kann es nicht reproducieren.
    Am abend eine schöne mission geflogen wo mir über London ein motor weggeschossen würde...
    Ohner segelstand ist das ende, da du deine höhe nicht mehr halten kannst! Sehr frustrierend.

    Also, hast du es mal geschafft tatsächlich ein motor in der segelstellung zu kriegen?

    Würde mich sehr über deine ansichten freuen!


    Alles gute, Rob Wagner.



    NB. 1 Sorry für rechtschreibung, bin holländer...
    NB .2 Hab dir ein PM mit gleichen inhalt geschickt
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  5. #135
    Avatar von nadazero Kam, sah und tippte
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    Hallo,

    das ist eine interessante Frage. Ich habe sogar schon mal überlegt ein extra Tutorial für genau diesen Fall zu machen weil ich mich das auch immer Frage. Bislang bin ich aber nicht dazu gekommen, das auszuprobieren.

    Leider komme ich vor dem Wochenende nicht mehr dazu das zu testen.

    Ich würde als erstes versuchen den Hebel für die Drehzahl-Automatik auf 0 zu stellen.
    Wenn das nicht hilft, könnte es einen Schalter geben der von Automatik auf manuell stellt. Die Hebel würden dann nicht mehr die Drehzahl sondern die Propellerstellung bestimmen.
    Der Schalter für Segelstellung könnte auch vom Drehzahl-Hebel abhängen und nur funktionieren, wenn der auf 0 oder 100 steht.

    Eventuell ist das auch wieder mal nicht richtig umgesetzt und geht einfach nicht.

    Gruß
    Nadazero
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  6. #136
    Avatar von trebby0 Neuzugang
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    Moin Nadazero,

    Bin momentan wegen arbeid paar tage weg. Werde deine vorschläge ausprobieren, wenn ich nächste woche wiederkomme.(habe auch mit manuel prop schon versucht)

    Deine vermutung, das es möglich ein bug im spiel ist, habe ich auch gedacht. Bis ich aber tatsachlich wie oben beschrieben ein motor in segelstand bekommen habe.
    Der propellor dreht sich dann nicht mehr im luftstrom und auch von der außenansicht sieht man die veränderte blattwinkel, senkrecht in fliegrichtung für minimale luftwiederstand.
    Ausserdem hatte ich die 09:30 position auf der prop uhr.

    Also ist es möglich, davon bin ich überzeugt...

    Halte dir auf den laufende, gruß Robert.
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  7. #137
    Avatar von trebby0 Neuzugang
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    So..Hatte mal zeit zum ausprobieren. Hat aber leider nichts geklappt. Weiter recherchieren in dem netz hat mir auch nicht schlauer gemacht.Einige leute behaupten, das es nicht möglich wäre..Da ich aber selber etwas erfolg hätte, gebe ich noch nicht auf. Ich werde erstmals versuchen wieder einer zum segelstand zu kriegen wie letztens.Dann noch ein screenshot als nachweis.Die KG 53 Kampagner von Desastersoft zu spielen ohne diese möglichkeit ist leider echt blöd.Es tut mir echt leid das ein Team Daidalos oder so die entwicklung nicht weiter macht! MfG trebb.
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  8. #138
    Avatar von franz_the_cat Kam, sah und tippte
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    Hallo

    Ich hab den ganzen Tag probiert eine Spitfire und eine Me 109 zu landen ,vom Cockpit aus auf einer Landebahn im Acker.und es ist mir nicht gelungnen ist das überhaubt möglich?

    Mit Zweimotorigen ist mir das gelungen.
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  9. #139
    Avatar von Continu0 Kam, sah und tippte
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    Zitat von franz_the_cat Go to original post
    Hallo

    Ich hab den ganzen Tag probiert eine Spitfire und eine Me 109 zu landen ,vom Cockpit aus auf einer Landebahn im Acker.und es ist mir nicht gelungnen ist das überhaubt möglich?

    Mit Zweimotorigen ist mir das gelungen.
    Wo liegt denn das Problem? Endet es in einem Überschlag? Oder bricht dir das Fahrwerk weg?
    Hast du die Klappen im Landeanflug draussen? Wenn nicht, Klappen raus! Damit kannst du langsamer anfliegen und hast mehr Zeit. Dann natürlich keine starken und abrupten Steuerbewegungen machen...
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  10. #140
    Avatar von pehy Kam, sah und tippte
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    Landen lernen

    Landen kann man so oder so. Letztlich geht es darum, am Anfang der Landebahn mit dem Flugzeug mit geringstmöglicher Fluggeschwindigkeit in möglichst geringer Flughöhe horizontal zu fliegen. Wenn in diesem Zustand keine Motorleistung mehr zugeführt wird, "setzt sich die Maschine automatisch hin". Die Frage ist, wie komme ich bis zu diesem Punkt?

    Dazu muß ich zunächst wissen, bei welcher minimalen Geschwindigkeit das Flugzeug in Landekonfiguration gerade noch fliegt. Diese Geschwindigkeit steht normalerweise im Handbuch. Aber man kann sie sich auch selber erfliegen.

    Dazu kann man in einer Simulation einfach in halbwegs sicherer Flughöhe mit Fahrwerk raus und Klappen in Landestellung horizontal fliegen und langsam das Gas rausnehmen. Dabei muß man versuchen, weder zu sinken, noch zu steigen - also wird man gleichzeitig den Steuerknüppel immer weiter an den Bauch ziehen müssen. Wenn man das langsam genug macht, kommt man an einen Punkt, wo das Flugzeug unruhig wird und schließlich die Strömung einseitig (Maschine kippt ab und fällt ins Trudeln) oder beidseitig (Maschine nimmt die Nase runter und holt Fahrt auf oder geht in einen stabilen Sackflug) abreißt.

    Diese Geschwindigkeit plus Sicherheitszuschlag (ca. 30 - 50 km/h) nimmt man für den Endanflug.

    Für die Landung ist es wichtig, daß man sich ein festes Verfahren angewöhnt, von dem man ohne Not nicht abweicht! Dazu gehört zum Beispiel die Platzrunde, die immer in einer bestimmten Höhe über Grund (z.B. 250m) und mit der gleichen Geschwindigkeit geflogen wird.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Platzrunde


    Um den Stress gering zu halten, würde ich das schon in Landekonfiguration und mit nochmals um ca. 50 km/h erhöhter Geschwindigkeit (siehe oben) machen. Im echten Leben sollte man seine jeweilige Position in der Platzrunde über Funk ansagen, damit andere, die man vielleicht nicht gesehen hat, wissen, wo man ist. Das kann auch im Multiplayer-Modus sehr hilfreich sein.

    Im Anflug auf den Platz baut man schon langsam Höhe ab, so daß man in ca. 300m in den Gegenanflug kommt, fährt Fahrwerk und Klappen aus. Dabei stellt man die Motorleistung so ein, daß man in dieser Konfiguration bei Landegeschwindigkeit plus ca. 50 km/h die Höhe hält. Im Gegenanflug schaut man immer mal zum geplanten Aufsetzpunkt. Wenn dieser ca. 45° hinter einem liegt, kurvt man um 90° (in der Regel links) in den Queranflug. Spätestens jetzt sollten Fahrwerk und Klappen draussen sein und man meldet Bodo (also der Bodenkontrolle) " <eigene Kennung> im Queranflug!" Wenn die Bahn fast 90° querab liegt, dreht man in den Endanflug (wieder Meldung an Bodenkontrolle), reduziert die Motorleistung soweit, daß der Aufsetzpunkt weder nach oben noch nach unten wandert, man nimmt also einen konstanten Gleitwinkel ein. Korrekturen erfolgen über die Motorleistung, nicht das Höhenruder! Dabei ist zusätzlich der Kurs auf die Bahnmitte und in Bahnrichtung zu halten. Seitenwind wird mit hängender Fläche in Windrichtung korrigiert. (Bei Spornradflugzeugen ist das sicherer, als mit Schiebewinkel und waagerechter Fläche anzufliegen!)

    Die Landung wird nur fortgesetzt, wenn man ca. 50m über Grund Fluglage und Kurs stabilisiert hat, ansonsten durchstarten und weitere Platzrunde fliegen!

    Wenn die Maschine also leidlich ausgerichtet und stabil auf den Aufsetzpunk zu gleitet, nimmt man den Blick leicht seitlich, um die Höhe über Grund besser abzuschätzen. Jetzt kommt es drauf an, ca. 10m - 5m über Grund langsam und gleichmäßig den Gleitwinkel mit dem Höhenruder zu verringern, also den Abfangbogen einzuleiten. Dabei wird sich die Geschwindigkeit verringern und irgendwann die Strömung abreissen. Idealerweise passiert das kurz vor oder genau beim Aufsetzen. Egal - sobald die erste Bodenberührung erfolgt, Gas ganz zurück und Knüppel da halten, wo er gerade stand! Auch bei einem kleinen "Hüpfer", weil man etwas zu schnell war beim Aufsetzen wird die Maschine auf diese Weise halbwegs regulär zu Boden kommen, wenn man nur weiterhin Richtung hält.

    Beim "Hüpfen" auf keinen Fall versuchen, zu drücken, das führt meist zu Bruch! Wenn man sich sehr vertan hat, und die Maschine wieder stark wegsteigt, sofort Vollgas und Knüppel soweit vor, daß die Maschine wieder Fahrt aufnimmt und durchstarten!

    Ich persönlich versuche, ohne Mortorleistung zu landen, das führt aber zu steilen Endanflügen und Hektik beim Abfangen. Man sollte es trotzdem als Notlandeverfahren üben, denn wenn der Motor ausfällt, gibt es nur diese Variante.

    Grüße, Peter
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