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  1. #81
    Avatar von gertgb81 Kam, sah und tippte
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    "Feldherr Neven. Gut das sie gekommen sind." sagt Gert fast außer Atem
    "Die haben in meiner Wohnstrasse randaliert und waren auf dem Weg zum Palast des Orient und in meiner Wohnstrasse radaliert keiner ohne meine Erlaubnis" sagt Gert halbwegs wieder bei Luft.
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  2. #82
    Avatar von DerEisenfresser Forum Veteran
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    Neven blickt rüber zu den Piraten, welche mit ihren Gefangenen gerade ankommen. Er blickt sich weiter um und sieht, dass seine Männer aus dem Nordwesten weitere Gefangene bringen. Er dürfte nicht mehr lange dauern, bis die Garde ihre Aufgabe erfüllt. Dann wendet er sich wieder Gert zu.

    "Dieser kleine Zwischenfall dürfte bald beendet sein. Aber Sie sollten zumindest ihre Unform tragen! Wie sieht das denn aus? Ein Gardist im Schlafanzug?" scherzt Neven.

    Dann bemerkt er, das etwas in seiner rechten Hand zappelt. "Oh" sagt Neven und lässt den Mann zu Boden fallen, bevor er doch noch aus Versehen erstickt.
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  3. #83
    Avatar von gertgb81 Kam, sah und tippte
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    Gert zeigt Neven das Schwert mit der goldenen Schlange:
    "Ein Souvenier für sie Feldherr Neven. Ich kann damit nichts anfangen, außerdem ist es verboten, von Fremden Geschenke anzunehmen" sagt Gert und gibt Neven das Schwert.
    "Nein. Ich trage keine Uniform aber schauen sie mal her" sagt Gert, zieht den Schlafanzug hoch und zeigt warum die Randalierer schreihen vor Schmerzen
    "Kugelsicher, der alte Ofen" lacht Gert als er seine "Uniform" eine Rüstung aus einem alten Ofen herzeigt!
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  4. #84
    Avatar von DerEisenfresser Forum Veteran
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    Neven betrachtet das Schwert. "Ich frage mich, wer so etwas importiert. Ich habe Zugriff auf die Listen um den Waffenhandel. Aber orientalische Säbel stehen nicht darauf. Dem müsste ich wohl nachgehen."

    Dann blickt Neven kurz auf die Ofen-Rüstung. "Sie haben Glück, dass niemand mit einem Hammer nach ihnen geschlagen hat. Das Eisen sieht mir nicht der flexibel aus. Aber ich denke, wenn eine Kugel davon abgelenkt wurde, hat es seine Pflicht fürs erste erfüllt."

    Über die Weststraße kommt Leutant Mauwer angerannt. "Feldherr! De Understötzung is da! Deren Cheffe will mit euk spreken!"

    "Na endlich!" ruft Neven aus und schlägt sich in die Hände. "Wenn Sie mich entschuldigen würden, Herr Gert, ich muss zum Hafen!"

    Neven lässt Marie und die acht Soldaten sich um eine Gruppe Gefangener kümmern und eilt in Richtung Hafen.

    Inzwischen bringen auch die Gardisten Gefange aus dem Süden der Stadt zum Marktplatz.
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  5. #85
    Avatar von gertgb81 Kam, sah und tippte
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    "Keine Sorge Feldherr Neven. Ich geh jetzt noch meine Wohnstrasse säubern. Viel Glück, sie sind kein schlechter Kerl" ruft er Neven nach und macht sich auf den Heimweg.
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  6. #86
    Avatar von DerEisenfresser Forum Veteran
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    Neven betritt das Stadtzentrum und begibt sich zum Brunnen, wo Marie und Kommandant Arthur auf ihn warten.
    Inzwischen ist der Marktplatz gefüllt mit gefangenen Randalierern, welche von Nevens Männern, den Piraten und den Gardisten bewacht werden.

    Kommandant Arthur wendet sich an Neven. "Wir konnten die ganze Stadt sichern. Die schiere Anzahl der Randalierer ist mir aber unheimlich. Wie viel hat unser Gegner noch in der Hinterhand?"

    "Auf jeden Fall nicht mehr genug. Unsere Verbündeten haben eine große Verstärkung mitgebracht. Wir werden unsere Männer ein oder zwei Tage ruhen lassen. Aber länger nicht. Jetzt haben wir unseren Feind in die Defensive gedrängt, wir haben jetzt die Initiative und wir müssen dafür sorgen, dass es so bleibt. Wie hoch ist der Blutzoll?"

    "Bei Ihnen gar nichts, dreiundzwanzig Gardisten mit leichten bis mittleren Verletzungen, vierzehn mittel bis schwer verletzte Piraten, einhundertsiebenunddreißig Randalierer mit Verletzungen wie Knochenbrüchen oder ähnlichem, sechsundvierzig tote Randalierer - alle waren schwer bewaffnet. Dreihundertzwanzig von den Randalierern haben leichte Verletzungen wie Prellungen oder Verstauchungen oder sind unversehrt."

    "Gut" Neven reibt sich kurz die Hände - oder vielmehr die Panzerhandschuhe - und fährt fort. "Lassen Sie die Verletzten in den Schuldturm bringen. Alle ohne Brüche oder bewegungshämmende Verstauchungen bleiben hier."

    "Was haben Sie vor?" fragt Kommandant Arthur leicht verwundert.

    "Das werden Sie gleich sehen!" Als die Verwundeten abgeführt werden wendet sich Neven an die übrigen.

    "Eine schöne Sauerei habt ihr hier aber angerichtet. Ihr seht, was mit euren Kollegen da hinten passiert ist, richtig? Nun, ich würde mal sagen, wenn ihr nicht noch schlimmer aussehen wollt, räumt ihr den ganzen Unrat jetzt schön wieder auf. Für jedes Stückchen Müll von euch, für jede Rußspur und jeden Trümmerhaufen, den ihr verursacht habt und bis Sonnenaufgang nicht beseitigt werden habt, werde ich jedem von euch einen Knochen brechen. Also macht euch mal lieber ran! Ihr wollt doch nicht morgen mehr Unrat rumliegen haben, als ihr an Knochen habt, oder? Dann müsste ich mir nämlich was einfallen lassen!" Neven macht eine Andeutung, sich abzuwenden, dreht sich aber noch kurz den Gefangene zu. "Und kommt mir ja nicht auf dumme Ideen. Sonst ist euch allen Mindestens ein zertrümmertes Knie garantiert!"

    Die Drohung scheint ihre Wirkung gehabt zu haben und die Gefangenen beginnen unter der Aufsicht von Nevens Männern und der Gardisten, aufzuräumen.

    Neven und Marie verlassen den Marktplatz.
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  7. #87
    Avatar von La_Louve8 Junior Mitglied
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    Louve kommt nach einigen Stunden rumlaufen am Stadtzentrum an, sie hält es für den perfekten Ort um eine Pause zu machen und um die Töne der Laute zu kontrollieren. Louve setzt sich in eine Ecke und beginnt ein kleines Stück zu spielen.

    Der Klang des Liedes ist ruhig und sanft, doch aufweckend . Die Melodie ist wie eine kleine Kerze in einem dunklen Raum, hervorstechend aber nicht aufdringlich.

    Das Lied schallt über das Stadtzentrum und schon nach wenigen Sekunden ist Louve komplett in ihrem Element versunken.
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  8. #88
    Avatar von La_Louve8 Junior Mitglied
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    Einige Bürger werfen Louve Münzen zu, nach einer Weile gehen die Bürger ihre Wege. Louve merkt das es Abend wird und findet sie hat für heute genug in einer Ecke gesessen und Pause gemacht. Sie geht in die Hocke und sammelt die umliegenden Münzen ein, danach erhebt sie sich aus der Hocke. Sie schnallt sich ihre Laute auf den Rücken. Louve verspürt eine Art von Stich im Nacken. "Da hab ich wohl zulange auf meine Laute geschaut", spricht sie zu sich selbst. Sie reibt sich den Nacken und eine silberne Kette, mit feinen Gravuren, löst sich von ihrem Hals und fällt auf den Boden. Louve stöhnt genervt auf und will sich grade Bücken um die Kette aufzuheben, da rennt eine kleine goldweiß- gestreifte Katze um Louves Füße herum und schnappt sich die funkelnde Kette und rennt in die Straßen Annoports. Louve rennt ohne zu zögern hinterher.
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  9. #89
    Avatar von La_Louve8 Junior Mitglied
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    Louve und Funkel betreten das Stadtzentrum. Louve nimmt die Laute von ihrem Rücken und lehnt sich gegen eine Wand, während Funkel herum klettert und läuft.

    Louve beginnt wieder das Lied vom Tag davor zu spielen. Nachdem sie das als Aufwärmung gespielt hat, beginnt sie ein anderes Stück.

    Die Töne sind hell und ruhig ,aber mythisch. Einige Menschen versammeln sich um sie und lauschen ihrem Lautenspiel. Nach einer kurzen Weile beginnt Louve das Lied mit ihrer Engelstimme zu unterstützen, in dem sie die Melodie mitsingt.

    Noch mehr Bürger sammeln sich um sie, es sind vielleicht an die 15, doch sie blendet alles aus und versinkt abermals völlig in ihrer Musik.

    Auch Funkel hört beim Klang dieses Liedes auf rumzurennen, sondern gesellt sich zu den Zuhörern.
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  10. #90
    Avatar von La_Louve8 Junior Mitglied
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    Louve hat mehrere Stunden auf ihrer Laute gespielt und gesungen. Louve denkt kurz darüber nach zurück zur Taverne zu gehen, doch sie entschließt sich noch ein wenig zubleiben.
    Louve spielt nun, nur noch ruhige und sanfte Lieder.
    Funkel springt rum und spielt mit einigen kleinen Kindern und Louve schaut belustigt zu, während sie weiter mit ihrer Laute spielt.
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