🛈 Ankündigung
Seid gegrüßt! Die Anno Foren sind jetzt archiviert und können nur noch im Read-Only Modus gelesen werden, bitte gehe zu unserer neuen Plattform um das Spiel mit anderen zu besprechen.
  1. #71
    Avatar von Synola Foren-Trockenfleisch
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    Auf ihrem Weg zum Markthaus kommt sie am Stadtzentrum vorbei und sieht gerade noch, wie einige Musiker ihre Instrumente wieder einpacken.

    Die Menschenmenge vor der improvisierten Bühne verläuft sich gerade wieder, einige gehen zum Markthaus, wieder andere wenden sie den Marktständen hier draußen zu.
    "Scheint wohl eine Darbietung gegeben zu haben,"denkt sie leicht belustigt. Schon an der Speicherstadt meinte sie, Musikfetzen zu hören, konnte aber nicht ausmachen, woher diese Musik kam.

    Synola bleibt noch kurz stehen und geht dann weiter ins Markthaus, es wartet noch eine Menge Arbeit auf sie.
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  2. #72
    Avatar von gertgb81 Kam, sah und tippte
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    Hanna und Gert sind am Stadtzentrum angekommen. Heute ist einiges los, die Leute nutzen die noch stehende improvisierte Bühne um ihren Liebsten eine Liebeserklärung zu machen. Der Mondschein erhellt das das Stadtzentrum. Viele von ihnen waren die letzten Tage im "Palast des Orient" zu Gast. Orientalische Orte haben ihre eigene Magie. Andererseits die Menschen sind froh, dass sie endlich wieder Lachen können. Die Zeiten waren hart, es werden noch viele schwere Tage, aber wenn das Volk Zusammenhalt aufzeigt und füreinander einsteht, dann haben Gegner kaum eine Chance. Dafür ist aber auch eine gute Moral wichtig. Und die ist jetzt in Annoport angekommen.
    "Gert ich habe ein Lied für Dich geschrieben und das werde ich dir jetzt vorsingen" sagt Hanna.
    "Hanna, mein Stern bei Nacht, vor den ganzen Leuten, meinst du wirklich?" sagt Gert ein wenig Nervös.
    "Na, jetzt aber. Was ist los mit dir mein glückliches Herz Gert? Kriegst weiche Knie?" sagt Hanna kiechernd.
    "Ich niemals, vielleicht der Feldherr, aber ich doch nicht." sagt Gert mit herausgestreckter Brust.
    "Den Feldherr Neven lässt du in Ruhe" sagt Hanna entschlossen.
    "Ich mag ihn eh, aber das braucht er nicht zu wissen, sonst denkt er noch ich werde weich. Und er hat mir in der Seeschlacht eines gezeigt: Zeig niemals Schwäche" sagt Gert und Hanna beginnt auf der Bühne für Gert zu singen, wo plötzlich viele auch zuhören. Gert ist den Tränen nah, denn bei diesem Lied wollten sie in der alten Welt irgendwann mal heiraten.
    Silbermond - Das beste https://www.youtube.com/watch?v=cqcXnjAx7dk
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  3. #73
    Avatar von gertgb81 Kam, sah und tippte
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    Die Leute klatschen zur Darbietung und die Paare küssen sich. Da betritt Gert die Bühne und hält eine kurze Ansprache:
    "Geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner, ihr Liebenden. Hanna verteilt gerade einen Liedtext. Ich habe dieses Lied während der Arbeit an Antazon geschrieben.
    Dieses Lied könnte aus meiner persönlicher Sicht, eine Hymne für Annoport werden. Denn ohne euch wäre Annoport nie wieder zum Leben erwacht.
    Liedtext: Auf uns Lyrics https://www.youtube.com/watch?v=ZDjkcJGAVTs

    Wer friert uns diesen Moment ein,
    besser kann es nich' sein.
    Denkt an die Tage, die hinter uns liegen,
    wie lang' wir Freude und Tränen schon teiln.
    Hier geht jeder für jeden durchs Feuer,
    im Regen stehn wir niemals allein.
    Und solange unsre Herzen uns steuern,
    wird das auch immer so sein.

    Ein Hoch auf das was vor uns liegt
    Dass es das Beste für uns gibt
    Ein Hoch auf das was uns vereint
    Auf diese Zeit (auf diese Zeit)

    Ein Hoch auf uns (uns)
    auf dieses Leben,
    auf den Moment,
    der immer bleibt
    Ein Hoch auf uns (uns)
    Auf jetzt und ewig
    Auf einen Tag Unendlichkeit

    Wir haben früher geschworn
    Wir schwörn uns ewige Treue
    Vergolden uns diesen Tag
    (One Love)
    Ein Leben lang ohne Reue,
    vom ersten Schritt bis ins Grab.

    Ein Hoch auf das, was vor uns liegt
    Dass es das Beste für uns gibt
    Ein Hoch auf das, was uns vereint
    Auf diese Zeit (auf diese Zeit)

    Ein Hoch auf uns (uns),
    auf dieses Leben,
    auf den Moment,
    der immer bleibt
    Ein Hoch auf uns (uns)
    Auf jetzt und ewig
    Auf einen Tag Unendlichkeit (Unendlichkeit)

    Ein Feuerwerk aus Endorphinen
    Ein Feuerwerk zieht durch die Nacht
    So viele Lichter sind geblieben
    Ein Augenblick, der uns unsterblich macht (unsterblich macht)

    Ein Hoch auf das, was vor uns liegt
    Dass es das Beste für uns gibt
    Ein Hoch auf das was uns vereint
    Auf diese Zeit (auf diese Zeit)

    Ein Hoch auf uns (uns)
    auf dieses Leben,
    auf den Moment,
    der immer bleibt
    Ein Hoch auf uns (uns)
    Auf jetzt und ewig
    Auf einen Tag Unendlichkeit

    Ein Hoch auf uns
    Ein Feuerwerk aus Endorphinen
    Ein Hoch auf uns
    Ein Feuerwerk zieht durch die Welt.
    Ein Hoch auf uns
    So viele Lichter sind geblieben
    Ein Hoch auf uns
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  4. #74
    Avatar von Synola Foren-Trockenfleisch
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    Auf dem Weg zu ihrem Haus kommt sie am Stadtzentrum vorbei und hört eine schöne Frauenstimme ein Lied singen.

    Neugierig geworden geht sie etwas näher heran und erkennt die Dame, die sich heute mit Lisa im Markthaus länger unterhalten hat.

    "Aha, soso, zu Herrn Gert gehört sie also", sieht sie doch den Blick der Dame, der auf ihn gerichtet ist. "Da wird mir ja nun so einiges klar, denkt sie noch in sich hinein lächelnd.

    Sie nimmt den Liedtext noch lächelnd entgegen und geht nun weiter, ihrem Haus zu, da sie zum Umfallen müde ist.
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  5. #75
    Avatar von DerEisenfresser Forum Veteran
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    Sie erreichen das Stadtzentrum. Dort sehen sie eine größere Gruppe von Randalieren, bewaffnet mit Knüppeln Fackeln werfend auf die hier stationierte Garde losgehen und die unbesetzten Marktstände zertrümmern. Das ganze Dorfzentrum ist erhellt vom hellen Schein des Mondes und einiger brennender Stände.
    Der Wachoffizier hat die Ankunft von Neven und Marie bemerkt und berichtet ihnen:
    "Feldherr! Gut dass Sie da sind! Früher am Abend veranstalteten Herr Gert und seine Frau eine Art spontanen Ball um den Brunnen herum. Nachdem sie sich zurückgezogen hatten, tanzten und sangen viele noch weiter. Das ging so bis vor einigen Minuten. Dann tauchten diese Schläger auf und begannen zu randalieren. Alle Bürger konnten unverletzt fliehen, aber es sind zu viele Randalierer."

    Neven hatte die Musik gehört. Es war absolut absehbar gewesen, dass diese Menschenmenge die Aufmerksamkeit unliebsamer Gesellen auf sich lenken würden - aber er kann es den Menschen nicht verdenken, dass sie ein wenig feiern wollten. Er blickt Marie an, welche ihm nur zunickt.
    "Ziehen Sie ihre Männer zurück, Offizier und führen Sie ein Umgehungsmanöver durch, bei welchem Sie alle Zugänge zum Stadtzentrum sichern. Hier kommt niemand raus. Wir sorgen dafür, dass diese Kollegen dort drüben ein Nickerchen machen werden."

    Der Offizier salutiert und gibt die entsprechenden Befehle. Die Randalierer sehen die Garde fliehen und beginnen, laut zu jubeln. Dann fällt ihnen auf, dass Neven und Marie noch da sind. Sie brüllen laut auf und stürmen auf die beiden zu.
    Neven und Marie blicken sich lächelnd an, nicken sich zu und stürmen ebenfalls auf die Randalierer zu. Sie springen beide auf jeweils einen Gegner vor ihnen zu, reißen ihn dabei zu Boden, rollen sich über ihn hinweg und richten sich umgehend auf, wobei sie jeweils dem nächsten Gegner mit ihren gepanzerten Fäusten und der Wucht aus der Vorwärtsrolle ins Gesicht schlagen, sodass diese bewusstlos zu Boden fallen.
    Anschließend greifen sie gleichzeitig je einen Gegner am Arm und ziehen ihn an sich vorbei, sodass sie einander die Gegner austauschen. Dann brechen sie ihnen den Arm.
    "War diese Choreographie wirklich so einfach und elegant, wie sie sich anfühlte?" fragt Neven scherzhaft.
    "Ich denke schon - wir sollten das öfter machen!" lacht Marie und schlägt einem weiteren Gegner in den Magen, während Neven einem anderen das Knie mit einem kräftigen Tritt zertrümmert.
    Dann greifen sie beide jeweils einen Gegner beim Nacken und mit eleganter Drehung schlagen sie die Köpfe ihrer Gegner gegeneinander.
    Neven schlägt einen Randalierer mit seinem gepanzerten rechten Unterarm unter den Kiefer, während er einen anderen am Hals vor sich her hält und dann mit Wucht auf den Boden schlägt.
    Marie greift den Knüppel eines Angreifers, reißt ihm ihn aus der Hand, schlägt einen anderen damit zu Boden und wendet ihn anschließend gegen dessen Besitzer, welcher kurz darauf auch zu Boden geht.
    Mit einem tritt in die Kniekehle zwingt Neven einen weiteren Randalierer zu Boden und kugelt ihm den Arm aus. Dann stürmt jemand von hinten mit erhobenem Knüppel auf ihn zu, erreicht ihn und holt aus. Neven schlägt mit dem Linken Arm so nach hinten, dass die Faust nach oben zeigt und den Angreifer direkt auf der Nase trifft, diese bricht und der Gegner sich die Hände vor das Gesicht haltend zu Boden fällt. Anschließend dreht Neven sich um und bricht dem am Boden liegenden mit einem Tritt das Schienbein, damit er nicht wieder am Kampf teilnimmt.
    Ein Weiterer schleicht sich von hinten an Marie heran. Neven stürmt auf diesen zu und springt mit den Füßen voraus gegen diesen. Die Wucht des Aufpralls wirft den Gegner einige Meter zurück. Neven fällt zu Boden, springt jedoch direkt wieder auf.
    Plötzlich hört Neven ein Klicken und einen Ruf: "GENUG!"
    Einer der Randalierer hat eine Pistole gezogen und richtet diese nun auf Marie. Der Kampfeslärm verstummt in diesen Moment. Neven reißt seinen Arm nach vorn. Der Mann mit der Pistole lässt diese fallen und senkt den Arm, an welchem nun Blut hinab fließt. In seiner Schulter steckt eines von Nevens Wurfmessern.
    "Ihr seid echt üble Spielverderber! Der Abend war doch bisher so lustig ohne Waffen!" beschwert Neven sich, während Marie und er ihre Schwerter ziehen.
    Einige heben ihre Hände um zu zeigen, dass sie sich ergeben. Die meisten aber fliehen in alle Richtung und Gassen. Dann werden sie aber aus den Gassen zurück auf den Stadtplatz geworfen. Die Gardisten haben das Dorfzentrum umstellt. Nun ergeben sich auch die letzten der Randalierer und werden festgenommen. Als sie abgeführt werden blickt Neven über den Platz und grinst.
    "Siehst du Marie? Genau, wie unser Informant uns zugetragen hatte." wendet er sich an Marie.
    Noch bevor Marie irgendetwas sagen kann, springt ein Mann hinter einer Gruppe Fässer hervor, und rennt an den letzten Gardisten vorbei, welche ihn auch nicht mehr ergreifen können. Dann verschwindet er in der Dunkelheit einer der vielen Gassen. Die Gardisten schicken sich an, ihm zu folgen, doch Neven hält die Hand hoch und signalisiert ihnen, stehen zu bleiben. "Genug für heute Nacht! Der eine macht keinen Unterschied!"
    Marie wendet sich etwas verdutzt an Neven. "Ich wusste gar nicht, dass wir Spione beim Gegner haben..."
    "Haben wir auch nicht" erwidert Neven. "Aber das weiß der Typ auch nicht. Er hatte sich direkt zu Beginn unseres Kampfes versteckt. Jetzt soll er seinem Anführer bloß berichten was er gesehen - und ganz besonders, was er eben gehört hat."
    "Meinst du, "Chaos" wird das glauben?" fragt Marie.
    "Vielleicht nicht. Muss er aber auch gar nicht. Es reicht, dass der den Gedanken gehabt hat - das allein wird ihm schlaflose Nächte bereiten. Besser, als den Gegner zu infiltrieren ohne, dass er es weiß, ist es, den Gegner glauben zu lassen, er sei infiltriert worden. Dieser Zweifel setzt sich fest, er lässt ihn Verrat sehen, wo keiner ist und ihn blind machen für unsere Züge. Es kann ihn so paranoid machen, dass er mehr auf seine Leute achtet, als darauf, neue Pläne zu schmieden." erklärt Neven. Dann streckt er sich kurz und wendet sich wieder an Marie. "Immerhin hatten wir unseren Tanz im Mondschein. Auch wenn es nicht unbedingt ein Walzer war."
    Marie lacht fröhlich. "Ja, es war wirklich herrlich. Ich habe es fast schon vermisst. Das erinnert mich aber auch an etwas: Müssen wir nicht noch unsere Hochzeit vorbereiten?"
    "DAS könnte eine richtige Herausforderung werden. Du weißt schon, ich als Protestant, dazu noch vom Papst geächtet und verfolgt wegen dieser Sache in Venedig und der Absetzung des letzten Kaisers..."
    "Ich denke, das wird dich doch nicht aufhalten, wenn zu es wirklich willst. Und mich auch nicht." erwidert Marie.
    "Oh, wie recht du doch hast. Aber zunächst ist Schädelknacken auf dem Programm!"

    Die beiden umarmen und küssen sich. Anschließend gehen sie wieder in Richtung ihrer Residenz.
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  6. #76
    Avatar von Carmina_Lara Kam, sah und tippte
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    Sie erreicht das Stadtzentrum und sieht mehrere Arbeiter, die den großen Platz säubern, auch sieht sie Karrenschieber bei der Arbeit, die die zu Bruch gegangenen Marktstände und Blumenkübel beseitigen.
    "Lieber Himmel, was ist denn hier passiert?" fragt sie einen der Arbeiter und der berichtet ihr von dem nächtlichen Überfall.
    Ein Gardist war beauftragt worden, einige Arbeiter zu beschaffen, die den Platz wieder in Ordnung bringen sollten, bevor hier der Trubel zum Wochenende wieder losgeht.

    Carmina schaut entsetzt drein, fast ist sie froh darüber, dass sie heute Abend nach Goldfurt abreisen kann, geht sie doch davon aus, das das Leben dort weitaus ruhiger verlaufen wird.

    Sie unterhält sich noch eine Weile mit dem Arbeiter und geht dann weiter.
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  7. #77
    Avatar von Synola Foren-Trockenfleisch
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    Synola hat einige Arbeiter damit beauftragt, ein paar der Marktstände von drinnen hier aufzustellen, daran anschließend vor dem Markthaus stehen nun noch Blumen, Obst- und Gemüsestände.

    Einige Mägde sind damit beschäftigt, neue Blumentöpfe mit allerlei bunten Blumen zu bepflanzen.*

    Bald wird hier von den Spuren der nächtlichen Kämpfe nichts mehr zu sehen sein.
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  8. #78
    Avatar von gertgb81 Kam, sah und tippte
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    Gert hat einige Randalierer in das Stadtzentrum getrieben die in seiner Wohnstrasse für Unruhe gesorgt haben und auf dem Weg zum Palast des Orient waren. Mit einer Peitsche hat er ihnen förmlich den Boden unter den Füßen weg gezogen.
    Schüsse sind gefallen, doch knapp daneben ist auch vorbei und zieht dem Schützen mit einem wuchtigen Schlag eins über. Der Rest der Meute ist nur mit Schwertern bewaffnet, die eine goldene Schlange am Griff haben, etwas zu orientalisch für die Gegend hier.
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  9. #79
    Avatar von gertgb81 Kam, sah und tippte
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    Einer der Angreifer springt Gert von hinten an und zückt sein Schwert. Gert kann sich gerade noch ducken und hämmert diesem Bösewicht mit seiner Faust voll in den Magen. Dieser geht zu Boden und Gert ballt beide Hände zusammen, haut dem Angreifer voll in den Rücken so fest er nur kann. Plötzlich ist er umzingelt von den anderen Randalierern.
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  10. #80
    Avatar von DerEisenfresser Forum Veteran
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    Neven und Marie treffen beim Stadtzentrum ein. Dort sehen sie Gert mit einigen Bewaffneten ringen. Er scheint sie hierher getrieben zu haben. Am Nord-Ostzugang sieht Neven bereits die Piraten-Miliz eine Ladung Gefangene herbringen.

    Neven zieht sein Schwert und schlägt mit vier Hieben vier der Leute nieder, die Gert bedrängen. Einem Fünften schlägt er seinen Knauf ins Gesicht. Den letzten ergreift er mit seiner rechten Hand am Hals und hebt ihn vom Boden. Währenddessen wendet er sich an Gert.

    "Gert, was machen Sie hier? Haben Sie ihre Rekrutierung also doch akzeptiert?"
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