🛈 Ankündigung
Seid gegrüßt! Die Anno Foren sind jetzt archiviert und können nur noch im Read-Only Modus gelesen werden, bitte gehe zu unserer neuen Plattform um das Spiel mit anderen zu besprechen.
  1. #111
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    Im Schuldturm angekommen wird Neven in Reißzahns Zelle gelassen.

    "So, Edward Kreider, ich sehe du schonst deine Stimme in letzter Zeit. Hast du etwa vor, in der Oper zu singen?"

    "Eure Worte bringen euch nicht weiter." erwidert Reißzahn gelassen. "Was wollt Ihr mir schon antun? Mich töten? Bei meinem Strafmaß ist die Hinrichtung gewiss. Oder mich foltern?"

    "Foltern? Nein, mit Folter erreicht man gar nichts. Aber ich habe meine eigenen Methoden." grinst Neven bösartig.

    "Oh da habe ich aber Angst." sagt Reißzahn spöttisch.

    Eine halbe Stunde später verlässt Neven die Zelle mit dem Verhör-Protokoll.
    "Vielen Dank für diese Informationen!" Ruft er noch spöttisch in die Zelle zurück, wo Reißzahn völlig verwundert am Tisch sitzt, als könne er irgendwie nicht verstehen, was sich gerade abgespielt hat...
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  2. #112
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    Im Schuldturm angekommen werden die Überlebenden Söldner eingesperrt. Der Mann, der sich Chaos genannt hat, hat sich den ganzen Weg über ruhig verhalten. Er sagt nichts und starrt einfach vor sich hin.
    Neven schleift ihn zu den Hochsicherheitszellen und wirft ihn dort hinein. "Wünsche einen angenehmen Aufenthalt!"


    Als Neven und Marie das Gebäude verlassen, werden sie vor der Garnison von Grey angesprochen. "Ihr habt also Chaos und Reißzahn festnehmen können - aus letzterem sogar Informationen über den Auftraggeber gepresst. Wir sind beeindruckt."

    "Das Gesicht von Chaos sagt mir rein gar nichts. Ihr hingegen wisst vermutlich mehr. Seht ihr ihn euch an und teilt mir mit, wenn ihr wisst, wer er ist. Für die Verurteilung ist sein echter Name praktisch. Und die Enttarnung verhindert, dass ein anderer sich diese Maske aufsetzt."

    "Das ist überaus umsichtig. Wir werden dem nachkommen und sehen, ob wir ihn kennen. Dann wäre also die Mission unserer Hilfstruppen beendet?"

    "Da bin ich mir noch nicht ganz sicher..." entgegnet Neven. "Wir brauchen eure Leute noch um einige kleine versprengte Gruppen fangen zu können. Bleibt noch drei oder vier Tage hier, bis die Lage wieder stabil ist."

    "In Ordnung. Vier Tage. Am Fünften sind wir weg." antwortet Grey.

    "Vergesst aber bitte nicht, Grey, solange die Garde von Annoport nicht wieder bei voller Besetzung ist, müsst ihr damit rechnen, dass Annoport eure Hilfe brauchen kann."

    "Wir sind vorbereitet, Feldherr. Immer." antwortet Grey und geht wieder.

    Reichlich müde aber froh begeben sich Marie und Neven zurück zur Residenz.
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  3. #113
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    In der Garnison angekommen sieht Neven, dass die Piraten im Hof versammelt sind.

    "So, ihr habt euren Teil unserer Vereinbarung erfüllt. Wie versprochen seid ihr alle hiermit begnadigt und fortan frei. Euer Schiff steht im Hafen und ihr könnt euer Wege ziehen. Ihr könnt aber auch in Annoport bleiben. Die Garde braucht weiterhin Männer und ihr habt euch um die Stadt verdient gemacht und erhaltet eure Chance, Gardisten zu werden. Gut bezahlt, hoch geachtet.
    Die Menschen von Annoport werden nicht vergessen, dass ihr ihnen geholfen habt und alle Wege stehen euch offen. Ich hoffe nur, dass eure Wege euch nicht zurück zur Piraterie führen."

    Die Piraten geben ihre Waffen wieder bei der Garde ab und verlassen die Garnison in verschiedene Richtungen.

    Neven wendet sich an Kommandant Arthur. "Einige von ihnen werden sicherlich kommen und sich einschreiben lassen. Bei einigen konnte ich es praktisch sehen."

    Kapitän Saber kommt auf Neven zu. "Es war mir eine Freude, mit Euch Geschäfte zu machen."

    "Was werdet ihr nun machen, Kapitän? Zurück auf die See?"

    "Aye, natürlich. Aber diesmal etwas anders. Wenn mir unsere Sache hier eins gezeigt hat, dann, dass es viel lohnenswerter ist, Schiffe zu eskortieren als zu überfallen. Ich meine, Geleitschutz wird auch gut bezahlt. Und vielleicht hin und wieder etwas Freibeuterei..." grinst der Kapitän.

    "Na dann, alles Gute noch! Und versucht, die Breitseiten der Python Regius fortan nicht zu provozieren."

    Der Kapitän macht sich auf den Weg. Wenig später verlässt auch Neven die Garnison.
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  4. #114
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    Im Schuldturm angekommen werden die Gefangenen in verschiedene Zellen gesperrt.

    Neven wendet sich Gert zu. "Sehen Sie sich mal diese Wachen an! Denen kommen Sie nicht bei. Nicht mit Geld, nicht mit Schmeicheleien, nicht mit Drohungen. Und weder mit China, noch mit ihren geliebten Engländern. Diese Männer sind diejenigen, die in Zeiten schwerster Not für Annoport eingestanden haben. Sie sind die Personifikation der Loyalität. Das sind die Männer, deren Arbeit Sie mit ihrer Ignoranz gefährdet haben.

    Schöne Nacht noch, Herr Gert!"
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  5. #115
    Avatar von calypso1960 Foren-Trockenfleisch
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    Die Hitze hat ihm zu schaffen gemacht, aber endlich hat er die Garnison erreicht und freut sich über den kühlen Schatten, den der Turm wirft.

    Als die Garnison betritt und auf den großen Vorplatz kommt, läuft ihm Kommandant Arthur über den Weg. Die beiden kennen sich seit vielen Jahren und schätzen sich sehr.

    "Guten Abend Kommandant Arthur, heute komme ich nicht, um mit Ihnen über Strategie zu plaudern, sondern im Auftrag der Bürgermeisterin.
    Ihr habt hier Herrn Gert in Gefangenschaft. Er hat wohl vor einigen Tagen ein Schreiben an die Bürgermeisterin verfasst, auf welches sie jetzt geantwortet hat. Hier ist es, würdet Ihr es bitte Herrn Gert überreichen? Die Bürgermeisterin ist Euch sehr zu Dank verbunden", sagt er.

    "Gerne James, gebt mir den Brief nur her, ich werde meinen letzten Gang sowieso noch zu den Gefangenen machen, dann übernimmt meine Mannschaft weiter."

    Sie unterhalten sich ein wenig und beschließen, wann sie sich das nächste Mal auf einen Herrenabend im Offizierskasino treffen wollen. Danach tritt James den Weg zum Palast des Orients an, um die noch ausstehenden Übernachtungskosten zu überweisen.
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  6. #116
    Avatar von calypso1960 Foren-Trockenfleisch
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    Kommandant Arthur dreht und wendet den Brief und betrachet stirnrunzelnd das Siegel. Muss ja was wichtiges sein, denkt er und geht hinüber zum Schuldturm, um die Gefangenen aufzusuchen.

    Vor der Zelle von Herrn Gert angekommen, macht er halt und stellt erfreut fest, dass Herr Gert aufgehört hat, wilde Drohungen gegen alles und jeden auszustoßen. Er scheint sein Temperament etwas gezügelt zu haben.

    "Guten Abend Herr Gert, hier ist Post für Sie von der Bürgermeisterin", ruft Kommandant Arthur in die Zelle und sieht, dass Herr Gert aufsteht und zu ihm kommt.

    "Geben Sie schon her, wird auch langsam Zeit, knurrt er unwirsch und reißt dem Kommandanten das Schreiben förmlich aus der Hand. Mit einer kurzen Handbewegung bricht er das Siegel und entfaltet den Brief. Begierig beginnt er zu lesen:


    Herr Gert,

    Sie wissen, dass es Gefangenen, die in der Garnison einsitzen erlaubt ist, Briefe an staatliche Stellen zu schreiben. Schön, dass Sie sich zuerst an mich gewandt haben.

    Nach mehrmaligem Lesen Ihres Schreibens habe ich mich trotz meiner Bedenken entschlossen, Ihnen zu antworten.

    1. Ihre Ausreise war tatsächlich illegal, da ich von diesem Ausreiseverbot bereits einige Tage vorab schriftlich von Kommandant Neven informiert wurde. Ebenfalls hat er die Nachricht an unsere hochgeschätzte Markthausleiterin Synola übermittelt, welche ihrerseits sofort den Hafenmeister davon in Kenntnis setzte.
    Anweisungen dieser Art müssen nicht schriftlich übermittelt werden, es bestand keine Veranlassung dazu, da der Hafenmeister direkt der Dienststelle des Senators für Wirtschaft und Häfen unterliegt, der wiederum dem Senat zuarbeitet.

    Sie haben sich strafbar gemacht, da Sie den Anweisungen zuwider gehandelt haben, somit war die Verhaftung rechtens und notwendig.


    2. Sie als ehrenwerter Bürger von Annoport haben für die Taten Ihrer Gäste Sorge zu tragen, sonst wird Herrn Stephanus ab sofort jegliche Einreise nach Annoport untersagt.

    3. Das habe ich anders gehört, bitte klären Sie das mit Kommandant Neven persönlich.

    4. Es braucht Ihnen nicht peinlich zu sein, dass Sie in dem von mir persönlich ausgestellten Haftbefehlt nur ein Tuch gesehen haben.
    Schließlich waren Sie ja schon angeheitert, als Sie die Tür öffneten. In so einem Zustand ist es manchen Menschen eben nicht mehr möglich, Realität und Schein auseinanderzuhalten.
    Es reicht, wenn Sie sich für dieses Missverständnis gebührend bei Kommandant Neven entschuldigen.

    Anklagepunkte gegen mich sehe ich nirgends, somit können sie auch nicht von Ihnen fallen gelassen werden.
    Sie haben ja wirklich Humor tz, tz, tz !

    Des Hausfriedensbruchs hat sich Kommandant Neven nicht schuldig gemacht, denn Sie haben ihn höchstpersönlich in Ihr Haus eingeladen ... wenn auch in leicht angeheitertem Zustand ... aber das hatten wir ja schon.
    Zu Ihrer Information: Hausfriedensbruch ist das vorsätzliche Eindringen GEGEN den Willen des Berechtigten. Sie haben ihm sogar die Tür geöffnet.

    Sie schrieben dass Kommandant Neven während seines Aufenthalts in Ihrem Hause nicht Herr SEINER Sinne war. Bislang habe ich nur festgestellt, dass nur SIE nicht Herr IHRER Sinne waren. Wieder einmal der leicht angeheiterte Zustand ... aber lassen wir das jetzt.

    Nun zu Ihrer Reise: Es freut mich außerordentlich, dass die Reise ihr Bewusstsein erweitert hat, so können wir ja noch Hoffnung bei Ihnen haben.

    Ich bitte Sie, während Ihres Einsitzens in der Garnison vernünftig zu werden und sich den Gegebenheiten zu stellen. Ihr Aufenthalt dort wird sicher nicht von Dauer sein, es wird eine ordentliche Gerichtsverhandlung geben, ein Anwalt wird Ihnen gestellt. Sollten Sie dies nicht wollen, steht es Ihnen frei, sich selbst zu verteidigen.
    Was ich mir bei Ihnen vorstellen könnte, denn dies würde für Sie die Chance zu sein, sich zu präsentieren.

    Gruß
    Calypso
    Bürgermeisterin von Annoport

    gez. am 31. des achten Monats im Jahre 1709
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  7. #117
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    Neven betritt die Garnison und begibt sich zum Quartier von Kommandant Arthur.

    "Guten Tag, Kommandant. Wie geht es Ihnen heute?"

    Kommandant Arthur erhebt sich von seinem Stuhl. "Ah, guten Tag, Feldherr! Mir geht es gut. Was verschafft mir die Freude?"

    "Ach, nichts besonderes", antwortet Neven. "Wie steht es um die Gefangenen und die Besetzung im Schuldturm?"

    "Die Richter haben in letzter Zeit viel zu tun gehabt. Die meisten Gefangenen waren Randalierer. Ein guter Teil von ihnen musste eine Geldstrafe bezahlen und sich nun wöchentlich melden. Die besonders schweren Fälle und die schwereren Verbrecher wie Diebe, Hehler und Mörder wurden zu Haftstrafen verurteilt - die schlimmsten wurden gehängt. Die Gefangenen verhalten sich aber zum größten Teil ruhig und machen den Garnisonswachen keine Probleme." berichtet Kommandant Arthur.

    "Wie steht es um unsere besonderen Gefangenen?" fragt Neven.

    "Edward Kreider - alias Reißzahn - verhält sich die meiste Zeit ruhig. Manchmal scheint er aber in Wut oder Panik zu verfallen - er scheint es nicht gewohnt sein, ohne Ausweg gefangen zu sein. Und Chaos - nun ja, er verhält sich ruhig. Er sieht um ehrlich zu sein irgendwie gebrochen aus."

    "Ich habe ihm bei seiner Verhaftung einige Dinge aufgezeigt. Aber bleiben Sie vorsichtig bei ihm, Kommandant. Er ist überraschend gut im Schwertkampf und von ausgesprochener Intelligenz. Sollte er sich wieder aufraffen, kann er auch in Gefangenschaft überaus gefährlich werden. Und bis mir unsere Verbündeten Informationen zu seiner Person zukommen lassen, können wir ihn nicht vernünftig vor Gericht stellen." erklärt Neven Arthur. Dann setzt er noch hinzu: "Und wie steht es um unseren Problemfall?"

    "Der Händler Stephanus brüllt in seiner Zelle unablässig herum. Er faselt von den Chinesen und den Engländern, die ihn beschützen würden. Herr Gert verhält sich in letzter Zeit ausgesprochen ruhig. Hin und wieder hört man einen Anflug von Wut, aber das hält nicht lange an. Beide verweigern es allerdings, sich vor einem Gericht zu verantworten."

    "Na, wenn es ihnen hier drin gefällt, können die gerne noch etwas bleiben", lacht Neven und trinkt aus dem Glas Wasser, welches der Kommandant ihm gegeben hatte.
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  8. #118
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    "Und wie steht es um den Aufbau der Garde?" fragt Neven Kommandant Arthur nach einer Weile.

    "Gut. Wir haben einen ordentlichen Zufluss an Rekruten und unsere Ausbilder haben die Hände voll zu tun." Kommandant Arthur führt Neven zum Balkon, von welchem aus sie einen guten Ausblick auf den Übungsplatz haben. "Das ist unsere neueste Kadetten-Kompanie!" präsentiert er stolz.

    Neven blickt auf den Übungsplatz. Die Kadetten machen tatsächlich einen guten Eindruck und stellen sich bei den Übungen nicht zu dumm an. "Das ist gut. Annoport wird die Garde brauchen. Die kürzlichen Ereignisse dürften das den Bürgern ausreichend gezeigt haben."

    Kommandant Arthur nickt.

    "Es gibt eine Aufgabe für die Garde." fügt Neven hinzu. "Also eigentlich sind es zwei. Die Bürgermeisterin lässt das Armenviertel umbauen und im Wald wird eine Forsthütte errichtet. Aus der Erfahrung weiß ich, dass es auf Baustellen schnell zu Problemen kommen kann. Ist die Garde in der Lage, die beiden Baustellen zu überwachen?"

    Kommandant Arthur überlegt. "Die erste Brigade von Kadetten ist bereits in der Lage, Wachaufgaben auszuführen. Ich werde ein halbes Dutzend zur Baustelle im Wald entsenden. Der Rest wird sicherstellen, dass die Baustelle im Armenviertel sicher ist."

    "Ich danke Ihnen, Kommandant." antwortet Neven. "Ich werde beiden Gruppen einige meiner Soldaten zur Seite stellen. Sagen wir, zwei für den Wald und achtzehn für das Armenviertel. Und jeweils einen meiner Offiziere. Kadetten brauchen halt auch etwas Unterstützung von erfahrenen Kämpfern."

    Die beiden Kommandanten verabschieden sich freundlich voneinander und Neven verlässt die Garnison wieder.
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  9. #119
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    Neven und Dumerian erreichen die Garnison.

    "Das, Herr Wachtmeister, ist die Garnison von Annoport!" präsentiert Neven.
    Kommandant Artuhr kommt ihnen entgegen. "Feldherr Neven, es ist reichlich spät, finden Sie nicht?"
    "Ach Sie wissen doch, Kommandant: Das ist für mich die Mittagszeit!" scherzt Neven. "Aber zurück zu dem, weswegen ich hier bin: Wachtmeister Dumerian, ausgebildet an der Amerius-Akadademie. Er will sich der Garde zu Diensten stellen."

    Kommandant Arthur mustert den jungen Mann. "Guten Abend, Wachtmeister. Sagen Sie, was hat Sie dazu bewogen, ins Militär zu gehen und zur Garde zu kommen?"
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  10. #120
    Avatar von Dumerian1 Neuzugang
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    "Einzig das Militär bietet einen einfachen Bürgerssohn wie mir, ich bin der 5te Sohn eines Bürgers, die möglichkeit es zu etwas zu bringen, da ich den Willen habe richtig hart zu schuften und mir einen Namen zu machen. Hätte ich einen normalen Beruf ergriffen, würde ich jetzt tagein tagaus dieselbe Arbeit verrichten, und schließlich als ärmlicher Bürger wie mein Vater sterben. Und selbst wenn ich es nicht weiter bringe, so habe ich meinen Enkeln und Kindern gute Geschichten zu erzählen was ich erlebt habe." erklärt Dumerian
    "Und zur Garde bin ich gekommen, weil ich die Stellenausschreibung an der Akademie gesehen habe, und weil ich in einer Taverne ind er Stadt den Botschafter eurer Insel getroffen habe. Er erzähle mir vieles über eure Insel, und kurzentschlossen schickte ich eine Bewerbung an den Herrn Feldherrn Neven. So nahmen die Dinge ihren lauf, und nun stehe ich hier"
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