1. #1
    Avatar von NaBkin Kam, sah und tippte
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    Tach zusammen

    mich würde mal interessieren, wie man die ME109 E unter full real Bedingungen korrekt fliegt. Anlassen, starten und so weiter klappt ganz gut, ich habe auch das original Handbuch heruntergeladen dass einem doch hie und da hilfreich ist (Steiggeschwindigkeit, Klappen etc).

    Also ich fliege so: Ölkühlung voll offen, Wasserkühlung auch voll offen, Proppitch auf 100%, gemisch fett.

    Muss ich an den Kühlern im Flug (Kampf) etwas machen? Mir schein, als ob sowieso immer alles gleich überhitzt wenn ich einen Kühler schliesse. Ich nehme mal an, dass der Wasserkühler meine Maschine verlangsamt und ich ihn deswegen schliessen sollte wenn ich "abhaue" (aber eben -> überhitzt sehr schnell, also lasse ich ihn einfach offen. Korrekt?)

    Ölkühler das Selbe? Oder hat der keinen Einfluss auf die Aerodynamik?

    Proppitch stelle ich nur runter wenn ich in den Sturzflug übergehe. Korrekt? Oder für was noch? Habe das Gefühl immer die volle Drehzahl zu haben, ohne dass ich was daran mache... Müsste ich ständig nachkorrigieren?

    Gemisch fasse ich nicht an... Oder?

    Was muss ich sonst noch beachten? Was sind so die "do's and dont's?

    Möchte gerne die 109 gut beherrschen, bevor ich mich dann an die 110 heranwage

    Danke euch im Voraus,
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  2. #2
    Avatar von NaBkin Kam, sah und tippte
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    Tach zusammen

    mich würde mal interessieren, wie man die ME109 E unter full real Bedingungen korrekt fliegt. Anlassen, starten und so weiter klappt ganz gut, ich habe auch das original Handbuch heruntergeladen dass einem doch hie und da hilfreich ist (Steiggeschwindigkeit, Klappen etc).

    Also ich fliege so: Ölkühlung voll offen, Wasserkühlung auch voll offen, Proppitch auf 100%, gemisch fett.

    Muss ich an den Kühlern im Flug (Kampf) etwas machen? Mir schein, als ob sowieso immer alles gleich überhitzt wenn ich einen Kühler schliesse. Ich nehme mal an, dass der Wasserkühler meine Maschine verlangsamt und ich ihn deswegen schliessen sollte wenn ich "abhaue" (aber eben -> überhitzt sehr schnell, also lasse ich ihn einfach offen. Korrekt?)

    Ölkühler das Selbe? Oder hat der keinen Einfluss auf die Aerodynamik?

    Proppitch stelle ich nur runter wenn ich in den Sturzflug übergehe. Korrekt? Oder für was noch? Habe das Gefühl immer die volle Drehzahl zu haben, ohne dass ich was daran mache... Müsste ich ständig nachkorrigieren?

    Gemisch fasse ich nicht an... Oder?

    Was muss ich sonst noch beachten? Was sind so die "do's and dont's?

    Möchte gerne die 109 gut beherrschen, bevor ich mich dann an die 110 heranwage

    Danke euch im Voraus,
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  3. #3
    Avatar von Luzius Junior Mitglied
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    ich meine dass das gemisch bei der 109er automatisch verwaltet wird. kühler lasse ich bis jetzt immer komplett offen. was mich interessieren würde ist die magnetzündung? welche nehme ich da beim normalflug?
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  4. #4
    Avatar von JG53Frankyboy Forum Veteran
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    Gemisch soltes Du nur beim Motoranlassen auf Mager Stellen, wenn der Motor läuft und und ein bisserl Wärme hat auf "Reich" stellen, ist dann auf automatik...

    Den Propeller solltest Du nicht immer auf 12°° lassen. Sonst dreht der Motor zu hoch. Eigentlich ist die 109 fleigerei ein ständiges anpassen der Propellereinstellwinkel and den Flugzustand - Steigen, gerade aus, stürzen, kurven. Ich in da dauernd am drehen.
    Dann läuft der Motor auch nicht auf so hohen Temperaturen.

    Nettes Feature sind die Kühlerklappenanzeigen auf den Flügeln. Nur fehlt leider die Klappengrad einstellunganzeige

    Notleistung funktioniert für ~1min, stellt sich automatisch zurück. Sollte also mit einer Taste gesteuert werden.
    Hat die 110 zb nicht !

    Wenn alles normal läuft sind beide Magnetzündungen in einem Flugzeug aktiv.
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  5. #5
    Avatar von Doelf-Ogi Kam, sah und tippte
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    Fliege bis jetzt ohne iemperaturmanagmentzeugs und dingens.
    was ich im dogfight rausgefunden habe ist folgenedes:
    PROPPITCH IST DAS A UND O IM LUFTKAMPF!
    da das mit den klappen nicht mehr so funzt wie bei 1946 muss alles mit proppitch geregelt werden! auch speedkontroll funzt besser via pp, da kann man sich schön gemütlich anhängen und auf den richtigen moment warten! und rumms, eine hurri oder spit weniger!
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  6. #6
    Avatar von NaBkin Kam, sah und tippte
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    Danke für die Antworten, aber könnt ihr das noch ein wenig ausführen?

    Ist das korrekt, dass die Umdrehung immer so um die 2200 gehalten werden sollte um das beste Resultat/kleinste Hitze zu erzeugen?

    Ist das auch so im Sturzflug, d.h. stürze ich bei 2200 Umdrehungen "besser" als wenn es nur 1500 sind?

    Und wenn ich zuviel Umdrehungen habe, warum nehme ich dann nicht einfach Gas zurück bis ich ca. 2200 U/min habe?

    Und was muss ich bei der "ata" Anzeige beachten)

    Zusammenfassend: Ich fliege immer um die 2200 u/min und Kühler grad so offen/zu dass die Maschine nich überhitzt, damit ich die beste Leistung erziele?
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  7. #7
    Avatar von kubanloewe Forum Veteran
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    der Wep von 1min (erhöhter Ladedruck 1,42bar) ist ein Witz....wenn der aus geht schaltest einfach wieder zu nach wenigen sekunden und dann fliegste ewig mit rum ....Kühler etwas weiter auf und Ölkühler brauchste kaum aufmachen.

    die Klappen gehen zwar zum besser kurbeln aber eigentlich hätte ich erwartet das die kaputtgehen oder blockieren wenn man die bei full speed abkurbelt.

    leider ist die KI noch so mies wie bei IL2....also wennde ne lahme Hurri im Sturz entkommen willst ....kannste vergessen....dürfte gegen Mensch anders sein? ...hoffe ich doch

    geenauso die schwere 110 kann der KI Hurri net wegstürzen....shit KI das ist mies....und ewig diegleichen Flugmanöver

    wer inner horizontalen kämpft der muss ständig am Propellersteigung stellen....das konnte damals kein Mensch im Kampf....denke hier wurde etwas übertrieben bzw eine 109 mit Verstelluftschraube oder als Zusatzaustattung hätte dabei sein müssen ... ach was wurde alles versprochen .....wo ist eigentlich das Wetter ???? nur Wolken sonst nix...kein Regen nix
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  8. #8
    Avatar von NaBkin Kam, sah und tippte
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    hi kubanloewe
    also ich habe jetzt mehrere Kämpfe mit CEM geflogen und muss sagen, dass es garnicht soooo schwer ist. Musst einfach gucken dass die Drehzahl im "Grünen" Bereich bleibt. Klar läuft das nicht immer perfekt, manchmal zu wenig oder zu viel Umdrehungen. Aber dass muss es ja auch nicht, so passieren eben Fehler und man entkommt einem Gegner eben nicht oder steigt zu langsam oder wird halt eben abgeschossen oder schrottet den Motor (wie im RL halt auch).

    Aber ich finde es geht durchaus, den Motor auch während des Kampfes zu regeln, ich habe den Pitch auf den Joystickknöpfen. Es erfordert eben mehr Training und Arbeit, aber genau das isses doch

    Und wie soll das damals kein Mensch geschafft haben? Irgendwer ist mit der Emil ja nach Engeland rübergeflogen und hat gekämpft
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  9. #9
    Avatar von JG53Frankyboy Forum Veteran
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    in der Zeit als die Emils NUR den Verstellhebel auf dem Armaturenbrett hatten war es sicher hart !
    Deswegen kam dann ja wohl der Daumenverstellknopf am Leistungshebel..

    Auch die Schweizer haben ihre 109er so umgerüstet.
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  10. #10
    Avatar von NaBkin Kam, sah und tippte
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    Also einfach ist es schon nicht
    Aber man hört auch raus, ob die Drehzahl zu hoch ist, dann muss man einfach runterpitchen ohne immer den Drehzahlmesser in Sicht zu haben. Sozusagen mit den Ohren fliegen
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