Ich habe eine komplette Karte (Größe: riesig) erobert und ausgebaut.
Jetzt ist es nur noch eine "Wirtschaftssimulation".
Das Problem bei dieser Karte und auch bei allen anderen Szenarien - bei vortgeschrittenem Spiel - ist, dass Rohstoffe aus weit(er) entfernten Sektoren zu lange brauchen, bis sie am Ziel sind. Das liegt nicht etwa daran, dass die Transportwege überlastet wären oder es zu wenige Transporteure/Lagerhäuser gäbe.
Will ich beispielsweise in meiner "Hauptstadt" ein Gebäude ausbauen, dann rennen einzelne Transporteure, aus einem weit entfernten Sektor an ALLEN Lagerhäusern vorbei, anstatt die Waren im nächten Lagerhaus abzugeben, wo die Transporteuere sich langweilen. Da werden mindestens 20 voll ausgebaute Lagerhäuser einfach "links liegen gelassen", anstatt das nur kurze Wege gegangen werden und weitere Waren rangeschaft werden. Teilweise rennen diese "Maranthonläufer" durch die ganze Karte. Das regt mich tierisch auf, weil ich bestimmt um die 2000 "Lagerarbeiter/Transporteure" also rund 500 voll ausgebaute Lagerhäuser im Einsatz habe. Es ist überhaupt nicht möglich, sowas zu "überlasten". Im Gegenteil: die meisten langweien sich und stehen nur rum. Von daher kann ich das Verhalten einzelner Transporteure nicht nachvollziehen. Wieso wird nicht strikt das (ich nenne es mal so) "Siedler-Prinzip" eingehalten und die Waren in einer KETTE weitergereicht.......? Das hängt mir zu hoch.