1. #1
    Avatar von T.a.i.f.u.n Neuzugang
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    Ghost War Cheater melden

    Hallo,
    Uplay beschreibt wie man Cheater melden kann, und das diese im Network angezeigt werden. Dort bestehe auch die Möglichkeit Videos von Cheatern hochzuladen.
    Bei mir und meinen Kollegen wird dort nichts angezeigt. Ein Video hochladen kann man auch nicht. Wir hatten letztens einen Cheater dabei der wie eine Drohne geflogen ist und dabei noch geschossen hat.
    Ich gehe langsam davon aus, daß gegen Cheater rein gar nichts unternommen wird.
    Wir finden das sehr erbärmlich von Uplay!

    Gr33tz
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  2. #2
    Hallo T.a.i.f.u.n
    Kannst dir alles gemelde sparen. Wirst nur die antwort bekommen das es überprüft wird und aus datenschutz gründen Bla, bla , bla.. Genau wie es schon früher bei ghost recon online bzw. phantons war passiert nix. Wir spielen in einer sehr großen Community dieses Game und cheater fallen da schnell auf und wereden auch vom ganzen team reported auch mit videos es passiert nix. Ist nicht fair aber Ubisoft ist nicht für fairness bekannt sondern für Spiele mit denen Geld verdient werden soll. also bleibt zum fairen Spielen nur angepasste matches mit leuten die du kennst. Habe das mit den cheatern hier auch schon gepostet bekommst keine zufriedenstellende Aussage. ( Hallo Hecki) Kannst die leute zu einenm gespräch in die Community einladen für Rückmeldungen, wird nicht wahrgenommen. Es interessiert keinen bei Ubisoft, das diese Betrüger das sind cheater nämlich dieses ansich gelungene Spiel kaputt machen. Schade UBISOFT. Ist aber nicht das erste mal und wird auch nicht das letzte mal sein

    Gruß
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  3. #3
    Avatar von T.a.i.f.u.n Neuzugang
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    Das waren noch Zeiten als man eigene Server betrieben hat und diese von Punkbuster, GGC ...... Automatisch aus dem Server geschmissen wurden.
    Da stimme ich Dir in allem zu. Traurig aber war. Dann müssen wir wohl doch wieder zu alten Gefilden zurück kehren.

    Gr33tz
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  4. #4
    Avatar von MadMojoT1 Moderator
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    Hallo T.a.i.f.u.n

    kurze Frage, hattest du den besagten Cheater noch in der Lobby gemeldet? Und dann im GRN keinen Eintrag dazu gesehen?

    Hier für alle, die es interessiert, nochmal den Verweis auf die FAQ:
    Cheater melden in Ghost Recon Wildlands: Ghost Wars

    Gruß
    Mojo
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  5. #5
    Avatar von T.a.i.f.u.n Neuzugang
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    Hallo,
    jetzt sieht man ja wen man gemeldet hat, aber ich glaube immer noch das dagegen nichts gemacht wird. Ein anständiges Anti Cheater Tool wäre sehr hilfreich bei diesem Spiel.

    Gr33tz
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  6. #6
    Avatar von Hecki- Global Moderator
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    Hallo,

    das Cheat-Tool ist schon anständig, allerdings sind Cheat-Entwickler auch nicht auf den Kopf gefallen und können Anti-Cheat-Tools auch nach Updates ziemlich schnell umgehen.
    Ungefähr genauso gut, wie man selbst einen der besten Kopierschutzmaßnahmen umgeht.

    Und das sehe ich als Problem an, da das beste Anti-Cheat-Programm nur für wenige Augenblicke der beste Cheat-Schutz ist.

    Und an diesem Punkt ist der Entwickler gefragt, wie zielstrebig er Cheater aus einem Spiel verbannen möchte, bzw. ob Ressourcen zur Verfügung stehen, um ein Spiel nicht komplett dem unbestraften Cheater zu überlassen.

    Ich bin seit jeher der Meinung, dass es endlich mal zu Ergebnissen kommen soll, den Spielern das Spielerlebnis bieten zu können, welches den unbestraften Betrug keinen Platz liefert.

    Wenn man keine eigenen Ressourcen dafür bereitstellen kann, gibt es immer noch die Möglichkeit ein Community-Komitee aus freiwilligen Helfern aufzubauen.

    Ich denke mal, dass sich freiwillige Helfer finden würden, die nach gesundem Menschenverstand dafür sorgen könnten, den Spielspaß wieder aufleben zu lassen, in dem sie Cheater vom Spiel temporär ausschließen.

    Wie das gehen soll?
    formell ganz einfach: die Entwickler suchen per Ausschreibung nach Spielern, die daran interessiert sind, ein Spiel cheatfrei zu halten.
    Haben sie diese Freiwilligen gefunden, gibt es eine Einweisung in ein speziell für diese gegründete "Anti-Cheat-Community" abgespecktes Administrations-Tool.

    Mit diesem Tool haben sie die Möglichkeit Spieler aus einem Spiel temporär zu entfernen, wenn er von Mitspielern in einer Partie gemeldet wird.
    Um aber nicht blindlings jemanden, der gemeldet wurde, zu entfernen, gibt es die Möglichkeit sich das Spiel als eine Art Livestream anzuschauen, sprich der Anti-Cheat-Community-Typ kann sich live ins aktive Spiel als Zuschauer einklinken und aufgrund dessen entscheiden, ob eine Aktion erforderlich ist.

    Einen Account-Ban kann er selbst aber nicht geben, sondern dieser müsste von den Entwicklern ausgehen, wobei die Anti-Cheat-Community die Vorarbeit leistet und demnach auch die Entwickler entlastet.

    Überwacht wird die Anti-Cheat-Community von einem offiziellen Mitarbeiter, der bei drohenden Missbrauch auch die Rechte entziehen kann.

    Abschließend muss ich sagen, dass man solche Wege wenigstens versuchen sollte, gerade jetzt in der Zeit, in welcher Anti-Cheat-Programme so gut wie nichts mehr taugen und man stellenweise das Gefühl bekommt, dass es mittlerweile allen Entwicklern egal ist.
    Gerade bei freiwilligen Community-Helfern entfallen hohe Personalkosten, und es wird dennoch Freiwillige geben, die genau dies für ihr Lieblingsspiel in Kauf nehmen.


    Wenn Entwickler ihre Nähe zu der Community groß hervor rufen, sollte man es auch riskieren können sie einzubeziehen.
    Es wird höchste Zeit.
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  7. #7
    Avatar von T.a.i.f.u.n Neuzugang
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    Zitat von Hecki_Stafman Go to original post
    Hallo,

    das Cheat-Tool ist schon anständig, allerdings sind Cheat-Entwickler auch nicht auf den Kopf gefallen und können Anti-Cheat-Tools auch nach Updates ziemlich schnell umgehen.
    Ungefähr genauso gut, wie man selbst einen der besten Kopierschutzmaßnahmen umgeht.

    Und das sehe ich als Problem an, da das beste Anti-Cheat-Programm nur für wenige Augenblicke der beste Cheat-Schutz ist.

    Und an diesem Punkt ist der Entwickler gefragt, wie zielstrebig er Cheater aus einem Spiel verbannen möchte, bzw. ob Ressourcen zur Verfügung stehen, um ein Spiel nicht komplett dem unbestraften Cheater zu überlassen.

    Ich bin seit jeher der Meinung, dass es endlich mal zu Ergebnissen kommen soll, den Spielern das Spielerlebnis bieten zu können, welches den unbestraften Betrug keinen Platz liefert.

    Wenn man keine eigenen Ressourcen dafür bereitstellen kann, gibt es immer noch die Möglichkeit ein Community-Komitee aus freiwilligen Helfern aufzubauen.

    Ich denke mal, dass sich freiwillige Helfer finden würden, die nach gesundem Menschenverstand dafür sorgen könnten, den Spielspaß wieder aufleben zu lassen, in dem sie Cheater vom Spiel temporär ausschließen.

    Wie das gehen soll?
    formell ganz einfach: die Entwickler suchen per Ausschreibung nach Spielern, die daran interessiert sind, ein Spiel cheatfrei zu halten.
    Haben sie diese Freiwilligen gefunden, gibt es eine Einweisung in ein speziell für diese gegründete "Anti-Cheat-Community" abgespecktes Administrations-Tool.

    Mit diesem Tool haben sie die Möglichkeit Spieler aus einem Spiel temporär zu entfernen, wenn er von Mitspielern in einer Partie gemeldet wird.
    Um aber nicht blindlings jemanden, der gemeldet wurde, zu entfernen, gibt es die Möglichkeit sich das Spiel als eine Art Livestream anzuschauen, sprich der Anti-Cheat-Community-Typ kann sich live ins aktive Spiel als Zuschauer einklinken und aufgrund dessen entscheiden, ob eine Aktion erforderlich ist.

    Einen Account-Ban kann er selbst aber nicht geben, sondern dieser müsste von den Entwicklern ausgehen, wobei die Anti-Cheat-Community die Vorarbeit leistet und demnach auch die Entwickler entlastet.

    Überwacht wird die Anti-Cheat-Community von einem offiziellen Mitarbeiter, der bei drohenden Missbrauch auch die Rechte entziehen kann.

    Abschließend muss ich sagen, dass man solche Wege wenigstens versuchen sollte, gerade jetzt in der Zeit, in welcher Anti-Cheat-Programme so gut wie nichts mehr taugen und man stellenweise das Gefühl bekommt, dass es mittlerweile allen Entwicklern egal ist.
    Gerade bei freiwilligen Community-Helfern entfallen hohe Personalkosten, und es wird dennoch Freiwillige geben, die genau dies für ihr Lieblingsspiel in Kauf nehmen.


    Wenn Entwickler ihre Nähe zu der Community groß hervor rufen, sollte man es auch riskieren können sie einzubeziehen.
    Es wird höchste Zeit.
    Hallo,
    gute Idee, aber würden die Entwickler so etwas mitmachen?
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  8. #8
    Avatar von T.a.i.f.u.n Neuzugang
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    Zitat von Hecki_Stafman Go to original post
    Hallo,

    das Cheat-Tool ist schon anständig, allerdings sind Cheat-Entwickler auch nicht auf den Kopf gefallen und können Anti-Cheat-Tools auch nach Updates ziemlich schnell umgehen.
    Ungefähr genauso gut, wie man selbst einen der besten Kopierschutzmaßnahmen umgeht.

    Und das sehe ich als Problem an, da das beste Anti-Cheat-Programm nur für wenige Augenblicke der beste Cheat-Schutz ist.

    Und an diesem Punkt ist der Entwickler gefragt, wie zielstrebig er Cheater aus einem Spiel verbannen möchte, bzw. ob Ressourcen zur Verfügung stehen, um ein Spiel nicht komplett dem unbestraften Cheater zu überlassen.

    Ich bin seit jeher der Meinung, dass es endlich mal zu Ergebnissen kommen soll, den Spielern das Spielerlebnis bieten zu können, welches den unbestraften Betrug keinen Platz liefert.

    Wenn man keine eigenen Ressourcen dafür bereitstellen kann, gibt es immer noch die Möglichkeit ein Community-Komitee aus freiwilligen Helfern aufzubauen.

    Ich denke mal, dass sich freiwillige Helfer finden würden, die nach gesundem Menschenverstand dafür sorgen könnten, den Spielspaß wieder aufleben zu lassen, in dem sie Cheater vom Spiel temporär ausschließen.

    Wie das gehen soll?
    formell ganz einfach: die Entwickler suchen per Ausschreibung nach Spielern, die daran interessiert sind, ein Spiel cheatfrei zu halten.
    Haben sie diese Freiwilligen gefunden, gibt es eine Einweisung in ein speziell für diese gegründete "Anti-Cheat-Community" abgespecktes Administrations-Tool.

    Mit diesem Tool haben sie die Möglichkeit Spieler aus einem Spiel temporär zu entfernen, wenn er von Mitspielern in einer Partie gemeldet wird.
    Um aber nicht blindlings jemanden, der gemeldet wurde, zu entfernen, gibt es die Möglichkeit sich das Spiel als eine Art Livestream anzuschauen, sprich der Anti-Cheat-Community-Typ kann sich live ins aktive Spiel als Zuschauer einklinken und aufgrund dessen entscheiden, ob eine Aktion erforderlich ist.

    Einen Account-Ban kann er selbst aber nicht geben, sondern dieser müsste von den Entwicklern ausgehen, wobei die Anti-Cheat-Community die Vorarbeit leistet und demnach auch die Entwickler entlastet.

    Überwacht wird die Anti-Cheat-Community von einem offiziellen Mitarbeiter, der bei drohenden Missbrauch auch die Rechte entziehen kann.

    Abschließend muss ich sagen, dass man solche Wege wenigstens versuchen sollte, gerade jetzt in der Zeit, in welcher Anti-Cheat-Programme so gut wie nichts mehr taugen und man stellenweise das Gefühl bekommt, dass es mittlerweile allen Entwicklern egal ist.
    Gerade bei freiwilligen Community-Helfern entfallen hohe Personalkosten, und es wird dennoch Freiwillige geben, die genau dies für ihr Lieblingsspiel in Kauf nehmen.


    Wenn Entwickler ihre Nähe zu der Community groß hervor rufen, sollte man es auch riskieren können sie einzubeziehen.
    Es wird höchste Zeit.

    Am besten wäre wenn man Server Mieten könnte da kann man wenigstens die Cheater kicken oder bannen. Aber das wird es leider nicht mehr geben. Ich vermisse die alten Zeiten wo es den Hipe für Konsolen noch nicht gab.

    Jetzt ist alles auf Konsole ausgelegt.
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  9. #9
    Avatar von Hecki- Global Moderator
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    Hallo Blair.Witch,

    es ist normal, dass Spieler auch mal andere Spiele spielen, was in keiner Weise verwerflich ist.
    Nur sehr wenige Spiele schaffen es eine Langzeitmotivation aufrecht zu erhalten, wobei diese Spiele aber dann auch eine ganz besondere Pflege erhalten.
    Beispiele dafür wären World of Warcraft oder Herr der Ringe Online, welche seit über einem Jahrzehnt auf dem Markt sind und nach wie vor gespielt werden.

    Manche Spiele, gerade Shooter, kommen diesem Kriterium aber gar nicht erst nach, da man dort nicht derartiges Kontingent zur Verfügung hat, und infolge dessen auch andere Spiele gespielt werden.
    Und das bringt mich zum nächsten Punkt:

    Cheater wirst du in jedem Shooter finden.
    Die Vergangenheit hat uns aufgezeigt, dass kaum ein Spiel mehr frei von Cheatern ist, und auch Battlefield ist - trotz FairFight - nicht davon befreit.
    Es ist ein ständiger Kampf zwischen der Anti-Cheat-Software und denjenigen, welche vom Cheaten leben, wenn sie ihre Cheats verkaufen, bei dem kein Ende in Sicht zu sein scheint.
    Aktuell greift sogar Microsoft selbst das Cheating auf:

    https://www.netzwelt.de/windows-10/1...ern-kampf.html

    Ja, Cheating ist ein Problem, aber es ist kein alleiniges Problem von Ubisoft.
    Ich bitte dies zu bedenken.

    Regards,
    Hecki
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  10. #10
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    Hallo Dorf.Sheriff, wenn dir Spieler durch ihr Verhalten auffallen, kannst du diese gerne direkt im Spiel melden, mehr zu diesem Thema hier:
    https://ghost-recon.ubisoft.com/wild...m:156-76770-32

    Ansonsten kannst du dich auch an unseren Support wenden, EasAntiCheat und die Melde-Funktion im Spiel sind aber der beste Weg, um andere Spieler für Verstöße gegen die Spielregeln zu melden und funktionieren in den meisten Fällen auch sehr gut.
    Wie von Hecki ausgeführt, finden Hacker/Cheater natürlich doch immer einen Weg, und über den o.g. Weg kannst du uns gerne auf diese Leute aufmerksam machen.

    Bitte beachte, dass ihr hier im Forum das Thema Cheating, toxisches Verhalten etc gerne besprechen könnt, das Melden oder Anprangern von anderen Spielern aber gegen unsere Verhaltensregeln verstößt; hier der Link dazu:
    https://forums-de.ubi.com/showthread...=1#post2331611
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