Umfrageergebnis anzeigen: Magst du die Idee

Teilnehmer
15. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja!

    9 60,00%
  • Nein!

    1 6,67%
  • Ja, aber anders.

    5 33,33%
  • Da hab ich keine Meinung zu.

    0 0%
  1. #1
    Avatar von DoomDutch Neuzugang
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    End-Game Produktionen: Tulpen

    "Stell dir vor du läufst über ein Feld an einem schönen Frühlingstag.
    Den Hut auf deinem Kopf, er blockt die heißen Frühlingssonnenstrahlen.
    Um dich herum sind Blumen.
    Rote Blumen, gelbe Blumen, lilane, grüne, blaue und viele mehr!



    Es ist das Jahr 1800 und du bist kurz davor deine wunderschönen Tulpen zu ernten und auf dem Markt den Händlern und Aristrokraten zu verkaufen."

    Wie die meisten bisher wahrscheinlich verstanden haben, ist dies eine Idee für eine End-Game Produktion, wo Tulpenfelder benutztwerden um wunderschöne Tulpensträuße herzustellen.
    Und zusätzlich wäre das ein perfekter Blickfang der Insel um die tollen Grafiken zu zeigen.

    [Übersetzt von Medaurus]
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  2. #2
    Avatar von Sephko Kam, sah und tippte
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    Schnittblumen, seien es nun Tulpen, wie wir sie aus den Niederlanden kennen, oder exotischere Blumen, die aus Afrika oder Asien stammen, sind eine tolle EndGame-Ware, in meinen Augen.

    Der Vorteil an Tulpen ist hingegen, dass sie nicht erst importiert werden müssen, sondern direkt auf unseren Inseln der gemäßigten Klimazone in der Hauptsession wachsen können und uns somit den Anblick im späteren Spiel versüßen.
    Die tollen Farben stellen einen schönen Kontrast zu den rußigen Fabrikgebäuden dar.

    Ich mag deine Idee richtig gut, DoomDutch.
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  3. #3
    Avatar von LadyHahaa Moderator
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    Das erinnert mich an meine Idee für eine Messe die ich in der Union geschrieben habe.
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  4. #4
    Avatar von Gxy12 Kam, sah und tippte
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    Ich könnte mir Tulpenfelder gut als 2x1-Ziergebäude für den gehobenen Stadtbereich vorstellen. 🌷
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  5. #5
    Avatar von Chisutra Junior Mitglied
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    Mir gefällt die Idee wirklich gut, allerdings denke ich dass die Produktionskette für eine Endgame Ware schlicht zu einfach ist. Eine normale Farm wäre naheliegenderweise ausreichend um die Blümchen zu Pflanzen und Ernten. Daher mein Vorschlag:

    • Es könnte ein Bedürfnis nach Dekoration für die oberste Zivilisationsstufe geben, welches durch ein neues Gebäude ähnlich einer Schenke gestillt wird z.B. einer Gärtnerei.
    • Besagte Gärtnerei würde allerdings zum Arbeiten Tulpen als eine Art Rohstoff benötigen.
    • Eventuell könnte man hier ein nettes Gimmick einbauen und versorgte Gebäude mit bunten Blumenkästen schmücken.
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  6. #6
    Avatar von Gxy12 Kam, sah und tippte
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    Ich hätte einen ähnlichen Vorschlag:
    Ananas als ein Endbedürfnis; diese werden in so genannten Ananasgruben kultiviert. Um die Gruben zu heizen, wird Pferdemist benötigt. Die Ananasgruben ähneln einem Gewächshaus und man benötigt Ananaskerne (Item) um die Betriebe in Gang zu setzen. Dieses Gebäude wird in der gemäßigten Zone gebaut. Zum Hintergrund dieses Gebäude gab es wirklich. Hier ein Ausschnitt aus Wikipedia (Artikel: Gewächshaus):
    Im Kontext des europäischen Kolonialismus bildete sich die Mode heraus, als exotisch empfundene Zier- und Nutzpflanzen insbesondere aus Asien, Amerika und Australien zu sammeln. Impulse für die Entwicklung des Gewächshauses kamen vor allem aus dem Ananasanbau in Europa. Es war ein Obst, das in seiner ungewöhnlichen Form, Geruch und Geschmack Europäer besonders faszinierte. Während sich die Ananas nach der Entdeckung durch Christopher Kolumbus sehr schnell weltweit in den tropischen Zonen verbreitete, war der Transport von Früchten nach Europa während der Zeit der Segelschifffahrt fast unmöglich.[2]Schösslinge von Ananaspflanzen waren in Gewächshäusern von botanischen Gärten wie dem Hortus Botanicus Leiden bereits um die Mitte des 17. Jahrhunderts gepflegt und so erfolgreich vermehrt worden, dass Pflanzen des botanischen Gartens von Leiden die Ananaskultur in Südafrika begründeten.[3] Verglichen mit der vegetativen Vermehrung dieser Pflanzen war es jedoch eine wesentlich höhere Herausforderungen an die Gewächshauskultur, einen Schössling so zu pflegen, dass er eine Frucht bis zu deren Reife trug. Dazu benötigte es eine gleichmäßige hohe Temperatur des Bodens und der Luft sowie sehr gute Lichtverhältnisse. Verlässliche Thermometer, mit denen man die Raumtemperatur messen konnte, standen aber beispielsweise erst um 1714 zur Verfügung.[4] Die Niederlande galt im 17. Jahrhundert als das in Gartenkultur führende Land und entsprechend wurden hier die ersten europäischen Erfolge beim Ananasanbau erzielt. Ausschlaggebend war zunächst die Entwicklung entsprechender Gewächshäuser.[5] Das erste Gewächshaus, in dem auf Grund der Lichtverhältnisse und der erzielbaren Bodentemperatur eine Kultivierung von Ananasfrüchten theoretisch möglich war, entstand 1682 im Hortus Botanicus Amsterdam. Drei Seiten des kleinen Hauses waren verglast, der Boden wurde von unten durch Torföfen beheizt und weitere Rohre erwärmten die Luft des Treibhauses.[6] Inspiriert durch die Erfolge in den Niederlanden wurde die Kultivierung dieser tropischen Frucht insbesondere in England im 18. und 19. Jahrhundert zur Mode. Die damals kaum transportierbaren und deshalb seltenen Ananasfrüchte wurden als Status- und Prestigesymbol wohlhabender Gesellschaftsgruppen aufwendig in kleinen Treibhäusern (pinery) oder mit Glasfenstern abgedeckten Gruben (pineapple pit) erzeugt. Trotz der hohen Kosten für Bau und Betrieb solcher Gewächshäuser waren sie um 1725 in England bereits weit verbreitet[7], um 1770 gehörte sie zur Standardausstattung aristokratischer Gärten und Parks.[8] Als Statussymbol wurde der Glashausanbau von Ananas auch in anderen Ländern aufgegriffen und sorgte so in ganz Europa für eine Verbreitung der entsprechenden Techniken. Ludwig XV. ließ 1738 ein tropisches Gewächshaus für 800 Ananaspflanzen bauen. Auch hier fanden sich schnell Nachahmer: Verschwenderischen Luxus zeigte, wer wie der Herzog von Bouillon 4000 Pflanzen pflegen und täglich mehrere Ananas an seiner Tafel servieren ließ
    Und für alle, die des Englischen mächtig sind, sind hier noch ein Link zum entsprechenden Artikel in der englischen Wikipedia:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Pineapple_pit
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  7. #7
    Avatar von MOD_Freeway Moderator
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    Sehr gute und interessante ideen

    Gruß,

    MOD_Freeway
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  8. #8
    Avatar von Maxitown_der_3. Junior Mitglied
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    Die Idee ist nicht schlecht,ich würde aber was anderes als Tulpen nehmen,da diese schon um 1630 in Europa verpreitet wahren und ihren reizt mit der "Tulpenmanie" besonders bei den holländern ihren reizt verloren,was nicht Heist das die Idee komplett vom tisch sein muss wie oben erwähnt gibt es noch andere pflanzen der Begierde (Palmen. Ananas,Sakurabäume) um mal ein pa zu nennen. Die würden sich alle Top als Endgame Dekoration Eignen,Man kauft zb bei so einer art "Nortburgh" Saat Güter, oder findet diese auf Exotischen Inseln oder Expeditionen und setzt die dann in Seinen Botanischen Garten (Gebäude)den man Modula benutzen kann wie zb den Zoo, am Anfang sind es noch unspektakuläre pflanzen später sind es sind es Richtige Pracht gärten,den die Botanischen Gärten Feierten zu dieser Zeit einen Boom Die Leute wollten unbedingt die neuen pflanzen sehen, zu dem war es wie ein Stadt park im Engen Stadt Gefüge. Währe ein Klasse Ergänzungs Gebäude zum Zoo,zudem sohlte mit jedem Saatgut was man freischaltet auch ein Dekor Objekt der jeweiligen pflanze zur Verfügung stehen zb. eine 1x1 kachel Tulpen Feld die man ziehen kann.

    Zum Punkt Endgame wahre. Würde ich wieder sowas wie in anno 1701 mit den Kolonial wahren nehmen, nur ein Bischen erweitert, man kann dann auch diese Güter nur durch handel Bekommen, allerdings ist das Volk damit noch nicht zufrieden es muss noch verarbeitet werden. BSPS. wehren Tropenholz handel muss in der Fabrik zu Brettern und zu edlen möbeln verarbeitet werden ,oder Elfenbein was zum Elfenbein Schnitzer kommt der schöne Figuren Daraus fertigt.sowas wahr damals recht begehrt.
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  9. #9
    Avatar von Azrael5111 Kam, sah und tippte
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    Also Tulpen allein sind wohl als fast letzte Produktionskette zu wenig. Dafür gefällt mir die Idee von guest-DVJSKz9z mit den Kolonialwaren ganz gut. Die höchste Bevölkerungsstufe benötigt ein Kolonialwarenhaus in dem exotische Waren aus den Kolonien angeboten werden. Aber dies heißt nicht dass es eben nur einfache Waren sind, sondern die Ausgangsstoffe und Ressourcen vorher noch weiterverarbeitet werden müssen.
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  10. #10
    Avatar von SethSteiner Junior Mitglied
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    Tulpen scheinen mir auch nicht zur Zeit zu passen und allenfalls ganz nett als Zier"gebäude" zu sein, diverse luxuriöse Kolonialwaren dagegen wären aber definitiv ziemlich interessant.
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