In diesem Community-Profil lernen wir den Schrecken der Eisernen Legion kennen: Pandaego. Jeder, der seine Wächterin schon während unserer Live-Phasen auf dem Schlachtfeld getroffen hat, hat gelernt, ihn zu fürchten und zu respektieren. Wir haben uns mit ihm über seine Erfahrungen und seine Meinung zur Welt des e-Sports ausgetauscht und ihn gefragt, und wie ihn das zu For Honor gebracht hat.

1. Wie heißt du (das kann dein echter Name oder dein Onlinename sein) und wo kommst du her?
Mein Name ist Jared „Pandaego“ Fletcher. Ich wohne in der Nähe von Seattle im Bundesstaat Washington.

2. Zu welcher Fraktion fühlst du dich hingezogen?
Ich bin ein Ritter. Ich liebe das Design und die Rüstungen der Ritter-Charaktere und offensichtlich gefällt mir auch, wie sie sich spielen! Von den Helden, die ich bisher gespielt habe, ist der Wächter mein Lieblingscharakter.

3. Wann hast du erstmals von For Honor erfahren und was war deine Reaktion?
Ich bin erst recht spät auf den For Honor-Hype-Zug aufgestiegen. Ich wusste nicht einmal, dass es das Spiel überhaupt gibt, bis mich ein Freund von Ubisoft dazu eingeladen hat, an einem Spieltest teilzunehmen. Ich nahm daran teil, ohne jegliches Vorwissen oder Erwartungen gehabt zu haben. Nach ein paar Stunden im Spiel dachte ich dann, „dieses Spiel ist wie für mich gemacht!“ Es hat alles, was ich an Spielen liebe: Strategie, teambasierte Kämpfe und es fühlte sich sehr innovativ an – und das ist etwas, was ich von AAA-Titeln inzwischen gar nicht mehr erwarten kann. Außerdem ist es so instinktiv, wie ich es bisher in keinem anderen Multiplayer-Spiel erlebt habe. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass es mein liebstes Spiel aller Zeiten ist, und dabei habe ich erst etwa 50 Stunden in den Betaphasen gespielt.

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Euer For Honor Team