1. #21
    Avatar von tomcat62 Kam, sah und tippte
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    @ muGGeSTuTz

    tomcat sass am Zentralrechner von Ubi
    Zuviel der Ehre und auch zu viele Überstunden, könnte ich mir ja gleich ne Pandemie wünschen

    Übrigens, gilt dieser Hinweis (Einladung) natürlich auch für dich, da es ja um Far Cry ziehmlich ruhig geworden ist.
    Könntest dir schon mal überlegen, wie das mit dem Laden, in Bezug auf die Story, weitergehen sollte.

    @ QuB3_eFFect

    Ist doch schön, daß ein alter TEG`ler auch diese Seite kennt.

    In Bezug auf Impressum, poste es doch einfach mal, will dir da nicht vorgreifen.

    keep on gaming
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  2. #22
    Avatar von PunkteStibitzer Kam, sah und tippte
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    jetzt bin ich doch etwas rot um die nase geworden muss aber auch sagen, eine nette runde hier

    ich weiß, wir reden ein wenig an eigentlichen thema open world vorbei, sorry kojote karl aber irgendwie passt es ja doch. momentan ist das ganze spiel noch eine "open world" und das macht es vielleicht auch so interessant

    @kojote karl
    übrigens finde ich die idee mit der maske gar nicht so schlecht. habe ich zb noch keine gefunden, bleibt mir eine abkürzung durch ein stark verseuchtes gebäude oder eben tunnel verwehrt. damit man diese aber nicht endlos nutzen kann, wären vielleicht auswechselbare filter oder der gleichen von nöten (kenne mich da nicht so aus)

    @tomcat
    ich versteh was du meinst aber irgendwie hofft man doch auf etwas besonderes das spiel ist neu, es orientiert sich an keinen vorgänger und es gibt noch kein richtiges gesamt bild, nur anhaltspunkte. der trailer zb, finde ich, macht es schon recht gut. es mag geskriptet sein und man sieht auch das typische "men in action" , aber es zeigt auch viele interessante punkte auf.

    ich habe es ja schon leicht humorvoll anklingen lassen aber sachen die ich eben nicht sieht, sind, "superhelden" . die agent wirken normal, wie du und ich. sie haben keine dicken rüstungen oder latexanzüge an und bis auf ihre uhren, die nicht mal soweit entfernt wirken, wirken sie, wie gesagt, normal. ich mag das. natürlich sieht man im trailer auch einige highend waffensysteme. was dieses aber wieder so normal macht, ist, dass sie auch mit waffen aus einem polizeirevier zufrieden sind und diese als fortschritt ansehen. auch das gefecht finde ich gar nicht so schlecht. es wirkt nicht hektisch, in dem sinne, dass man dem agenten auch die möglichkeit gibt, taktisch etwas entscheiden zu dürfen. sprich, es ist nicht nur ein wildes geballer. auch fand ich die situartion zum kampf, sehen wir mal davon ab wieviel skript dahinter steckt, sehr gelungen. es wirkte sehr überraschend und man musste darauf reagieren. dieses kurze abgelenkt sein, macht die agent in dieser sekunde wieder menschlich (ich benutze es zu gerne) und eben nicht zu superhelden. das macht dann wahrscheinlich auch den unterschied zur einer heilen welt oder "den einen bösewicht" aus. dich ständig auf alles konzentrieren zu müssen, da alles eine potenzielle gefahr sein kann, macht dich früher oder später müde.

    hmm... enttäuschend wäre für mich tatsächlich, wenn jeder mission mit einem kampf enden würde. so wie man es kennt, immer mehr und immer stärker. dieses setting hätte / hat dann doch mehr verdient.

    sei es das einfache von A nach B gelaufe, bei der man auch die atmosphäre der stadt zu spüren bekommt. sei es eine entscheidung treffen zu dürfen oder zu müssen, über die man sich noch minuten später den kopf zerbricht. seien es aufgaben, bei denen man zb 2 ersatzteile, in der open world, finden soll und wenn man sie nicht findet, man es so hinnehmen muss. (eben mal nicht, wenn du die 10 umballerst bekommst du das oder das) vielleicht habe ich in meiner welt aber auch das glück, dass mir ein agent, der eins der fehlenden ersatzteile hat, über den weg läuft und bereit ist, dieses in meiner welt, für meine aufgabe, zu opfern. (mir fällt grade kein besseres wort ein) somit würde der agent, vielleicht, vorerst auf seinen fortschritt, in seiner welt, verzichten. vielleicht war er aber auch noch gar nicht so weit oder er hat sie selbst schon erledigt. wie auch immer.
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  3. #23
    Avatar von muGGeSTuTz Foren-Trockenfleisch
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    Es ist ein Thema , bei dem man gerne ins "Gameplayphilosophieren" kommt
    Das liegt hauptsächlich an der Tatsache , dass man hier von Open World spricht . Ich erinnere mich an Diskussionen aus unserer kleinen Farcry-Gruppe : was wir schon alles für Ideen gehabt haben oder immermal wieder haben , wenn es darum geht : was werden wir machen können .
    Open World Spiele sind schon etwas besonderes . Man ist da irgendwie eben viel mehr mit der Welt verwachsen oder verbunden , und sieht sich selber am Anfang in etwas Grosses "abgesetzt" ... und ... dieser Moment , dieses Feeling .
    Ich glaube auch The Division wird das sicher sehr gut rüberbringen ; mit dem kleinen Unterschied , dass es diesmal keine Inselwelt mit Schurken und Wilden Tieren ist , sondern dieses New York nachdem etwas Fürchterliches geschehen ist .

    Jetzt kommt mir zwar schon wieder ein alter Schlager in den Sinn aber ehrlich : Ich war noch niemals in New York ... , und mich nimmt es z.B. tierisch wunder , wie die Entwickler diese Stadt nachgebaut haben . Also nur schnell zur Sicherheit , ich meine das im positiven neugierigen Entdeckergeistsinn . Ihr könnt sicher sein , dass ich dann mit Google Earth ab und zu mal navigatorisch vergleichen werde . Umgekehrt wird sich dieses Spiel vermutlich nirgends besser verkaufen als in New York . Also wenn mal ein Computerspiel schon deine Stadt als Playground bringt , dann ist das doch fast schon Pflicht für Gamers aus New York .

    Naja , und jetzt hängt halt doch wieder auch einwenig der Farcry-Fan durch ; ich wünsche mir auchmal noch den ein oder anderen Baum dort stehen zu haben , und auch noch einwenig bodennahes "Gemüse" . Ich glaube , wir haben noch nicht die leiseste Ahnung , wie abwechslungsreich dieses "zertrümmerte" New York vielleicht auch sein wird .
    Auch was ihr so euch wünscht mit den U-Bahntunnel , das wird ein Kracher . Eben dieses Bedürfnis , wieder ans Tageslicht zu gelangen und heil da durchzukommen ...

    Und das alles nahtlos offen ... wow ...

    Wieso heisst das Spiel eigentlich nicht The Dimension

    Kennt ihr den Film oder das Buch "The Stand" von einem anderen Autor ? Mich erinnert The Division vom Background dessen was passiert sein muss , bis wir dann ins Spiel kommen , einwenig daran . Ein überaus mächtiges Virus (vermutlich vom Zentralrechner von Ubisoft ausgegangen ) rafft einen Grossteil der Bevölkerung dahin . Es hat evtl. Berge von Leichen , es entstehen Seuchen , Anarchie bricht aus , Technologieen versagen und richten durch Explosionen grössere Zerstörung an ... alles gerät aus den Fugen . Sicherheit und Vertrauen gibt es nicht mehr , gesellschaftliche Strukturen adieu ... mein ganzes Leben wie ich es kannte , existiert nicht mehr .
    Und nun kommen die von Ubisoft noch auf die blöde Idee , mich da hinein abzusetzen , mit nix als einem Rucksack und ner Wollmütze und ... was ; nichtmal ´ne Plasmaknarre gibt´s hier ?

    B.B.BWAAAHHH

    Sehr schön Ubisoft . Dieses Spiel ist gebucht .

    Ich will dat noch erl.. ehm überleben . Also , das heisst jetz nicht dass ihr euch so tierisch stressen sollt , um es möglichst mit viel Druck zu releasen ; ihr kennt doch meine Berner Gemütlichkeit . Lasst Euch Zeit ! Überstunden sind ungesund !
    Keine Sorge , die machen wir dann im fertige Game

    Gruss
    muGGe
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  4. #24
    Avatar von PunkteStibitzer Kam, sah und tippte
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    ubisoft der bösewicht bei the division super

    ich freue mich schon auf neues material, die kleine neue geschichten sprießen lassen
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  5. #25
    Avatar von muGGeSTuTz Foren-Trockenfleisch
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    Hehe , Bitte lieber tomcat -> nicht ernst nehmen :

    Nicht die Amsel , auch nicht die Drossel , nein : der Star Wars
    Ich habe tomcat hundertmal gesagt : Control+Alt+Delete möge er drücken , aber nein ... er hat auf ENTER gedrück , und es ausgelöst .

    ScheiBe , ... jetze simmer alle INFISZIERT

    Hattet ihr heute auch schon so ein leichtes Hüsteln , oder ein Fröstelgefühl ?

    Dr. Earnhardt , ein auch in New York stadtbekannter Homöopath (das sind denn die ganz Fürchterlichen) , hat diese Krankheit entdeckt , und ihr auch einen Namen gegeben : Uplay

    *sorry für den Spam , aber ich habe einwenig Vorfreudentränen im Auge*


    ´n netten Gruss an Alle
    muGGe
    Ubisoft ist schon gut unterwegs mit dem Spiel hier .
    ´freue mich sehr .

    und Pssst : nur nicht zuviel verraten , ihr seht ja wie es uns geht
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  6. #26
    Avatar von domvgt Foren-Trockenfleisch
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    Ich freue mich auch auf das Spiel, aber bitte nicht zu Off-topic werden!
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  7. #27
    Avatar von tomcat62 Kam, sah und tippte
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    Jawohl Sir,

    da haben wir die Befehlskette wieder hergestellt.

    Ist doch gut, daß das Clancy-Universum immer und überall ist.

    keep on gaming
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  8. #28
    Avatar von muGGeSTuTz Foren-Trockenfleisch
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    @ QuB3_eFF3ct : ´möchte mich auch entschuldigen , dieses Szenario beflügelt halt auch einwenig des Gamers Vorfreude ...

    Aber jetzt wieder zum Thema dieser Open World :
    Mich dünkt es enorm , den Aufwand den sie da beim Nachbau einer so grossen Stadt betrieben haben müssen . Mich würde es freuen , wenn diese Stadt dann auch einen gewissen "Langzeitfaktor" haben wird . Also dass man motiviert wird , immermal wieder dort spielen gehen zu können .
    Das wäre vielleicht sogar ein grosser Vorteil eines Open World Spiels wie diesem .
    Ich glaube The Division hat da ganz gute Chancen dadurch .
    Ich mag mich z.B. noch an ein anderes MMORPG erinnern , welches in gewissen Punkten man als Vergleich durchaus nehmen könnte . Hellgate London .
    Ein im Grunde gutes Spielkonzept , man musste oder konnte auch als Team agieren , es hatte auch ein eher düsteres Szenario ... jedoch war seine allergrösste "Schwäche" ein viel zu langweiliges , und vorallem immer gleiches Leveldesign . Ok , um fair zu bleiben , es waren auch viel zu wenige Levels , und man wurde immer wieder durch ein und dasselbe lineare Teilstück geschlaucht ... das hat einfach auf längere Frist trotz recht gutem Background die Langzeitmotivation erheblich gesenkt .

    Schaut oder erahnt man jetzt wieder die Grösse von The Division´s New York , so denke ich , werden wir hier viel mehr Bewegungsfreiheit bekommen .
    Das finde ich gut . Man verliert vielleicht auchmal einwenig die Orientierung und muss zusehen , dass man sich nicht verläuft .

    Gruss
    muGGe
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  9. #29
    Avatar von tomcat62 Kam, sah und tippte
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    Ich kenn da noch ein MMO welches man gut als Vergleich heranziehen kann, wieder mal Defiance.

    Daß leidergottes / gottseidank zum Schleuderpreis zu haben ist, aber gut als Übergangslösung bis zum Release herhalten kann.
    Die Kampagne machst du mit deinen KI-Kumpels, die aber fast fließend wiederrum in Open World übergeht, nachdem du sie abgeschlossen hast..
    Will heißen, ein Ereigniss hier, bei dem du gerade aktiv bist, aber massiv am Limit mit der Bewältigung desselben und schon kommt
    glücklicherweise, muGGe, in seinem 80er style Geländewagen um die Ecke gecrused und kann dich aus der brenzligen Sitiuation
    raushauen.

    Der Vorteil an "The Division" ist allerdings, daß es wohl von Beginn an die komplette Map als Open World
    zur Verfügung stellt und nicht erst durch unzählige Missionen freigespielt werden muß.
    Open World von Anfang an, mit viel Potenzial zu mehr.

    Bei Defiance war der Waffenhandel unter den Spielern sehr rege und es würde sich durchaus
    auch in diesem Szenario anbieten, da kann ich XPStibitzer nur beiplichten.
    Würde auch nochmal ein bißchen Salz in die Gameplaysuppe bringen.

    Vielleicht gibts auf der E3 mehr Info,
    bis dahin

    keep on gaming
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  10. #30
    Avatar von PunkteStibitzer Kam, sah und tippte
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    logbuch 020414, wir werden der ideen nicht müde.

    hallo zusammen

    um die open world auf dauer interessant zu gestalten, wäre vielleicht ein zufälliges lootsystem gut. gegenstände sollten sich immer wieder untereinander mischen und keine festen punkte haben. dieses hätte einerseits den vorteil, dass man immer wieder die selben orte auf- und absucht, aber zugleich auch neue erkundet. andererseits hätten alle agenten selbst nicht zu schnell das gleiche niveau.

    eine persöhnliche meinung: ich finde es "doof" wenn alle guten waffen usw nach 1-2 wochen auf der map bekannt sind und eden nach 1-2 wochen alle agenten gleich aussehen bzw die selben waffentypen usw haben. dieses führt dann eden zum "rambo"-verhalten und zur langenweile, weil man zu schnell überlegen ist und selbst auch nichts mehr erkunden muss.

    eine zweite sache, um die open world interessanter zu gestalten, wären zufällige ereignisse. neben den haupt- und nebenquests, könnte man zb kleine aufgaben für die bevölkerung integrieren.

    zb man erkundet grade ein gebäude und man trifft auf eine familie. diese bittet dich ihr kind zu suchen, da es bei einem überfall weggelaufen ist und man nicht wisse wo es steckt. hier könnte man, da das us-straßensystem ja bekannterweise auf blocks basiert, die umliegenden blocks einbinden. sprich, das kind könnte im selben oder in eins der 8 umliegenden blocks zu finden sein.

    um nicht immer das gleiche ergebnis zu erfahren, könnte man die aufgaben optional gestallten. zb so. option 1: die blocks sind sicher, keine gegenwehr und man findet das kind ohne großen aufwand. (suchen und finden muss man es natürlich schon) sobald man sich 20 meter dem kind nährt, hört man es leise weinen. option 2: das gebiet ist nicht sicher / erforscht oder es gab einen schusswechsel. das kind hat angst und gibt, wie es von sein älter gelernt hat, keinen mucks von sich. die gefahr, dass man das kind nicht findet, ist da. option 3: (für action freunde) es ist ein hinterhalt. die familie wurde gezwungen zu lügen und das angebliche weinen des kindes kam nur vom tonband. bösewichte kommen, kampf-kampf usw.

    oder man findet auf der straße einen verletzten zivilisten, der vielleicht durch einen schusswechsel verletzt wurde oder einfach durch nahrungsmangel oder kälte erschöpft ist. dieser bittet dich dann, ihn ins nächstgelegene krankenhaus, polizeirevier oder die feuerwehrwache zu bringen.

    hier wäre es zb so, dass man gucken muss, was man für optionen hat. habe ich schon gebäude dieser art befreit bzw erkundet und wie gut oder schlecht schätze ich die gefahr auf den weg bis dahin ein. muss ich zb durch unbekannte abschnitte oder stark verseuchte gebiete. nehme ich diese aufgabe an, darf der zivilist natürlich auch nicht sterben. gefechte oder stark verseuschte gebiete, sollte man also möglichst aus dem weg gehen. es kann also, muss aber nicht, passieren, dass ich umwege von 2-3 blocks oder ganzen gebieten in kauf nehmen muss. gehe ich aber zb ins gefecht, habe ich das risiko, dass der zivilist dabei umkommt.

    oder ein altes ehepaar bittet dich nach ihren kinder zu schauen. man macht sich sorgen, weil man schon lange nicht mehr von ihnen gehört habe, selbst aber zu schwach wäre diesen weg aufsich zu nehmen.

    hier könnte es zb so, dass die familie vielleicht auf der andern seite der stadt lebt und man sich eben auch entscheiden muss, ob sich dieser weg lohnt. einerseits, weil man das gebiet nicht kennt und deine ressourcen eher schlecht als recht sind oder weil dein ziel genau in die gegengesetzte richtugn liegt. auch hier könnten die ziele, wenn man die aufgabe annimmt, optional sein. option 1: der familie geht es den umständen gut, sie freuen sich selbst über ein lebenszeichen der elter und geben dir eine nachricht für den rückweg mit. option 2: ein nachbarn erzählt dir, dass die familie der seusche erlag. option 3: (wieder für action freunde) die familie wird gefangen gehalten und man kommt ...natürlich... grade rechtzeitig.

    oder... zivilisten bitten dich einfach nur um lebensmittel oder medikamente. hat man diese selbst nicht im überfluss, muss man sich eben wieder entscheiden. bei medikamenten zb, müsste man in krankenhäusern nachfragen oder apotheken durchsuchen. auch hier ergeben sich die optionen automatisch. man hat weder das eine noch das andere bisher entdeckt oder die wege sind zu weit. oder man findet einfach nichts bzw das von dir aufgesuchte krankenhaus kann nichts herausgeben.

    durch diese optionen, die sich nach zufall oder der umgebung entwickeln, schleicht sich vielleicht nicht ein zu schnelles gefühl der langeweile ein. auch sollten diese aufgaben zufällig sein und nicht auf dem radar oder der map-übersicht erscheinen. sollte man also diese aufgaben finden, sollen sie dich oder dein team vor einer entscheidung stellen. natürlich verlieren auch die optionen und desen entscheidungen auf dauer ihren reiz, erst recht, wenn diese als "endlosschleife" vertreten sind. diese art aufgaben sollten also wicklich zufall sein und bleiben. ich kann also das glück haben, diese art aufgaben 2 mal innerhalb weniger stunden zu entdecken, aber auch das pech haben, klingt so falsch, diese aufgaben 3-4-5 tage gar nicht zu finden. diese aufgaben sollen das suchen und entdecken, in der open world, fördern, aber keine "nicht schon wieder"-gefühl in der spielwelt auslösen.

    damit man aber nicht alle aufgaben, die man findet, erstmal grundsätzlich annimmt, sollte es für jede aufgabe ein zeitfenster geben. dieses zeitfenster sollte sich natürlich je nach aufgabe vergroßern oder verkleiner. es soll kein zeitdruck auslösen, aber eine aufgabe realistisch gestalten. zb aufgabe 1, dass man der suche 3 tage realzeit gibt. (wenn man den pc ausmacht, würde diese zeit mitzählen) oder zb 4 stunden realzeit, wenn man spielt = reine spielzeit.

    ich denke, diese aufgaben könnten alleine aber auch im team interessant sein. es sind natürlich nur beispiele, aber vielleicht versteht man auf was ich hinaus will

    ps

    vielleicht, aber nur vielleicht, ich bin mir dabei selbst noch nicht so sicher, wäre auch ein vertauenssystem der bevölkerung eine idee. ähm... die durch diese aufgaben entstehen. nur so als kleines beispiel, helfe ich gerne und erfolgreich und das vertrauen steigt, ist es auch mal leichter etwas aus dem krankenhaus zu bekommen oder neu munition aus dem polizeirevier. oder wie bei beispiel 1, dass das kind, wenn ich die 20 meter erreiche, es auf mich zukommt. bei misstrauen zb, kann es schonmal vorkommen, dass dich die bürger bei den bösewichten anschwärzen und auf dich hinweisen. man sich also plötzlich in einer gefechtssituation befindet, die unter normalen umständen nicht auf dich zugekommen wäre.

    ich meine, die welt ist in einem ausnahmezustand und man weiß nicht wem man vertrauen kann. die bevölkerung kämpf ums überleben und bittet dich, weil sie in diesem moment keinen anderen weg sieht, um hilfe. in dieser situation eine abweisung zu erfahren, könnte bevölkerungsteile vielleicht aus not, verzweiflung oder verbitterung auf die falsch bahn lenken. ein kleiner teil davon sucht sich dann wohlmöglich auch hilfe von bösewichtern. diese verprechen dann zwar hilfe, aber der preis wäre der verrat.

    ich stelle mir grade vor, man ist im team unterwegs und man hat einen SPA (schwarzen-peter-agenten) in den reihen, der solche aufgaben grundsätzlich ablehnt und deswegen auch dich und dein team in gefahr bringt.

    oh gott, mein kopf brummt. ich hab jetzt so viel geschrieben, ich hoffe das ergibt alles noch ein sinn ...
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