1. #111
    Avatar von trumven Neuzugang
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    Zitat von XPStibitzer Go to original post
    hallo



    da sich dieser vergleich auf dayz bezieht... wo ist es denn für dich realistisch, ohne grund andere menschen zu überfallen oder auch auf sie zu schießen? weil wegen nahrung usw ist es eher selten. (man könnte ja auch frage ) dayz hat eben keine ziele, weswegen man halt kämpft. es ist also eher der mangel an möglichkeiten als der bezug auf die realität. denn wären du dich zb entscheidest mich zu töten, wird mir diese entscheidung, kämpfen zu müssen, aufgezwungen.

    ich hab es ja glaube ich schon mal gesagt? in dayz ist man ein normal sterblicher und kein agent, soldat oder was auch immer. dennoch kann jeder mit einer waffe umgehen und scheint ein meisterschütze zu sein. so viel zur realität

    aus meiner sicht ist es eher ein shooter, weil das überleben, wie die zombies ansich eigentlich keine große rolle spielen. ja, es ist eine alpha, aber das spiel wird verkauft und damit zählen auch die fakten



    als gamer würde ich es schon schade finden bzw finde ich es schade, dass man in so vielen spielen auseinandergerissen wird. selbst die smartphone und tablet-systeme können mit dem pc, aber die konsolen nicht? nur weil man sich im kampf etwas benachteiligt fühlt, verzichtet man lieber auf das ganze?

    du machst dir also jetzt schon sorgen um deine skills ...

    auch sollte man nicht vergessen, dass die handvoll "e-sportler" auch so wahrscheinlich besser wären. es würde also gar kein unterschied machen, ob sie mit oder ohne maus und tastatur spielen. auch kann ich als alter shooter-hase sagen, dass dich eine maus und eine tastatur nicht automatisch zum guten spieler machen wenn man also einigermaßen ein gamepad halten kann und auch spielerisch etwas mitdenkt (was ich fast noch wichtiger finde) sieht man auch gegen pc-spieler mehr als gut aus.

    auch wird das spiel eher auf taktik setzen, als auf geschwindigkeit. ich denke also nicht, dass die maus und die tastatur das spielgeschehen groß beeinflussen.




    Menschen sind alle samt Egoisten, sie nutzen jede Gelegenheit um sich zu bereichern und ich glaube nicht das wenn die Welt untergeht, das alle auf einmal zu Helden werden, ist halt realistisch das viele auf ihr eigenes Wohl bedacht sind und andere dafür ausnutzen.


    Ich mach mir keine Sorgen, ich hab 12 Jahre Counter Strike Erfahrung, hab CSS in der EAS gespielt und bin SMFC in CSGO. Wenn es dort PVP gibt wie in Dayz oder Warz, dann hab ich keine Probleme dort, es wäre aber unfair gegenüber den Konsolen Spieler, aber alle Anzeichen deuten drauf, dass das Spiel nicht in diese Richtung gehen wird.
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  2. #112
    Avatar von PunkteStibitzer Kam, sah und tippte
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    nochmals hallo

    Menschen sind alle samt Egoisten, sie nutzen jede Gelegenheit um sich zu bereichern und ich glaube nicht das wenn die Welt untergeht, das alle auf einmal zu Helden werden, ist halt realistisch das viele auf ihr eigenes Wohl bedacht sind und andere dafür ausnutzen.
    du hast aber eine harte meinung gegenüber der menschheit. ich glaube nicht, das egoisten automatisch zu dieben oder mörder werden. sie mögen vielleicht zu erst an sich denken, aber deswegen sind sie ja nicht zwingend schlechte menschen. auch muss niemand zu einem held werden. es reicht doch schon nicht wie ein zombie (unmenschlich) zu agieren

    was bringt einem der reichtum, die bereicherung mit oder durch andere, in einer untergehenden welt? für was glaubt man dann diesen noch haben zu müssen? ohne etwas zu ändern, wäre es nur die aufschiebung des untergangs. reichtum, werte, ist so oder so eine definitionssache. geld zb wird in dieser welt sicherlich keine große rolle spielen. wenn man dann noch willkürlich menschen umbringt, die dieser welt helfen könnten, ist der angebliche "reichtum" gleich noch viel weniger wert. das heißt, irgendwann ist man in sein egoisten dasein eh dem tode geweiht. es ist letztendlich nur eine frage der zeit. entweder ballert dich ein anderes ego weg oder du wirst einfach irgendwo alleine sterben.

    bei dayz hast du eben das unrealistische glück dass der tot nichts bedeutet. so einfach ist das deswegen kann man, rabiat gesagt, auch alles wegmetzeln.

    ich hab über realismus in spielen eh meine ganz eigene meinung ein gruß an therealsam ... der musste sich das auch schon ein wenig anhören

    realismus in spielen ist immer so eine sache, weil sie grundsätzlich nicht funktioniert. deswegen sind auch diskussionen darüber immer schwer. es sind dann eben doch nur spiel und das ist auch gut so
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  3. #113
    Avatar von muGGeSTuTz Foren-Trockenfleisch
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    realismus in spielen ist immer so eine sache, weil sie grundsätzlich nicht funktioniert. deswegen sind auch diskussionen darüber immer schwer. es sind dann eben doch nur spiel und das ist auch gut so
    Einen ganz kleinen Einspruch , Bitte .
    Das kommt aber aus meiner Sicht auch stark aufs Genre an . Und vorallem darf man nicht vergessen , dass der Cyberspace oder die VirtualReality eine Art offene Richtung sind ; ich meine sie bleibt nicht stehen . Schon nur aus grafischer Sicht , sondern schreitet vorwärts . Heute haben wir viel mehr Details und bessere Grafik , als früher .
    Dadurch dass ein Feuer z.B. früher ein paar orange rot und gelbe Vierecklein waren welche vielleicht noch bewegt haben , so wirkt heute ein Feuer eben doch zugegebenermassen "realistischer" fürs Auge .

    Doch natürlich bleibt es ein Spiel . Aber eines , welches schon im Vorfeld zu reden gibt .
    Eines hat dieses Spiel aber bereits an sich : einen Background welcher uns in eine Situation versetzen wird , wo wir alle auch einwenig Angst haben davor , weil ...

    Nun , da ist es ja noch gut , dass wir Agenten sein werden , und schonmal zu einem "Team" gehören werden ...

    Leute ? ... Löööööööööööööiiiteeeeeeeeeeeeeee ...... eeeeee ..... eeee ..... ee ... e ... ...

    Scheisse , ich bin allein in der U-Bahn , und wieder nur mit meinem Ego unterwegs , und kenne die Stadt nicht .

    Was würde ich jetzt für ein gutes Gespräch bei einem kühlen Bier mit einem angenehmen Gegenüber geben . Hach , was ist das ? ... was ist das dort ?
    Haha , es ist ... es sind ... XPStibitzer , und ich sehe tomcat , und hey da ist noch trumven und der MOEP ... sieht so aus alsob er noch auf jemand anderen wartet ... ah TheRealSam kommt auch (shit den hab ich gar nicht gesehen) ... und ahhhh ...
    Hey kommt alle hierher , in diesem Getränkeautomaten hats noch Dosen

    Habt ihr News von der Lage anner Wall Street ?


    Wir haben noch so keine Ahnung , was uns erwarten wird .

    Schönes Wochende allen Agenten
    muGGe
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  4. #114
    Avatar von PunkteStibitzer Kam, sah und tippte
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    hallöchen mugge ...wir haben dir ein bierchen mitgebracht

    ich meine gar nicht so sehr die grafik, eher das machen, handeln, tun und das dasein. wie ich es schon mal bei therealsam angedeutet hatte. zb bei waffen.

    alle wollen realistische waffen, nur bei der benutzung selbst darf man schon mal ein auge zudrücken bei fahr- oder flugzeugen ist es immer noch etwas dramatischer. oft wird darüber gesprochen, dass der schaden zu stark oder zu schwach ist. (so etwas kennst du ja bestimmt auch) aber alleine alles machen zu können, fahren, feuern oder auch nur mit einem tasten-klick die position ändern zu können, ist dann wieder ok. oder reparieren. mal 10 sekunden geschraubt oder geschweißt und zack fährt der panzer wieder. wie im echten leben halt

    ich hoffe du verstehst auf was ich hinaus will. deswegen funktioniert realismus auch nicht. wenn überhaupt gibt es ansätze

    man kann überall diese beispiele machen. bei rennspielen, manager oder shooter. realismus endet dort, wo es den spielspaß beeinflusst oder auch der aufwand des programmierens an seine grenzen stößt. deswegen nochmal, realismus ist ein schweres thema. ein thema bei dem ich auch gerne kritisch bin
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  5. #115
    Avatar von muGGeSTuTz Foren-Trockenfleisch
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    ...wir haben dir ein bierchen mitgebracht
    Oh Danke sehr ; dieses Fach ist schon leer ... am Automaten ; ´s hat nur noch Red Bull und Capri Sonne

    realismus ist ein schweres thema. ein thema bei dem ich auch gerne kritisch bin
    Ja da stimme ich dir zu :
    Realismus muss auch erst immer soweit virtuell geschaffen werden , um real zu wirken . Erst dann könnte man langsam anfangen das Gefühl zu bekommen , es sei wie echt .

    eher das machen, handeln, tun und das dasein.
    Ja , aber ein entscheidender Punkt am Cyberspace oder der VirtualReality , ist auch der , dass es eben doch auch Unreal ist .
    In Kombination mit dem "möglichst Realistisch" , bietet die VirtualReality auch die Freiheit für die Entwickler oder Designer , Sachen zu kreieren welche eben "Unreal" sind , und in welche man jedoch spielend trotzdem "Eintaucht" .

    Ich glaube jedoch ganz klar , dass The Division enorm geil in Richtung "möglichst Realistisch" gehen wird ... oderso . Also virtuell gesehen
    Es ist ein Tom Clancy Spiel .

    KEINE Jetpacks
    KEINE Quadro-LowGravity-Jumps



    Tom Clancy Style denk´ich ...

    ´n netten Gruss
    muGGe
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  6. #116
    Avatar von PunkteStibitzer Kam, sah und tippte
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    Ja , aber ein entscheidender Punkt am Cyberspace oder der VirtualReality , ist auch der , dass es eben doch auch Unreal ist .
    In Kombination mit dem "möglichst Realistisch" , bietet die VirtualReality auch die Freiheit für die Entwickler oder Designer , Sachen zu kreieren welche eben "Unreal" sind , und in welche man jedoch spielend trotzdem "Eintaucht" .
    es ist natürlich spiel bzw genre abhängig, gar keine frage. oft merke ich aber, das gründe für reale handlungen eher vorgeschoben gründe sind. wie eben das waffen beispiel. oft redet man über reale dinge, will aber eigentlich nur mehr power oder mehr für weniger aufwand.

    zb reale werte, in bezug auf die balance.

    wenn es also darum geht, schnell jemanden zu töten, ist realismus immer ein großen thema. zb ist es für den sniper wichtig, den onehit zu haben. habe ich ihn aber vielleicht, bis zu meinen tot, 2mal getroffen, spiel das überhaupt keine rolle. ein hallo-kitty pflaster drauf und weiter gehts. wiederbelebung in spielen und zack weiter gehts. das ist der realismus von spielen und deswegen sind es spiele.

    auch sollte man, wenn man mit realimus anfängt, über die vorteile hinausdenken und die nachteile unter die lupe nehmen. aber wie gesagt hoch 3 spiele als realistisch zu markieren und doch viele unreale inhalte zu haben ist, ja, nicht real und das ist doch auch ok so. nicht realistisch zu sein bedeutet eben auch, frei handeln zu können und kreativ zu sein

    EDIT

    morgääähn

    aber, um es vielleicht besser zu erklären... wegen kritisch und so

    realistische waffen sind schön, wenn sie dann auch realistische treffer verursachen, die wiederum realistische auswirkungen haben. ...usw.

    sagen wir mal wir sind beide sniper. ich schieße dir in die arme und du mir dann in den kopf. realistisch ist, dass ich nach dem kopfschuss sterbe. aber ist es realistisch, dass du überhaupt noch zu dem schuss kommst? unabhängig davon, dass du mehr oder weniger verletzt bist, solltest du durch diese treffer schon sehr eingeschenkt in deinen handlungen sein. aber diesen realismus gibt es nicht.

    das gleiche beispiel kann ich auch damit machen, wenn ich jemanden in die beine schieße. da es ein spiel ist, kann derjenige die 100meter wahrscheinlich immer noch in 10 sekunden laufen.

    auch die situation, dass man zb 20mal getroffen wird, spielt lässtendlich keine rolle. schnell ein medikit oder das wunder der selbstheilung und zack, spült es die kugeln aus dem körper.

    nehme ich BF als beispiel und dessen fahrzeuge, habe ich hier das gleiche problem. ich könnte 100 panzerfäuste auf das geschütz feuern, es würde dennoch aktiv bleiben. sollte das fahrzeug doch mal leicht kokeln, kann ich mich in null komma nichts rausteleportieren. "is magic"

    sprich, die diskussionen über realismus und wie die waffen sich deswegen zu verhalten haben, sind doch eigentlich uninteressant. deswegen sage ich auch, dass die werte der waffen lieber dem spielspaß zugute kommen sollten, als der realität. denn die auswirkungen der waffen und dessen folgen entsprechen dieser ja auch nicht

    achtung, es folgt eine wiederholung! realismus funktioniert nicht, aber das ist auch ok. deswegen sind es spiele und deswegen spielen wir sie auch.

    hmm, besser kann ichs nicht erklären. mir fällt auch sonst nichts mehr dazu ein. ...ein "gott sein dank" geht durchs forum ...
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  7. #117
    Avatar von muGGeSTuTz Foren-Trockenfleisch
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    Einen realistisch guten Morgähn , wirkt gegen die 14.00h aber auch schon wieder eher virtuell

    Es gibt doch ein klassisches Statement von Tom Clancy selber , welches da lautet :
    "Der Unterschied zwischen Fiktion und Realität ist der , dass Fiktion sich immer erklären muss oder erklärbar sein muss" ... vermutlich weil man sie sofort an der Realität misst .
    Desshalb entstehen ja auch solche Diskussionen rund um dieses Thema ; das ist gut . Nicht nur im Tom Clancy Universum , auch in ganz anderen (virtuellen?) Universümmern .

    Und hey Stibitzer , denke nicht , dass ich etwa dir deine äusserst faszinierende Sicht oder dein Verständnis davon im Zusammenhang mit Games , umkrempeln möchte .
    Es ist spannend , die Ansichten anderer Gamer zu verstehen .

    nicht realistisch zu sein bedeutet eben auch, frei handeln zu können und kreativ zu sein
    Ich neige zwar dazu hier schonwieder dir das Wort im Munde umzudrehen und zu sagen . Das wäre doch dann aber schonwieder realistisch ? ... jedoch hast du uns damit wieder elegant auf die Spur gebracht : Open World
    In meinen Augen ist sie ein wesentlicher Bestandteil dessen , was du das freie Handeln(Agieren nicht Sachen verkaufen) und Kreativsein nennst .
    Genau diese Freiheit wird uns den Spielern , immer wie mehr versucht zu geben ; wir sollen unser Handeln überdenken können , und gewisse situationelle Situationen innerhalb eines Gameplays , auf unterschiedlichste Arten bewältigen können . Für den Cyberspace , ist das schon eine erstaunlich realistische Freiheit und bringt mehr Handlungsspielraum für das was wir sind : Egonisten ... hehe , nein keine Sorge ... ich meinte Individuen .

    Es gibt aber sicher auch wieder "Grenzen" ; die wird es immer geben , es sind die Moves selber , welche sie uns setzen , also das Gameplay .
    Hier soetwas wie eine gute Mischung oder Balance zu finden , ist vermutlich eine der schwierigsten Herausforderungen für die Entwickler selber .
    Irgend für ein "Modell" müssen sie sich ja entscheiden , wie genau man jetzt in diesem oder einem anderen Game agieren etc. können soll .

    Um damit nochschnell auf die von dir angesprochene Situation des Getroffenwerdens anzusprechen :
    Angenommen , du verletzt mich so , dass ich Kampf- und/oder Bewegungsunfähig daliege , so gibt es da jetzt auchschonwieder ganz individuelle Möglichkeiten :
    1. HelloKitty-Pfläschderle-Hotkey drücken , und weiter geht´s .
    2. Ich kann mich selber heilen , was aber evtl. bereits eine längere animierte (Spiel)Pause bedeutet , bis ich wieder mitmachen kann .

    3. Ich bleibe liegen und muss warten , bis sich jemand zu mir durchringt und mich verarzten kommt , um wieder weiterspielen zu können .
    Diese bislang "realistischste" Gameplayvariante , ist aber auch die , welche mich quasi am längsten vom Wiedereinstieg in den virtuellen Spass fernhält , und nicht jedermans Sache . Aber sie hat dann einen spielerisch interressanten Nebeneffekt : Es muss zuerst jemandem aus einem möglichen Team auffallen dass ich Hilfe benötige , und dieser Mitspieler fällt in dem Moment ganz alleine diese Entscheidung . Es vergeht Zeit , in welcher ich eigentlich nicht spielen "darf" .
    Höhö , selber Schuld muGGe , pass halt besser auf deinen virtuellen Arsch auf Noob
    Mein THX ist jedoch dem sicher , welcher mich retten kommt , und vermutlich werde ich jetzt mehr in Deckung gehen .
    Diese Variante finde ich zum heutigen Standpunkt des InGameGetroffenwerdens immernoch die beste , weil sie die Gruppendynamik fördert . Im Gegensatz zu
    4. Dem Call of Duty Prinzip : Peng platsch tot Respawn ... Peng platsch tot Respwan ... das sind eigentlich keine Multiplayergefechte , das ist kollektiv exzessives Multirespawning .

    realismus funktioniert nicht
    Also angenommen , es wird in The Division eher Richtung Punkt 3. gehen (keine Sorge , ist nur Spekulation) , so kann mir dann diese Verletzungspause doch auchschon wieder realistisch lange vorkommen , bis mich da einer aufpeppeln kommt , oder mir den Defibrillator auf meinen Agentenhintern drückt . Natürlich bleibt es Gameplay - aber ich war verletzt , und es wurde mir simuliert .
    Dieses Erlebnis haben dann der Verletzte und der Sani gemeinsam real in der Virtualität erspielt .



    Ach wie schön Open diese World doch auch ist

    Zum Glück ist sie das nur virtuell ; aber bereits verdammt realistisch gestaltet .
    Kommt scho gut mit dem Ding hier


    ´n netten Gruss
    muGGe

    Ouh , das war jetzt aber auch wieder ein Monsterpost ; Pardon .
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  8. #118
    Avatar von PunkteStibitzer Kam, sah und tippte
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    hallo

    Und hey Stibitzer , denke nicht , dass ich etwa dir deine äusserst faszinierende Sicht oder dein Verständnis davon im Zusammenhang mit Games , umkrempeln möchte .
    ach wo, das gefühl habe ich nicht

    jeder von uns hat doch über die jahre seine spielerischen erfahrungen gemacht und irgendwie dadurch eine meinung gebildet ich höre mir gerne die meinung anderer an, selbst wenn es kein gemeinsamen nenner gibt. ...und man normal miteinander reden kann

    ich sitze auch nicht stur auf meiner meinung oder versuche meine sie "als die wahre" zu verkaufen. nie-nie-niemals "hust"

    ...unterschwellige botschaft... ...stibitzer hat immer recht...

    Ich neige zwar dazu hier schonwieder dir das Wort im Munde umzudrehen und zu sagen . Das wäre doch dann aber schonwieder realistisch ? ... jedoch hast du uns damit wieder elegant auf die Spur gebracht : Open World

    ...
    ich lehne mich natürlich mit realismus funktioniert nicht in spielen weit aus dem fenster, das ist mir schon bewusst aber es ist auch schwer zu erklären, weil es neben dem waffen beispiel auch weit darüber hinausgeht. aus meiner sicht endet es eben nicht nur mit ein paar realistischen sound oder schussfolgen. aber das sagt ich ja bereits

    es ist also nicht nur das du zb verletzt bist und ich dir helfen möchte. im spiel weiß ich, ich habe je nach spiel mehr oder weniger zeit. wäre ich ein spielertyp dem es egal ist, sag ich mir... naja, der kann auch respawnen. wäre es real, wäre ich damit wahrscheinlich total überfordert. ich kann im reallife nicht mal spritzen sehen, in spielen hab ich damit zb keine probleme. es sind also auch emotionen und in dem fall auch das eigene handeln, das spielerisch eine ganz andere schiene fährt.

    real ist, dass ich mir im spiel meine optionen wählen kann. ja. kenne ich dich nicht und du bist im spiel auch nicht sehr hilfsbereit. überlege ich mir schon 2mal, ob ich dir helfe. bist du ein freund oder hilfsbereit. denke ich darüber gar nicht nach. aber dieses bezieht sich dann auf dich und wird nicht vom spiel beeinflusst. wie "realistisch" ein spiel wird, hängt natürlich auch von der spielweise ab. spiele wir ala rambo und rushen schnell durch die welt, wird das gefühl wohl eher bei null sein. spielen wir die selbe welt mit staunen, gucken und untersuchen, wird das gefühl sicherlich ein anderes sein

    nehme ich ein beliebigen shooter, "metzel" ich meine gegner nur so nieder oder werde selbst nur so nieder gemetzelt. es ist mir egal, weil ich dazu überhaupt keine bindung habe. wäre es aber ein echter krieg und ich würde die menschen um mich sterben sehen, würde ich wahrscheinlich fürs leben gebrandmarkt sein.

    es ist wie gesagt schwer zu erklären. aber realismus hat einfach kein ende. im spiel dann aber doch. meist durch ein endkampf und plötzlich ist die welt wieder wunderbar und schön. wie gesagt, es gibt ansätze, aber immer nur bis zu ein gewissen punkt. selbst wenn der ansatz bei 90% wäre, aufs ganze gesehen wirst du überall grenzen finden. wie logisch oder unlogisch die sachen dann sind, da hast du natürlich recht, ist dann immer genre abhängig.

    ...unterschwellige botschaft... ...stibitzer hat immer recht...

    aber es sind ja oft auch die offensichtlichen sachen, nicht einmal die details geschlossene welten, unsichtbare mauern oder teure auto die du unendlich mal zu schrott fahren darfst (ich möchte mich da gar nicht so auf shooter, wie auch immer, festlegen)

    wie oft dankt man sich in spielen, ßiehcs < doch auf das "hier und da" ich würde jetzt gerne "das" machen. aber es geht nicht.

    das wiederum spiele realistisch wirken, hängt eben dann auch mit der story zusammen. wenn sie dann gut gemacht ist. wenn sie mich führt oder mir gar keine zeit gibt, über das herum oder warum nachzudenken, macht sie ihre sache, hmm, clever?

    auch da muss ich dir recht geben, macht es eine open world schon besser. sie gibt mir erstmal die freiheit machen zu können was du willst. aber natürlich auch hier mit dem wissen, dass auch diese open world grenzen hat. spielerisch und wie die welt selbst. auch hier sind es die einfachen sache, wie, ist ein haus nicht zum betreten gedacht, können auch wir oder die gruppe dieses nicht ändern.

    2te weltkrieg zb. es werden unzählige schauplätze gezeigt. aber diese wirklich als real zu empfinden, auch mit dem hintergrund, schwer. da ist es wirklich gut, dass es nur ein spiel ist.

    es ist also alles fiktive-realität, weil sie überall ihre grenzen hat. damit also nicht real und somit auch nicht realistisch. nur gut simuliert mit realistischen aspekten ich hab keine ahnung wie ich das erklären soll ...

    letztendlich stören mich diese grenzen nicht, das hab ich ja schon gesagt denn realistisch wäre, dass das spiel nach dem tot vorbei ist! tot = ende. das wäre echt doof, weil ich dann ein echt hohen spielverschleiß hätte

    ich weiß, ich wollte nichts mehr sagen. buuuh stibitzer, buuuh! wechsel den doch mal einer aus! aber es ist doch sehr interessant

    ...unterschwellige botschaft... ...stibitzer hat immer recht...

    ...
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  9. #119
    Avatar von muGGeSTuTz Foren-Trockenfleisch
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    ich möchte mich da gar nicht so auf shooter, wie auch immer, festlegen)

    wie oft dankt man sich in spielen, ßiehcs < doch auf das "hier und da" ich würde jetzt gerne "das" machen. aber es geht nicht.
    Das tut es nur noch nicht , weil dieses Gameplay oder Moven , noch nicht umgesetzt spielbar gemacht wurde .

    letztendlich stören mich diese grenzen nicht, das hab ich ja schon gesagt
    Grenzen , da drin ? ... das muss ein Bug sein ...
    tot = ende. das wäre echt doof, weil ich dann ein echt hohen spielverschleiß hätte
    Höhö , und ganz zu schweigen wären wir vermutlich nebenher allesamt auch noch Massenmörder

    Ach wie gut dass das alles nur virtuell passiert

    Ok , also in dem Fall zurück dahin ;
    New York City without Hello Kitty

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  10. #120
    Avatar von PunkteStibitzer Kam, sah und tippte
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    guten "schlaf"

    ich sag dir mal wie ich mir so etwas vorstellen, wenn ich darüber nachdenke

    sagen wir mal du rennst an mir vorbei, ich schieße auf dich und du bekommst vielleicht 1-2 treffer ab. klassisch werden dir mehr oder weniger lebenspunkte abgezogen, aber eine auswirkung auf dich hatten diese nicht. hallo-kitty pflaster, fertig

    jetzt stell dir aber vor, du müsstest dich vor dem spiel entscheiden, ob du links- oder rechtshänder bist. im beispiel wärst du jetzt ein rechtshänder, läufst wieder an mir vorbei und ein glückstreffer trifft dich an der rechten hand. was könnte das für dich bedeuten?

    da es ein spiel ist, vielleicht 1 stunde eine eingeschränkte handlung. diese könnte vielleicht durch hallo-kitty pflaster verkürzt werden, aber nicht gestoppt. was könnte diese einschränkung jetzt für folgen haben? zb, dass du keine gegenstände wie waffen oder ähnliches mehr halten kannst. was wäre also die alternative dazu? genau, du müsstest deine linke hand benutzen.

    aber wie es halt so ist, kann man mit einer hand auch nicht automatisch alles machen. bezogen auf waffen, wären zb eine maschinenpistole schwer zu kontrollieren. die genauigkeit wäre also sehr schlecht und je nach maschinenpistole vielleicht auch gar nicht zu halten. hier wäre wiederum eine normale pistole eine alternative. aber auch dieses ist ungeübt ein problem. auch hier wäre die genauigkeit schlechter, bezogen auf deine rechte hand, aber immer noch genauer als mir einer maschinenpistole.

    wenn du pech hast, wer weiß, wirst du vielleicht eine halbe stunde später in die linke hand geschossen. was hätte das für auswirkungen? du wärst wahrscheinlich kampfunfähig. auch könntest du nichts looten, weil du nichts greifen kannst. wenn man jetzt noch trinken oder essen müsste, wäre auch dieses ein problem. du bekommst vielleicht die dose nicht auf oder was auch immer. hier wärst du vielleicht sogar auf dein team angewiesen, wenn du eins hast? (wegen egoist und so) auch das klettern oder runtersteigen könnte ein problem sein.

    oder eben auch der bein schuss. treffe ich dich ins bein, könntest du zb nicht mehr rennen. auch springen, hoch wie runter, wäre nicht mehr so einfach. bin ich ein fieser sniper und will dich quälen, schieße ich dir in beide beine. das würde ich natürlich nie tun "hust" ...immer dieser husten, schlimm. jetzt wäre nur noch kriechen eine option. bin ich aber ein ganz böser, versuche ich dir auch noch in die arme zu schießen. hast du jetzt kein team das dich schützt und mit dir ausharrt, sieht es wohl schlecht für dich aus.

    aber zum glück stellen wir uns das alles nur vor, während wir in der u-bahn immer noch auf den dosenautomaten rumhämmern

    wenn man also über realismus redet, sollte man vielleicht auch mal über solche dinge sprechen und nicht nur über "waaaffehn, mehr tööötehn" . das ist meine kritische auffassung davon. möchte aber auch nochmal betonen, dass ich diese auffassung bei vielen genre habe, die das thema "realismus" in anspruch nehmen.

    realismus in spielen ist also eher eine wahrnehmungssache. wenn ich nicht darüber nachdenke, was das spiel nicht hergibt, empfinde ich das was ich habe wohl möglich auch als realistisch. wie unrealistisch ein spiel ist, merkt man meist erst, wenn es ein noch besseres und zu gleich noch realistisches spiel gibt. es ist also letztendlich jeden selbst überlassen, ob er sich damit zufrieden gibt oder nicht bzw es als "real" empfindet. ob es dann aber so ist, naja.

    ich zu mein teil finde zb the division schon sehr realistisch, weil es viele sachen gibt die passen und mich ansprechen. das heißt aber deswegen nicht, dass es realistisch ist und das ist eben der punkt, punkt

    sooo stibitzer, dit reicht! tippst hier rum wie so'n bekloppter! glatt rote! waaaaaahs? aber ich, aber... verdammt
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