PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Rotkäppchen (Achtung! Schwarzer Humor!)



Tar-Meneldur
13-06-05, 11:49
Diejenigen, die schwarzen Humor mögen und denen zB. Monty Pythons "Der Sinn des Lebens" gefallen hat oder dieses witzige Weihnachtgedicht von Loriot mochten, dürften das vielleicht witzig finden: http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif

Rotkäppchen

Diese Geschichte trug sich nun zu, als der Wald noch eine grüne Oase der Stille war und in einem kleinen Haus, weit weg von anderen Leuten, eine Mutter mit ihrem Kind wohnte, und dies Kind hieß Rotkäppchen. Das Rotkäppchen bekam seinen Namen, als es ein hübsch gemachtes rotes Mützlein bekam von seiner Großmutter. Und dieses Mützlein wurde fortan von ihm getragen, und es freute sich, solch ein schönes Geschenk bekommen zu haben.

Nun war aber eine Zeit, da die Mutter das Rotkäppchen eines schönen Tages zu sich rief und sagte: "žSieh, Rotkäppchen, ich backte Kuchen und füllte Wein aus den Fässern ab. So gehe nun zu der Großmutter, denn sie ist krank und kann den Aufwasch nicht mehr allein bewältigen und wird sich deiner Anwesenheit und der Geschenke erfreuen." Da ging das Rotkäppchen also nach dem Walde, denn das Häuslein der Großmutter lag tief im selben.
Als es nun ging und hüpfte und frohlockte und fröhlich ein Liedchen trällerte, da sah sie der Wolf.
Der Wolf war ein grausam Untier, und wer in seine Nähe kam, der konnte später nicht mehr darüber reden, denn er wurde zerfleischt und sein Blut vom Wolf getrunken und seine Haut diente dem Wolf als Regenschutz, und seine Zähne, die der Wolf bei lebendigem Leibe rausriss, wurden auf einen Haufen gelegt, der schon mehrere Meter in der Höhe ragte.

Da ging das Rotkäppchen also unbekümmert dahin. Der Wolf dachte sicherlich Dinge, die hier nicht genannt werden sollen, denn sie waren zu unaussprechlich und gar fürchterlich.
Blitzschnell stürmte das böse Wesen aus dem Gebüsch, in dem es sich versteckt hielt, und stellte sich vor dem armen Rotkäppchen auf.
Der Wolf dachte sicher, das kleine Mädchen würde sich furchtbar erschrecken und auf der Stelle tot liegen bleiben, doch stattdessen lachte es. Das verwirrte den Wolf so sehr, dass er fragte, was denn so lustig sei. Das sagte das Rotkäppchen: "žDu siehst ja aus wie ein räudiger Hund, o Wolf, Schrecken der Wälder. Doch eher sollte man dich Gaukler der Gebüsche nennen, denn du versteckest dich in denselben und springst heraus, und dann ist jedermann lachend."

Diese unerhöten Worte erzürnten den Wolf gar schrecklich, und seine Zähne fletschend wollte er gerade auf die kleine Dirne zuspringen, doch da hob sie die Hand. "žHalte an dich, du unerfreuliche Kreatur. Ich will zur Großmutter, ihr diesen Korb überreichen, auf dass sie wieder gesunde, und ihren sauberen Aufwasch auf die Spüle legen. Doch solltest du mich angreifen und zerfleischen und mein Blut trinken, meine Haut als Regenschutz benutzen und meine Zähne auf einen Haufen schütten, der schon mehrere Meter hoch ist, könnte ich mein Ziel nicht erreichen. Da ich das aber von ganzem Herzen will (das Ziel zu erreichen, nicht zerfleischt zu werden), muss ich dich aus dem Wege schaffen."

Und da langte das Mädchen mit seiner kleinen Hand in die Tasche. Der Wolf war schrecklich verwirrt und fragte, was sie denn heraushole. Da sagte das Rotkäppchen: "žEine Pistole nennt meine Mutter ein Eigen, und sie gab sie mir mit, um Euch zu töten und Euren Kopf mitten auf diesem Wege aufzuspießen."
Der böse Wolf bekam nun Angst, und sagte schnell: "žO nein, bitte nicht! Ich werde auch verschwinden und Euch nie wieder behelligen!" Und dann rannte er sofort weg, und er hinterließ eine große Staubwolke auf dem Pfad. Das Rotkäppchen nahm die Hand wieder aus der Tasche und lachte sich ins Fäustchen, denn eine Pistole hatte es nie gehabt.

So ging sie denn weiter und erfreute sich der schönen Natur, und als sie eine allzu prächtige Blumenwiese erblickte, setzte sie sich darauf nieder und pflückte einen Strauß. Dann legte sie sich hin und aß die Wegzehrung, welche die Mutter ihr mitgegeben hatte. Das dauerte eine ganze Stunde, ehe sie sich wieder auf die Socken machte.

Der grausame Wolf indes rannte vor blinder Hysterie getrieben weiter in den Wald hinein. Da erblickte er plötzlich ein kleines Häuschen, und er schaute, wer denn darin wohnte. Gleich erinnerte er sich der Worte des Rotkäppchens, und er vermutete, dass hier jene Großmutter wohnen müsste.
Er war noch von solch einer Wut und Rachlüstigkeit erfüllt, dass er die Großmutter zerfleischen, ihr Blut trinken, ihre Haut als Regenschutz verwenden, ihr die Zähne bei lebendigem Leibe rausreißen und sie auf einen Haufen legen wollte, der schon mehrere Meter hoch war.
Also schlich er sich vorsichtig nach dem Hause, und als er sah, dass das Rotkäppchen noch nicht angekommen war, ging er ins Häuschen hinein.

Das Untier bewegte seine schrecklichen Pfoten nach dem Schlafzimmer der unschuldigen Großmutter. Als der jenes Zimmer betrat, schlief sie, und das Ungeheuer schlich zu dem Bette, um sie zu töten. Doch da war es eine Sekunde unachtsam und verursachte ein Geräusch; und die Großmutter wachte auf.
"žZu Hülf!" rief sie. "žEin furchterbares Wesen ist das! Hinweg aus der Stube, deine grausamen Tatzen sind ja stinkend vor Dreck und Unrat!" "žRuhe, Weib!", sagte da Isegrim, "žEuer Rotkäppchen entwürdigte mich, nun soll es mit Euch geschehen!" Sofort packte die Großmutter unter ihr Bett, wo sie ihr Schießgewehr lagerte, und legte auf den erschreckten Wolf an. Sogleich spritzte sein Gehirn an die gegenüberliegende Wand, und sein lebloser Köper sackte zusammen, und die Großmutter freute sich nicht, denn nun war ihre weiße Tapete beflecket von des Wolfes Hirne.
Da lag er nun, und die alte Frau meinte: "žWohl denn, Gevatter Isegrim, da liegt Ihr nun auf dem Boden und Euer dreckiges Blut entweiht meine Auslegware. Hinfort mit Euch, in die Diele werde ich Euch schaffen, damit Ihr verschwindet von meiner Augen Blicke!"

Die bewaffnete Dame schickte sich an, die Leiche aufzuheben, doch da entfleuchte ihr ein Einfall: "žEi, wenn das Rotkäppchen kommt, wie der Wolf sagte, werde ich sie erwarten, doch werde ich ihr einen Schrecken einjagen, denn mir ist danach." Da klappte sie ihr Schnappmesser aus und häutete den Wolf; und die überreste verwahrte sie in der Diele.
Sogleich fertigte die Großmutter sich einen Anzug aus des Wolfes Haut, sodass sie aussah wie das Untier. Und sie legte sich wieder zu Bett.

Als dann das Rotkäppchen kam, lief sie freudig ins Zimmer der lieben Großmutter und setzte sich auf den Stuhl neben ihr Bett. "žAber Großmutter", bemerkte sie, "žDu hast ja so große Augen."
"žDie sind, damit ich dich besser sehen kann.", sagte die Frau im Wolfspelz.
"žUnd deine Nase ist auch viel größer."
"žDas mag sein, dennoch kann ich dich absolut nicht riechen."
"žUnd Großmutter, du hast ja einen solch großen Mund."
Da wurde es der Großmutter zu bunt, und verärgert über des Rotkäppchens Dummheit fletschte sie die falschen Zähne. Das Rotkäppchen erschrak natürlich recht gewaltig, denn nun erkannt es den bösen Wolf wieder.
"žDu hast die Großmutter gefressen!", rief sie. Und reflexartig schwang sie zur Seite und nahm das Mordgewehr, das da am Tische lehnte, und bevor die Großmutter sich hätte zu erkennen geben gekonnt, war ihr eine Kugel in den Kopf gejagt.
Da jubelte das Rotkäppchen, hatte es doch den bösen Wolf erlegt. Sie nahm ihn hoch, trug ihn nach draußen und warf ihn in des Großmutters Brunnen hinein. Sie höte alsbald ein "žPlatsch", und die arme Großmutter ging unter.


ENDE

Tar-Meneldur
13-06-05, 11:49
Diejenigen, die schwarzen Humor mögen und denen zB. Monty Pythons "Der Sinn des Lebens" gefallen hat oder dieses witzige Weihnachtgedicht von Loriot mochten, dürften das vielleicht witzig finden: http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif

Rotkäppchen

Diese Geschichte trug sich nun zu, als der Wald noch eine grüne Oase der Stille war und in einem kleinen Haus, weit weg von anderen Leuten, eine Mutter mit ihrem Kind wohnte, und dies Kind hieß Rotkäppchen. Das Rotkäppchen bekam seinen Namen, als es ein hübsch gemachtes rotes Mützlein bekam von seiner Großmutter. Und dieses Mützlein wurde fortan von ihm getragen, und es freute sich, solch ein schönes Geschenk bekommen zu haben.

Nun war aber eine Zeit, da die Mutter das Rotkäppchen eines schönen Tages zu sich rief und sagte: "žSieh, Rotkäppchen, ich backte Kuchen und füllte Wein aus den Fässern ab. So gehe nun zu der Großmutter, denn sie ist krank und kann den Aufwasch nicht mehr allein bewältigen und wird sich deiner Anwesenheit und der Geschenke erfreuen." Da ging das Rotkäppchen also nach dem Walde, denn das Häuslein der Großmutter lag tief im selben.
Als es nun ging und hüpfte und frohlockte und fröhlich ein Liedchen trällerte, da sah sie der Wolf.
Der Wolf war ein grausam Untier, und wer in seine Nähe kam, der konnte später nicht mehr darüber reden, denn er wurde zerfleischt und sein Blut vom Wolf getrunken und seine Haut diente dem Wolf als Regenschutz, und seine Zähne, die der Wolf bei lebendigem Leibe rausriss, wurden auf einen Haufen gelegt, der schon mehrere Meter in der Höhe ragte.

Da ging das Rotkäppchen also unbekümmert dahin. Der Wolf dachte sicherlich Dinge, die hier nicht genannt werden sollen, denn sie waren zu unaussprechlich und gar fürchterlich.
Blitzschnell stürmte das böse Wesen aus dem Gebüsch, in dem es sich versteckt hielt, und stellte sich vor dem armen Rotkäppchen auf.
Der Wolf dachte sicher, das kleine Mädchen würde sich furchtbar erschrecken und auf der Stelle tot liegen bleiben, doch stattdessen lachte es. Das verwirrte den Wolf so sehr, dass er fragte, was denn so lustig sei. Das sagte das Rotkäppchen: "žDu siehst ja aus wie ein räudiger Hund, o Wolf, Schrecken der Wälder. Doch eher sollte man dich Gaukler der Gebüsche nennen, denn du versteckest dich in denselben und springst heraus, und dann ist jedermann lachend."

Diese unerhöten Worte erzürnten den Wolf gar schrecklich, und seine Zähne fletschend wollte er gerade auf die kleine Dirne zuspringen, doch da hob sie die Hand. "žHalte an dich, du unerfreuliche Kreatur. Ich will zur Großmutter, ihr diesen Korb überreichen, auf dass sie wieder gesunde, und ihren sauberen Aufwasch auf die Spüle legen. Doch solltest du mich angreifen und zerfleischen und mein Blut trinken, meine Haut als Regenschutz benutzen und meine Zähne auf einen Haufen schütten, der schon mehrere Meter hoch ist, könnte ich mein Ziel nicht erreichen. Da ich das aber von ganzem Herzen will (das Ziel zu erreichen, nicht zerfleischt zu werden), muss ich dich aus dem Wege schaffen."

Und da langte das Mädchen mit seiner kleinen Hand in die Tasche. Der Wolf war schrecklich verwirrt und fragte, was sie denn heraushole. Da sagte das Rotkäppchen: "žEine Pistole nennt meine Mutter ein Eigen, und sie gab sie mir mit, um Euch zu töten und Euren Kopf mitten auf diesem Wege aufzuspießen."
Der böse Wolf bekam nun Angst, und sagte schnell: "žO nein, bitte nicht! Ich werde auch verschwinden und Euch nie wieder behelligen!" Und dann rannte er sofort weg, und er hinterließ eine große Staubwolke auf dem Pfad. Das Rotkäppchen nahm die Hand wieder aus der Tasche und lachte sich ins Fäustchen, denn eine Pistole hatte es nie gehabt.

So ging sie denn weiter und erfreute sich der schönen Natur, und als sie eine allzu prächtige Blumenwiese erblickte, setzte sie sich darauf nieder und pflückte einen Strauß. Dann legte sie sich hin und aß die Wegzehrung, welche die Mutter ihr mitgegeben hatte. Das dauerte eine ganze Stunde, ehe sie sich wieder auf die Socken machte.

Der grausame Wolf indes rannte vor blinder Hysterie getrieben weiter in den Wald hinein. Da erblickte er plötzlich ein kleines Häuschen, und er schaute, wer denn darin wohnte. Gleich erinnerte er sich der Worte des Rotkäppchens, und er vermutete, dass hier jene Großmutter wohnen müsste.
Er war noch von solch einer Wut und Rachlüstigkeit erfüllt, dass er die Großmutter zerfleischen, ihr Blut trinken, ihre Haut als Regenschutz verwenden, ihr die Zähne bei lebendigem Leibe rausreißen und sie auf einen Haufen legen wollte, der schon mehrere Meter hoch war.
Also schlich er sich vorsichtig nach dem Hause, und als er sah, dass das Rotkäppchen noch nicht angekommen war, ging er ins Häuschen hinein.

Das Untier bewegte seine schrecklichen Pfoten nach dem Schlafzimmer der unschuldigen Großmutter. Als der jenes Zimmer betrat, schlief sie, und das Ungeheuer schlich zu dem Bette, um sie zu töten. Doch da war es eine Sekunde unachtsam und verursachte ein Geräusch; und die Großmutter wachte auf.
"žZu Hülf!" rief sie. "žEin furchterbares Wesen ist das! Hinweg aus der Stube, deine grausamen Tatzen sind ja stinkend vor Dreck und Unrat!" "žRuhe, Weib!", sagte da Isegrim, "žEuer Rotkäppchen entwürdigte mich, nun soll es mit Euch geschehen!" Sofort packte die Großmutter unter ihr Bett, wo sie ihr Schießgewehr lagerte, und legte auf den erschreckten Wolf an. Sogleich spritzte sein Gehirn an die gegenüberliegende Wand, und sein lebloser Köper sackte zusammen, und die Großmutter freute sich nicht, denn nun war ihre weiße Tapete beflecket von des Wolfes Hirne.
Da lag er nun, und die alte Frau meinte: "žWohl denn, Gevatter Isegrim, da liegt Ihr nun auf dem Boden und Euer dreckiges Blut entweiht meine Auslegware. Hinfort mit Euch, in die Diele werde ich Euch schaffen, damit Ihr verschwindet von meiner Augen Blicke!"

Die bewaffnete Dame schickte sich an, die Leiche aufzuheben, doch da entfleuchte ihr ein Einfall: "žEi, wenn das Rotkäppchen kommt, wie der Wolf sagte, werde ich sie erwarten, doch werde ich ihr einen Schrecken einjagen, denn mir ist danach." Da klappte sie ihr Schnappmesser aus und häutete den Wolf; und die überreste verwahrte sie in der Diele.
Sogleich fertigte die Großmutter sich einen Anzug aus des Wolfes Haut, sodass sie aussah wie das Untier. Und sie legte sich wieder zu Bett.

Als dann das Rotkäppchen kam, lief sie freudig ins Zimmer der lieben Großmutter und setzte sich auf den Stuhl neben ihr Bett. "žAber Großmutter", bemerkte sie, "žDu hast ja so große Augen."
"žDie sind, damit ich dich besser sehen kann.", sagte die Frau im Wolfspelz.
"žUnd deine Nase ist auch viel größer."
"žDas mag sein, dennoch kann ich dich absolut nicht riechen."
"žUnd Großmutter, du hast ja einen solch großen Mund."
Da wurde es der Großmutter zu bunt, und verärgert über des Rotkäppchens Dummheit fletschte sie die falschen Zähne. Das Rotkäppchen erschrak natürlich recht gewaltig, denn nun erkannt es den bösen Wolf wieder.
"žDu hast die Großmutter gefressen!", rief sie. Und reflexartig schwang sie zur Seite und nahm das Mordgewehr, das da am Tische lehnte, und bevor die Großmutter sich hätte zu erkennen geben gekonnt, war ihr eine Kugel in den Kopf gejagt.
Da jubelte das Rotkäppchen, hatte es doch den bösen Wolf erlegt. Sie nahm ihn hoch, trug ihn nach draußen und warf ihn in des Großmutters Brunnen hinein. Sie höte alsbald ein "žPlatsch", und die arme Großmutter ging unter.


ENDE

Corky13
13-06-05, 12:32
Bis zum letzten Absatz sehr köstlich http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif aber der letzte ist so...naaajaaaa http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_rolleyes.gif

miimpo2
13-06-05, 12:34
naja, ein wenig zach zu lesen, aber schlussendlich einfach nur... böse http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

Numidium
14-06-05, 09:31
Loool, des Wolfes hirne
beschmutzte die Dirne.
In ihrer birne
da war kein Hirne
da war nur Luf(t)
aus dem hiesigen Puff
und die dirne erschrak
baute sich einen Saak
Deine Geschichte war sehr toll
*mit den augen roll*.

Edit: Hätte man aber kürzen können, zb:
Joschka Fischer ging an dem Essen vorbei http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif

Tar-Meneldur
14-06-05, 13:04
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><div class="ip-ubbcode-quote-title">quote:</div><div class="ip-ubbcode-quote-content">Originally posted by Numidium:
Deine Geschichte war sehr toll
*mit den augen roll*.
</div></BLOCKQUOTE>

LOL http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

TheStrongMage
14-06-05, 13:25
buh da weiss man ja schon vorher, was zum schluss passiert.aber trotzdem hübsche geschichte für kleine kinder vorm schlafengehen http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

Numidium
14-06-05, 14:18
lol
schmoll

Ende gut,
alles gut,
auch wenn sich in der großmutters´bette
jetzt nix mehr tut http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif
Und die Moral von der Geschicht
kugel im hirne, oder nicht.
Das ist hier die Frage,
an die ich mich nun wage,
Und ich sage voller frust,
die antwort kommt beim nächsten post http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif

Gott, ich werde hier noch zu Vivec.

Aber war ne echt coole geschichte, nur der anfang war ein bisschen langwierig.

Tar-Meneldur
16-06-05, 08:28
Freut mich, dass sie euch gefällt http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif


Also dafür, dass ich sie mir in anderthalb Stunden aus den Rippen geschwizt hab... http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_rolleyes.gif