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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ziemlich wichtige Frage zu "meiner" Interpretation



Peter-der-Meter
28-10-04, 10:26
Ich soll morgen für die Schule in Deutsch eine Interpretation abgeben, über die Kurzgeschicht "Die Küchenuhr". Jetzt brauch ich mal euren Rat. Kann man erkennen das ich die unten stehende Interpretation aus dem Internet habe? Falls ja, sagt mal was ich da verändern soll. Denn wenn die Lehrerin mich enttarnt, bin ich geliefert. Also lest hier:<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Interpretation: ,,Die Küchenuhr''

Die Kurzgeschichte ,,Die Küchenuhr'' wurde von Wolfgang Borchert geschrieben. Er lebte von 1921 bis 1947 und war ein Kriegsgegner. Die Kurzgeschichte handelt von einem Zwanzigjährigem mit einem alten Gesicht, dessen einzigstes Erinnerungsstück an die Vergangenheit eine Küchenuhr ist.

,,Die Küchenuhr'' ist eine typische Kurzgeschichte, weil sie in einer unvermittelten Handlung beginnt und mit einem offenen Schluss endet.

Die Personen werden nicht vorgestellt. Das einzigste, was man erfährt ist, dass der Mann zwanzig Jahre alt ist und ein altes Gesicht hat.

Der junge Mann wird von den anderen beiden Personen nicht richtig beachtet, das merkt man an den Aussagen, wie z.B. ,,Die auf der Bank in der Sonne saßen, sahen ihn nicht an'' (Zeile 21) oder ,,Einer sah auf seine Schuhe und die Frau sah in ihren Kinderwagen'' (Zeile 21,22).
Die Küchenuhr ist für die anderen ein normaler Gegenstand, doch für den jungen Mann hat sie eine sehr große Bedeutung. Er sieht sie wie eine Person (Personifizierung), vielleicht sogar als ,,letzten Freund'' an. Denn Wolfgang Borchert schreibt, dass er ihr etwas in des ,,weißblaue runde Gesicht'' (Zeile 76) sagt und dass sie ,,innerlich kaputt'' ist (Zeile 15, 16).
über die Küchenuhr wird auf einer Bank an irgendeinem Ort geredet. Der Mann ist der Meinung, dass die Uhr zufällig um halb drei stehen geblieben ist. Aber das streitet der Zwanzigjährige ab, denn für ihn hat die Uhrzeit eine größere Bedeutung. Denn nachts um halb drei kam er täglich nach Hause, seine Mutter stand auf und machte ihm Essen.
An den Sätzen ,,Jede Nacht war das so'' , "žDas war selbstverständlich'' ( Zeile 67,68 ) und "žIch dachte, dass könnte nie aufhöen'' ( Zeile 72) merkt man, dass er sich nicht viele Gedanken darüber gemacht hat . Wahrscheinlich hat er sich jeden Tag einfach in die Küche gesetzt und gegessen ohne darüber nachzudenken, wie gut er es hat. Die Küchenuhr ist für ihn ein Symbol für das verlorengegangene Paradies. Denn jede Nacht etwas zu Essen zu bekommen und eine Mutter zu haben, die für einen da ist, ist für ihn jetzt das Paradies.
Der Autor will uns sagen, dass der Krieg Dinge und Menschen zerstöt. Mit der Beschreibung des Mannes "žer hatte ein ganz altes Gesicht'' (Zeile 2) will er uns zeigen, dass der Mann schon sehr viel durchgemacht hat und jetzt zerstöt ist.
Der letzte Satz ,,Er dachte immerzu an das Wort Paradies'' (Zeile 91,92) soll uns zeigen, dass der junge Mann jetzt auch den anderen Mann dazu gebracht hat, darüber nachzudenken, was das Paradies ist.


Stellungnahme

Durch die Wiederholungen ,,die Küchenuhr'' , ,,nacht um halb drei'' und ,,das Paradies'' macht Wolfgang Borchert uns klar, wie wichtig diese Begriffe für die Geschichte und für den Mann sind.
Der Autor will uns zeigen, wie schrecklich der Krieg war und immer noch ist. Diese Geschichte könnte genauso gut heute in einem Land passieren, in dem Krieg herrscht.
Diese Kurzgeschichte bringt uns zum Nachdenken, jedenfalls war das bei mir so, denn wir in Deutschland leben in einem Paradies. Auch wenn es uns vielleicht manchmal nicht so gut geht, im Vergleich zu den Kriegsländern geht es uns gut. Wenn wir in einer Notsituation sind, sollten wir vielleicht mal darüber nachdenken, was gerade in anderen Teilen der Welt passiert.[ <HR></BLOCKQUOTE>

Exterminas_II
28-10-04, 10:36
Ich will ganz ehrlich sein, du bist ein Eminem Fan, das weiß deine Lehrerin sicher auch, due trägst deine Hose bestimmt in den Kniekehlen und läufst mit Mütze durch die Gegend, das ist nur eine Mutmassung und nicht verletzend gemeint, aber allein die Tatsache das du ein Referat über eine Kurzgeschichte aus dem Internet holst spricht Bände, aber zum Referakt, wenn du wircklich so bist wie oben beschrieben dann würde ich dir nicht glauben das du

a) Die Zeilen zählst
b)Fein säuberlich alles in Absätze gliederst
c)keinen einzigen Sinn bzw. Rechtschreibfehler im Text hast
d)Allein auf diesenhttp://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gifer Autor will uns sagen, dass der Krieg Dinge und Menschen zerstöt. Mit der Beschreibung des Mannes "žer hatte ein ganz altes Gesicht'' (Zeile 2) will er uns zeigen, dass der Mann schon sehr viel durchgemacht hat und jetzt zerstöt ist

Satz gekommen bist, also, wenn du das noch änderst hast du vielleicht sogar gute Chanchen, abr wie schon gesagt nicht böse nehmen http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

Brandanus
28-10-04, 11:18
Hi,
wenn Du das so abgibst und Deine Lehrerin Dich _halbwegs_ kennt (sagen wir mal: ich kenne Dich _gar_nicht_ und würde Dir den Text nicht abkaufen), wird sie Dich im günstigen Fall kielholen.
Einziger Hinweis auf gewisse sprachliche Mängel: "einzigstes Erinnerungsstück", "Das einzigste, was man erfährt". *würg* Das _einzige_ ist als Komparativ einfach nicht zu rechtfertigen.

Zu erwartende Kontrollfragen:
Ein offener Schluss ist typisch für Kurzgeschichten? Wer sagt das?
Der Autor will uns etwas über _Krieg_ und Zerstöung sagen? Wie kommst Du darauf?

Oder Du liest die Geschichte _wirklich_ mal und machst Dir 1-2 Gedanken drüber. Schreib den Text am besten _ab_, dann kannst Du wenigstens auf Nachfragen reagieren.

Mut zur Lücke ist besser als Bescheissen.

Grüße,
Brandanus.

Mirdath
28-10-04, 11:29
Und verändere die Sätze - ein Eingeben des ersten Satzes in Google führt sofort zum Original, Lehrer dürften heutzutage auch wissen, wie man eine Suchmaschine bedient. Passe sie mehr deinem eigenen Stil an.

Antraxsteller
28-10-04, 11:37
ich habe hier den LInk der zum Referat führt, und es hat keine 10 Sekunden gedauert
http://www.referate-archiv.net/interpretation---die-kuechenuhr-von-wolfgang-borchert,63_referat.html

Lehrer können das auch http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

Peter-der-Meter
28-10-04, 11:47
Habs jetzt mal überarbeitet:<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Die Küchenuhr - Interpretation

Die Küchenuhr wurde von Borchert geschrieben. Von 1921 bis 1947 hat er gelebt. Das handelt von einem Zwanzigjährigem mit einem alten Gesicht. Den sein Erinnerungsstück ist eine alte Küchenuhr. ,,Die Küchenuhr'' ist eine typische Kurzgeschichte, weil sie normale Leute hat und mit einem offenen Schluss endet. Die Personen werden nicht weiter beschrieben und es werden auch keine Namen genannt. Das einzigste, was man erfährt ist, dass der Mann zwanzig Jahre alt ist. Und er hat ein altes Gesicht. Der junge Mann wird von den anderen beiden Personen nicht so sehr beachtet. Das merkt man hier dran ,,Die auf der Bank in der Sonne saßen, sahen ihn nicht an'' (Zeile 21) oder ,,Einer sah auf seine Schuhe und die Frau sah in ihren Kinderwagen'' (Zeile 21,22). Die Küchenuhr ist für die anderen ein normaler Gegenstand, doch für den jungen Mann hat sie eine sehr große Bedeutung. Er sieht sie wie eine Person, oder als einen Freund. Denn Wolfgang Borchert schreibt, dass er ihr etwas in des ,,weißblaue runde Gesicht'' sagt und dass sie ,,innerlich kaputt'' ist.
über die Küchenuhr wird auf einer Bank an irgendeinem Ort geredet. Der Mann ist der Meinung, dass die Uhr zufällig um halb drei stehen geblieben ist. Aber das streitet der Zwanzigjährige ab weil die Uhr eine Bedeutung für ihn hat. Denn nachts um halb drei kam er täglich nach Hause, und dem seine Mutter machte ihm dann noch in der Nacht essen.
An den Sätzen ,,Jede Nacht war das so'' , "žDas war selbstverständlich'' und "žIch dachte, dass könnte nie aufhöen'' ( Zeile 72) merkt man, dass er sich nicht viele Gedanken darüber gemacht hat . Wahrscheinlich hat er sich jeden Tag einfach in die Küche gesetzt und gegessen. Dann wird er wohl nicht daran gedacht haben, wie gut er es hat. Die Küchenuhr ist für ihn ein Symbol für das Paradies. Jetzt merkt er, dass es damals für ihn wie ein Paradies war.
Der Autor meint irgendwie wohl das der Krieg alles kaputt macht. Mit der Beschreibung des Mannes "žer hatte ein ganz altes Gesicht'' (Zeile 2) will er zeigen, dass ihm schon sehr viel passiert sein muss.
Der Satz ,,Er dachte immerzu an das Wort Paradies'' soll uns zeigen, dass der Mann jetzt auch den anderen Mann dazu gebracht hat, darüber nachzudenken, was das Paradies ist. Durch die Wiederholungen ,,die Küchenuhr'' , ,,nacht um halb drei'' und ,,das Paradies'' macht Wolfgang Borchert klar, wie wichtig diese Begriffe für die Geschichte und für den Mann sind.
Der Autor will uns zeigen, dass der Krieg schlimm ist. Und auch heute noch. Das alles könnte vielleicht auch heute noch irgendwo in einem Land so sein wo da Krieg herrscht.
Diese Kurzgeschichte soll uns zum Nachdenken bringen. Wir sollen es schätzen, das bei uns kein Krieg ist, und das es hier eigentlich schön ist. Auch wenn es uns vielleicht manchmal nicht so gut geht, im Vergleich zu den Kriegsländern geht es uns gut. Wir sollen also nachdenken.
<HR></BLOCKQUOTE>

Antraxsteller
28-10-04, 11:49
Oh mein Gott, dein Schreibstil ist ja sogar schlechter als meiner http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_eek.gif

SeniorDingDong
28-10-04, 11:54
Meine Tips :

1. Mal selber denken.
2. Selber schreiben.
3. Deutsch lernen.
oder
4. Selbstmord.

Peter-der-Meter
28-10-04, 11:57
Was würdet ihr mir dafür für eine Note geben? Jetzt mal ganz ehrlich!

Manarchios
28-10-04, 12:04
Ne glatte Sechs für offensichtlichen Betrug und sonst bei dem zu erwartendem Geschreibe 4-5

Man Schwarzer ich zitiere mal einen schwarzen Autor "Das Gehirn eines schwarzen Vogels ist nicht schwarz", aber Deins schon, denn Du bist ein Weißer.
Also streng Dich an lies die Kurzgeschichte von Wolfgang Borchert durch, schreib eine kurze Interpretation und ergänze, dann mit den Sachen aus dem Internet (vergiss die Zeilenangaben, das macht normalerweise bei Gedichten nicht bei Geschichten), so übst Du auch für spätere Fälle und der Abend ist ja noch jung.
Dann kannst Du ja noch genauer auf das Leben von Borchert eingehen Hamburger, Kriegsversehrter, schleichender Tod, schrieb nur Stücke in dieser Richtung (Meister der Kurzgeschichte) etc. Da findest Du garantiert noch was wissenswertes im Internet.

SeniorDingDong
28-10-04, 12:07
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by Peter-der-Meter:
Was würdet ihr mir dafür für eine Note geben? Jetzt mal ganz ehrlich! <HR></BLOCKQUOTE>

Ganz einfach !

Wenn du die erste Geschichte ablieferst wird deine Lehrerin merken dass er nicht von Dir kommt und dir ne 6 geben.

Wenn du deinen Text, wie er da steht, ablieferst wirst du auch eine 6 bekommen weil der einfach grauenhaft ist. Könntest noch aus Mitleid ne 5- abstauben, aber mehr nicht.

Peter-der-Meter
28-10-04, 12:09
Manarchios

Naja, lesen kann ich es nicht, weil ich den Zettel nicht mehr finde. Bei mir ist alles ziemlich durcheinander. Und es müssen mindestens 500 Wöter sein, und so viel kann ich mir garnicht alleine ausdenken.<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Ganz einfach !

Wenn du die erste Geschichte ablieferst wird deine Lehrerin merken dass er nicht von Dir kommt und dir ne 6 geben.

Wenn du deinen Text, wie er da steht, ablieferst wirst du auch eine 6 bekommen weil der einfach grauenhaft ist. Könntest noch aus Mitleid ne 5- abstauben, aber mehr nicht. <HR></BLOCKQUOTE>

Oh verdammt http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_frown.gif Ich krieg die Krise. Soll ich jetzt wirklich alles neu schreiben? Ich wollte heute eigentlich auch noch spielen... http://forums.ubi.com/images/smilies/16x16_smiley-sad.gif

Peter-der-Meter
28-10-04, 12:13
Wo treibt sich denn eigentlich dieser Klasiker rum? Ich les hier schon länger mit, und irgendwo kennt der sich doch mit sowas aus!

edit: die Forumsuhr geht 2 Minuten nach. nur so als Anmerkung.

nochmal edit: wenn ich morgen abgegen habe, sage ich euch nächste Woche mal was ich bekommen hab.

Loplo1988
28-10-04, 12:34
Also ich weiß net was daran schwer sein soll! Sieht für mich wie ne stinknormale Interpretation aus! Da gibts viiiel schlimmeres, z.B. Gedichtinterpretationen oder sowas! Das is der Horror! Aber wegen ner Kurzgeschichte bescheißen? Ich weiß nich! Bei Mathe könnt ich sdas schon eher verstehn! http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

Peter-der-Meter
28-10-04, 12:37
Oh hö bloß mit Mathe auf. Da hab ich heute wieder eine "tolle" Note bekommen. http://forums.ubi.com/images/smilies/16x16_smiley-very-happy.gif

Peter-der-Meter
28-10-04, 12:58
Das ist die finale Version. Ist die nun gut? Ich will euch ja nicht auf den Geist gehen, aber eine kurze Bewertung wäre sehr nett:<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Die Küchenuhr - Interpretation

Die Küchenuhr wurde von Wolfgang Borchert geschrieben. Von 1921 bis 1947 hat er gelebt. Er starb an den Folgen des Zweiten Weltkrieges. Die Geschichte handelt von einem Zwanzigjährigem mit einem alten Gesicht. Den sein Erinnerungsstück ist eine alte Küchenuhr. ,,Die Küchenuhr'' ist eine typische Kurzgeschichte, weil sie normale Leute hat und mit einem offenen Schluss endet. Die Merkmale einer Kurzgeschichte sind: keine Einleitung "žSie sahen ihn schon von weitem....", offener Schluss "žEr dachte immerzu an das Wort Paradies", einfache Personen "žjunger Mann". Die Kurzgeschichte spielt kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Personen werden nicht weiter beschrieben und es werden auch keine Namen genannt. Das einzigste, was man erfährt ist, dass der Mann zwanzig Jahre alt ist. Und er hat ein altes Gesicht. Der junge Mann wird von den anderen beiden Personen nicht so sehr beachtet. Das merkt man hier dran ,,Die auf der Bank in der Sonne saßen, sahen ihn nicht an'' oder ,,Einer sah auf seine Schuhe und die Frau sah in ihren Kinderwagen'' . Die Küchenuhr ist für die Anderen ein normaler Gegenstand, doch für den jungen Mann hat sie eine sehr große Bedeutung. Er sieht sie wie eine Person, oder als einen Freund. Denn Wolfgang Borchert schreibt, dass er ihr etwas in des ,,weißblaue runde Gesicht'' sagt und dass sie ,,innerlich kaputt'' ist.
über die Küchenuhr wird auf einer Bank an irgendeinem Ort in Deutschland geredet. Der Mann ist der Meinung, dass die Uhr zufällig um halb drei stehen geblieben ist, als wieder Bomben abgeworfen wurden. Die Begründung war, wegen dem Druck. Aber das streitet der Zwanzigjährige ab weil die Uhr eine Bedeutung für ihn hat. Denn nachts um halb drei kam er täglich nach Hause, und dem seine Mutter machte ihm dann noch in der Nacht essen.
An den Sätzen ,,Jede Nacht war das so'' , "žDas war selbstverständlich'' und "žIch dachte, dass könnte nie aufhöen'' merkt man, dass er sich nicht viele Gedanken darüber gemacht hat . Wahrscheinlich hat er sich jeden Tag einfach in die Küche gesetzt und gegessen. Dann wird er wohl nicht daran gedacht haben, wie gut er es hat. Die Küchenuhr ist für ihn ein Symbol für das Paradies. Jetzt merkt er, dass es damals für ihn wie ein Paradies war.
Der Autor meint irgendwie wohl das der Krieg alles kaputt macht. Mit der Beschreibung des Mannes "žer hatte ein ganz altes Gesicht'' will er zeigen, dass ihm schon sehr viel passiert sein muss.
Durch die Wiederholungen ,,die Küchenuhr'' , ,,nacht um halb drei'' und ,,das Paradies'' macht Wolfgang Borchert klar, wie wichtig diese Begriffe für die Geschichte und für den Mann sind.
Der Autor will uns zeigen, dass der Krieg schlimm ist. Und auch heute noch. Das alles könnte vielleicht auch heute noch irgendwo in einem Land so sein wo da Krieg herrscht.
Diese Kurzgeschichte soll uns zum Nachdenken bringen. Wir sollen es schätzen, das bei uns kein Krieg ist, und das es hier eigentlich schön ist. Auch wenn es uns vielleicht manchmal nicht so gut geht, geht es uns im Vergleich zu den Kriegsländern gut. Wir sollen also über so was nachdenken.
<HR></BLOCKQUOTE>

Bldrk
28-10-04, 12:59
Peter, die Vorgehensweise ist doch ganz einfach. Les Dir die Kurzgeschichte durch. Danach lehnst Du Dich möglichst entspannt zurück und überlegst Dir, was Wolfgang Borchert dem Leser, also u.a. Dir, mit dieser Geschichte sagen will. Was ist als "Nachricht" bei Dir hängen geblieben ist und was für ein Gefühl hat die Geschichte bei Dir ausgelöst. Dass, was Dir dann einfällt, schreibst als Stichworte auf und dann kleidest Du die Stichworte in vollständige grammatikalisch und orthographisch korrekte Sätze und schon bist Du fertig.

Der Sinn, den Deine Lehrerin verfolgt, ist übrigens, dass Du Dich selbständig mit einem literarischen Werk beschäftigen und dessen Sinngehalt erfassen kannst. Etwas, was später durchaus brauchbar ist. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif

SeniorDingDong
28-10-04, 13:02
Ist immer noch ne Qual... wirst du das vorlesen müssen ??? Oh weh...

Ausserdem fällt mir ein, dass ich die Geschichte auch in Deutsch hatte http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif

Loplo1988
28-10-04, 13:05
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by SeniorDingDong:
...
Ausserdem fällt mir ein, dass ich die Geschichte auch in Deutsch hatte http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif <HR></BLOCKQUOTE>
Hey ich auch! Ich glaub das gehöt zum Standard! http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

Antraxsteller
28-10-04, 13:13
Oh, Mann, da muss man ja bei den Grundsätzen beginnen...

Es gibt da etwas, das nennt sich Komma, damit kann man Sätze verbinden (Klingt zwar sehr http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_eek.gif, is aber so)

Beispiel:
Aus,,Die Küchenuhr wurde von Wolfgang Borchert geschrieben. Von 1921 bis 1947 hat er gelebt."
Wird mit Hilfe des Kommas:
Die Kurzgeschichte "Die Küchenuhr" wurde von Wolfgang Borchert geschrieben, welcher von 1921 bis 1947 gelebt hat / lebte.
Klingt zwar seltsam, is aber so.

Das Gesicht des Mannes kann auch nicht älter sein als der Mann selbst, außer es wurde ihm angepflanzt, was ich jedoch nicht glaube.
So wird aus:
Die Geschichte handelt von einem Zwanzigjährigem mit einem alten Gesicht.

Die Geschichte handelt von einem Zwanzigjährigem mit einem Gesicht, welches schon sehr alt aussieht.

Mithilfe eines Dudens wird aus:
Den sein Erinnerungsstück ist eine alte Küchenuhr.

Denn sein Erinnerungsstück ist eine alte Küchenuhr.
Ist zwar immer noch schlechtes Deutsch, hat aber wenigstens keine Rechtschreibfehler mehr.

Auch bin ich mir im Moment nicht sicher, (Komma) ob du deine Signatur selbst geschrieben hast.

Ich geb ja zu ich bin auch nicht sooo der Deutschchecker, aber ich kenne wenigstens die Grundlagen der deutschen Sprache...

Exterminas_II
28-10-04, 13:13
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by SeniorDingDong:

Ausserdem fällt mir ein, dass ich die Geschichte auch in Deutsch hatte http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif <HR></BLOCKQUOTE>

Manche Dinge ändern sich eben nie....,Das kommt mir auch merkwürdig bekannt vor.

Bldrk
28-10-04, 13:16
Eine Qual ist es nur dann, wenn man sich nicht auf Geschichten oder Gedichte einlassen kann oder will. Wobei mir das in der Schule auch schwer gefallen ist. Man sollte zunächst mal erlernen, wie man lernt.

Ein Gedicht z.B. lernen die meisten auswendig, indem sie die Wöter auswendig lernen. Dies ist aber falsch. Man muß die hinter den Wötern stehende Poesie, die Gedanken und Gefühle eines Gedichtes erfassen und mögen, dann versteht man auch die Sätze und dann werden die Wöter ein logisches Ganzes. Man lernt dann nicht nur die Wöter auswendig, sondern verknüpft diese mit den Gedanken des Gedichts und eigenen Erfahrungen. Und dann wird man überrascht feststellen, wie schnell und einfach man ein Gedicht "auswendig" lernen kann.
Ein dramatisches Liebesgedicht erfaßt man dann am besten, wenn man selber schon "dramatische" Liebesgeschichten erfahren mußte. Viele Gedichte kommen in der Schule schlicht zu früh dran. Einen Heinrich Heine, der wirklich geniale Gedichte geschrieben hat, kann man erst dann verstehen, wenn man den Weltuntergangsschmerz einer abgewiesenen Liebe erfahren hat. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif

Manarchios
28-10-04, 13:33
ich würde die Merkmale erst am Schluss bringen, fass erst die Geschichte zusammen und komm dann zu den Formalien und der Interpretation
eine Kurzgeschichte hat nix, sie beinhaltet, handelt von etc...
Wortdoppelung Geschichte (Werk, Schriftstück...)
junger Mann ist nicht gleich einfache Person, da muss schon mehr kommen
x-mal junger Mann, du bist nicht Borchert, bei Dir sollte es Synonyme geben
Er sieht in ihr ...
ab, weil
Die Begründung war... (Häh?)
dann nur er, er, er Synonyme
Autor meint wohl (wohl streichen, für meint z.B. bringt zum Ausdruck, dass)
wo da (das ist keine geschriebene Sprache)
gut gut Synonyme

Und das ist nur das Gröbste Meter, streng Dich an Mann

Nero1988
28-10-04, 13:38
lol
genau das gleiche musste ich in meinem letzten aufsatz machen...
wurd ne 4^^

Klassiker
28-10-04, 13:45
Also, dann melde ich mich auch mal zu Wort:

Ich muss sagen, ich fand schon die erste Interpretation sprachlich nicht besonders gut und würde sehr genau bedenken, ob ich Angaben von einem Autor, der Wöter wie "das Einzigste" derartig oft verwendet übernehmen würde.

Deine "Versuche", Peter, waren aber-entschuldige meine Offenheit- grauenvoll! Versuche doch einfach mal andere Verben als "hat" "ist" usw. zu verwenden. Dativ, Akkusativ und Genitiv sind auch nicht deine Freunde, arbiete dran http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif
Ich glaube nicht, dass du die Sache heute Abend noch hinbekommst, aber für die Zukunft: Versuche doch einfach mal an deinem Schreibstil zu arbeiten. Das fängt z.B. schon damit an, dass man "Klassiker" mit doppel-s schreibt http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif
Viel Glück trotzdem

Zum Gedicht auswendig lernen:
Ich tue mich leichter, wenn ich nicht auf die Worte, sondern auf ihren Rhytmus achte. Ich sage mir im Geist immer selbigen vor, und lerne dann auch die Worte schneller.

Peter-der-Meter
28-10-04, 14:02
So sollte es gehen. Eine 4 wird doch jetzt wohl drin sein oder? Zumindest kann die Lehrerin nicht mehr erkennen das ich die eigentlich kopiert habe.<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Die Küchenuhr - Interpretation

Die Küchenuhr wurde von Wolfgang Borchert geschrieben. Von 1921 bis 1947 lebte er. Die Gründe für Borcherts Tod waren Verletzungen aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Geschichte handelt von einem Zwanzigjährigem mit einem alten Gesicht, welches er von den Strapazen des Krieges hat. Das einzige Erinnerungsstück des jungen Mannes mit dem alten Gesicht ist eine alte Küchenuhr. Die Kurzgeschichte spielt kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Die einzelnen Personen werden nicht weiter beschrieben, und es werden auch keine Namen genannt. Das einzigste, was man erfährt ist, dass der Mann zwanzig Jahre alt ist, und das er ein altes Gesicht hat. Der junge Mann wird von den anderen beiden Personen nicht so sehr beachtet. Das merkt man hier dran: "žDie auf der Bank in der Sonne saßen, sahen ihn nicht an" oder "žEiner sah auf seine Schuhe und die Frau sah in ihren Kinderwagen" . Die Küchenuhr ist für die Anderen ein normaler Alltagsgegenstand, der ziemlich unwichtig ist, doch für den jungen Mann hat sie eine sehr große Bedeutung. Er sieht sie wie eine Person, oder als einen Freund. Denn Wolfgang Borchert schreibt, dass er ihr etwas in des "žweißblaue runde Gesicht" sagt und dass sie "žinnerlich kaputt" ist.
über die Küchenuhr wird auf einer Bank an irgendeinem Ort in Deutschland geredet. Der eine Mann ist der Meinung, dass die Uhr zufällig um halb drei stehen geblieben ist, als wieder Bomben abgeworfen wurden. Als Begründung nennt er den Druck, der beim Aufprall der Bombe entsteht. Aber das streitet der Zwanzigjährige ab weil die Uhr eine Bedeutung für ihn hat. Denn nachts um halb drei kam er täglich nach Hause, und dem seine Mutter machte ihm dann noch in der Nacht essen.
An den Sätzen "žJede Nacht war das so", "žDas war selbstverständlich" und "žIch dachte, dass könnte nie aufhöen" merkt man, dass er sich nicht viele Gedanken darüber gemacht hat . Wahrscheinlich hat er sich jeden Tag einfach in die Küche gesetzt und gegessen. Dann wird er wohl nicht daran gedacht haben, wie gut er es hat. Die Küchenuhr ist für ihn ein Symbol für das Paradies, das es jetzt nicht mehr gibt. Jetzt merkt er, dass es damals für ihn wie ein Paradies war.
Der Autor meint damit, dass der Krieg alles kaputt macht, und alles verändert. Mit der Beschreibung des Mannes "žer hatte ein ganz altes Gesicht" will er zeigen, dass ihm sehr viel schreckliches im Krieg passiert sein muss.
Durch die Wiederholungen ,,die Küchenuhr" , ,,nacht um halb drei" und ,,das Paradies" macht Wolfgang Borchert klar, wie wichtig diese Begriffe für die Geschichte und für den Mann sind.
Der Autor will uns zeigen, dass der Krieg schlimm ist. Und auch heute noch. Das alles könnte vielleicht auch heute noch irgendwo in einem Land so sein in dem Krieg herrscht.
Dieses Werk soll uns zum Nachdenken bringen. Wir sollen es schätzen, dass bei uns kein Krieg ist, und das es hier eigentlich schön ist. Auch wenn es uns vielleicht manchmal nicht so gut geht, geht es uns im Vergleich zu den Kriegsländern gut. Wir sollen also über so was nachdenken.
,,Die Küchenuhr" ist eine typische Kurzgeschichte, weil sie normale Leute hat und mit einem offenen Schluss endet. Einige Merkmale einer Kurzgeschichte sind: keine Einleitung "žSie sahen ihn schon von weitem....", offener Schluss "žEr dachte immerzu an das Wort Paradies", einfache Personen "žjunger Mann". <HR></BLOCKQUOTE>

Klassiker
28-10-04, 14:13
Die Küchenuhr - Interpretation

Die Küchenuhr wurde von Wolfgang Borchert geschrieben. Er lebte von 1921 bis 1947. Die Gründe für Borcherts Tod waren Verletzungen aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Geschichte handelt von einem Zwanzigjährigem mit einem alten Gesicht, welches er von den Strapazen des Krieges hat. Das einzige Erinnerungsstück des jungen Mannes ist eine alte Küchenuhr. Die Kurzgeschichte spielt kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Die einzelnen Personen werden nicht weiter beschrieben, und es werden auch keine Namen genannt. Das einzige, was man erfährt ist, dass der Mann zwanzig Jahre alt ist und dass er ein altes Gesicht hat. Der junge Mann wird von den anderen beiden Personen nicht besonders beachtet. Das merkt man an diesen Textbeispielen: "žDie auf der Bank in der Sonne saßen, sahen ihn nicht an" oder "žEiner sah auf seine Schuhe und die Frau sah in ihren Kinderwagen" . Die Küchenuhr ist für die Anderen ein normaler Alltagsgegenstand, der ziemlich unwichtig ist, doch für den jungen Mann hat sie eine sehr große Bedeutung. Er sieht sie wie eine Person, oder als einen Freund. Denn Wolfgang Borchert schreibt, dass er ihr etwas in das "žweißblaue runde Gesicht" sagt und dass sie "žinnerlich kaputt" sei.
über die Küchenuhr wird auf einer Bank an irgendeinem Ort in Deutschland geredet. Der eine Mann ist der Meinung, dass die Uhr zufällig um halb drei stehen geblieben ist, als wieder Bomben abgeworfen wurden. Als Begründung nennt er den Druck, der beim Aufprall der Bombe entsteht. Aber das streitet der Zwanzigjährige ab weil die Uhr eine Bedeutung für ihn hat.

Denn nachts um halb drei kam er ev. Vor dem Krieg? täglich nach Hause, und seineMutter machte ihm dann noch essen.
An den Sätzen "žJede Nacht war das so", "žDas war selbstverständlich" und "žIch dachte, dass könnte nie aufhöen" merkt man, dass er sich nicht viele Gedanken darüber gemacht hat . Wahrscheinlich hat er sich jeden Tag einfach in die Küche gesetzt und gegessen. Er wird wohl nicht daran gedacht haben, wie gut er es hat. Die Küchenuhr ist für ihn ein Symbol für das Paradies, das es jetzt nicht mehr gibt.

Der Autor meint damit, dass der Krieg alles kaputt macht, und alles verändert. Mit der Beschreibung des Mannes "žer hatte ein ganz altes Gesicht" will er zeigen, dass ihm sehr viel Schreckliches im Krieg passiert sein muss.
Durch die Wiederholungen ,,die Küchenuhr" , ,,nachts um halb drei" und ,,das Paradies" macht Wolfgang Borchert klar, wie wichtig diese Begriffe für die Geschichte und für den Mann sind.
Der Autor will uns zeigen, dass der Krieg schlimm ist. Dieses Thema hat bis heute nichts von seiner Akutalität verloren Das alles könnte auch noch in unserer Zeit irgendwo in einem Land so geschehen in dem Krieg herrscht.
Dieses Werk soll uns zum Nachdenken bringen. Wir sollen es schätzen, dass bei uns kein Krieg ist. Auch wenn es uns vielleicht manchmal nicht so gut geht, geht es uns deutlich besser als den Menschen in den Kriegsgebieten.

,,Die Küchenuhr" ist eine typische Kurzgeschichte, weil sie normale Leute beschreibt und mit einem offenen Schluss endet. Einige Merkmale einer Kurzgeschichte sind: keine Einleitung "žSie sahen ihn schon von weitem....", offener Schluss "žEr dachte immerzu an das Wort Paradies", einfache Personen "žjunger Mann".


So, habe einmal kurz drübergelesen... Sind noch massig Fehler drinnen, die ich jetzt auf die Schnelle nicht korrigiert habe, aber vielleicht kannst du ja selbst jetzt noch einige finden.
Und achte mal darauf, Wöter nicht zu oft zu wiederholen und in mehreren Sätzen nicht immer wieder das selbe zu sagen!
Hoffe ich konnte bei all meinem Nögeln ein bisschen helfen http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif,

Peter-der-Meter
28-10-04, 14:19
Ok, danke. So sollte es eigentlich gehen. Hier ist es:<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Die Küchenuhr - Interpretation

Die Küchenuhr wurde von Wolfgang Borchert geschrieben. Er lebte von 1921 bis 1947. Die Gründe für Borcherts Tod waren Verletzungen aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Geschichte handelt von einem Zwanzigjährigem mit einem alten Gesicht, welches er von den Strapazen des Krieges hat. Das einzige Erinnerungsstück des jungen Mannes ist eine alte Küchenuhr. Die Kurzgeschichte spielt kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Die einzelnen Personen werden nicht weiter beschrieben, und es werden auch keine Namen genannt. Das einzige, was man erfährt ist, dass der Mann zwanzig Jahre alt ist und dass er ein altes Gesicht hat. Der junge Mann wird von den anderen beiden Personen nicht besonders beachtet. Das merkt man an diesen Textbeispielen: "žDie auf der Bank in der Sonne saßen, sahen ihn nicht an" oder "žEiner sah auf seine Schuhe und die Frau sah in ihren Kinderwagen" . Die Küchenuhr ist für die Anderen ein normaler Alltagsgegenstand, der ziemlich unwichtig ist, doch für den jungen Mann hat sie eine sehr große Bedeutung. Er sieht sie wie eine Person, oder als einen Freund. Denn Wolfgang Borchert schreibt, dass er ihr etwas in das "žweißblaue runde Gesicht" sagt und dass sie "žinnerlich kaputt" sei.
über die Küchenuhr wird auf einer Bank an irgendeinem Ort in Deutschland geredet. Der eine Mann ist der Meinung, dass die Uhr zufällig um halb drei stehen geblieben ist, als wieder Bomben abgeworfen wurden. Als Begründung nennt er den Druck, der beim Aufprall der Bombe entsteht. Aber das streitet der Zwanzigjährige ab weil die Uhr eine Bedeutung für ihn hat.

Denn nachts um halb drei kam er höchstwahrscheinlich vor dem Krieg täglich nach Hause, und seine Mutter machte ihm dann noch essen.
An den Sätzen "žJede Nacht war das so", "žDas war selbstverständlich" und "žIch dachte, dass könnte nie aufhöen" merkt man, dass er sich nicht viele Gedanken darüber gemacht hat . Wahrscheinlich hat er sich jeden Tag einfach in die Küche gesetzt und gegessen. Er wird wohl nicht daran gedacht haben, wie gut er es hat. Die Küchenuhr ist für ihn ein Symbol für das Paradies, das es jetzt nicht mehr gibt.

Der Autor meint damit, dass der Krieg alles kaputt macht, und alles verändert. Mit der Beschreibung des Mannes "žer hatte ein ganz altes Gesicht" will er zeigen, dass ihm sehr viel Schreckliches im Krieg passiert sein muss.
Durch die Wiederholungen ,,die Küchenuhr" , ,,nachts um halb drei" und ,,das Paradies" macht Wolfgang Borchert klar, wie wichtig diese Begriffe für die Geschichte und für den Mann sind.
Der Autor will uns zeigen, dass der Krieg schlimm ist. Dieses Thema hat bis heute nichts von seiner Aktualität verloren Das alles könnte auch noch in unserer Zeit irgendwo in einem Land so geschehen in dem Krieg herrscht.
Dieses Werk soll uns zum Nachdenken bringen. Wir sollen es schätzen, dass bei uns kein Krieg ist. Auch wenn es uns vielleicht manchmal nicht so gut geht, geht es uns deutlich besser als den Menschen in den Kriegsgebieten.

,,Die Küchenuhr" ist eine typische Kurzgeschichte, weil sie normale Leute beschreibt und mit einem offenen Schluss endet. Einige Merkmale einer Kurzgeschichte sind: keine Einleitung "žSie sahen ihn schon von weitem....", offener Schluss "žEr dachte immerzu an das Wort Paradies", einfache Personen "žjunger Mann". <HR></BLOCKQUOTE>

Werde ich mir jetzt ausdrucken. Nochmal danke http://forums.ubi.com/images/smilies/11.gif

edit: So ausgedruckt! Werde dann nächste Woche schreiben, was ich bekommen habe.

Bldrk
28-10-04, 14:33
Die Küchenuhr (Was ist eine Küchenuhr? o0?)

Die Kurzgeschichte "Die Küchenuhr" wurde von Wolfang Borchert verfasst, der 1921 geboren und schließlich 1947 seinen Kriegsverletzungen erlag.
Diese Geschichte spielt kurz nach dem zweiten Weltkrieges und handelt von einem jungen Mann um die 20, der aufgrund seiner Erlebnisse während des Krieges psychisch schon so belastet wurde, dass sein Gesicht eher dem eines alten Mannes ähnelt.

So das wars fürs erste^^
Sag mir mal für wann du das brauchst und vielleicht mache ich noch ein bisschen weiter^^

Bin selber schlecht in Deutsch, aber ich denke mal dies dürfte dir ein bisschen helfen, oder? o0

Peter-der-Meter
29-10-04, 07:22
Mmh jetzt musste ich es heute schon in das Schule abgeben. Naja trotzdem danke. Ich schreibe dann nächste Woche Freitag mal was ich bekommen habe. Das kriege ich nämlich erst in einer Woche wieder.

edit: ich meinte natürlich "Mmh jetzt musste ich es heute schon in die Schule abgeben."

Brandanus
29-10-04, 08:55
am traurigsten ist eigentlich, dass es durchaus bessere Quellen gibt, um abzuschreiben...
http://www.leixoletti.de/interpretationen/kuechenuhr.htm
ist der erste Hit bei google und zum "freien Abschreiben" viel besser geeignet, weil man hinterher sogar was kapiert.
Wenn man eine _miese_ Arbeit kupfert (Note 2 in Klasse 10?...auf einer Baumschule vielleicht!), ist es natürlich _noch_ schwerer...

EDIT: ich habe gerade
http://www.referate-archiv.net/betriebssysteme,191_referat.html
gelesen: Note 1, Klasse 13: das kann ja wohl nicht wahr sein!

Grüße,
Brandanus.

D3vils4dvocat
30-10-04, 17:14
wenn das ne 4 wird dann hätte jede Interpretation von mir sogar beim "Thema Verfehlt" eine 2 sein müssen.

Sorry aber das ist Klasse 6 Hauptschulniveau mehr nicht!!


Edit: Mit der bewertung will ich nicht sagen, dass ich ein Superschüler in Deutsch bin, eher im Gegenteil aber ich weiß wie es sein sollte wenn man eine 2 haben will.

Und darin fehlt jede Struktur.

bsP:

Ich habe Hunger, weil ich nicht aß. Nun kaufe ich eine Pizza im HL. Der HL hat zu. Die Pizzeria auch. Zuhause schmier ich mir ein butterbrot lol sorry aber so kommts rüber^^

cky.1
30-10-04, 19:34
Devil das erinnert mich nur wieder an.

www.tin-tin.de (http://www.tin-tin.de)

Peter-der-Meter
02-11-04, 10:08
Hab heute schon zurückbekommen. ICH HABE EINE DREI!!!!! HAHAHAHAHAHAHAHA HAHAHAHAHAHAHAHA HAHAHAHAHAHAHAHA HAHAHAHAHAHAHAHA HAHAHAHAHAHAHAHA HAHAHAHAHAHAHAHA HAHAHAHAHAHAHAHA HAHAHAHAHAHAHAHA HAHAHAHAHAHAHAHA HAHAHAHAHAHAHAHA HAHAHAHAHAHAHAHA HAHAHAHAHAHAHAHA HAHAHAHAHAHAHAHA HAHAHAHAHAHAHAHA HAHAHAHAHAHAHAHA

Damit hättet ihr wohl nicht gerechnet. http://forums.ubi.com/images/smilies/16x16_smiley-very-happy.gif

Exterminas_II
02-11-04, 11:29
Findest du das etwa toll? In einem Referat ist ne 3 das Äquivalent einer sechs, den will ich sehen der da was schnlechters zustande bekommt (ausser natürlich er hat gar nix).

D3vils4dvocat
02-11-04, 13:38
eine 3. da hat einer wohl die ungerechtigkeit aller noten zum boni geerntet.

Wenn das ne 3 ist, dann ist Hopfen und Malz verloren http://forums.ubi.com/images/smilies/88.gif

http://forums.ubi.com/images/smilies/34.gif Interpretation loool

mein Einkaufszettel hat ne bessere grammatikalische Struktur http://forums.ubi.com/images/smilies/88.gif ^^

Bldrk
02-11-04, 13:41
Höt mal auf mit dem Scheiß-.-

D3vils4dvocat
02-11-04, 13:43
welcher Scheiss. Das ist ernst gemeint. Hätte er sich zusammengerissen und was intelligentes geschrieben traue ich ihm eine 2 zu aber durch solch einen Schund ne 3 ist ziemlich dreist.

Bldrk
02-11-04, 13:46
Erstens weißt du gar nicht, in welche Klasse und Schule er geht und selbst wenn er auf ein Gymnasium gehen würde, würde ich mir an eurer Stelle nicht die Arroganz herausnehmen und so etwas zu labern.

Damit meine ich nicht nur die letzten posts.

Exterminas_II
02-11-04, 13:47
Wenn er das ganze hier öffentlich macht, dann muss er damit rechnen das die Leute ihre Meinung sagen.

silvan.s.
02-11-04, 14:34
Das interessiert mich jetzt aber, welche Klasse (und evtl. welche Schuleform)? Natürlich nur, wenn du es sagen möchtest http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif ...

Bldrk
03-11-04, 06:11
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by Peter-der-Meter:
Hab heute schon zurückbekommen. ICH HABE EINE DREI!!!!! <HR></BLOCKQUOTE>
Na, Glückwunsch Peter http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif Trotzdem solltest Du beim nächsten Mal selber lesen, verstehen, nachdenken und dann schreiben. Texte verstehen und interpretieren zu können, ist im späteren Leben nicht unwichtig und macht oft auch Spaß. Es ist jedenfalls kreativer, als im Internet eine Interpretation zu suchen und in einem Forum die gröbsten Fehler dann korrigieren zu lassen http://forums.ubi.com/images/smilies/10.gif

Peter-der-Meter
08-11-04, 11:23
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Das interessiert mich jetzt aber, welche Klasse (und evtl. welche Schuleform)? Natürlich nur, wenn du es sagen möchtest ... <HR></BLOCKQUOTE>

10 Klase. Normale Schule

Manarchios
08-11-04, 12:02
Peter achte auch im Forum auf Deine Rechtschreibung (wenigstens in Ansätzen), dass hier Umgangssprache und Slang geschrieben wird ist ja "egal", aber so wirst Du den Hopper-Fluch nicht los.
Das betrifft natürlich nicht nur Dich.

Bldrk
08-11-04, 12:12
Hat überhaupt nichts mit Hiphop zu tun-.-

Bldrk
08-11-04, 12:13
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by Peter-der-Meter:
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Das interessiert mich jetzt aber, welche Klasse (und evtl. welche Schuleform)? Natürlich nur, wenn du es sagen möchtest ... <HR></BLOCKQUOTE>

10 Klase. Normale Schule <HR></BLOCKQUOTE>

Was ist eine "normale Schule"?o0

Manarchios
08-11-04, 12:19
edit: falsches Forum, jetzt "richtige" Antwort

Hat natürlich nix mit Hip-Hop zu tun, aber es kamen ja mal ein paar Klischees auf und wenn Meter diese zwanghaft untermauert, wird ER diesen Fluch nicht mehr los und Du weißt ja wie das mit Vorurteilen ist die breiten sich schneller als der Wind aus.

Noramle Schule würde ich hier als Real- bzw. Gesamtschule deuten, also müsste Meter nächstes Jahr seinen Abschluss machen.

Bldrk
09-11-04, 12:50
Nee, dieses Jahr, oder? o0

Peter-der-Meter
09-11-04, 13:10
9.Mai 2005 http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

Bldrk
10-11-04, 16:02
Ach so, nächstes Jahr nicht Schuljahr^^

Peter, darf ich dir an dieser Stelle mal sagen, wie dämlich ich den Spruch in deiner Signatur finde?
Sehr dämlich.

lord.of.amaya
10-11-04, 16:07
Also die Interpretation wurde glaube schon genug bemängelt (habe grade meine noch fertig korrigiert, auch so ne Kurzgeschichte, wir haben zum Glück Handschrit Zwang!)

@ SoulReaver: Hab ich auch schon mal im "Ich" Thread bemerkt, dass der Spruch nicht grade ein Geniestreich ist!

Peter-der-Meter
11-11-04, 06:29
looooooooooooooool mir ist dieser thread garnicht aufgefallen. ist ja lustig wie ich hier schon berümt geworden bin. ich finde den spruch in der signatur übrigens voll fett darum wollte ich ihn eigentlich lassen http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_razz.gif

lord.of.amaya
11-11-04, 09:44
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by Peter-der-Meter:
Ich finde den spruch in der signatur übrigens voll fett darum wollte ich ihn eigentlich lassen http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_razz.gif <HR></BLOCKQUOTE>

Würde mich interessieren, warum du den Spruch "voll fett" findest.

Exterminas_II
11-11-04, 10:05
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by Peter-der-Meter:
ist ja lustig wie ich hier schon berümt geworden bin. <HR></BLOCKQUOTE>

Es gibt zwei Arten von berühmt, Arnold Schwarzenegger berühmt oder Jürgen Drevs berühmt http://www.ubisoft.de/smileys/dozey.gif(Nebenbei, ich mag keinen von beiden..."

Peter-der-Meter
11-11-04, 10:34
Hab jetzt mal meine Signatur ein bischen geändert.

Exterminas_II
11-11-04, 10:40
Ok, lebwohl, es wird wohl nur noch Minuten dauern bis wir uns von dir verabschien müssen....

the-real-janus
11-11-04, 11:10
Als Premium-Mitglied meines Fanclubs kann man meine public Tagebücher lesen und ausserdem Morrowind Spielstände von mir herunterladen. Zusätzlich gibts 'nen Custom Rang im Forum für jeden, der bereit ist für diesen Fanclub zu blechen. Ich setze den Anfangsbetrag mal auf 15 €/Monat an. Ich glaube unter diesen Bedingungen kannst du den Club gleich auflösen Peter. http://forums.ubi.com/images/smilies/88.gif

Exterminas_II
11-11-04, 11:16
Ich persönlich hätte ihn zwar gebannt oder zumindest verwarnt, aber Geld aus der Sache zu schlagen ist wohl klüger... http://www.ubisoft.de/smileys/bag.gif

the-real-janus
11-11-04, 11:19
Ich hab' Peter schon 'ne PM dazu geschrieben. http://forums.ubi.com/images/smilies/16x16_smiley-wink.gif

Peter-der-Meter
11-11-04, 11:27
aber das lass ich jetzt so

lord.of.amaya
11-11-04, 13:09
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by Peter-der-Meter:
Hab jetzt mal meine Signatur ein bischen geändert. <HR></BLOCKQUOTE>

Frage:
Warum hast du die Sig geändert? Wenn man etwas "voll fett" findet sollte man auch dazu stehen http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

Peter-der-Meter
13-11-04, 11:02
Na weil die anderen es nicht voll fett fanden http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_frown.gif

DeusXMachina
13-11-04, 11:10
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by Peter-der-Meter:
Na weil die anderen es nicht voll fett fanden http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_frown.gif <HR></BLOCKQUOTE>

"die anderen" fanden ja auch deine "interpretation" alles andere als "voll fett" und haben dir gesagt, du sollst lieber selbst denken und schreiben... hat dich ja auch nicht geschert, wieso dann bei der sig? http://forums.ubi.com/images/smilies/59.gif

Peter-der-Meter
13-11-04, 12:08
Wenn es um die Signatur oder um andere Sachen geht bitte hier (http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=837101233&m=3391076932) weiterdiskutieren.