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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Anfang 1943....



thomas21965
16-09-09, 10:14
Wir haben nun Anfang 1943, habe alle meine Aale an einem Konvoi verbraten und dann kam die Ernüchterung:
Obwohl ich in ca. 170 Meter Tiefe war und den" Bold" eingesetzt hatte, konnte ich der feidlichen Ortung nicht entkommen und bin erledigt worden......

Hat einer eine Idee, wie man da noch heil raus kommen kann?

Beste Grüße
Thomas

ratcacher
16-09-09, 11:58
Schon einen 2. Versuch gestartet? Vielleicht hast du einfach Pech gehabt! Oder sollte man ab 43, kein Glück gehabt, sagen?

Ansonsten Geschwindigkeit, Tauchtiefe, Kurs beim Wasserbombenabwurf ändern.

KretschmerU99
16-09-09, 12:02
Jaja, im Mai 43 kam die Wende . . .
Entweder FF nochmal wiederholen oder vorigen Savestand und andere taktik wählen. "Abhauen" braucht manchmal etwas Zeit, Schleichfahrt, Bold, Kurs und Tiefenänderungen - alles spannend aber auch mit Zeitaufwand verbunden . . . http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

Fette Beute!

thomas21965
16-09-09, 12:40
Zitat von KretschmerU99:
Jaja, im Mai 43 kam die Wende . . .
Entweder FF nochmal wiederholen oder vorigen Savestand und andere taktik wählen. "Abhauen" braucht manchmal etwas Zeit, Schleichfahrt, Bold, Kurs und Tiefenänderungen - alles spannend aber auch mit Zeitaufwand verbunden . . . http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

Fette Beute!

Vielleicht das nächste mal bis 200 meter gehen -ich hoffe das Boot macht das mit?!

Eine Tiefe von 100 Meter wäre wohl auch nicht schlecht - da vermutet uns doch keiner?

Mittelwaechter
16-09-09, 16:26
Wenn dich ein Konvoi-Zerstörer jagt und du setzt einen Bold aus, dann kommt immer ein zweiter Zerstörer zur Unterstützung hinzu.

Die Zerstörer werden ab '43 durchwegs aggressiver, vermutlich haben sie den BdU Funk abgefangen.

Ich bleibe ab '42/43 bei einem Konvoiangriff ganz brav auf Distanz und schieße mit den G7a FAT (später LUT) auf etwa 7000 Meter Entfernung in den Konvoi ohne direkt auf einzelne Schiffe zu zielen. Gelegentlich wetterbedingt auch nur nach Hydrophon-Ortung.
Die Laufzeit der Torpedos gibt mir genügend Vorsprung um den aufgescheuchten Zerstörern zu entwischen. Ich wende nicht sondern ziehe mich rückwärts fahrend zurück. Die Trefferquote liegt bei etwa 50%; durchschnittlich sinkt mit dem Abschuss der vier Bugrohre ein Frachter und einer fällt hinten aus dem Konvoi. Ich schieße zu jeder Tageszeit wenn ich in guter Position bin - Feind-Radar sei Dank - und ausschließlich Aufschlagzünder.

100 Meter? Ich bin die gesamte letzte Karriere (42 Feindfahrten) nicht unter 25 Meter getaucht, zumindest nicht freiwillig. Bei einer Spielunterbrechung habe ich das Spiel weiterlaufen lassen und bin - aufgeschreckt durch die Kommentare der Mannschaft - zurück an den Rechner gezischt um festzustellen, dass wir auf 80 Meter Tiefe waren, mit mehreren Lecks und einem unfreundlichen Briten über uns. Er hat es nicht überlebt.

Grüße!

prien1981
17-09-09, 01:22
moin ihr röhrenfahrer

ich setzt mich vor den konvoi und http://www.ubisoft.de/smileys/dancing_geek.gif
knall den ersten zeri ab... http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif
und alle die mir zu nahe kommen, dann danach... http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_razz.gif
erst dann schnapp ich mir den eigentlichen konvoi... http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif http://forums.ubi.com/images/smilies/88.gif http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

überlebenschance: 100% http://forums.ubi.com/images/smilies/59.gif
voraussetzung: du kannst die zeris erledigen http://forums.ubi.com/images/smilies/blink.gif
ergebnis: ca 100000 brt http://forums.ubi.com/images/smilies/784.gif

gute fahrt
und
fette beute

Fishermen2000
17-09-09, 15:54
Es gibt in SH3 leider einige Sachen die sind nicht richtig umgesetzt und daher nutzlos.

Dazu zählen Bold aber auch Tarnmatte, Alberich und Schleichfahrt.

Auch ein Tauchen bis auf den Grund um dem ASDIC zu entkommen ist in SH3 nicht umgesetzt.

Am besten auf äusserste Fahrt vorraus gehen, auftauchen und dann schnell ESC drücken und Patroullie abbrechen.

Oder zuerst die Begleitschiffe abschiessen und dann um den Konvoi kümmern.

Ab 1943 lasse ich Konvoi Konvoi sein und suche weiter nach Einzelschiffen.

prien1981
18-09-09, 01:20
moin ihr röhrenfahrer

@ fishermen

da geb ich dir recht. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_frown.gif
bold funktioniert.man muss nur wissen wie.... http://forums.ubi.com/images/smilies/blink.gif

wenn der zeri anläuft von 11kn bis ak und ungefähr 200 - 250 von dir entfernt
ist. dann drück J http://forums.ubi.com/images/smilies/10.gif

in der regel bleiben die stehen und fahren dann rückwärts.
manchmal fahren sie aber wieder einfach los.
zeit genug um einer versenkung zu umgehen, zumindestens oder die abzuknallen. http://www.ubisoft.de/smileys/26.gif

gute fahrt
und
fette beute

IronPig1985
18-09-09, 04:02
Zerris wie Tontauben ausm Geleit schiessen, von vorn einsacken lassen. Irgendwie alles recht befremdlich.

Mir persönlich macht es doch gerade Spaß,mir nicht bloß zu überlegen,wie ich sauber am Geleit meine Aale los machen kann, sondern auch,wie ich das überlebe. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif Und dazu gehört auch mal nen paar Stunden Schleichfahrt und hoffen und bangen. Uns wenns schief geht,naja...neue Karriere. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

PawnNuwen
23-09-09, 07:17
Zitat von Mittelwaechter:
...
Ich bleibe ab '42/43 bei einem Konvoiangriff ganz brav auf Distanz und schieße mit den G7a FAT (später LUT) auf etwa 7000 Meter Entfernung in den Konvoi ohne direkt auf einzelne Schiffe zu zielen. Gelegentlich wetterbedingt auch nur nach Hydrophon-Ortung.
Grüße!

Wieso laufen deine FATs so weit?

Bei mir ist nach 5000 Meter Ende, finde sie deshalb auch ziemlich nutzlos. Ab dem Zeitpunkt wo die Dinger Verfügbar sind ist der Zerstörerscreen so groß dass ich ohne Gefahr gar nicht nah genug ran komme um die FATs vernünftig einzusetzen, da kann ich den Konvoi besser gleich richtig penetrieren und mir meine Ziele aus der Mitte hohlen.
Das entkommen ist dann (1. Halbjahr 43) aber nicht mehr so einfach, hatte Teilweise 4 Zerstörer aus dem Hals. Habe schon angst vor den ersten Hedgehogs die bald kommen müssten.

Pawn

PS
Spiele GWX 2.1, sind dort die Laufstrecken bearbeitet?

Mittelwaechter
23-09-09, 08:40
Hallo Pawn,

ein G7a läuft mit 30 Ktn unmodifiziert immer 12,5 km weit; egal welcher Gefechtskopf die Kreiswinkel vorgibt.

In GWX 2.1 war das soweit ich mich erinnere nicht anders.

Du musst allerdings im FAT Screen die Laufstrecke nach deinen Wünschen einstellen, die Voreinstellung ist bei - äh - ich glaube 2500 Meter.

Also wenn du auf 7000 Meter einen FAT schießen willst, dann in den FAT Einstellungen die Laufstrecke für den Geradeaus-Lauf auf 7000 Meter stellen. Ab da lenkt dann der FAT Mechanismus den Torpedo und er läuft sein Muster ab.
Mit den LUT ist es genauso - allerdings hast du noch mehr Optionen was das Suchmuster betrifft.
Wenn du aus dem TZR Schirm zoomst, dann siehst du die Veränderungen der Suchmuster durch deine Einstellungen.

Hedgehogs sind wirklich übel. Da helfen nur die Bolds um für Verwirrung zu sorgen und vor allem genügend Abstand bei Abschuss der Torpedos. Sich erst gar nicht orten lassen ist überlebenswichtig.

Wenn du zur Flucht tief tauchst, dann solltest du den nächsten Zerstörer selber im Hydrophon überwachen und deine eigene Geschwindigkeit entsprechend anpassen. Solange er schnell auf dich zu fährt kannst du selber noch etwas Raum gewinnen.

Du spielst in '43? Ich drücke dir die Daumen.
Ich habe gerade meine GWX Karriere (42 Feindfahrten) hinter mir (DID). In '44 und '45 ist das Spiel der pure Stress. Ich konnte nur durch den Einsatz von einigen Falken meinen Hals retten.

Grüße!

nadazero
30-09-09, 15:34
Es gibt Zerstörer, die finden einen immer wieder. Manche lassen sich auch durch einen Bold ablenken und greifen den immer wieder an. Bei den schlimmen gibt es aber trotzdem einen Weg weil die KI zwar exakt ist, aber doch dumm.

1. So tief wie möglich fahren (220 Meter oder so)
2. Da die KI bis zum letzten Moment mitbekommt was man ändert, wartet man bis zum Abwurf der Wabos und gibt erst dann volle Kraft vor oder zurück. Die Wabos werden immer so geworfen, dass sie treffen, wenn man nichts ändert.
3. Die Zahl der Wabos ist begrenzt. Die am Heck abrollenden gehen zuerst aus. Wenn das passiert fallen pro Anlauf weniger Wabos und die Zerstörer sind so genau, dass sie exakt über einen drüber fahren und immer rechts und links vorbei werfen. Man kann jetzt also einfach liegen bleiben und warten bis die Wabos alle sind.
4. Selbst leergeschossen laufen die Zerstörer immer wieder an, aber man kann jetzt vorsichtig hochkommen und nach einem Angriff hat man Zeit zum schießen.

Ich finde das aber langweilig.

Besser ist es den Konvoi erst mal von weitem zu beobachten. Wenn Kurs und Geschwindigkeit klar sind, setzt man sich vor und wartet ca. 3 km quer ab. Man stellt sich exakt quer zur Fahrtrichtung oder dreht sich für die spätere Flucht schon ein wenig nach vorne und schießt von schräg vorne in den Konvoi. Sofort nach dem Abschuss dreht man nach vorne weg und entfernt sich auf Schleichfahrt schräg nach vorne. Die KI sucht immer ca. 1,5 km rechtwinklig zum Torpedotreffer und wenn man davon weit genug weg ist, wird man auch nicht gefunden. Selbst bei GWX-Konvois mit 10 Zerstörern funktioniert das. Ich finde das aber auch nicht so spannend. Ich fahre lieber Nachts aufgetaucht Torpedoboot-artige Angriffe was aber 43' keine so gute Idee ist. Deshalb ziehe ich die Zeit bis 41' vor.

Laie
30-09-09, 17:17
Zitat von nadazero:
Es gibt Zerstörer, die finden einen immer wieder.

Vor allem gibt es auch welche, die finden einen immer. DD fährt vor dem Konvoi her, ich liege Muxmäuschenstill auf 200m -- und werde entdeckt. Die wirklich guten Besatzungen haben wohl ein Orakel an Bord.


3. Die Zahl der Wabos ist begrenzt.

Echt? Ist mir nie aufgefallen. Dabei hat es mich schon genervt, daß auch kleine Korvetten bei jedem Versuch so acht bis zwölf Wabos fallen lassen, wieder und wieder und wieder. Ich nehme mal an, das Limit ist ziemlich hoch angesetzt...?

Matze_828
09-10-09, 15:58
Ja, das ist so eine Sache mit dem Geleit. Ich habe mal bei einem Konvoiangriff so eine Situation erlebt, wo mir ein Zerstörer seine WaBos hinterhergefeuert hat und die Dinge zum Glück nicht getroffen haben. Ich habe bei jeder Explosion einen Strich gemacht, um sie zu zählen.
Irgendwann kam nichts mehr und er drehte weiter sein Kreise. Bin dann auf Seerohrtiefe in Schleichfahrt hoch und wollte wissen, was er nun macht. Ja und dann kam es dicke. Die Zerstörer, die sich am Anfang garnicht um mich gekümmert haben, kamen mit einem mal als Verstärkung hinzu. Die haben um mich ein richtiges Dreieck aufgebaut und ich mußte mich auf etwa 180 m fallen lassen. Jedesmal wenn einer mit AK anlief, bin ich auch auf AK und haben einen Hacken nach Backbord bzw. Steuerbord geschlagen. Danach wieder Maschine stopp. Das ging laut virtueller Uhr etwa 6 bis 8 Stunden so. Batteriezustand war etwa so 50 %, aber der CO2 Anstieg lag schon ziemlich weit richtung Ende des gelben Bereiches. Irgendwann haben sie einfach von mir abgelassen und ich bin in entgegengesetzter Richtung mit Schleichfahrt abgelaufen. Etwas 2 Stunden später bin ich dann auf Seerohrtiefe hoch und habe einen Rundblick genommen. Erst dann konnte ich auftauchen. Das ist irgendwann im Jahr 42 gewesen.

Jetzt bin ich Ende Nov. 43 unterwegs und schaue mir einen Konvoi erst mal in Ruhe an. Angreifen tue ich generell von der Seite. Ich lege mich etwa 4 - 5 km vor dem Konvoi auf die Lauer, so das ich bei Lage 0 etwa 90° zu den ersten Schiffen einen Abstand von unter 1000 m habe. Dann schaue ich nach den dicksten Pötten und feuere meine Aale ab. Seerohr rein und abwarten. Dann warte ich einfach bis die Aale treffen. In der Zwischenzeit lasse ich weitere Aale nachladen, Seerohr leicht hoch und wieder feuer. Sobald ein Zerstörer ect. die Suche beginnt, lasse ich mich ohne Antrieb auf 40 m fallen und warte ab. Manchmal gehe ich auch auf etwas mehr als 40m Tiefe runter. Es kommt ebend immer auf die Situation an. Bei einem sehr großen Konvoi passiert in sachen Verfolgung durch Zerstörer manchmal kaum etwas, da sie wohl die übrig gebliebenen absichern wollen.

Naja und das Ende vom Lied, ich bin mit meinem IXD bei meiner 51 FF schon 2 mal drauf gegangen, aber m. E. wegen eigenem selbstverschuldeten Fehlverhalten. Ich bin da einfach ein zu großes Risiko eingegangen. Was ebend in den Jahren davor von Erfolg gekrönt war, ist jetzt im Jahr 43 nicht mehr so einfach. Trotz der Verbesserungen, die es jetzt gibt. Ehrlich gesagt überlege ich, ob ich nicht wieder zum VIIC zurück wechsel. Hat zwar weniger Aale an Bord, aber es ist wendiger und durch die größe nicht ganz so einfach zu orten. Kommt mir zumindest so vor.

Lukin1971
15-10-09, 07:22
Sei froh, daß Du so weit gekommen bist. Für mich war im September 1942 Ende im Gelände. Zu erfolgreich und daher Kriegsende. Und das mit Realismuseinstellung (d.h. Torpedoverrecker, endliche Munition/Torpedos, realistische Einstellungen der Ortung, begrenzte Preßluft, begrenzte Reichweite, begrenzter Sauerstoff etc. pp. Quasi mit 100%. Bleibt mir nur noch 1 Steigerung: mit GWX.

Schuld waren wohl letztlich hauptsächlich 3-4 größere Konvois, die ich im Alleingang aufgemischt habe. Darunter einen haufen von Truppentransportern, Tanker und Cargos. Und so nebenbei anfangs zig Einzelfahrer, kleine Konvois und einen Flugzeugträger (Illustrious).

Hinzu kommen 0 eigene Verluste (nur mal 1 Verletzten, der bei der nächsten Feindfahrt wieder fit war).

Hoffe mal, daß es bei Teil 5 nicht so schnell zu Ende ist.

Soni2
16-10-09, 05:11
Mit nem Typ IX geht man auch nicht an nen Konvoi. Dafür sind die Dinger nicht gedacht.

Lukin1971
21-10-09, 05:25
Ich dachte die IXer waren für Konvoiangriffe auf Langstrecke (US-Küste) vorgesehen ? Außer dem IXD2, daß es afaik auch als Minenleger gab ?

Und für was hätte ich das IXer denn nehmen sollen bzw. für was war das Boot unrsprünglich vorgesehen ? Nur als vorgeschobenen Beobachter ? Und das mit den Haufen an Torpedoreserven an Bord ? Oder in den feindlichen Hafen hinein manövrieren ? Bei der Bootsgröße nahezu ein Selbstmordkommando in engen und flachen Hafenbecken ?

Aber bereits bevor ich das IXer hatte, war ich offensichtlich zu erfolgreich mit dem VIIC. Insgesamt waren es bis dahin auch rund 3 Mio BRT allein mit dem VIIer. Das IXer hatte ich ja quasi nur für 2-3 Feindfahrten gehabt. Und trotzdem hatte ich wieder 39.000 Punkte.

Hätte die Punktzahl bis zum Erscheinen des Typ XXI also durchaus gelangt, dieses Boot zu bekommen (im Raum stand irgend etwas von 40.000 Punkten, die das XXIer kostet.

Leider war das Kriegsende ja vorher. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

Soni2
22-10-09, 02:26
Der Typ IX war dank seiner hohen Reichweite und großen Torpedozuladung für Operationen in entfernten Seegebieten vorgesehen, in welche die Typ VII Boote nicht vordringen konnten.
Natürlich wurden die Typ IX auch in Konvoischlachten eingesetzt, erlitten dort aber deutlich höhere Verluste als der kleinere Typ VII, weswegen der BdU das auch sehr schnell wieder gelassen hat.

Der Typ IX lieferte ab 1943, nachdem die Atlantikschlacht endgültig verloren war, die meisten Erfolge. Oft operierten die Boote mehrere Monate an der afrikanischen West- und Ostküste, vor Südamerika oder im Indischen Ozean. Dort gab es keine oder nur schwache Sicherungskräfte und kaum Luftüberwachung.

Lukin1971
22-10-09, 03:30
Gut, die Operationsgebiete bei SH 3 waren für das IXer ja amerikanische Ostküste (New York etc., aber auch Südatlantik. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

Soni2
22-10-09, 06:23
Ab der zweiten Hälfte des Jahres 1942 wurde es aber auch vor Nordamerika gefährlich. In der US-Navy mag sich anfangs keiner vorgestellt haben, daß ein deutsches Uboot wirklich in diesem Gebiet operieren könnte und die "Abwehrmaßnahmen" waren ungerichtet und wenig wirkungsvoll ... dennoch haben die Amis relativ schnell dazu gelernt.