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AL258
24-01-05, 12:41
diese geschichte widme ich pirat of persia warrior muffin, auf dass das forum hier nicht ganz sein niveau verliert!

Glücklich sprangen Kaileena und der Prinz vom Schiff. Sie wateten durch das salzige, graue noch knietiefe Wasser. Dort ließen sie sich erschöpft in den Sand fallen. Es war eine lange Seereise gewesen, obwohl sie ja zusammen gewesen waren. Sie blieben eine lange Zeit regungslos in dem kühlen, königen Sand liegen und lauschten dem Kreischen der Möwen. Schließlich rappelte der Prinz sich auf. "žKomm, lass uns auf den Hügel dort vorne gehen. Ich wette, von da hat man einen super Ausblick!" Er half Kaileena behutsam auf und Hand in Hand stiegen sie gemeinsam den kleinen Hügel auf. Kurz darauf standen sie auf der kleinen Erhöhung unter dem Schatten eines prächtigen, mit Äpfeln beladenen Baumes und blickten verträumt auf das weite Meer, in dem die Sonne langsam versank. Nach dem superromantischen Untergang der Sonne und nachdem sich ein in den Farben rosa bis pink schimmernder Himmel gebildet hatte, kam eine leichte Brise auf und der Prinz bemerkte, dass Kaileena leicht fröstelte. "žHier, nimm meinen Umhang", sagte er sanft zu seiner Herzensdame, legte ihr seinen schweren Umhang behutsam über die Schultern und küsste sie daraufhin auf die Stirn. Sie schmiegte sich an ihn, legte ihre schmalen, kleinen Hände auf seine breiten Oberarme und drückte sich gegen seinen harten Waschbrettbauch. Er schlang seine Arme um ihre schmalen Hüften. Mein Gott, sie fühlte sich ja so zerbrechlich an. Des Prinzen Beschützerinstinkt wurde sofort geweckt. "žEs ist so friedlich hier auf Cornwall. Anders, als in Babylon", wisperte sie. "žJa", antwortete er. "žAber ich weiß nicht, ob es richtig war, hierhin zu segeln. Ich hätte wohl besser bleiben sollen und meinem Vater beistehen sollen." "žDu hättest nichts mehr tun können!", tröstete Kaileena ihn. "žUnd ich denke, deine Brüder haben ihn beschützt. Außerdem hast du schön so viel für die Menschheit getan! Du hast den Sand der Zeit vernichtet! Ich bin die einzige, die ein schlechtes Gewissen haben sollte. Ich habe dir so viele Steine in den weg gelegt!" "žDu wusstest es halt nicht besser...", meinte der Prinz und küsste sie innig...
Eine halbe stunde später machten sich Kaileena und der Prinz daran, eine Holzhütte zu bauen. Sie lebten dort zwei Jahre und bekamen einen Sohn und einen Hund. Kaileena kümmerte sich um Haus und Haushalt, der Prinz sorgte für essen, indem er jagen ging. Sie bekamen auch viele gute Barbaren als Freunde und lernten sogar einigermaßen gut deren Sprache, sodass sie auch Konversation betreiben konnten. Die Sehnsucht nach Persien blieb allerdings.
Eines Tages bemerkte der Prinz ein schiff am Horizont. Seine überraschung war riesig, als er die persische Flagge am Mast erblickte. Aufgeregt rannte er zur Küste und wartete dort den ganzen tag, bis das Schiff endlich anlegte. Ein Mann kletterte aus dem Schiff. Es war Hans-Dieter, der größere Bruder des Prinzen. "žBruder!", rief Hans-Dieter, rannte auf seinen kleinen Bruder zu und umarmte ihn. "žIch bin ja so froh! Wir hatten dich schon überall gesucht. Aber dann hat sich Vater daran erinnert, dass du immer mal nach Cornwall wolltest, also sind wir hierhin gefahren." "žVater ist also nicht tot?", rief der Prinz überrascht. "žAber das ganze Feuer?! Und mein dunkles gegenüber?" "žFeuer? Ach, das große vor zwei Jahren meinst du? Da war jemandem was angebrannt, aber wir konnten es wieder löschen. Außerdem war an dem Tag ein Festzug zu Ehren meiner hochzeit und viele haben sich als Adlige verkleidet. Da musst du so einen gesehen haben!" "žOh Mann, ich muss mich erst mal setzen!", keuchte der prinz. Er hatte sich also 2 Jahre lang umsonst sorgen gemacht! "žUnd... du hast geheiratet??" "žja!", rief Hans-Dieter stolz. "žMeine Frau ist auch dabei. Willst du sie kennenlernen?" ofort drehte er sich um und rief: "žSchatz! Kommst du bitte mal?" Und da konnte der Prinz erst gar nicht glauben, wer da über die reling kletterte und sich die Leiter hinabließ: Farah! Als farah ihn sah, fiel ihr die Kinnlade hinab. Hans-Dieter merkte davon nichts. Er legte seinen Arm um farah und küsste sie auf die stirn. "žSie ist ein echtes Goldstück!", meinte er. "žDas ist übrigens mein kleiner bruder, farah. So, Brüderchen, für heute ist es zu spät, um noch auf den Nachhauseweg zu gehen, zeug uns doch mal deine Bude!" Der prinz nickte nur verstöt und führte sie zu dem Holzhäuschen. Hans-Dieter war von Kaileena und ihrer Geschichte sehr beeindruckt. Dann legten sie sich schlafen.
In der Nacht wurde der Prinz durch einen leichten schubs an den arm wach. Er öffnete seine Augen und erblickte Farahs Gesicht. "žKomm nach draußen!", flüsterte sie im Befehlston und schlich zur Tür. Verwundert stieg der Prinz auf und folgte ihr nach draußen.
Es war eine schwüle Nacht und der Vollmond leuchtet hell. Dort stand Farah, wie eine Elfe, vom Mondlicht umrandet, den rücken zu ihm gekehrt. Der prinz ging auf sie zu. "žIch kann es einfach nicht glauben. Du lebst... ich habe dich eine lange zeit ja so sehr vermisst.", schluchzte sie mit tränenerstickter Stimme. "žAber du scheinst dein Glück ja gefunden zu haben." "žJa, und du deins auch", fügte der prinz hinzu. Sie drehte sich zu ihm um und lächelte. "žJa, das habe ich. Dann bist du also auch glücklich?" Der Prinz nickte zaghaft. "žGut, ich wollte, dass das nicht zwischen uns und unsren Partnern steht. Ach, du lebst!" Mit diesen Worten warf sie sich ihm in die Arme und drückte ihn einen kurzen moment. Dann drückte sie sich von ihm ab. Plötzlich höten sie ein herzzerreißendes Schluchzen. Beide warfen erschrocken ihre Köpfe zur seite. Im Türrahmen stand Kaileena! "ždas... hätte ich nie von dir gedacht!", schrie kaileena und stürmte an ihnen weinend vorbei. "žAber Kaileena!", schrie der Prinz und wollte ihr folgen. "žNein, lass sie, sie ist jetzt zu aufgebracht. Du würdest alles nur noch schlimmer machen, sie würde dir jetzt nicht glauben. Ich kenn mich da aus. Warte etwas, sie kommt bestimmt gleich wieder", sagte Farah und hielt ihn am Arm.
Aber Kaileena kam nicht wieder. Auch am nächsten Morgen war ihre seite des ehebettes leer. Hans-dieter und Farah fingen schon an, die Habseligkeiten des prinzen, den Hund und den Sohn ins Schiff zu laden. Schließlich sagte Farah: "žWir müssen jetzt aber fahren. Du musst sie suchen gehen." "žJa, ich glaube, ich weiß auch, wo sie ist!", rief der Prinz und rannte davon.
Schließlich kam er an dem Hügel an, auf den sie bei ihrem Ankommen gestiegen waren. Und am Baum lehnte tatsächlich seine Kaileena und schlief. Behutsam weckte der Prinz sie und erklärte ihr alles. Daraufhin war Kaileena bereit mit ihm wieder nach Persien zu segeln.
Also fuhren die beiden Pärchen zurück nach Persien, und schließlich , nachdem der König gestorben war, das ganze Reich und seinen Palast erbten. Sie lebten noch lange, bekamen viele Kinder und Hunde.

AL258
24-01-05, 12:41
diese geschichte widme ich pirat of persia warrior muffin, auf dass das forum hier nicht ganz sein niveau verliert!

Glücklich sprangen Kaileena und der Prinz vom Schiff. Sie wateten durch das salzige, graue noch knietiefe Wasser. Dort ließen sie sich erschöpft in den Sand fallen. Es war eine lange Seereise gewesen, obwohl sie ja zusammen gewesen waren. Sie blieben eine lange Zeit regungslos in dem kühlen, königen Sand liegen und lauschten dem Kreischen der Möwen. Schließlich rappelte der Prinz sich auf. "žKomm, lass uns auf den Hügel dort vorne gehen. Ich wette, von da hat man einen super Ausblick!" Er half Kaileena behutsam auf und Hand in Hand stiegen sie gemeinsam den kleinen Hügel auf. Kurz darauf standen sie auf der kleinen Erhöhung unter dem Schatten eines prächtigen, mit Äpfeln beladenen Baumes und blickten verträumt auf das weite Meer, in dem die Sonne langsam versank. Nach dem superromantischen Untergang der Sonne und nachdem sich ein in den Farben rosa bis pink schimmernder Himmel gebildet hatte, kam eine leichte Brise auf und der Prinz bemerkte, dass Kaileena leicht fröstelte. "žHier, nimm meinen Umhang", sagte er sanft zu seiner Herzensdame, legte ihr seinen schweren Umhang behutsam über die Schultern und küsste sie daraufhin auf die Stirn. Sie schmiegte sich an ihn, legte ihre schmalen, kleinen Hände auf seine breiten Oberarme und drückte sich gegen seinen harten Waschbrettbauch. Er schlang seine Arme um ihre schmalen Hüften. Mein Gott, sie fühlte sich ja so zerbrechlich an. Des Prinzen Beschützerinstinkt wurde sofort geweckt. "žEs ist so friedlich hier auf Cornwall. Anders, als in Babylon", wisperte sie. "žJa", antwortete er. "žAber ich weiß nicht, ob es richtig war, hierhin zu segeln. Ich hätte wohl besser bleiben sollen und meinem Vater beistehen sollen." "žDu hättest nichts mehr tun können!", tröstete Kaileena ihn. "žUnd ich denke, deine Brüder haben ihn beschützt. Außerdem hast du schön so viel für die Menschheit getan! Du hast den Sand der Zeit vernichtet! Ich bin die einzige, die ein schlechtes Gewissen haben sollte. Ich habe dir so viele Steine in den weg gelegt!" "žDu wusstest es halt nicht besser...", meinte der Prinz und küsste sie innig...
Eine halbe stunde später machten sich Kaileena und der Prinz daran, eine Holzhütte zu bauen. Sie lebten dort zwei Jahre und bekamen einen Sohn und einen Hund. Kaileena kümmerte sich um Haus und Haushalt, der Prinz sorgte für essen, indem er jagen ging. Sie bekamen auch viele gute Barbaren als Freunde und lernten sogar einigermaßen gut deren Sprache, sodass sie auch Konversation betreiben konnten. Die Sehnsucht nach Persien blieb allerdings.
Eines Tages bemerkte der Prinz ein schiff am Horizont. Seine überraschung war riesig, als er die persische Flagge am Mast erblickte. Aufgeregt rannte er zur Küste und wartete dort den ganzen tag, bis das Schiff endlich anlegte. Ein Mann kletterte aus dem Schiff. Es war Hans-Dieter, der größere Bruder des Prinzen. "žBruder!", rief Hans-Dieter, rannte auf seinen kleinen Bruder zu und umarmte ihn. "žIch bin ja so froh! Wir hatten dich schon überall gesucht. Aber dann hat sich Vater daran erinnert, dass du immer mal nach Cornwall wolltest, also sind wir hierhin gefahren." "žVater ist also nicht tot?", rief der Prinz überrascht. "žAber das ganze Feuer?! Und mein dunkles gegenüber?" "žFeuer? Ach, das große vor zwei Jahren meinst du? Da war jemandem was angebrannt, aber wir konnten es wieder löschen. Außerdem war an dem Tag ein Festzug zu Ehren meiner hochzeit und viele haben sich als Adlige verkleidet. Da musst du so einen gesehen haben!" "žOh Mann, ich muss mich erst mal setzen!", keuchte der prinz. Er hatte sich also 2 Jahre lang umsonst sorgen gemacht! "žUnd... du hast geheiratet??" "žja!", rief Hans-Dieter stolz. "žMeine Frau ist auch dabei. Willst du sie kennenlernen?" ofort drehte er sich um und rief: "žSchatz! Kommst du bitte mal?" Und da konnte der Prinz erst gar nicht glauben, wer da über die reling kletterte und sich die Leiter hinabließ: Farah! Als farah ihn sah, fiel ihr die Kinnlade hinab. Hans-Dieter merkte davon nichts. Er legte seinen Arm um farah und küsste sie auf die stirn. "žSie ist ein echtes Goldstück!", meinte er. "žDas ist übrigens mein kleiner bruder, farah. So, Brüderchen, für heute ist es zu spät, um noch auf den Nachhauseweg zu gehen, zeug uns doch mal deine Bude!" Der prinz nickte nur verstöt und führte sie zu dem Holzhäuschen. Hans-Dieter war von Kaileena und ihrer Geschichte sehr beeindruckt. Dann legten sie sich schlafen.
In der Nacht wurde der Prinz durch einen leichten schubs an den arm wach. Er öffnete seine Augen und erblickte Farahs Gesicht. "žKomm nach draußen!", flüsterte sie im Befehlston und schlich zur Tür. Verwundert stieg der Prinz auf und folgte ihr nach draußen.
Es war eine schwüle Nacht und der Vollmond leuchtet hell. Dort stand Farah, wie eine Elfe, vom Mondlicht umrandet, den rücken zu ihm gekehrt. Der prinz ging auf sie zu. "žIch kann es einfach nicht glauben. Du lebst... ich habe dich eine lange zeit ja so sehr vermisst.", schluchzte sie mit tränenerstickter Stimme. "žAber du scheinst dein Glück ja gefunden zu haben." "žJa, und du deins auch", fügte der prinz hinzu. Sie drehte sich zu ihm um und lächelte. "žJa, das habe ich. Dann bist du also auch glücklich?" Der Prinz nickte zaghaft. "žGut, ich wollte, dass das nicht zwischen uns und unsren Partnern steht. Ach, du lebst!" Mit diesen Worten warf sie sich ihm in die Arme und drückte ihn einen kurzen moment. Dann drückte sie sich von ihm ab. Plötzlich höten sie ein herzzerreißendes Schluchzen. Beide warfen erschrocken ihre Köpfe zur seite. Im Türrahmen stand Kaileena! "ždas... hätte ich nie von dir gedacht!", schrie kaileena und stürmte an ihnen weinend vorbei. "žAber Kaileena!", schrie der Prinz und wollte ihr folgen. "žNein, lass sie, sie ist jetzt zu aufgebracht. Du würdest alles nur noch schlimmer machen, sie würde dir jetzt nicht glauben. Ich kenn mich da aus. Warte etwas, sie kommt bestimmt gleich wieder", sagte Farah und hielt ihn am Arm.
Aber Kaileena kam nicht wieder. Auch am nächsten Morgen war ihre seite des ehebettes leer. Hans-dieter und Farah fingen schon an, die Habseligkeiten des prinzen, den Hund und den Sohn ins Schiff zu laden. Schließlich sagte Farah: "žWir müssen jetzt aber fahren. Du musst sie suchen gehen." "žJa, ich glaube, ich weiß auch, wo sie ist!", rief der Prinz und rannte davon.
Schließlich kam er an dem Hügel an, auf den sie bei ihrem Ankommen gestiegen waren. Und am Baum lehnte tatsächlich seine Kaileena und schlief. Behutsam weckte der Prinz sie und erklärte ihr alles. Daraufhin war Kaileena bereit mit ihm wieder nach Persien zu segeln.
Also fuhren die beiden Pärchen zurück nach Persien, und schließlich , nachdem der König gestorben war, das ganze Reich und seinen Palast erbten. Sie lebten noch lange, bekamen viele Kinder und Hunde.

Blackface2005
24-01-05, 12:51
warum gibts da kein sex?

piratprince
24-01-05, 13:05
LOL http://forums.ubi.com/images/smilies/11.gif BRüLL http://forums.ubi.com/images/smilies/16x16_smiley-very-happy.gif http://forums.ubi.com/images/smilies/88.gif


Herzschmerrz und jede menge Kitsch!!!

Mensch du hast soviel Rusamunde in dir das ist schon fast unheimlich^^

Armes ALchin auch zuviel Zeit http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gifhttp://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif


Ne finds aber nett das du sowas schreibst !!! Oh gott was hab ich verursacht das kam echt überraschend!!!! Ach vergiss das was ich schrieb denn das Lied das ich machte ist nicht für alle Frauen sondern nur für dich http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

Nur für dich!!! kapische und nun zich ab^^

Aber um "ehrlich" zu sein ist zu "hoch" für mich!!! ich mein GZSZ hat mir schon gefehllt denn das gehöt für manchen schon zum Leben dazu^^

Ne alles quatsch außer das mit dem Lied und das ich das echt nett finde!!! *drück* http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

Aber das war zuviel für meine Lachwaschbrettbauchmuskeln^^

DANKE http://forums.ubi.com/images/smilies/cry.gif

ich hab sowas nicht verdient^^
Niemand hat das^^


Edit: sehr gut geschrieben muss ich zugeben, richtig ergreifend wenn ich eine Frau wäre http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

Andrey-Delany
24-01-05, 13:42
der erste Teil gefällt mir.
Aber ab Hans Dieter wirds mir eindeutig zu schnulzig.
Aber garnicht schlecht geschrieben, ich find es schön http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif