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Thom19
27-10-04, 05:34
Ich möchte nochmal sagen, wie sehr es mich freut, dass der Vorschlag so großen Anklang gefunden hat. Dieser Thead beinhaltet nun die Geschichte, ich werde weiters den Vorrede Thread offen lassen, dort können dann Diskussionen, Anregungen, neue Mitglieder, etc. geregelt werden. HIER WIRD NUR ERZÄHLT, NICHT GESPAMMT http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

Die Regeln (ein paar muss es geben):
<UL TYPE=SQUARE><LI>Da dieser Thread von der Kreativität unsererseits lebt, würde ich hier mal ein Minimum von 5 Sätzen pro Post festlegen (es kommt nur der Geschichte zu Gute)
<LI>Spammen, oder unnötig Bemerkungen hier bitte vermeiden.
<LI>Hier behalte ich es mir vor, Diskussionen, Fragen, etc. kommentarlos zu löschen, dafür ist der Diskussionsthread (hier (http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=719100233&m=6301079332)).
<LI>weiters gilt auch hier die Netiquette, vergesst das nicht.
<LI>Jeder User, der gepostet hat, darf daraufhin 10 min nicht mehr posten.
<LI>Hier wird in der 3. Person geschrieben, damit es auch eine Geschichte wird.
[/list]

<font size="4">Neue Regeln braucht das Land</font>
<LI>(Nochmal) auch hier gilt die Netiquette
<LI>Beleidigungen jeglicher Art, egal ob in der GS-Geschichte oder im Diskussionsthread können in Verwarnungen und/oder Banns resultieren. Dies liegt im Ermessen der Moderatoren/Administratoren.
<LI>Dies ist eine Geschichte. Entwicklungen der Charaktere sind nicht im Vorhinein festgelegt, auch nicht wenn andere User einen fremden Charakter beeinflussen. Jedoch sind in Rücksicht auf die Community entscheidende Änderungen, die einem Charakterbild nicht entsprechen (zb böse machen eines guten Helden), nicht erlaubt bzw. dürfen nur nach Rücksprache mit dem "Charakterinhaber" geschehen. Auch wer sich daran nicht hält, riskiert eine Verwarnung / einen Bann.
<LI>Bei Ausartungen im Diskussions-/GS-Thread kann die GS-Geschichte auf begrenzte Zeit mittels closed gestoppt werden.

Und der wichtigste Punkt:
<LI>Ich bitte euch innigst, nicht alles hier in der Geschichte so ernst zu nehmen, in erster Linie geht es darum, Spaß zu haben, zwingt mich nicht zu den oben erwähnten unangenehmen Konsequenzen.

Sollten diese Regeln eingehalten werden, wird das ein genialer Thread http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

<font size="8">DIE AKTEURE</font>

<UL TYPE=SQUARE><LI>Loplo1988 als Nargoth, ein dunkelelfischer, leicht reizbarer Kampfmagier

<LI>Thom19 als Thom, ein sich vor Hexen fürchtender Nord, dem von selbigen immer seine Axt gestohlen wird

<LI>tim_der_grosse als himself, ein nervöser aber zuverlässiger Kaiservolkler, der ein Skrib als Haustier hat)

<LI>Kiron als Luunar, ein bretonischer Taschendieb/Streuner, der von sich gerne in der 3. Person spricht und dadurch beinahe schizophren wirkt)

<LI>Trr Kah als Trr Kah, ein weibl. Khajiit, Mitglied der Morag Tong, Wasserphobie und sehr anhänglich weil sie immer friert

<LI>lord.of.amaya als Enaya, die Hohepriesterin der Mer, mächtig, schön und immer für einen Kampf zu haben, trotz ihres zierlichen Wesens

<LI>Dante als Dante, ein Waldelfischer Kaiservolkler, exzentrich, mit einer seltsamen Rüstung, über die er kein Wort verliert, außerdem ein guter Schmied und Schütze

<LI>Exterminas_II als Volanur, ein Illusionskünstler und Nekromant

<LI>Antraxsteller als Fjort Stolzheim, ein nordischer Fischer, Axtschwinger und Fährmann

<LI>Manarchios als göttliche Teilzeit Walfelfin mit Drang zur überheblichkeit, wunderschön und atemberaubend

<LI>Corky13 als Nauarch, Hauptmann der Imperialen Legion, der es mit den Waffen nicht zu genau nimmt

<LI>apple als Bogenschütze mit Augenklappe aus dem Walddorf

<LI>p4TrIX als Waldelf, der sich immer über seine spitzen Ohren ärgert

<LI>triliader als Llondis Terenao, Dunmer, Sohn der Azura, mit nur einem Ohr aber dafür mit Adleraugen und Allesriecher

<LI>Der_Vampir als Rasnex, der Vampir, der eine noch unbekannte Macke hat (mysteriös)

<LI>patla04 als Babush'rar, ein alter seniler Dunkelelf, der mit seinem Spazierstock junge Telvannibräute anbaggert

<LI>VersenkerViktor als Viktor, ein Zauberer, Typ verwirrter Professor, der steht von einem Haustierphönix begleitet wird

<LI>der.Sevo.7 als Landas, ein magischer, stotternder, feiger Kaiservolkler, mit einem dunklem Geheimnis

<LI>Flaschenputzer als Taenna Rámalóce, Hochelf-Magierin des alten Zirkels

<LI>Black_Darokan als Nirti, ein Argonier, der trotz Schuppenproblem versucht, ehrenhaft zu wirken

<LI>byte0202 als Zarius Drakonis, ein männlicher Khajiit -schwarzgekleidet, geheimnisvoll, zurückhaltend

<LI>Assasin_Lee als Darkness, schattenelfische Assasine, geheimnisvoll

<LI>Hobsta1988 als Dragonus Ragulia, Dämonischer Magiekrieger, der garnicht so böse ist, wie er immer tut.

<LI>Eomer als mutiger Kaiservolkler, mysteriöse Vergangenheit, redselig und schweigsam zugleich

<LI>Ilkum Sortil als selbiger, ein dunkelelfischer Schwertmagier

<LI>Ian_Steiner als Ian Steiner, eine Assasine des Kaiservolks, gut im Verbergen und Schleichen

<LI>Bruns 100 als Nora, eine weibliche Dunkelelfin, Illusionistin und Mystikerin, hasst Vampire und hütet ein Geheimnis.

<LI>Doombringer als Lord Doombringer, ein verfluchter Kaiservolkler und eine dunkle Gestalt, über die wenig bekannt ist.

<LI>Scharesoft als Raistlin Majere, ein zynischer, machthungriger Mensch mit goldener Haut, leicht größenwahnsinnig http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

<LI>Phoenix-119 als Rion, ein melanchonischer, ruhiger, undurchsichtiger Mensch-Vampir.

<LI>0siris als Osiris, Bretone mit nen großen Stab, Kampfmagier mit Pfeife

<LI>Gott-Frosfels als Frostfels, Nord der Skaal, ein wahnsinniger Barbar mit unbekannter Vergangenheit und Dwemerkonstruktion als Arm

<LI>Sarinchen als Einsiedlerin des Kaiservolkes, Giftmischerin und Sprengstoffexpertin
[/list]

Noch fehlende Akteure werden von mir laufend ergänzt, die obrigen sind die, wo mir bereits alle Daten bekannt waren. Neue Akteure oder Charakter bitte im Diskussionsthread melden.

<font size="5">Zusammenfassungen</font>

Zusammenfassung von Kapitel I: Die Zeit des Erwachens (http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=719100233&m=2881089432&r=8831054632#8831054632)

Zusammenfassung von Kapitel II: Pfade im Sand (http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=719100233&m=2881089432&r=2591072732#2591072732)

Zusammenfassung von Kapitel III: Licht in der Dunkelheit (http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=719100233&m=2881089432&r=5781063832#5781063832)

Zusammenfassung von Kapitel IV: Brennendes Land (http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=719100233&m=2881089432&r=6641051242#6641051242)

Zusammenfassung von Kapitel V: Feuriges Eis (http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=719100233&m=2881089432&r=8641067742#8641067742)

Zusammenfassung von Kapitel VI: Getrennte Wege (http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=719100233&m=2881089432&r=9901021162#9901021162)

Zusammenfassung von Kapitel VII: Drachenfeuer (http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=719100233&m=2881089432&r=7221019792#7221019792)

Zusammenfassung von Kapitel VIII: Eine neue Ära bricht an... (http://forums-de.ubi.com/eve/forums/a/tpc/f/719100233/m/2881089432/r/1041011383#1041011383)

Die Geschichte:

Stille, geisterhafte Stille, nichts bewegt sich, nichts höt man, kein Vogel zwitschert, keine Blätter rauschen im Wind - nichts. Niemals war die Stille so erdrückend. Was ist das für ein Ort? Was ist hier passiert? Das Werk eines dunklen Magier? Eine Verschwöung der alten Götter? Doch da ... ein roter Punkt erscheint direkt auf der Lichtung, er wird immer größer, immer intensiver - Was ist das nur? ... Ein Portal, ein Portal aus dem Nichts, welche Abartigkeit kann dies verursacht haben, kleine Gestalten werden sichtbar - sie sehen sehr weit entfernt aus, doch sie kommen immer näher ... immer näher, sie werden immer größer, erste Umrisse sind zu sehen ..., eine große Anzahl von Menschen ... nein auch Waldelfen, Nords, Bretonen, Kaiservölkler, Khajiit, Hochelfen, Dunkelelfen ... und noch viele mehr, es scheinen Gestalten der verschiedensten Arten und Rassen zu sein. Auch einige extrem finster aussehende und mysteriöse sind darunter. Der Ausdruck auf ihren Gesichtern ... diese Angst, diese Ungewissheit, ... Furcht, Entsetzen ... Und da waren sie ... eine große Anzahl ... belebten die vorher so stille Landschaft ... Verwirrung ... und da geschah es ... ein Blitz, mit einer Gewalt, dass er die unmittelbare Umgebung in Asche und Staub verwandelte ... als der Rauch sich verflüchtigt hatte, wurden drei Schemen sichtbar ... eine dunkle Gestalt, verhüllt durch einen schwarzen Umhang und einer Kapuze, und 2 so leuchtende Gestalten, dass die Gefährten blinzeln mussten ... Goldene Heilige ... lange hatte man solche nicht mehr zu Gesicht bekommen. Es wurde schnell klar, welchen Zweck die beiden hatten ... die mysteriöse Gestalt zu beschützen ... da erklang eine Stimme, so fern und doch so nah, finster und erhellend zugleich ...

"Willkommen ... willkommen, meine Freunde, es ist Zeit zu erwachen, euer Schicksal erwartet euch" sagte der Dunkle. "Ich habe euch gerufen, ich habe die besten ausgewählt, Krieger, Zauberer, Schützen und Diebe, edle wie mysteriöse Gestalten, gute wie böse. Nur gemeinsam werdet ihr das zu schaffen im Stande sein, was euch erwartet. Wendet euch nach Osten, im Osten ... werdet ihr eure Antworten finden." bevor die Stimme ausgeklungen hatte, waren die mysteriöse Gestalt und seine beiden Begleiter auch schon wieder verschwunden - einfach weg ... in Luft ausgelöst ...
Die Gefährten sahen sich verwirrt um.

ACHTUNG DAMITS AUCH NE STORY WIRD, SOLLTE EVT. IN DER 3. PERSON GESCHRIEBEN WERDEN. UND BITTE, SCHREIBT DOCH MEHR ALS 5 SÄTZE, DAS WAR MINIMUM *g*

Thom19
27-10-04, 05:34
Ich möchte nochmal sagen, wie sehr es mich freut, dass der Vorschlag so großen Anklang gefunden hat. Dieser Thead beinhaltet nun die Geschichte, ich werde weiters den Vorrede Thread offen lassen, dort können dann Diskussionen, Anregungen, neue Mitglieder, etc. geregelt werden. HIER WIRD NUR ERZÄHLT, NICHT GESPAMMT http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

Die Regeln (ein paar muss es geben):
<UL TYPE=SQUARE><LI>Da dieser Thread von der Kreativität unsererseits lebt, würde ich hier mal ein Minimum von 5 Sätzen pro Post festlegen (es kommt nur der Geschichte zu Gute)
<LI>Spammen, oder unnötig Bemerkungen hier bitte vermeiden.
<LI>Hier behalte ich es mir vor, Diskussionen, Fragen, etc. kommentarlos zu löschen, dafür ist der Diskussionsthread (hier (http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=719100233&m=6301079332)).
<LI>weiters gilt auch hier die Netiquette, vergesst das nicht.
<LI>Jeder User, der gepostet hat, darf daraufhin 10 min nicht mehr posten.
<LI>Hier wird in der 3. Person geschrieben, damit es auch eine Geschichte wird.
[/list]

<font size="4">Neue Regeln braucht das Land</font>
<LI>(Nochmal) auch hier gilt die Netiquette
<LI>Beleidigungen jeglicher Art, egal ob in der GS-Geschichte oder im Diskussionsthread können in Verwarnungen und/oder Banns resultieren. Dies liegt im Ermessen der Moderatoren/Administratoren.
<LI>Dies ist eine Geschichte. Entwicklungen der Charaktere sind nicht im Vorhinein festgelegt, auch nicht wenn andere User einen fremden Charakter beeinflussen. Jedoch sind in Rücksicht auf die Community entscheidende Änderungen, die einem Charakterbild nicht entsprechen (zb böse machen eines guten Helden), nicht erlaubt bzw. dürfen nur nach Rücksprache mit dem "Charakterinhaber" geschehen. Auch wer sich daran nicht hält, riskiert eine Verwarnung / einen Bann.
<LI>Bei Ausartungen im Diskussions-/GS-Thread kann die GS-Geschichte auf begrenzte Zeit mittels closed gestoppt werden.

Und der wichtigste Punkt:
<LI>Ich bitte euch innigst, nicht alles hier in der Geschichte so ernst zu nehmen, in erster Linie geht es darum, Spaß zu haben, zwingt mich nicht zu den oben erwähnten unangenehmen Konsequenzen.

Sollten diese Regeln eingehalten werden, wird das ein genialer Thread http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

<font size="8">DIE AKTEURE</font>

<UL TYPE=SQUARE><LI>Loplo1988 als Nargoth, ein dunkelelfischer, leicht reizbarer Kampfmagier

<LI>Thom19 als Thom, ein sich vor Hexen fürchtender Nord, dem von selbigen immer seine Axt gestohlen wird

<LI>tim_der_grosse als himself, ein nervöser aber zuverlässiger Kaiservolkler, der ein Skrib als Haustier hat)

<LI>Kiron als Luunar, ein bretonischer Taschendieb/Streuner, der von sich gerne in der 3. Person spricht und dadurch beinahe schizophren wirkt)

<LI>Trr Kah als Trr Kah, ein weibl. Khajiit, Mitglied der Morag Tong, Wasserphobie und sehr anhänglich weil sie immer friert

<LI>lord.of.amaya als Enaya, die Hohepriesterin der Mer, mächtig, schön und immer für einen Kampf zu haben, trotz ihres zierlichen Wesens

<LI>Dante als Dante, ein Waldelfischer Kaiservolkler, exzentrich, mit einer seltsamen Rüstung, über die er kein Wort verliert, außerdem ein guter Schmied und Schütze

<LI>Exterminas_II als Volanur, ein Illusionskünstler und Nekromant

<LI>Antraxsteller als Fjort Stolzheim, ein nordischer Fischer, Axtschwinger und Fährmann

<LI>Manarchios als göttliche Teilzeit Walfelfin mit Drang zur überheblichkeit, wunderschön und atemberaubend

<LI>Corky13 als Nauarch, Hauptmann der Imperialen Legion, der es mit den Waffen nicht zu genau nimmt

<LI>apple als Bogenschütze mit Augenklappe aus dem Walddorf

<LI>p4TrIX als Waldelf, der sich immer über seine spitzen Ohren ärgert

<LI>triliader als Llondis Terenao, Dunmer, Sohn der Azura, mit nur einem Ohr aber dafür mit Adleraugen und Allesriecher

<LI>Der_Vampir als Rasnex, der Vampir, der eine noch unbekannte Macke hat (mysteriös)

<LI>patla04 als Babush'rar, ein alter seniler Dunkelelf, der mit seinem Spazierstock junge Telvannibräute anbaggert

<LI>VersenkerViktor als Viktor, ein Zauberer, Typ verwirrter Professor, der steht von einem Haustierphönix begleitet wird

<LI>der.Sevo.7 als Landas, ein magischer, stotternder, feiger Kaiservolkler, mit einem dunklem Geheimnis

<LI>Flaschenputzer als Taenna Rámalóce, Hochelf-Magierin des alten Zirkels

<LI>Black_Darokan als Nirti, ein Argonier, der trotz Schuppenproblem versucht, ehrenhaft zu wirken

<LI>byte0202 als Zarius Drakonis, ein männlicher Khajiit -schwarzgekleidet, geheimnisvoll, zurückhaltend

<LI>Assasin_Lee als Darkness, schattenelfische Assasine, geheimnisvoll

<LI>Hobsta1988 als Dragonus Ragulia, Dämonischer Magiekrieger, der garnicht so böse ist, wie er immer tut.

<LI>Eomer als mutiger Kaiservolkler, mysteriöse Vergangenheit, redselig und schweigsam zugleich

<LI>Ilkum Sortil als selbiger, ein dunkelelfischer Schwertmagier

<LI>Ian_Steiner als Ian Steiner, eine Assasine des Kaiservolks, gut im Verbergen und Schleichen

<LI>Bruns 100 als Nora, eine weibliche Dunkelelfin, Illusionistin und Mystikerin, hasst Vampire und hütet ein Geheimnis.

<LI>Doombringer als Lord Doombringer, ein verfluchter Kaiservolkler und eine dunkle Gestalt, über die wenig bekannt ist.

<LI>Scharesoft als Raistlin Majere, ein zynischer, machthungriger Mensch mit goldener Haut, leicht größenwahnsinnig http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

<LI>Phoenix-119 als Rion, ein melanchonischer, ruhiger, undurchsichtiger Mensch-Vampir.

<LI>0siris als Osiris, Bretone mit nen großen Stab, Kampfmagier mit Pfeife

<LI>Gott-Frosfels als Frostfels, Nord der Skaal, ein wahnsinniger Barbar mit unbekannter Vergangenheit und Dwemerkonstruktion als Arm

<LI>Sarinchen als Einsiedlerin des Kaiservolkes, Giftmischerin und Sprengstoffexpertin
[/list]

Noch fehlende Akteure werden von mir laufend ergänzt, die obrigen sind die, wo mir bereits alle Daten bekannt waren. Neue Akteure oder Charakter bitte im Diskussionsthread melden.

<font size="5">Zusammenfassungen</font>

Zusammenfassung von Kapitel I: Die Zeit des Erwachens (http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=719100233&m=2881089432&r=8831054632#8831054632)

Zusammenfassung von Kapitel II: Pfade im Sand (http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=719100233&m=2881089432&r=2591072732#2591072732)

Zusammenfassung von Kapitel III: Licht in der Dunkelheit (http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=719100233&m=2881089432&r=5781063832#5781063832)

Zusammenfassung von Kapitel IV: Brennendes Land (http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=719100233&m=2881089432&r=6641051242#6641051242)

Zusammenfassung von Kapitel V: Feuriges Eis (http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=719100233&m=2881089432&r=8641067742#8641067742)

Zusammenfassung von Kapitel VI: Getrennte Wege (http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=719100233&m=2881089432&r=9901021162#9901021162)

Zusammenfassung von Kapitel VII: Drachenfeuer (http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=719100233&m=2881089432&r=7221019792#7221019792)

Zusammenfassung von Kapitel VIII: Eine neue Ära bricht an... (http://forums-de.ubi.com/eve/forums/a/tpc/f/719100233/m/2881089432/r/1041011383#1041011383)

Die Geschichte:

Stille, geisterhafte Stille, nichts bewegt sich, nichts höt man, kein Vogel zwitschert, keine Blätter rauschen im Wind - nichts. Niemals war die Stille so erdrückend. Was ist das für ein Ort? Was ist hier passiert? Das Werk eines dunklen Magier? Eine Verschwöung der alten Götter? Doch da ... ein roter Punkt erscheint direkt auf der Lichtung, er wird immer größer, immer intensiver - Was ist das nur? ... Ein Portal, ein Portal aus dem Nichts, welche Abartigkeit kann dies verursacht haben, kleine Gestalten werden sichtbar - sie sehen sehr weit entfernt aus, doch sie kommen immer näher ... immer näher, sie werden immer größer, erste Umrisse sind zu sehen ..., eine große Anzahl von Menschen ... nein auch Waldelfen, Nords, Bretonen, Kaiservölkler, Khajiit, Hochelfen, Dunkelelfen ... und noch viele mehr, es scheinen Gestalten der verschiedensten Arten und Rassen zu sein. Auch einige extrem finster aussehende und mysteriöse sind darunter. Der Ausdruck auf ihren Gesichtern ... diese Angst, diese Ungewissheit, ... Furcht, Entsetzen ... Und da waren sie ... eine große Anzahl ... belebten die vorher so stille Landschaft ... Verwirrung ... und da geschah es ... ein Blitz, mit einer Gewalt, dass er die unmittelbare Umgebung in Asche und Staub verwandelte ... als der Rauch sich verflüchtigt hatte, wurden drei Schemen sichtbar ... eine dunkle Gestalt, verhüllt durch einen schwarzen Umhang und einer Kapuze, und 2 so leuchtende Gestalten, dass die Gefährten blinzeln mussten ... Goldene Heilige ... lange hatte man solche nicht mehr zu Gesicht bekommen. Es wurde schnell klar, welchen Zweck die beiden hatten ... die mysteriöse Gestalt zu beschützen ... da erklang eine Stimme, so fern und doch so nah, finster und erhellend zugleich ...

"Willkommen ... willkommen, meine Freunde, es ist Zeit zu erwachen, euer Schicksal erwartet euch" sagte der Dunkle. "Ich habe euch gerufen, ich habe die besten ausgewählt, Krieger, Zauberer, Schützen und Diebe, edle wie mysteriöse Gestalten, gute wie böse. Nur gemeinsam werdet ihr das zu schaffen im Stande sein, was euch erwartet. Wendet euch nach Osten, im Osten ... werdet ihr eure Antworten finden." bevor die Stimme ausgeklungen hatte, waren die mysteriöse Gestalt und seine beiden Begleiter auch schon wieder verschwunden - einfach weg ... in Luft ausgelöst ...
Die Gefährten sahen sich verwirrt um.

ACHTUNG DAMITS AUCH NE STORY WIRD, SOLLTE EVT. IN DER 3. PERSON GESCHRIEBEN WERDEN. UND BITTE, SCHREIBT DOCH MEHR ALS 5 SÄTZE, DAS WAR MINIMUM *g*

Exterminas_II
27-10-04, 07:18
Exterminas blickt sich leicht konfus um und musstert seine Gerfährten, schließlich sagt er:
"Naja, hätte schlimmer sein können, immer hin brauche ich mich in nächster Zeit nicht um Blut zu sorgen..."

Loplo1988
27-10-04, 07:21
Ja genau! Stellt euch vor die hätten uns angegriffen! Nich auszudenken! http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif Obwohl... dann gäb's mal wieder etwas Unterhaltung! War ja ne stinklangweilige Wanderung!

Exterminas_II
27-10-04, 07:24
Exterminas musstert Nargoth skeptisch, und sagt "Das bezog sich nicht auf die derzeitige Situation, sondern auf die Wahl meiner Gefährten"

Loplo1988
27-10-04, 07:28
Nargoth schaut erschreckt auf und erwidert leicht gereizt:
Naja wenn das so ist wäre ich lieber vorsichtig mein kleiner Kaltblüter...

Exterminas_II
27-10-04, 07:31
Exterminas läßt die Augen rot auf flackern und erzeugt die Illusion einer Flammenwand um Nargoth (Dieser weiß natürlich nicht das es eine Illusion ist)

Trr Kah
27-10-04, 07:32
Trr Kahs Schnurbarthaare sträubten sich. Wer sie auch immer hierhergebracht hatte und warum, sie war sich sicher diese Gestalt nicht zu ihren Freunden - wie diese gesagt hatte - zu zählen. Was die Personen um sich herum anging war sie ebenfalls mehr als skeptisch. Ein paar davon schienen ihr eher kalt und zu langzähnig zu sein.

Loplo1988
27-10-04, 07:33
Nargoth springt erschreckt zurück und murmelt:
"Für 'nen Kaltblüter is der aber ziemlich heiß...!"

<span class="ev_code_BLUE">/Edit: Geht klar Cheffe... http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif</span>

Thom19
27-10-04, 07:33
UNBEDINGT NÖTIGER EINGRIFF VON MEINERSEITS:
Leute, bitte, schreibt GESCHICHTEN. Das soll heißen tolle Story von ner halben Seite können schon mal sein, es müssen nicht immer 2 Sätze das Maximum bedeuten. Da geht doch die Story nicht weiter... Nehmt euch ein Bsp. an den von mir geposteten Beispiel http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif im ersten Post des Diskussionsthread.

EDIT//IHR KÖNNT AUCH üBER ANDERE PERSONEN SCHREIBEN http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

Exterminas_II
27-10-04, 07:40
Mhh, die Geschichte weitertreiben, na dann:

Exterminas läßt die Illusion mit einem Fingerschnipp verschwinden und schmunzelt hämisch, schlißlich sagt er:"Ich wäre erst mal dafür die nächste Stadt auf zu suchen, hat einer einen Kompas oder ne Karte?"

Loplo1988
27-10-04, 07:44
Nargoth murmelt eine Formel. Plötzlich erscheint aus dem Nichts ein Kompass aus Nebel der vor ihnen in der Luft schwebt!
"Auf gehts! Mir nach!"
Sie laufen ein kleines Stückchen, plötzlich dreht sich Nargoth um: "Ich glaube da war was!" Nach einigen Minuten stillem Verharren gehen sie weiter. Nach 5 Km gelangen sie in einen dunklen Wald. Plötzlich raschelt es auf allen Seiten. Die Gruppe drängt sich zusammen. Sie stehen vor ihrer ersten Prüfung in dieser Welt...

Trr Kah
27-10-04, 07:46
über Trrs Lippen kam ein geknurrtes: "Ihr seid unglaublich hilfreich!"
Dann sah sie sich um. Die Gegend, wenn man es so nennen wollte, war unglaublich leer, wüst und dunkel. Nur im Osten schien etwas zu sein. Trr Kah nahm an, dass es die übrigen auch nicht besser erkennen konnten - Mensch und Mer waren nachts immer halb blind.
Nachdem sie ihre Ausrüstung überprüft hatte - "Leiser Tod", ihre Lieblingswaffe war an seinem Platz, Dolch, ein Manatrank, man wusste ja nie, Seil, Dietrich und Sonde, vermutlich nicht sehr nützlich hier, Proviant und natürlich ihr Mantel. Es war schon wieder zu kalt hier.
Sie wandte sich zu den anderen: "Wollt Ihr lieber weiter streiten oder kommt jemand mit? Sonderlich gemütlich ist es hier ja nicht, da können wir gleich schauen, was im Osten liegt."

Exterminas_II
27-10-04, 07:47
...Ein Rudel schwarzer Wölfe springt aus den Büschen, es sind wohl gut 50, Exterminas läßt die Fingerknöchel knacken und kniet sich auf den Boden während die Wölfe ihre Beute umkreisen, Exterminas zeichnet dunkle Symbole in den Staub und murmelt mystische Formeln, schließlich erheben sich 2 Skelett Fürsten aus dem Staub, beret für ihren Meister und seine Gefährten zu kämpfen.

_Dante_
27-10-04, 07:49
Dante sah sich verwirrt um und bemerkte gleich das er nicht allein war, er musterte seine Gefährten und entdeckte gleich das anscheinend schon ein kleiner Streit enbrannt ist zwischen einem dunklen Wesen und einem Elfen, doch da es ihn nicht betraf, sah er keinen Grund sich einzumischen.Derweilen dachte er nach was sie hier taten und kam zu dem Schluss das er keine Ahnung hatte, doch fühlte er das das Auftauchen eines wahrscheinlich sehr mächtigen Magiers nichts gutes verheißen konnte, da beschloss er fürs erste wollte er sich im Hintergrund halten und alles beobachten.

Thom19
27-10-04, 07:51
Dann machte es <puff> und Nargoths Kompass löste sich in Luft aus. Diese düstere Welt hatte scheinbar einige Geheimnisse auf Lager, Zauber schienen keine Wirkung zu haben, obwohl die ganze Welt verzaubert zu sein schien. Es muss eine Möglichkeit gefunden werden, diese Zauber zu durchbrechen. Besonders für die Zauberer war dies ein nicht zu aktzeptierender Nachteil, Thom packte sein Axt fester, als er das Rascheln im Gebüsch höte und wollte losstürmen aber Trr Kah hielt ihn zurück, "Warte" sagte der Kahjiit "du weißt nicht, was da auch dich lauert".

"Macht doch nichts" sagte der Nord "das werden wir gleich herausfinden"
Doch schon war es wieder still geworden. "Seltsam, sehr seltsam" sagte der Nord zu seinen Gefährten. "der dunkle Mann hat etwas von Osten gesagt" aber welche Richtung war die richtige?

Da kam ein Feuerball von dem soeben erschienen Magier auf sie zu, aber wie kann das sein, Zaubersprüche sind doch nicht möglich, die frage ist nur, für wen? Weiters kamen die Wölfe und Skelette auf sie zu.

Loplo1988
27-10-04, 07:51
Nargoth murmelt eine weitere Formel in einer längst ausgestorbenen Sprache. Plötzlich erscheint ein Schwert in seiner Hand, ein Schwert mit einer solchen Schönheit, dass der Wald im Umkreis von 15m in gleißendes Licht getaucht wird. Nach einer weiteren Formel verdüstert sich der Himmel und Blitze zucken vom Himmel. Sie schlagen direkt neben den Wölfen ein, als ob sie nur darauf warten, dass ihr Meister Nargoth ihnen den Befehl gibt die Feinde zu rösten

Nargoths Zauberspruch scheiterte kläglich, in dem Moment, wo er die Wölfe treffen sollte, verschwand er, als ob er nie dagewesen wäre (Sorry Loplo für das Edit, hier ist etwas Chaos)

<span class="ev_code_BLUE">/Edit: Ja ich merks...http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif</span>

Exterminas_II
27-10-04, 07:55
Exterminas mussterte Nargoth kritisch und murmelte leise "Angeber..." ,er hob die Hände und rief eine weitere alte Formel, eine Woge aus grauem Nebel erhob sich vom Waldboden und hüllte alles ein, die Wölfe waren verwirrt und verängstigt, und vielen in ihrer Rasserei über einander her, als Exterminas seine Skelettfürsten in die Nebelwand sannte.Es schien als wäre die Magie nur für jene die ganz auf der seite des Lichtes stehen verwehrt, offenbar hatte der der diesen Antimagie luch wob nicht bedacht das sich auch Wesen dess Schattens gegen ihn wenden könnten.

Trr Kah
27-10-04, 07:56
Trr Kah machte eiligst eine Rolle zur Seite und zog den voreilgen Nord gleich mit sich. Vermulich würde er den Feuerball auch nicht mögen.
In einer fließenden, schon so oft geübten Bewegung kam sie wieder auf die Beine. Sie knurrte. Um die Wölfe sollten sich die anderen kümmern, sie wollte den Zauberer...
Rolle vorwärts, damit er sie nicht noch mit einem magischen Geschoss trifft. Im Gebüsch hob sie langsam den Kopf um sich den Gegner genauer anzuschauen.

Thom19
27-10-04, 07:58
Auch Exterminas Zauber verblasste sobald er seinen ganzen Schrecken entfalten konnte ... aber nur ganz kurz, die Sprüche der dunklen Seite schienen zu funktionieren. Die Gefährten schauten ungläubig, was passiert hier, immer mehr Wölfe, Skelettschergen erschienen und der Magier war auch noch eine akute Gefahr.

Aber Thom sah, dass Trr Kah sich schon um den Magier zu kümmern schien, hoffentlich schafft der Khajiit das allein.

Exterminas_II
27-10-04, 08:02
Exterminas seuftzt und murmelte etwas über Leute die ihre Macht ausnutzen und zog seine beiden schwarzen Ebenerzdolche, er spreschte so schnell auf die Wölfe zu das er fast zu einem Schemen wurde, mit chirugischer Prezession streckte er 5 Wölfe mit seinen Stichen nieder.

_Dante_
27-10-04, 08:03
Dante sah wie alle um ihn herum kämpften und war wohl oder übel dazu gezwungen zu handeln, er zog seinen Bogen und einen Pfeil aus seinem Köcher und begann die Wölfe einer nach dem anderen zu erschießen....

Loplo1988
27-10-04, 08:05
Da Nargoth keine Zeit mit unnötigen Formeln verschwenden wollte, zog er sein Katana und stellte sich den Wölfen. Er hatte das leise Gefühl, dass sein normales Katana nichts gegen die Skelette ausrichten konnte.

Trr Kah
27-10-04, 08:05
Die Gestalt schwebte 3 Schritt von iht in der Luft. Nicht besonders eindrucksvoll. Eher klein, in der typischen Robe dieser Sprücheweber - dunkelgrau mit irgendwelchen Verzierungen drauf. Sie taxierte die Höhe, die Weite, berechnete seine mögliche Gegenwehr und Kampfstärke, den überraschungseffekt, falls er sie nicht gesehen hatte.
Dann sprangs sie. Leiser Tod in ihrer Rechten. Und landete direkt auf ihm, die Klinge drang leicht singend in den Kupuzenmann ein, der immer noch keinen Ton von sich gab...

Exterminas_II
27-10-04, 08:09
Exterminas blickte gelangweilt durch die Reihen seiner Feinde und beschloss stärkeres Geschütz auf zu fahren, er faltete die Hände und rief die Mächte der Schatten zu diensten, das Blut der gefallenen Wölfe zog sich zusammen und strömte auf Exterminas zu, er streckte die Hände von sich und sog das Blut durch jede Pore seines Köpers nach innen, er blinzelte, seine Augen hatten einen tief dunkles Rot angenommen, erneut hob er die Hände und Blitze aus reinem Schatten brachen aus ihnen hervor, dies kostete mindestens 15 Wölfe das Leben.

Thom19
27-10-04, 08:11
ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG

<font size="6">POSTSPERRE FüR JEDEN USER NACH DESSEN LETZTEN POST 10 MINUTEN</font>

muss wohl sein, für Fragen konsultieren Sie bitte den Diskussionsthread und diskutieren sie dort.

Loplo1988
27-10-04, 08:17
Beim Anblick non Exterminas kam Nargoth die Idee! Er erinnerste sich noch dunkel an einen Zauber, den er einst vor langer Zeit erlernt hatte. Ein Zauber, der ihm ein Meister der dunklen Künste beigebracht hatte. Nur wusste er momentan die Formel nicht mehr. Was wenn er eine Silbe vertauschte? Er wusste aus seinen Studien, dass das Verdrehen von Silben einen dunklen Zauber nach hinten losgehen lassen könnte. Dieses Risiko wolltre er nicht eingehen. Nicht für sich und nicht für seine Begleiter. allerdings blieb ihm nichts anderes übrig. Er musste es versuchen. Also murmelte er eine Formel der dunklen Künste in seinem Gehirn. Plötzlich, so schien ihm, wurde die Welt um ihn dunkel. Er sah nichts mehr. Dafür verschärfen sich seine anderen Sinne. Er hatte es geschafft. Er hatte die Formel für einen Tarnkappenzauber gesprochen. So konnte er den anderen helfen und sich an den Zauberer anschleichen und der mutigen Khajitdame helfen...

<span class="ev_code_BLUE">/Edit: Sorry hab ich zu spät gesehn...</span>

tim_der_grosse
27-10-04, 08:19
*wolferschlag*

Oh man, nicht mal eine kurze Zeit *wolfausweich* zum Ausruhen hat man! (Tiber Septim steh mir bei...)

Mit aller Kraft schafft es die Gruppe, einen Großteil der Bestien zu erlegen. Doch plötzlich - erschienen zwei weitere Magier, und die Gruppe erschrak...

Trr Kah
27-10-04, 08:25
Trr Kah konnte für einen Augenblick über die Schulter des Magiers blicken: wenigstens hatten die Streithähne für einen Augenblick aufgehöt sich zu zanken und taten etwas sinnvolles. Auch wenn Trr Bluttrinker nicht mochte, musste sie zugeben, dass er zumindest effektiv war. Im Gegensatz zu manch anderem. Hatten sie solche Angst vor den Kämpfen, lag ein Zauber auf ihnen oder warum taten sie nichts?

Sie allerdings hatte ganz andere Probleme: sie drohte abzurutschen! Normalerweise ließen Zauberer ihre Sprüche fahren, sobald sie eine Klinge zwischen den Rippen fühlten; dieser war hartnäckiger. Trr Kah legte mit den Krallen ihrer Füße nach und zog Leisen Tod durch das Fleisch ihres Gegners. Endlich, ein Schmerzenslaut! Dann fiel sie auf einmal zu Boden - hatte der Zauberer aufgegeben oder hatte er sie gar abgeschüttelt??

der.Sevo.7
27-10-04, 08:26
Landas kam, sich verwirrt umguckend auf die Lichtung gestolpert... als er das ganze Chaos, die toten Wölfe und das Blut sah, zuckte er sogleich zusammen und wandte sich an Nargoth "Ha...Hab I..I..Ich was verp...passt?". Nachderm er unter Mühen seine Fragen ausgesprochen hatte. Schaute er sich ängstlich nach einer möglichen Deckung um.



[so, einfach mal so eingestiegen....kommt davon, wenn man bis 15.00 pennt...grmpf]

_Dante_
27-10-04, 08:29
Dante sprintete durch die reihen seiner Gegner und setzte viele davon außer gefecht, es waren noch einige da, doch seine Gefährten waren auch nicht grad tatenlos und so beschloß er sich gleich den neu aufgetauchten Magiern zu widmen.Er spannte seinen Bogen und zog einen Pfeil und schoss doch nichts passierte, er schoss nochmal und wieder nichts, plötzlich fiel im auf das sie sich überhaupt nicht bewegten.....

Loplo1988
27-10-04, 08:30
Nargoth flüstert zu Landas, dass er nicht verpasst habe. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif Nun machte er sich auf zum Zauberer und Trr Kah. Er kam seiner Begleiterin zu Hilfe. Er stieß sein Katana in das Bein des Zauberers doch er höte und bemerkte nichts! Kein Laut, kein Widersatnd! Was war das für ein Wesen unter der Robe???

-apple-
27-10-04, 08:33
In einem dunklen Wald wurde die Gruppe von einem wilden Rudel Wölfen überfallen. Die Zauberer wahren Ratlos da ihre Macht in dieser Welt wohl nicht funktionierte. Zum Glück war apple ein Wilder Bogenschütze und griff sofort zu seinem Bogen und griff sich sogleich einen Pfeil aus dem Köcher und schoss damit auf einen Wolf der durch einem gezielten Schuss zu Bode ging. Da die Wölfe in großer überzahl waren, hatten die Verteidiger viel mühe um sich zu verteidigen.

der.Sevo.7
27-10-04, 08:36
Angestachelt durch die Mut seiner Verbündeten, wollte Landas auch mitkämpfen. So kratzte er allen Mut zusammen, sprang aus seiner Deckung auf, und sank sogleich mit einem grellem Schrei wieder zusammen. Er hatte die in-der-Luft-stehenden Pfeile gesehen, und das war eindeutig zu viel für ihn. Panisch krabelte er in Richtung eines großen Steines Links von ihm...

Loplo1988
27-10-04, 08:51
Nargoths verschärften Sinne schwanden allmählich wieder. Seine Augen wurden wieder schärfer. Der Zauber ließ nach. Er wandte sich von dem Zauberer ab und fing an die Wölfe zu töten. In seiner unermesslichen Wut zerstückelte er viele Wölfe. Er durchtrennte ihnen den Schädel, schlug ihnen die Köpfe ab oder halbierte sie. Dies war nur eine kleine Kostprobe, was die Wut mit Nargoth anstellen konnte

Bldrk
27-10-04, 08:53
Mitten im Kampfgetümmel höten plötzlich alle einen markerschütternden schrillen Schrei über ihren Köpfen. Für einen Moment schauten alle unwillkürlich nach oben. Doch es war nur ein sich schnell entfernender dunkler Schatten eines großen Vogels zu sehen, der schnell an Höhe gewann und in die Richtung flog, in der die ungleichen Gefährten zu gehen beabsichtigten, bevor sie diese schwere Prüfung bestehen mußten. Wieder ertönte dieser merkwürdige Schrei. Nur leiser und tiefer als zuvor.

der.Sevo.7
27-10-04, 08:57
Landas kauerte hinter seinem Felsen, murmelte etwas unverständliches, fuchtelte mehr oder weniger koordinationslos mit den Händen rum und ganz plötzlich, zog ein so starker Wind auf, dass leichtere Leute mühe hatten auf dem Boden zu bleiben, die verbliebenen Wölfe sich knurrend in den Boden krallten und sämtliche Blätter der Bäume abgeweht wurden. In diesem Wind fiel natürlich jedem Beobachter sofort auf, dass sich die ROben der Magier kein bisschen bewegten, obwohl sie hätten weggeweht werden müssen. Als Landas einen Blick um die ecke wagte und das sah, packte ihn erneut eine Welle von Mut und Tatendrang. Er stand auf, und dann - so plötzlich wie er gekommen war - höte der Wind auf zu wehen...
edit: Als er allerdings den VOgel und den Schrei wahrnahm, wackelte seine Säule aus Mut für einen kurzen Moment..doch er wollte nicht chon wieder fliehen..

Thom19
27-10-04, 08:59
ICH MUSS NOCHMAL EINGREIFEN (hoffe das letzte Mal)

Bitte bezieht euch IMMER auf das Geschriebene des Vorposters, nicht immer nur auf euren Charakter. *ichwilljabloßnenette,zusammenhängendeStory* http://forums.ubi.com/images/smilies/cry.gif

Loplo1988
27-10-04, 09:05
Nargoth bemerkte was mit Landas los war. Auch er schaute auf die Magier. Plötzlich ging ihm ein Licht auf.
"Leute! Das sind nur Illusionen! Danke Landas! Ohne dich wären wir immer noch mit denen beschäftigt! Lasst die einfach links liegen! Die Zauber von denen sind auch nur Illusionen! Die machen nichts!"

Trr Kah
27-10-04, 09:13
Trr Kah fauchte! Der Vogel hätte sie beinahe vor Schreck von dem Zauberer geholt. Und dass bei einem Profi wie ihr. Voller Wut stach sie in schneller Folge auf den Zauberer unter ihr ein. Sie würde nicht aufgeben wie der Mensch vorher.
Die Gestalt unter ihr erschlafte schließlich wie gewohnt. Womit Trr allerdings nicht gerechnet hatte war die Tatsache, dass sie sich auch auflöste. Verblüfft starrte sie einige Augenblicke auf die nun leere Robe unter ihr.
Dann wandte sie sich um: der Mensch, der ihr hatte helfen wollen, hatte wohl eine andere Möglichkeit gefunden sich zu betätigen. Trr Kah grinste breit. Auch die Schützen waren offensichtlich aufgewacht. Nur dieser Vogel, der beunruhigte sie im Moment sehr, fast noch mehr als die Tatsache, dass noch zwei von diesen berobten Gestalten rumstanden...

der.Sevo.7
27-10-04, 09:18
Landas grinste Nrgoth unsicher an und durch sein KOmpliment und dank aufgebaut, liess innerhalb von sekunden, ein solches Inferno die Wölfe in STaub verwandeln, dass man denken könnte, die Hölle selbst sei losgebrochen. Merkwürdigerweise wurden alle von seinen KAmeraden von den FLammen verschont...

Bldrk
27-10-04, 09:32
Verblüfft von dem Flammeninferno und der Tatsache, eine Illusion aufgesessen zu sein, starrten sich die Gefährten an. Trr Kah fuhr wieder herum und schaute unter sich. Konnte es nur eine Illusion gewesen sein? Da lag noch immer die Robe unter ihr und dort, wo die beiden anderen berobten Gestalten gestanden hatten, lagen nun ebenfalls in Falten, ihre leeren Roben. Alle dachten das Gleiche. Hätte bei einer reinen Illusion das imaginäre Flammenmeer nicht auch die Roben hinwegraffen müssen? Da ertönte der dritte schrille Schrei! Diesmal wieder lauter und höher. War die Gefahr noch nicht beseitigt? Alle blieben kampfbereit...

der.Sevo.7
27-10-04, 09:37
Obgleich Landas gerade noch sehr mutig, stark und bereit war, zuckte er erneut zusammen, als der dritte Schrei ertönte, er wandte seinen Kopf in die Richtung, aus der er den Schrei vernommen hatte. Er packte seinen Stab mit zwei zitternden Händen und hielt sich bereit...

patla04
27-10-04, 09:39
Doch der Schrei kam von einem alten Dunkelelfen der plötzlich aus dem Dunkel auftauchte. Alle spannten sich an und erwarteten einen möglichen Angriff. Aber der alte Mann krazte sich nur am Hinterkopf, streckte sich dann und sagte: "He ihr jungen Burschen passt mal auf wo ihr mit eurer Magie herumfuchtelt. Es gibt noch alte Leute die nur spazieren gehen wollen."
Mit diesen Worten setzte er sich auf den Boden und schlief ohne weitere Erläuterungen woher er kam.

_Kiron_
27-10-04, 09:49
@all: sorry hab den Thread erst spät entdeckt.

Der kleine Waldelf Kiron, welcher in dem Getümmel untergegangen war, Tauchte aus der Menge auf. Seine Dunkle Chitin Rüstung ließ seine Schmächtigkeit erst so richtig zur geltung kommen. Somit ging diese schmächtige Männlein in Richtung des zusammengebrochenen Dunmers. Vorsichtig stupste der Bosmer den dunklen verwandten mit der Fußspitze.
DOch als dieser nicht reagierte, zückte Kiron seine Laute und pieckste dem Fremden in den Allerwertesten.

_Dante_
27-10-04, 09:54
Dante ging kampfbereit auf den alten Mann zu nachdem Kiron es schon versucht hatte stieß Dante ihn nochmal um ihn aufzuwecken doch der rührte sich kein bisschen und so stellte er sich die Frage: Is er Tod? Oder schlief dieser alte Mann wie ein Murmeltier? Und plötzlich verschwand der alte Mann ohne irgendeine Vorwarnung. Doch Dante hatte so ein gefühl das sie diesen Mann bald wieder sehen würden.

Edit: Nein!!, sorry Kiron, hatte nicht aktualisiert http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_frown.gif

Edit2: so habs korigiert

_Kiron_
27-10-04, 10:10
Gekränkt, dass dieser Mann Namens Dante ihm nichts zugetraut hatte, entfernt sich Kiron ein wenig von diesem. So mancher anderer Me folgte dem kleinen Elfen, jedoch nur von kurzer Dauer, da der winzling schnell wieder stehen blieb.
Auch der Kajit folgte neugierig und war so wie es schien der einzige, welcher vorhatte mit dem Bosmer zu reden.
"rrhh... warrrum bleibt ihrrr steh'n?"
"Sehet und staunet!" Engegnete der Elf.
MIt diesen Worten zog er nach ein wenig kramen, einen kleinen Holzwürfel mit Elfischen Runen aus einer Ledertasche.
Diesen schmiss er unter Beäugung der anderen in die Luft und schlug ihn mit seiner Laute inzwei.
Gleißendes Licht, entsprang des kleinen Würfels, gefolgt von dem Auftauchen eines Drachens.
Kein mächtiger Drache, so wie ihn die Sagen beschreiben, nein! Es war ein kleiner Drache, so schmächtig wie der Elf, schlank wie eine Schlange (im Asiatischen Stil), und trotzdem hatte er etwas imposantes.
"Trrrr...mag keine Arrrrgonier" ließ der elegante Kahjit unter Belächeln von Kiron aus seinem Pelzigen Maul.
Schon hüpfte der Elf auf den Drachen und flog einige wenige meter in die Höhe.

Bldrk
27-10-04, 10:16
Edit: Nachdem alle ein wenig erstaunt auf den den Drachen reitenden Kiron blickten, berieten

Dante, der Waldelf und Schmied; Exterminas der Volanur; apple der Bogenschütze; Kiron der Waldelf; Tim der Abenteuerer; Trr Kah, die weibliche Khajiit; Nargoth der Dunkelelf und Thom, der Nord, was zu tun sei. Alle stimmten dafür, ihren Weg fortzusetzen und einstweilen nicht den Grund dafür zu suchen, warum die drei Roben offensichtlich keine Illusion waren. So schritten sie nun weiter durch den dunklen Wald. Ein wenig neidisch auf Kiron, der vergnügt auf seinem Drachen vorausflog. Von Zeit zu Zeit war ihnen, als ob sie beobachtet würden. Als ob ein dunkler Schatten am Himmel ihnen folgen würde. Doch in der Dunkelheit des Waldes war nicht genau auszumachen, wer oder was ihnen da folgte.

p4TrIX
27-10-04, 10:26
pat kam erst jetzt an der Lichtung an, da er sich vorher im Wald verlaufen hatte. Aber er traute seinen Augen nicht...überall lagen tote Wölfe und Magier...Er musterte die Gruppe. Kiron war ihm schnell sympatisch geworden da er auch ein Waldelf war..

Trr Kah
27-10-04, 11:28
Trr war nicht wirklich begeistert. Ihre Nackenhaare kribbelten und sie war sich sicher, dass das nicht an dem winzigen Mer auf seinem fliegenden Argonier lag. Noch weniger traute sie dem Untoten. Sollte er versuchen sie zu beißen würde sie ihm zeigen wie spitz ihre Fänge waren.
Der Rest dagegen erschien ihr durchaus nützlich diesem Chaos wieder zuentkommen.

Aber das war im Moment unwichtig. Sie blieb stehen und lauschte: "Hört ihrr das auch oder ist Trr Kah die einzige?" Ihre Gefährten blieben drauf ebenfalls stehen, selbst Kiron kam in der Luft schwebend zur Ruhe. "Ich glaube jemand verfolgt uns. Wollen wirr einen Hinterrhalt legen? Oderr geht jemand nachschauen?" Sie musterte den Nord mit der riesigen Axt. "Ihrr habt vorrherr schon eine ausgeprägte Neugierr gezeigt."

lord.of.amaya
27-10-04, 11:30
In diesem Wald spürte Enaya die Schmerzen ihrer Erinnerungen mehr denn je. Die Magieblockade an diesem mysteriösen Ort schwächte auch die Kraft des leuchtenden Armbandes, welches die Elfen unter Robe und Armschiene versteckte.
Es war das einzige, dass sie nach ihrem auftauchen im Geistermeer und der Rettung bei sich hatte. Scheinbar gibt es ihr Kraft. Sie kannte ihre eigene Vergangenheit nicht, nur dass etwas Seltsames passiert war damals, in dieser Nacht als sie ins Meer fiel. Die nächste Erinnerung war, wie sie bei einem Telvani Magier aufwachte. Sie hatte hellblaue Haut und Königsblaue Haare. "žNun gut", dachte sie, "žlassen wir die Geschichte ruhen". Sie überblickte noch mal das Schlachtfeld. Sie sass geduckt, auf ihren Schwarzen Bogen gestützt in der Dunkelheit. Sie erblickte wie ihre Gefährten wegliefen, voran der winzige Waldelf Kiron, weil sie nicht abgehängt werden wollte, stand sie auf und wollte weitergehen, doch die Kraft fehlte ihr. "žDas Armband" der Gedanke kam blitzschnell. Sie zog den rechten Ärmel der Robe zurückt und sah wie Blut unter der Armschiene hervortrat. Sie legte die Kapuze ihrer Robe zurück, was zur Folge hatte, dass sie sichtbar wurde, inmitten der Dunkelheit. "žHalt", schrie es so klar und hell aus der Dunkelheit, das Kiron erschrak und sich zurück wandte. Die Gestalt mit dem blauen Haarschopf humpelte zum nächsten Baum, scheinbar schwer verletzt, öffnete sie die Lederschnüre ihrer rechten Armschiene und riss diese vom Handgelenk. Nachdem sie die Armschiene mit der Klinge (beide Armschienen waren auf der Aussenseite mit einer 10 cm hohen etwa 25 cm lange Klinge versehen) in einen Baum gerammt hat, kniete sie nieder und untersuchte ihren Arm. Keine Wunde aber alles voll Blut. Das Armband leuchtete gar nicht mehr. Seltsam, so was hatte sie noch nie beobachtet.
Während diesen Gedanken vielen ihr die 2 Magier auf, die von den anderen als Illusionen abgestempelt wurden. "žSeltsam, Illusionen müssen doch von irgendwem beschworen werden?", bei diesem Gedanken griff Enaya trotz schweren Schmerzen zu ihrem Bogen. Sie spähte in die Dunkelheit. Was die anderen nicht wussten, hinter den blauen Augen versteckte sich mehr als ein verklemmtes Mädchen. Trr Kah merkte dass etwas bei der Elfin nicht stimmte, er ging instinktiv auf sie zu. "žWas ist Enaya?", kam die Frage. "žEtwas verfolgt uns!", die Antwort folgte ohne dass der Blick abgewandt wurde. Nur ein kleines Geräusch in den Weiten des Waldes und Enaya zog einen Pfeil, spannte und da surrte der Schwarze Pfeil schon durch die Dunkelheit. Ein Geräusch des Schmerzens, weit hinten im Wald fiel eine Dunkle Robe zu Boden und die Illusionen verschwanden. Das Geschöpf verpuffte in der Nacht des Waldes und zog ein grelles Licht durch die Bäume. Schmerzen durchzogen Enayas Glieder. Das Licht war noch Schmerzhafter als sonst, wenn die Lebenswirkung des Armbandes noch da war. In der Halbblindheit nach dem Blitz, musterte sie nur noch einen Wolf der sie ansprang. Ein riss mit der Klinge der linken Armschiene und der Wolf fiel zu Boden, doch im selben Moment sprangen noch 2 weiter aus dem Gebüsch. Enaya spürte die Krallen eines Wolfes über ihren Bauch und Oberschenkel reissen, sie fiel in Ohnmacht. Wie die Gefährten reagierten sah sie nicht mehr. Sie bemerkte nur noch wie scheinbar Trr Kha eine Bewegung machte um den Dritten Wolf abzuwehren.
Die Kapuze viel ihr übers Gesicht als sie zu Boden stürzte, die Dunkelheit überzog sie und gebot ihr Schutz in ihrer Bewusstlosigkeit. Doch der Wolf schritt noch um das blutende Mädchen herum ohne dass er sie sah.

Exterminas_II
27-10-04, 11:31
Nach dem der Drache des Waldelfen erschienen war schmunzelte Exterminas und meinte: "Du bist hier nicht der einzige der ein paar nette Ticks kann, kleiner Mer" ,er schnippte mit den Fingern und aus einer Nebelwolke die sich am Boden kräuselte entstand ein riesieger ,bis in die Baumwipfel reichender Drache, er war schwarz wie die Nacht doch seine Augen glühten rot wie die Hölle.
Und als Enaya zu Boden viel wob Exterminas ein Netz aus Finsterniss um die Elfe, es würde sie stärken und verhindern das das Licht ihr noch mehr schaden könnte, kritisch mussterte er die Reste der letzten Illusion, und meinte: "Wenn ihr mein Urteil als Illusionist höen wollt, dies ist ein äusserst komplexer Zauber, nur ein wahrer Meister vermag es Illusionen an Objecte zu binden"

_Kiron_
27-10-04, 11:33
@Exterminas und loa: Ui da ist jetzt einiges durcheinandergekommen.

Kaum vom Drachen abgestiegen, verschwand dieser wieder in einem kleinen Lichtblitz.

Da er zuvor den Schatten gesucht hatte welcher so manchen beunruhigte, entdeckte er erst jetzt als er vom Drachen abgestiegen war das Schlachtfeld.

Seine Lederbesohlten Stiefel ließen ein dumpfes Geräusch hinter sich mit diesem Geräusch und einer gewissen UNsicherheit, mit welcher wohl jeder auf der nebeligen Lichtung zu kämpfen hatte, trieb ihn seine angeborene Neugierigkeit weiter vorwärts.
Die totenstille, welche in der Luft lag, ließ es zu, das Flattern der weiten Hosen, das knarzen, welches die schweren Rüstungsteile aufeinandergerieben verursachten und das reiben der Schwerter, welche durch die Krampfhaften Hände weiter in den BOden geschoben wurden zu höen.
Auf die Beschwöung des Drachens und die versuchte erste Hilfe Aktion an Der fremdartigen Elfin, afmerksam gemacht, ging Kiron zurück.
Durch die anscheinend nicht physische Barriere konnte er hindurch gehen und so gelangte er zu Enaya.
"Harrt aus." sprach er in leiser Rede zu ihr und zog einen weiteren Holzwürfel aus der Tasche, mit der selben Prozedur wie mit dem Drachen, beschwor er dieses mal ein Säckchen.
Seinen Rockzipfel nehmend wischte er das BLut der Elfen weg, doch bevor er das Pulver aus dem Säckchen über die vermutete Wunde gestreut hätte, bemerkte er dass gar keine Wunde vorhanden war.
Wieder sein Säckchen insteckend sprach er, "Tut mir leid, ich kann Leute UNterhalten und kämpfen, meine Herkunft lässt mich auch Tränke brauen und Heilkräuter verwenden, doch die Künste der Magie und des übersinllichen sind meiner zu hoch" MIt diesen Worten ging er wieder auf den Leichenhof.
Etwas näher betrachtet, konnte man sehen, dass viele der anscheinend realen Wölfe durch anscheinend verzauberte Wurfpfeile, nur kleiner getötet wurden. Kreideblich blickte der kleine Elf sich zu seinen Gefährten um und da passierte es auch schon ...

Exterminas_II
27-10-04, 11:50
...Noch mehr Wölfe stürmten heran, diesmal blieb Exterminas seelenruhig stehen und sah zu wie die anderen auf die Wölfe los gingen, Er nahm den Waldelfen Kirion kurz bevor er sich ins Getümmel stürzen konnte beiseite, und sagte "Mir ist ein Ritual bekannt, das uns wohl ein für alle mal von dieser Wolfsbruht befreien wird, dazu brauche ich allerdings das Blut eines Elfen, ich schlage deines vor." Mit diesen Worten zog Exterminas seinen Dolch und ritze Kirion die Handfläche auf um einige Tropfen Blut zu gewinnen, er entschuldigte sich für die rühde Behandlung, meinte jedoch es sei nötig. Als das Blut zu Boden tropfte begann Exterminas in mitten des Kampfes einen großen verschnökelten Kreis in den Staub zu ziehen, als er fertig war sprach er einige der uralten Volanur Formeln und rief die Finsterniss herbei um Materie zu werden, schwarzer Dunst erhob sich aus dem Bannkreis und formte eine Rüstung und ein Schwert aus Schwärze, mit einer Handbewegung wieß Exterminas die Rüstung an sich um Kirions Köper zu legen, mit dieser Panzerung und der Macht dess Schertes wäre der kleine Waldelf nahezu unbesiegbar, jadoch forderte dieser Zauber sehr viel Energie von Exterminas, wesshalb er ihn nicht lange aufrecht erhalten würde...

Trr Kah
27-10-04, 11:52
Hektisch wich Trr Kah dem Wolf aus. Leider nicht schnell genug. Die Zähne bohrten sich in ihr Fell und hinterließen rote Streifen auf ihrem bloßen Bauch. Vor Schmerz fauchend gab sie dem Wolf eines mit der blossen Pranke mit und zog gleichtzeitig ihre Waffe.
"Grroßarrtig, dass Trr von einem Meisterrr seinerr Kunst verrletzt wirrd!" kam ihr knurrend über die Lippen. "Beeil dich mit deinem Zauberrr!"
Sie erstach den Wolf mit schneller Hand und machte einen rasanten Salto rückwärts, um sich mehr überblick zu verschaffen. Wahre Horden von Wölfen schienen sich in ihre Richtung zu ergießen...

_Kiron_
27-10-04, 11:56
@all: Ich hoffe es ist mir verziehen, wenn ich jetzt mal ein wenig KOmedie reinbringe.

Als schmächtiger Elf, welcher im Umgang mit leichter Rüstung geübt war, konnte er diese Last nicht ewältigen, so stürzte der Waldelf mit Wille, aber ohne Kraft zu Boden, doch mit Hilfe des Schwerts, stützte er sich wieder auf und rannte ins Getümmel. DOch auf halbem Wege, passierte es.
Seine Illusionen, und seine Phobie kam wieder zu tragen vor seinen AUgen tauchte ein Alit mit einem viel zu kleinen GOndolierhut auf.
Panische Angst breitete sich in dem kleinen Elfenköper aus und er begann zu rennen (diesen Alit kann sonst niemand sehen). Doch langsam höte diese Illusion auf und so stürzte er etwas taumelnd unter dem Gewicht wieder in die Schlacht. DOch schon langsam verschwanden die Rüstungsteile wieder, doch genug Energie für ein dutzend toter Wölfe war bestimmt noch da......

Exterminas_II
27-10-04, 12:09
Exterminas seuftzt und blickt zu dem am Boden liegenden Waldelfen, "Wenn etwas richtig gemacht werden soll mach es selbst" ,er hebt das Schwert aud Finsterniss auf und läßt die in ihm gebundene Finsterniss kontolliert entweichen, dadürch werden einige schwarze Kettenblitze erzeugt die mit den Wölfen kurzen Prozess machen, Exterminas sinkt danach erschöpft auf die Knie und atmet schwer...

patla04
27-10-04, 12:12
Plötzlich materialisierte sich nebem dem kleinen Waldelfen eine Gestalt, erst langsam und schemenhaft doch dann genau zu erkennen. Es war der alte Mann der vorher so merkwüdig im Schlaf verschwunden war. "Haha, da stäunt ihr ihr jungen Grünschnäbel, der alte Babush'rar kann verschwinden und wieder auftauchen wie er will!"
Dabei schwenkte er triumphierend einen alten Chitinstock. "Ja du hast Recht Togos (der Stock) sie haben ja keine Ahnung wie wir ihnen nun aus der Patsche helfen werden!"
...

_Kiron_
27-10-04, 12:17
Verwundert, dass die Rüstung während seines Angriffs verschwunden war, zieht Kiron die Laute aus der Schlaufe auf seinem Rücken und springt mit Saltos und drehungen auf die wenigen übergbliebenen Wölfe zu. von den letzten drei umringt, springt er mit einem eleganten seitwärssprung auf einen der Wölfe.
Mit einem weit ausgeholten Schlag, jault einer der Wöle laut auf.
Eine FLut Wolfssblut rinnt auf den Boden, während der Elf wieder seine LAute schnappt. Im Unterbewusstsein beobachtet Anaya, welche sich augenscheinlich wieder ein wenig regenereirt zu haben scheint, wie Kiron die Axt als Wurfgeschoss benützt, die Laute wieder mitten in den Schödel des nächsten WOlfes wirft, gefolgt von einem weitern Krallenschlag der Kahjit.

Trr Kah
27-10-04, 12:18
"Dann beeile dich, alterr Mann!" Trr Kah war über den Punkt hinausgekommen, an dem sie Ruhe bewahren konnte. Massenkämpfe waren nicht wirklich das ihre. Einige gezielte Schüsse oder auch Axtschläge von der Seite ihrer Gefährten wären ihr mehr als willkommen.
Sie brach einem Wolf mit dem Klingendolch das Genick und schlitzte dem nächsten die Kehle auf. Jetzt wo der Vampirzauberer fast zu Boden ging, würde der Schutz für die fremde Mer auch nicht mehr lange halten. Dafür schlug sich Kiron erstaunlich gut.

Exterminas_II
27-10-04, 12:23
Exterminas rappelte sich auf und blickte auf den Rücken eins alten Mer, er schien mit einem Chitin Stock zu sprechen, mit letzter Kraft erzeugt Exterminas eine Lanze aus Dunkelheit, und sannte sie zum Herz dess Dunkelelfen, nichts und Niemand würde dieses Geschoss aufhalten können, es druchbohrte den Alten und verschwand im Wald von wo nur noch das Geräusch umstürzender Bäume zu höen war. Doch Exterminas sank bewußtlos zu Boden, hinab in eine Welt aus dunklen Träumen wie nur ein Vampir sie haben kann, dort hatte er ein Vision: Er stand in einer großen Stadt, Panik und Anarchie herrschten in den Straßen, ein großer Turm, wie aus reinem Adamantium ragte über der Stadt auf, er stand in Flammen...

lord.of.amaya
27-10-04, 12:25
Exterminas am Boden, tote Wölfe überall, aber wenigstens war ein Kampf mehr vorüber für heute.
Enaya, immernoch am Boden liegend, murmelte etwas in einer Fremden Sprache. Die Elfen unter ihnen verstanden es, und einer übersetzte für den Rest.
"Du, der die Tapferen beschützt, schick deine Helfer ihnen zu helfen, denn sie haben tapfer gekämpft. Meister der See, schick die Geister der Lebenden, denn sonst kehre ich nie mehr zu dir zurück" Die Worte verstand niemand, aber das führte zu keiner grossen Verwunderung, Enaya war ein Rätsel.
Das Denken der Gefährten wurde durch seltsame Geräusche unterbrochen. 2 Hellblaue Klippenfläufer ähnliche Vögel schwebten über der Gruppe. Einige zogen schon ihre Waffen. Enaya schrie, immernoch am Boden liegend, mit ihrer letzten Kraft: "Haltet ein, tapfere Gefährten, haltet ein" Ihr Kopf sank wieder zu Boden und der eine Vogel landete neben ihr. Der Andere ging durch die Reihen, und heilte die Gefährten. Alle Waffen wurden wieder ganz, alle Wunden geschlossen, alle Kleider wieder wie neu. Trr Kha staunte nicht schlecht über das Fell das wieder über die eben noch offene Wunde wuchs.
Auch Enaya stand wieder auf, stützte sich jedoch immernoch auf ihren Bogen der Dunkelheit. Doch wird sich dies nicht änderen solange der Wald ihr Armband blockierte. Sie schaute das erstemal in die Gefährten. Sie schlug die Kapuze zurück, dass ihr Gesicht und ihr Haar komplett sichtbar wurde. Sie sprach ein kleinen Dank aus in Elfischer Sprache, die Geister des Lebens verschwanden wieder im Nebel des Waldes.

Thom19
27-10-04, 12:36
Thoms Misstrauen wuchs immer mehr, obwohl er tapfer gekämpft hatte, hatte er Wunden davongetragen, und er war es gewöhnt, dass diese langsam verheilen, aber Klippenläufer, noch dazu blaue Klippenläufer, die ihn heilen, war er nicht gewöhnt - langsam ging seine Hand zu seiner Axt, vielleicht war Enaya eine Hexe, was wäre - wenn sie eine Hexe wäre. Dem scharfen Blick von Enaya nichts entgehend, blickte sie den Nord scharf an. "Dafür besteht kein Grund" sagte sie in einer beruhigenden Stimme. Aber das Misstrauen des Nords war endgültig geweckt - diese beruhigende Stimme, diese BESTIMMENDE Stimme, irgendwas stimmte nicht, was für eine Kreatur war sie?

Exterminas_II
27-10-04, 12:39
...Ein blaues Licht durchdrang den Nebel aus finstren Träumen die den Geist dess Volanur gefangen hielten, und er kam wieder zu sich.Er gekam erst jetzt wircklich Gelegenheit Enaya richtig zu mustern, doch als er versuchte in ihr Selbst zu blicken wie er es bei jedem zu tun pflegte sah er hinter ihren Augen nur Azurblauen Dunst,selbst dieser Nord der sich ständig an seine Axt klammerte schien ihre Aura dess Mysteriums zu fühlen. "Zweifellos eine interessante Person" dachte er.Er sagte zur Versammelten Gruppe: "Ich bin diesen verdammten Wald leid, es wird Zeit, zeit ihn hinter uns zu lassen..." Mit diesen Worten begann seine Gestallt sich zu krümmen und zu zerren bis er schließlich zu einer Fledermaus geworden war , der Volanur stieg rasch auf und flog über die Baumwipfel, von dort oben konnte er eines große Stadt, weit im Westen entdecken...

_Kiron_
27-10-04, 12:39
Kaum verletzungen getragen, war Kiron glücklich über die verschwundenen BLutflecken auf den Kleidern.
Ein erneuter Holzwürfel beschwor einen Guar mit Satteldecke, welchen er zu der verwundeten Elfen brachte.
"Seid gegrüßt Sera, wie gesagt ich kann eure Wunden nicht heilen, doch das hier ist das Mindeste, wir müssen weiter, doch ihr scheint noch nicht imstande, euch über längere Strecken zu bewegen. Dieser kleine Kerl dürfte euch hilfreich sein!" Während er den letzten Satz sprach, leinte er den Guar an eine der im Baum steckenden Ellebogenklingen."
Die Kahjit konnte es noch immer kaum fassen dass sie wieder heile war.
"Trrrrr kah ist frrrrröhlich, mein Zucker ist auch euer Zucker, was kann Kahjit für euch tun?"
Doch im BLick in Richtung der Geisterelfin, entdeckte Sie auch den Guar.
"Trrrr Kah mmag keine Arrrrrgonierrrrr"
Kiron konnte sich ein lächeln nicht verkneifen.
Gespannt schaute er der Fledermaus, welche sich gerade in die Lüfte begebn hatte nach.

Edit: Schade gerade wollte ich exterminas helfen!

byte0202
27-10-04, 12:57
Doch plötzlich tretet aus dem Dickicht eine Schwarzgekleidete Gestalt .Alle erschrecken bei dem auftauchen ,sofort ziehen sie ihre Waffe,der Khajiit fässt sich an den wohl schmerzenden Arm und sagt:&lt;Haltet ein ich bin euch friedlich gesonnen&gt;.

lord.of.amaya
27-10-04, 12:59
Enaya riss die Armschiene aus dem Baum, schnührte den Guar los. Sie fasste sich nochmal ans Armband, zog die Armschiene drüber und den Ärmel der Robe drüber. Mit dem Seil des Guars an der Hand und mit der linken auf ihren Bogen gestützt schlarpte sie zu Thom rüber:
"Keine Angst, grosser Nord, wäre ich eine Hexe wärst du schon lange Tot. Wenn ich wüsste was ich wäre, würde micht das mehr freuen als alles andere." Sie sprang auf den Guar und folgte dem Rest, Thom neben ihr. "Mein lieber Thom, ich kenne deine Zweifel an mir, aber nennen wir es so. Ich bin alles andere als Böse. Als ich vor Jahren im Geistermeer verloren ging, überlebte ich nur dank der Hilfe von etwas übersinnlichen. Der Meister der See, er ist mein Herr, ihm verdanke ich mein Leben. Als Gegenleistung muss ich mein Leben lang der guten Sache dienen. Leider konnte er aus mir keine bessere Kämperin machen, nur mit gewissen Hilfen hat er micht ausgestat, doch selbst die versagen in diesem verdammten Wald. Wenn du mir nicht traust tu das, daran kann ich nichts ändern."
Sie griff hinunter zu Thom, dieser wich ängstlich zurück, sie berührte seine Axt, die er immernoch festhielt, sprach ein paar Worte und zog ihre Hand wieder zurück. Niemand weiss was mit der Axt gesehen ist, aber irgendetwas hat sich geändert bei der Waffe.

_Kiron_
27-10-04, 13:03
Die Fledermaus Exterminas schwebt auf den Neuankömmling herab und hängt sich an einen der weghängenden Stoffetzen der KLeidung des Kahjit.
Gnüsslich leckt Exterminas ein wenig an dem blutigen Rinnsal.
Auch Kiron scheint mißtrauisch, doch trotzdem zückt er die Laute und...
"Ein Neuer will in die Runde rein, sagen wir villeicht ja oder doch villeicht nein, gibt er uns kaaaaainen guten Grund, verschließe er für immer der Mund".
Ohne auf einen Antwort zu warten klettert Kiron auf einen der kahlen Bäume, von woaus er Ausschau nach einem Anzeichen von Zuvilisation Ausschau hält.

der.Sevo.7
27-10-04, 13:07
Landas, der während der ganzen Schlacht und den neussten Ereignissen nicht auffindbar war, kam mit merkwürdig viel Moos überall auf den Kleidern und einem hezwungenem Lächeln hinnter der Gruppe hergehechelt und wandte sich sogleich zu Kiron "Schön...schöner Tag heute...nicht?" In dem Moment erblickte der den eben aufgetauchen Khajit und schrie mit greller stimme und zusammenzuckend "KATZE!!"...

byte0202
27-10-04, 13:07
langsam sprach der Khajiit:seit gegrüßt ich bin gekommen weil ich euch eine Nachicht meines Stammesoberhaupt bringen ihr alle seit um leben und gesundheit gefährdet,ich möchte euch begleiten so ihr auch erfahren meines Namen Zarius Drakonis ich wurde zum Hexenjäger erzogen aber mitlerweile jage ich "Größeres".

_Kiron_
27-10-04, 13:10
Argwöhnisch betrachtet Kiron den Neuling, doch mit einem BLick, der eindeutig zeigte was er von de neuen hielt. Hastig kletterte der kleine Elf vom Baum und schnappte sich die Zügel des Guars, die Geisterelfin stützend fragteer sie, ob sie bereit für ein weiterreisen sei.
Das nicken der Mer vernommen, zog er leicht an den Zügeln, so setzte sich die Karawane in Gang.

Thom19
27-10-04, 13:10
Thoms Misstrauen war beinahe verflogen, als Enaya seine Axt berührte - was geschah mit seiner Axt, sie fühlte sich leichter an, sie fühlte sich stärker an, sie fühlte sich wiederstandfähiger an, Misstrauen blitzte wieder auf. Wie konnte sie es wagen, seine Axt mit einem Zauber zu belegen, niemand hatte das vor ihr gewagt, niemandem ist das erlaubt. Der Nord wollte soeben Enaya zur Rede stellen, als plötzlich der Khajiit auf dem Weg gestolpert kam. Vor Schreck bockte der Guar der mysteriösen Gestalt namens Enaya, doch Thom konnte sie vor einem Sturz retten. Irgendetwas geschah - das Misstrauen des Nords war plötzlich verflogen - diese Armschienen, diese Zeichen hatte der Nord schon einmal gesehen - voll Unglaube starte er die MER an - sie war eine Mer ... unfassbar ... es war nicht das erste Mal, dass der Nord eine getroffen hatte ... Doch zuerst wandte er seine Aufmerksamkeit dem verletzten Khajiit zu, wie die meisten seiner Gefährten und beschloss später mit der Mer zu reden.

Loplo1988
27-10-04, 13:12
Nargoth musterte argwöhnisch den Khajiit. Irgendetwas kam ihm komisch vor. War er wirklich nur in guten Absichten hier oder hatte er etwas anderes mit der Gruppe vor? Nach Bereden innerhalb der Gruppe fassten sie allerdings den Entschluß dem Khajiit zu folgen.

der.Sevo.7
27-10-04, 13:15
"A..aa.aaber ...der ist bestimmt *wimmer* KATZE!..." immer, wenn er spricht, kneten Landas sich merkwürdig in den Händen rum "K..kann man nicht t..trauen" dann bemerkt er Trr neben sich und erneut verlässt seinen Mund nur ein "WAHHH!"...

Flaschenputzer
27-10-04, 13:20
Da kommt der Gemeinschaft plötzlich Taenna entgegen wie immer in ihrer robe und bieter ihnen Hilfe an .Sie heilt den verletzten Khajit und kommt dafür mit und erlebt mit der Gruppe Abenteuer und wird in ihr aufgenommen.
so ihre bedingungen. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif



(sry ich hab noch nicht so erfahrung mit solchen threads)

Thom19
27-10-04, 13:27
Warum bemerkte niemand, das der Khajiit verletzt ist? Niemand außer eine: Enaya. Warum bemerkte der Nord es auch. Er blickte seine Axt an... sie begann leicht zu leuchten ... was konnte das bedeuten? Er blickte wieder zu der Mer rüber ... und sah ein leichtes Lachen auf ihren zarten Lippen. Was war das für ein Zauber, der ihn Verletzungen, die es nicht zu geben scheint, sehen lässt. "wie gefällt dir dein neu erlangtes Wissen" höte er die Stimme der Mer - aber ihre Lippen - sie bewegten sich nicht, was hatte das zu bedeuten, hatten sich ihre Gedanken ihn seinem Kopf eingenistet? "Der Blick der Seele" kann sehr oft hilfreich sein. "Siehst du dieses arme Wesen? Äußerlich nicht einen Kratzer aber innerlich zerschunden und gepeinigt" sagte die lautlose Stimme wieder

der.Sevo.7
27-10-04, 13:33
Landas schaute sich um, erleichtert, dass sich eigentlich niemand um ihm kümmerte oder ihn anfuhr...kein Aufmerksamkeit=keine Gespräche...dennoch bemerkte er eine gewisse magische Spannung zwischen Thom und Enaya. Er entschied allerdings, sich darum nicht weiter zu kümmern. Er griff in seinen Umhang und holte eine kleine Phiole mit einer Flüßigkeit raus. In dem Moment, als er das Fläschen berührte, bekamen alle anwesenden eine Gänsehaut und eine dunkle Vorahnung. Doch nur Thom und Enaya interessierten sich dafür weiter und guckten Landas an. Die Flüssigkeit im Ineren wahr für Thom ganz offensichtlich Leuchtend Grün. Für Enaya war es ein schmutziges Grün. Als Landas ihre verwirrten Mienen sah, lächelte er ein Grausames Lächeln,ein lächeln, für das man ihn nicht fähig halten würde.Er streichelte die Phiole und steckte sie wieder in den Umhang..

Flaschenputzer
27-10-04, 13:38
Doch Taenna hat alles beobachtet und fragt sich deshalb was Landas wohl in seiner Phiole haben mag...
Als ein Meister der Alchemie hat sie schon viele
Elexire gesehen doch noch nie ein solches..
Sie hätte es sich zugern einmal angesehen.

Doch zuerst ist sie nun dafür aufzubrechen bevor noch mehr dieser stinkenden Wolfsbrut kommt.
Und da offentsichtlich einige Mitglieder der Gemeinschaft verletzt sind wäre es wohl töricht sich auf einen weiteren Kampf einzulassen.

lord.of.amaya
27-10-04, 13:42
Thom und Enaya sahen sich nur verwirrt an, und liesen ihren Blick wieder von Landas ab.
"warum bekomme ich von dir so eine Fähigkeit?", dachte Thom nur. Die Antwort kam ohne das jemand etwas höte. "Dir vertraue ich, du bist ehrlich gewesen, du hast es nicht ausgesprochen, aber du warst ehrlich." Enaya wandte den Blick vom Nord ab, schaute gen Himmel und seufzte. Mit einem Ruck zog sie die Kapuze über den Kopf mit dem blauen Schopf und weit ins Gesicht. Thom verstand, der Wald lichtete sich und die Sonne schien, einige mochte das freuen, aber Enaya und Exterminas zogen es vor nicht zu stark ins Licht zu kommen.
Enaya hob ihre rechte Hand vors Gesicht, zog die Robe zurück, und löste wiedereinmal die Armschiene vom Unterarm, wobei sie fast den Guar verletzte. Dieser stockte kurz, doch Enaya beugte sich vor, hielt dem Guar die Hand auf den Kopf und flüsterte etwas, worauf der Guar wieder normal weiterlief. Kiron traute seinen Augen nicht, wie kann ein Wesen, Mer nannten einige Enaya schon lange nicht mehr, so mit einem Tier umgehen.
Enaya hob wieder den Arm, die Robe, welche inzwischen wieder zur Hand nach vorne gerutscht ist bei der Sache mit dem Guar, wurde wieder zurückgezogen, und sie betrachtete froh das Hell leuchtende Armband. Thom sah geblendet weg, Enaya entschuldigte sich, zog die Armschiene wieder über die Hand, zog die Lederschnüre an, und zog die Robe, welche an den Kanten von der Klinge schon reichlich zerfetzt ist, über die Hand.
Sie sprang vom Guar, übergab ihn an Kiron, packte den Bogen und schulterte ihn. Sie ging wieder fröhlich, aber abwesend wie immer neben Thom her.

Thom19
27-10-04, 13:55
Enayas und Thom Aufmerksamkeit wandten sich gleichzeitig richtung Landas. Was war an dieser Person nur so seltsam, auch Enaya schien verwirrt zu sein, wirkte unsicher. Was für ein Geheimnis mag Landas nur verbergen. Diese Phiole - ein Schauder lief über den Rücken des Nords. Und Enaya - die ohnehin schon so zierliche Gestalt schien noch blasser zu werden, der "Blick der Seele" hatte keine Wirkung auf Landas. Thoms dunkle Vorahnungen kamen wieder zum Vorschein - alte Bilder, furchtbare Geschehnisse - die Mer, warum musste sie sterben, er hatte es nicht verhindern können, er hatte in der Vergangenheit versagt, nochmal würde ihm das nicht passieren - das selbe Zeichen, die selbe Armschiene - der selbe Stamm - der Nord schien mehr über die Vergangenheit zu wissen als die Mer selbst. Seine Hand ging wieder Richtung der Axt, die ihm mehr Vertrauen gab als je zuvor. Und er näherte sich Enaya etwas mehr, damit ihr nichts passieren konnte.

Assasin_Lee
27-10-04, 14:05
(Stecki steht im anderen Therad)

Wandert auch mit. Merkt die unsicherheit von Thom.
Wartet aber darauf das irgend etwas passiert.

lord.of.amaya
27-10-04, 14:17
Ohne dass es die anderen bemerkten hat sich ein neuer Gefährte angeschlossen. Darkness heisst er, konnte Enaya in einem kurzen Gespräch feststellen. Die beiden sahen sich ähnlich, beide verstekten sich vor dem Licht unter ihren langen Roben.
Als Enaya wieder zu Thom hinüber wich, lässt sie ihren Blick nochmal auf Landas zurückschweifen. Was sollte die Phiole, sie sah nichts hinter den grauen Fasaden dieses mysteriösen Kaiservolk.
Normalerweise wäre sie stark beunruhigt gewesen, aber die Gedanken von Thom verwirrten sie zu stark. "Warum weiss der mehr als ich?", Thom merkte nichts, denn sie konnte es kontrollieren welche ihrer Gedanke Thom mithöen kann.
Sie wurde je her aus ihren Gedanken gerissen, griff zum Bogen und schlug wie ein Schwert mit der dunkel gefärbten Waffen nach rechts. Man höhrte wie der Bogen auf ein Bein traff, sah aber nichts, alle Gefährten drehten sich erschrocken zu Enaya um. Die getroffene Gestalt fiel um. Enaya sagte gelassen "Babush'rar, falls du keine Todessehnsucht hegst, solltest du dies lassen. Ich bin keine Telvani!"
Die meisten Gefährten konnten sich das Lachen nicht verkneifen.

Black_Darokan
27-10-04, 14:18
*blitzzzzzzzzzzap* Nirti lag auf weichem matschigem Waldboden und ihm brummte der Kopf "žWas zur Hölle war das" hinter ihm schloss sich ein schimmerndes Portal mit einem leisen *blubb* wie man es eigentlich nicht erwarten würde. Er versuchte aufzustehen wobei ihm seine 3 Schwerter 4 Äxte und 7 Dolche sehr behinderten doch nach einigem hin und her wackeln und mit einem metallenerem ächzen schaffte er es auf die Beine zukommen und er schaute sich um um zu gucken wo er ist. Er stand in einem einsamen dunklen Wald und roch blut in der nähe und er wusste dass dort wo blut ist auch Zivilisation ist. Er ging los und das einzige was von seinem dasein an diesem ort hinterblieb war ein Haufen schuppen. nach einigen Metern standen plötzlich 4 fliegende dunkle Kutten vor ihm "žHey Jungs! Wisst ihr zufällig wo hier in der nähe eine Stadt oder so ist" *kratz* synchron hoben die Kutten ihre arme um in eine Richtung zu zeigen "žgibt es dort auch Schampo?" die Roben blieben still "žNagut kann ich was für euch tun?" wie ein leises säuseln er klang eine stimme wie der wind "žbring dich um" doch nirti war zu sehr damit beschäftigt sich zu kratzen um die leise stimme zu höen "ok Jungs bis dann" er stapfte weiter und nach einiger zeit kam er aus dem Wald raus und er sah eine Gruppe von Personen. Er rief doch die Personen schienen ihn nicht zu bemerken "žmist dann muss ich wohl rennen" er rannte los mit einem schweif von schuppen und einem knacken das sich nach vielen knochen die durchschlagen werden anhöte. Die Personen drehten den kopf, selbst das guar was bei ihnen war , um die rennende Konservendose, die sich wie ein meteor auf sie zubewegte, zu sehen. Als er es endlich ankahm viel er auf dem Boden und hing wieder mit seiner Nase im matsch und ihm kam ein einziger Gedanke bevor er ohnmächtig wurde

"žwas für ein tag...."

der.Sevo.7
27-10-04, 14:26
Landas schaute sich den am Boden liegenden Mann an..."g-g-ganz schoen schweres gep-p-päck habt ihr da" sagte er mehr zu sich, um den Mann dann mit einem STampfen seines Stabes ein paar centimeter über dme boden schweben zu lassen...Als er die fragenden Blicke der anderen bemerkte lächelte er verschmitzt "naja...er wird noch..s-s-schmutzig und na-ah-ass..."...

lord.of.amaya
27-10-04, 14:54
Enaya lies den alten Elfen liegen, da sieh ihn sowieso nicht sehen konnte, konnte sie ihm auch nicht helfen. Insgeheim wünschte sie ihm ordentliche Schmerzen am Schienbein. Thom musste schmuntzeln, er war der einzige der den Gedanken mitverfolgen konnte. Enaya Schulterte den schwarzen Geisterbogen, Thom hielt seine Axt fest. Sie liefen ans Ende des Zugs zu Landas. Nachdem Thom, Landas und Enaya böse Blicke getauscht haben, bückt sich Thom runter und versucht dem gequälten Argonier zu helfen.
Als der Argonier stand, fragten sie ihn aus woher er komme, und wer er war. Scheinbar eine nette Person, die allerdings ein bisschen gequält aussieht, liegt wohl an den Schuppen, aber darum sollte sich mal lieber einer der Alchemisten kümmern.
Wärend Thom und Nirti, der Neue, ins Gespräch vertieft war, landete unser Volanur daneben, um den Neuen skeptisch zu mustern.
Nirti sprang zur Seite vorschreck, und lag wieder im Matsch. Die Fledermaus schmunzelte innerlich und flog davon, setzte sich auf einen Baum und beobachtete die Gegend.
Nach weiteren Netigkeiten beschloss die Gruppe weiterzuziehen, schliesslich war niemand abgeneigt in die Stadt zu gelangen. Thom spürte, das der Volanur etwas gesehen hat auf seinem Baum. Er drehte sich, sah nach Enaya um ihr das zu melden, doch die war schon weggelaufen und inzwischen dabei den Baum zu erklimmen. Kiron folgte. Thom murrte und brummelte nur was von "zzz...Elfen"
Auf dem Baum fragte Enaya die Fledermaus was den sei...

Thom19
27-10-04, 15:00
"Ein Turm. Ein großer schwarzer Turm" antwortete die Fledermaus. Thom mühte sich unterdessen, wieder Kontakt zu Enaya aufzunehmen, um die Neuigkeiten auch zu erfahren - denn auf einen Baum würden ihn keine 10 Guar bringen. Sie antwortete ihm. Kritisch runzelte Thom seine Stirn. Was würde sie da wohl erwarten. Sollten sie sich diesem Turm überhaupt nähern, und wenn das überhaupt nicht Osten ist. Was dann? Der Dunkle hatte nichts über die Gefahren dieses seltsamen Landes gesagt. Misstrauisch bemerkte Thom (und natürlich auch Enaya) ein hämisches Schmunzeln auf Landas Lippen.

Der_Vampier
27-10-04, 16:33
rasnex bemerkt thoms gruppe in der nacht und schleicht ihm heimlich hinterher am turm angekommen wird es hell und rasnex flüchtet unbemerkt als fledermaus in dem turm und wartet auf sie aber warum...
rasnex hat ein selbstsicheres fieses grinsen im gesicht was wird wohl auf sie zukommen nur die dunkelheit des turmes weiß es...

Bldrk
27-10-04, 17:01
Thom, immer noch in Gedanken vertieft, was Landas wohl im Schilde führen und ob sie sich mit dem großen schwarzen Turm nicht einer unbeherrschbaren Gefahr ausliefern würden, hielt inne, als er von Enaya, die immer noch in einer hochliegenden Astgabel des Baumes stand, ohne eine Bewegung ihrer Lippen vorzunehmen, darüber informiert wurde, dass etwas den Turm umflogen habe und geradewegs auf sie zu käme. Thom späte wieder zu Enaya hoch, um mehr Informationen zu erhalten. Enaya ließ ihren Blick nicht mehr von dem dunklen Punkt, der auf sie zuflog.
Plötzlich traf der gleiche Schrei, den sie bereits im dunklen Wald in Mark und Bein getroffen hatte, ihr Ohr und ließ jeden in der Gruppe aufhorchen. Offenbar kam das Wesen, dessen Schatten sie im Wald beobachtet hatten, nun auf sie zu. Die Gesichtszüge Thoms spannten sich und er hob die Axt. Auch die anderen hoben ihre Waffen.

"Es ist - es ist..." Enayas Stimme stockte. "Es ist ein Phönix!" rief sie endlich aus. Ungläubiges Staunen machte sich breit. War doch ein Phönix eines jener seltsamen und seltenen Wesen, deren sagenumwobene Heilkraft ihrer Tränen und die magischen Eigenschaften der Feder ihrer beiden längsten Schwingen dazu führte, dass der Besitz eines solchen mit nichts aufzuwiegen war. Die Gruppe ließ ihre Waffen sinken. Da Phönixe als Sinnbild der immer wieder kehrenden Erneuerung nur schwer für die dunkle Seite der Magie abzurichten waren, drohte (außer Ohrenschmerzen) keine Gefahr.
Nun konnten auch die anderen diesen großen stolzen, in rot und blautönen schillernden bunten majestätischen Vogel durch die Luft gleiten sehen. Mit breiten Schwingen segelnd kam er auf sie zu und umkreiste die Gruppe. Unvermittelt erklang wieder dieser markerschüttende Schrei, nur diesmal noch lauter und schriller, als sie es im Wald schon vernommen hatten. Unwillkürlich zuckte Landas leicht zusammen, während die anderen ein gequältes Gesicht machten. Eine kleine "Schneewolke" aus Schuppen umhüllte Nirtis Kopf, als er diesen schüttelte, um diesen gellenden Schrei aus seine Gehögängen zu verbannen.
Die Gruppe sah, wie der Phönix vor ihnen auf einem hohen Ast einer verkrüppelten Kiefer landete. Dann geschah etwas unerwartetes. Der Kopf eines schwarzen Wiesels erschien zwischen dem Federkleid des Vogels. Das Wiesel sprang auf den Ast und lief behende den Baum herunter, auf sie zu und verharrte dort einen Augenblick. *plopp* Dort wo das Wiesel gewesen war, trat aus einer auf eine Person begrenzten Nebelwolke eine Gestalt in einem grau-schwarzen Umhang. Die Gestalt hatte langes pechschwarzes Haar, einen Mund mit schmalen Lippen, ein leicht fliehendes Kinn, eine mittelschmale nicht zu lange Nase, braune Haut und von der Farbe her nicht passend wirkende azurblaue, lustig und hintersinnig funkelnde Augen.

"Ich bin Popullus et Arbeitnehmeriarum Warus Opelus contrarum Manageria de la Viktorius, Zauberer, Entwickler und Meister in Verwandlung und würde mich freuen, wenn ihr mich der Einfachheit halber Viktor nennt und ich mich Euch auf dem Weg zum großen dunklen Turm anschließen darf". "Denn dorthin zieht es Dich doch" wandte er sich mit hell funkelnden Augen an den Nord der Gruppe.
Noch bevor Thom antworten konnte, erhob sich der Phönix mit einem gellenden Schrei von seinem Ast und flog Richtung Turm davon. Wieder sah man gequälte Gesichter und eine Schuppenwolke, die aus Nirtis Haaren fiel.
Viktor sah zu Boden, knetete mit den Händen sein Kinn und murmelte unverständliche Worte. Offenbar war er in Gedanken vertieft und wirkte abwesend bis er plötzlich den Kopf hob und die Gruppe im ersten Moment mit einem Blick ansah, als ob er sie zum ersten Mal sehen würde. Dann wurden seine Augen wieder lustig funkelnd, bis sein Blick an Landas hängen blieb.

"Nun gut", befindet Thom, "wir sollten uns den Turm vielleicht einmal ansehen". Die anderen nicken zustimmend und langsam setzt sich die Gruppe in Bewegung. Niemand bemerkt die Gestalt, die ihnen heimlich zum Turm gefolgt ist.

Der_Vampier
27-10-04, 17:30
was hat rasnex wohl vor ist er freund oder feind hat er blutdurst?

man höt schrille laute schreie aus dem turm was mag das wohl sein ein dichter nebel erscheint um zu näher die gruppe sich dem turm nähert.später höt mann eine unheimliche leise geisterhafte stimme :"was wollt ihr auf diesen unheiligen boden verschwindet oder ihr werdet für immer in der dunkelheit umherirren" dann war totenstille keine tierelaute keine im wind raschelnde pflanzen nichts totenstille der nebel wird immer dichter...

der.Sevo.7
27-10-04, 18:34
Landas fing unweigerlich an zu wimmern und zog sich sofort auf den Boden zusammen. Die Zeit, in der ihn hoffentlich keiner weiter beachten würde, nutzte er um den Neuankömmling genauer zu beobachten. Er hatte zwar offensichtlich unglaubliche Angst, aber doch war sein Drang, zu erfahren wer ihm gerade mit einem Blick einen Stich, ganz weit hinten in seinem Kopf verursacht hat stärker. Er wollte auch wissen, ob der Neue was wissen konnte. Als der Nebel zu dicht wurde um den mann weiter zu mustern, entschied er sich, zu versuchen mit der Merkwürdigen Stimme zu kommunizieren. Schliesslich klang sie nicht, als würde sie von sich aus direkt angreifen. Mehr als hätte sie Angst, und wollte nicht, dass die Eindringline weiter gehen. "ähm...w-w-wer s-s-seid ihr?"...die Antwort lies ein wenig auf sich warten...Allerdings in einer Stimmlage, die allen die Nackenhaare hochstehen lies. "GEHT! SOFORT!!!" ...Thom machte mit den Worten "bestimmt eine Hexe" anstalten sich zu gehen. Der Rest schien aber entschlossen zu bleiben...wieder ertönte die Stimme, diesmal sicherer als zuvor "WENN IHR SO WOLLT!!" In dem Moment kam irgendwo aus dem Nebel ein schwarzer, schneller Blitz auf Landas zugeflogen. Enaya blieb ruhig, Thom bemerkte es gar nicht, Exterminas schien unbekümmert, Viktor schaute mit aufgerissenen Augen dem Blitz hinterher Nirti und die anderen schrien laut auf, doch genau in dem Moment, als der Blitz eigentlich hätte auftreffen und seine Wirkung entfalten müssen, ging eine so starke, aber garantiert nicht positive und gern gefühlte MAcht von Landas aus, dass man sie fömlich hätte greifen können. Der Blitz schien an seinem Brustkorb einfach zu verpuffen. Als die Aufregung, die Geräusche und Effekte die gerade durch die merkwürdigen Ereignisse erzeugt wurden verstummten ertönte die Stimme wieder, diesmal mehr Ehrfüchrtig und Untertänig...es war eine Sprache die keiner der Anwesenden verstand, doch Kiron notierte sich die Worte schnell so, wie er sie verstand. Dann - ganz laangsam, so wie er kam - ging der Nebel und die Geräusche die normalerweise die Luft erfüllten kamen...

Assasin_Lee
28-10-04, 01:53
Darkness folgt weiter der Gruppe im Schatten. Langsam sind sie am Turm angekommen. Der Turm ist von einem Friedhof umgeben. Ein leichter Nebel lag über dem Friedhof. Der Turm sah genauso wenig vertrauenswürdig aus wie der Friedhof.
Die Gruppe blieb eine Weile stehen und beobachtete so den Turm und den Friedhof. Thom sagte dann etwas lauter:"Dann mal los" Enaya,Exterminas und Darkness gingen vor da die anderen Angst vor der Dunkelheit hatten.

Thom19
28-10-04, 04:56
Diese Furcht - diese Furcht in den Augen der Gefährten, Thom wandte sich wieder Enaya zu. "Gib ihnen ein Gefühl der Sicherheit, lass ihnen nur für Momente an den Zweifeln zweifeln" Doch Enaya antwortete nicht, sie selbst war wie gelähmt von der Dunkelheit und Boshaftigkeit dieses Ortes. Illusionen, Wölfe, Skelette, Magier und auch Misstrauen zwischen den Gefährten ... wohin hatte sie der Dunkle nur gebracht - was erwartete er von ihnen. Langsam baute sich die Silhouette des Turmes aus dem Nebel vor ihnen auf. Thom hatte schon viel gesehen und gehöt, aber solch ein erdrückende Boshaftigkeit war im noch nie begegnet. Plötzlich fiel Thom etwas auf, Landas der sich immer im Hintergrund gehalten hatte, schien mit jedem Schritt Richtung des Turmes an Kraft zu gewinnen. Was verbarg der Zauberer für ein Geheimnis? Auch diesmal suchte der Nord wieder die Gedanken der Mer. Schon einmal hatte er die Macht und Kraft einer Mer gespürt. Die wirkliche Kraft - doch Enaya war von diesem Punkt noch weit entfernt, sie war mächtig, aber sie ahnte nicht, wie mächtig sie noch werden konnte. Thom bemerkte den kritischen Blick der Mer in seine Richtung, sie hatte wohl seine Gedanken gehöt. Was den Nord sonst unheimlich wütend gemacht hätte, war in diesem Fall kein Grund zur Beunruhigung. Mer konnten nicht böse sein ... das wusste er. Wieder kamen die Bilder in ihm hoch - Selbst die ungeheuerliche Macht hatte sie nicht retten können, selbst ER hatte sie nicht retten können. Und obwohl die Mer seine Gedanken verfolgen könnte, die Bilder blieben selbst ihr verschlossen.

Wieder wandte sich die Aufmerksamkeit der Gruppe dem Turm zu, die Nachtgestalten der Gruppe hatten den Turm erreicht. Ein großes schwarzes Tor baute sich vor ihnen auf. Majestätisch und finster zugleich. Was würde sie erwarten? Sollte sie die Bewohner dieses Ortes überhaupt stöen? Die Antwort wurde ihm von Darkness abgenommen, der mit seinen Fäusten soeben heftig an das Tor trommelte.

Loplo1988
28-10-04, 06:41
Nargoth erschrak zutiefst. Dieser dumpfe Ton ließ selbst ihm einen Schauer über den Rüpcken laufen. Einfach diese ganze Atmosphäre war zu unheimlich. Doch da kam ein lautes Knirschen. Das Tor öffnete sich langsam. Ein Nebel drang durch das offene Tor. Langsam zeichneten sich einige Silhouetten ab.
"Bevor wir da reingehen wählen wir lieber einen der uns führt. Wir sollten abstimmen. Ich wäre für Thom! Weitere Vorschläge???"
Nun beraten sich unsere Helden, wer denn die Führerposition einnehmen soll.

Thom19
28-10-04, 06:48
Nach langem Hin und Her konnten sich die Gefährten jedoch nicht über eine Führerperson einigen. Was wäre bei einer Führerperson wohl am wichtigsten? Weisheit, Stärke, Mut, Intelligenz, Magie ...?

So beschlossen die Helden, diese Entscheidung vorerst zu vertagen. Sie hatten im Moment größere Probleme. Lautes Schlurfen und Kratzen wurde höbar. Schon konnten die Gefährten sehen, was da auf sie zuwanderte... Untote. Ein große Anzahl von Untoten ... hauptsächlich Zombies, jedoch auch einige mächtigere Ghuls. Doch was war das? Sie zeigten nicht die geringsten Angriffsabsichten... Langsam blieben sie stehen und bildeten einen Gang... was für ein mächtiger Nekromant musste das sein, der Untote so befehligen konnte? Schon wurde eine in schwarz gehüllte Gestalt sichtbar, die von mehreren Urahnengeister begleitet wurde. Da stöhnte Landas auf, er schien diese Person zu kennen.

Exterminas_II
28-10-04, 06:57
Exterminas rief wutentbrand: " Was seid ihr für ein Narr das ihr einen Volannur auf einen Friedhof einladet, das ihr ihn zu einem Turm aus Finsterniss führt, dies mehr meine Macht nur noch." Exterminas schnippte mit den Fingern und murmelte einige Formeln, eine Horde Lich Krieger in schwarzen Rüstungen erhoben sich aus dem Boden."Sprecht oder ich werde euch ein schlimmeres Schicksal als den Tod zuteil werden lassen."

Flaschenputzer
28-10-04, 07:05
Doch die in Schwarz gehüllte Gestalt lachte nur über die Einfältigkeit ihn in seinem Turm herauszufordern...
Jeder der dies bisher gewagt hatte war zugrunde gegangen und stand nun in seiner untoten Armee...
Taenna überlegt was zu tun sei und beschliest ,gelähmt durch ein gefühl des entsetzens in ihren Kopf ,auf die anderen Mitglieder der Gruppe zu warten...

Exterminas_II
28-10-04, 07:10
Die anderen versuchten zwar Exterminas zurück zu halten doch da stürmte der schon mit seinen Lichkrieger auf die Untoten und ihren Herrn zu, Enaya seuftze und zog ihren Bogen, blitzschnell feuerte sie einige Pfeile auf die Guhle ab, während dessen floh die dunkle Gestallt in den Turm und verschloss die schwarze Pforte hinter sich.

Thom19
28-10-04, 07:13
Während die ersten Ghule und Skelette niedergestreckt wurden, höten die Gefährten wieder die Stimme.

"Haltet ein" sagte die dunkle Gestalt "niemand wird euch hier schaden zufügen, es sei denn, ihr zwingt mich dazu" Exterminas konnte sich zwar nur schwer zurückhalten, ließ aber etwa die Hälfte seiner Lichkrieger verschwinden... Die Macht des Volannur schien beachtlich geworden zu sein. Als ob er die Dunkelheit aufsaugen würde. Auch die anderen ließen die Waffen wieder sinken, da auch sofort die Untoten wieder erstarrten. "Wer seid ihr?" fragte Nargoth den Dunklen. "Mein Name tut momentan noch nichts zur Sache und wäre für eure Sprache wohl auch schwierig auszusprechen. Aber nennt mich Golandural. Kommt! Ich habe euch bereits erwartet." antwortete der Dunkle.

Vorsichtig, jeder Zeit zum Kampf bereit, setzten sich die Gefährten in Bewegung.

Flaschenputzer
28-10-04, 07:22
Wie von Geisterhand so schien es den gefährten öffnete sich die schwere tür zum inneren des Turm .Was würde sie dort erwarten??
Durch den Nennung des Namens hatte der Magier Taenna, sie wusste nicht so recht warum, einen Großteil ihrer angst genommen ,deshalb raffte sie sich als erstes auf und trat durch die dunkle tür...

Exterminas_II
28-10-04, 07:26
Die Gefährten traten in eine große Halle aus schwarzem stein, dort stand ein Trohn auf dem der dunkle Platz nahm, Exterminas der gerade etes über leichtgläubige Sterblich murmelte stellte fest das der einzige Ausgang aus der Halle durch ein untotes Heer versperrt wurde.

Manarchios
28-10-04, 07:31
Währrenddesen sich die geschlossene Truppe angstvoll in das Innere des Turmes bewegt, befindet sich der Rest der Auserwählten noch verstreut im Wald bzw. auf den freien Flächen vor dem Turm.
So schaut sich z.B. eine Person auf dem letzten Baum des Waldes sitzend die ganze gothische Geschichte an, ohne dass von ihr Notiz genommen wird. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht, welches sich von dem einen spitzen Ohr, zur Zeit von grünlichem Haar umwallt, zum anderen Ohr, dieses wird von Brauntönen umspült , so dass nicht einmal Llondis diese Gestalt entdecken könnte, beobachtet sie ,die ihrer Meinung nach, lächerlicherliche Meute und kann nicht verstehen wie man sich der Gefahr eines Frontalaufmarsches aussetzen kann.
Als die Truppe in dem Turm verschwindet säuselt von hinten ein Pfeil heran, von allen vor der offenen Tür stehenden Skeletten unbemerkt, welcher direkt an Thoms Ohr vorbeigleitet und dann wie im Nichts verschwindet. Dieser Pfeil spricht zu dem Nord, oder jedenfalls glaubt dieser Einfaltspinsel dass, "Thom schau in Deinen Rucksack". Diese wunderschöne Stimme die kann nur von einer Hexe kommen, ich habe sie doch schon einmal im Wald vernommen, als ich spürte, dass etwas um uns herumschlich und ich es nicht lokalisieren konnte und ich sahe wie es auch dem alten Mann den Atem raubte und er schien noch ein viertes Bein zu bekommen. Voller Bangen greift er nach hinten und spürt das Hexenwerkzeug, mit einem Entsetzen im Gesicht zieht er blitzschnell seine Hand wieder nach vorne. Enaya hat das kindisch-verschreckte Verhalten bemerkt und beruhigt Thom, während sie betrachtet was Thom so erschrocken hat, es ist die Phiole von Landas. "Wie mag sie da nur hingekommen sein" denkt sie sich und nimmt sie vorsichtig an sich und sagt zu Thom um ihn zu beruhigen "Es war nix Thom. Es sind keine Hexen in der Nähe Kleiner. Es ist doch alles in Ordnung. Nur Skelette, Zauberer, Vampire sonst nichts." Da ist Thom beruhigt.

Flaschenputzer
28-10-04, 07:35
So wie es aussah waren die gefährten in eine falle gelaufen...
Dabei hatte der alte Mann doch nicht feindselig geklungen...
der alte Mann,wo war er überhaupt??
Taenna bekam langsam Zweifel, hatte sie sich getäuscht??Hatte sie die gefährten nun in den Untergang geführt??Doch was heist geführt sie hatte niemand geführt, alle waren ihr gefolgt
ohne einspruch zu erheben.Gut so dachte Taenna dann bin ich wenigstens an niemandens tot schuld falls es zu einen Kampf kommen sollte.

byte0202
28-10-04, 07:42
da meldete sich Zarius zu Wort und begann etwas merkwürdiges zu murmeln :Aif dem Wege in Richtung Licht werdet ihr der Dunkelöheit begegnen,ein Ort wie die Finsternis die Kälte von Eis und jemand der die Mcht derr Dunkelheit beherscht wie ein Dämon...
Alle wunderten sich erst doch langsam verstanden sie die Worte des merkwürdig glehrten Khjiits.Exterminas wurde langsam ungeduldig doch die Anderen konnten ihn noch weiter zurückhalten,da holte Zarius eine Schriftrolle herraus die meisten wunderten sich nur doch Thom,Exterminas_II und Enaya erschracken.Sie spürten die wohl die mächtige Magie die in diesem Schriftstück stecke.der geheimnissvolle Khajiit öffnete sie und alle erschracken als aufeinmal sich Bilder dort zegten man erkannte den Turm und seinen nekromanen Wächter.Als Trr Kah schon Fragen wollte was es damit auf sich hatte und anfing langsam und wohl etwas erschrocken zu schnurren,sagte Zarius:&lt;Der Weg ist zwar noch lang aber einen Wegweiser fanden wir schon.
eine Art von Staunen und Ratlosigkeit ging durch die Helden...

der.Sevo.7
28-10-04, 07:47
Landas interessierte sich kein Stückchen für die schriftrolle, er beobachtete Enaya, und fragte sich, wie dieser Mer an seine...nein...sie können ihr nicht gehorchen..sie kann sie nicht zähmen...sie kann nicht...Aber er konnte nicht länger Gedanken darauf verschwenden...er musste sich auch um Golundoral kümmern..er ist im schone inmal begegnet und diese begegnung ist ihm in scherzlicher erineerung verblieben...Er fühlte aber auch, dass er an Kraft gewonnen hatte..merkwürdigerweise verhielt er sich sehr sicher..kein STottern, kein zittern, kein händeringen...er sprach mit fester bestimmender stimme :Kommt...weiter!"

Flaschenputzer
28-10-04, 07:54
Doch wohin sollten sie sich wenden??
wie Exterminas bei Betreten des Raumes schon bemerkt hatte war der einzige Weg der aus der Halle führte der Weg aus dem sie gekommen waren und der war versperrt....

Und was ist das für ein flimmern auf dem Thron ??
etwa der alte Mann??

_Kiron_
28-10-04, 07:55
Kiron war seit Enaya ihm wieder den Guar übergeben hatte, in einem halbschlaf darauf den Gefährten nachgeritten.
MIt verengten Augen würdigte er des Schritstücks einen Blick, doch da er keine Ahung von übersinnlichen hatte, zeigte er bis auf die Frage worum es sich dabei handle, nicht mehr interesse als Landas.
Mit dem Ziehen eines Runenlosen Holzstückes und dem Absteigen von dem Guar, folgte Kiron weiterhin.
Enaya war Thom sichtlich zugeneigter als die meisten der Gefäährten gedacht hätten.
Als Kiron Zarius einen allessagenden BLick zugeworfen hatte, entgegnete die Kahjit, welche anscheinend alles mitbeobachtet hatte, "Nurrrr keine Vorrrreiligen Schlüsse ziehen rrrr..."

Exterminas_II
28-10-04, 08:03
Der Dunkle auf seinem Thron aus Stein sprach:" Nun, ich werde mein Versprechen halten, dort draussen ist euch nichts geschehen, aber was hier drinnen geschieht steht auf einem anderen Blatt, ich brauche die Köper einiger Helden für ein besonders Ritual, aber euer Leben wird noch etwas verlängert werden, ich habe noch wichtigeres zu tun." Als er diese Worte gesprochen hatte tat sich eine Falltür unter den Helden auf und sie stürtzen hinab in die feuchte Dunkelheit eines Kerkers....

byte0202
28-10-04, 08:04
Zarius öffnete die Falltür er war äusert eng und dunkel,da konnte man ein Leuchten in Exterminas_II Augen als ob er sich heimisch fühlen würde,die Anderen folgten ihnen dachten sich was dort passieren konnte doch da sah man am anderen Ende eine Kerze sich entzünden.
Zarius Karte verblasste auf einmal es schien als ob sie eineen eigenen Willen hätte da ging Thom auch schon weiter in den Gang dem Licht entgegen...

der.Sevo.7
28-10-04, 08:09
Lndas entzündete behände seinen ganzen STab. Es schien, als würde er brennen, doch bei genauerem hinsehen erkannte man, dass der stab nur von mohling warmen, leicht kitzelnden flammen umh+llt war, so dass der dunkle kerkerraum erhellt war..

Exterminas_II
28-10-04, 08:15
Nachdem Landas seinen Stab aufleuchten liess blickte sich Exterminas im Raum um, es war eine kleine Zelle ,alles bestand aus massiv stein, bis auf eine Tür aus Eisen die in eine Wand eingelassen war. Exterminas mussterte die Pforte kritisch und verzog seine schwarzen Lippen zu einem Schlitz "Magisch verstärkt, keine irdische Macht kann diese Tür von unserer Seite aus zerstöen, aber ich wüßte da schon was..." Exterminas Gestallt bekann zu zerfassern bis er schließlich ganz zu einer Nebelschwade geworden war, er kroch durch das Schlüsselloch auf die andere Seite, von dort höte man kurzen Kampfeslärm. Nachdem der Lärm verklungen war öffnete Exterminas die Pforte und die Gefährten blickten auf einen langen dunklen Gang.

Flaschenputzer
28-10-04, 08:17
Taenna überraschte Landas Stab überhauptnicht sie hatte so etwas schon gesehen das er kein gewöhnlicher Stab sei als sie Landas Stab
zum ersten Mal gesehen hatte.
Doch was würde sie wohl am Ende des Ganges erwarten??Noch mehr Gefahren??
Um nicht hinter den anderen zurück zubleiben
rannte sie ein Stück .Dabei bemerkte sie mit ihren Sinn für übernatürliches einen offenbar magischen Ring im Staub liegen.Taenna hob ihn auf und betrachtete ihn .doch als sie merkte dass sie immer weiter zurückfiel lies sie den Ring schnell in ihre Tasche gleiten und beschloss den andren vorerst nichts davon zu erzählen.

byte0202
28-10-04, 08:18
Zarius bedankte sich bei Exterminas_II und verlies genau wie den anderen die Zelle noch immer mit einem gefühl des Schreckens auf sich wo dieses Ereignis ih nan seine Vergangenheit erinnerte die ihn auf diese Reise gebracht hatte.

Thom19
28-10-04, 09:03
<font size="5">Zusammenfassung</font>

Eine mysteriöse Gestalt hat die Gefährten in eine ihnen unbekannte Welt teleportiert und ihnen den Auftrag gegeben nach Osten zu wandern. Immer mehr Gefährten haben sich auf der Reise angeschlossen, Illusionen und Gefahren wurden gebannt, gute und schlechte Beziehungen haben sich gebildet. Zuletzt haben die Helden den schwarzen Turm von Golandural erreicht, einen Nekromanten, wodurch die Gefährten durch unglückliche Umstände in dessen Kerker eingeschlossen wurden, wo sie soeben durch Exterminas Kräfte ausbrechen konnten.


So hier das wars, wenn ihr genaueres wissen wollt, müsst ihr wohl oder übel lesen, aber um den Einstieg zu erleichtern, wird das helfen.

lord.of.amaya
28-10-04, 09:14
Enaya schritt hinter Thom den Gang entlang, die Kapuze wieder nach hinten geworfen. Sie waren in der Dunkelheit, hier fühlte sich wohl.
Der Gang schien endlos zu sein, und Enaya traute der Sache nicht dass sie so zum Ziel gelangen.
Sie blickte sich um, weil sie in der Dunkelheit ihre Sehfähigkeit nicht sehr geschwächt war, wich ihr Blick von Landas, der Stab blendete sie.
Rundherum fester Stein, hier ging es nicht weiter. Doch ihrem Blick entgingen nicht die Tropfen die von der Decke hingen, die am Boden zusammenflossen und eine kleine Pfütze ergaben. Doch die Pfütze blieb nicht bestehen. Das Wasser enfernte sich durch einen Spalt im Mauerwerk in das Gemäuer des Turmes.
Sie hielt inne, stoppte Thom mit einem Griff nach seiner Schulter, "Stoppt, meine Gefährten, möget ihr tapfer weitergehen und das Ende des Ganges erreichen, doch mir scheint dies der falsche Weg. Ich denke, ich weiss wie ich diesem dunkeln und modernden Gemäuer entfliehen kann, doch bin ich es alleine die diesen Weg gehen wird. Ich werde versuchen euch von anderswo zu helfen. Wir werden uns wiedersehen und Thom bleibe tapfer, glaube auch an die Macht der Seele ohne meine Hilfe.
Ihr werdet micht wiedertreffen, wenn es von Nöten wird, ich bin nicht auf euch getroffen um euch sterben zu sehen"
Noch wärend sie diese Worte zu Ende sprach, wurde ihr Haar durchsichtig. Sie sprach in der alten Sprache der Mer, Kiron übersetzte: "Meister der See, du der micht errettete aus der See, der mich gesegnet hat mit Wasser, verwandle mich zu dem Elemente, dass mir mein Leben gibt."
Sie wurde komplett durchsichtig, doch nicht unsichtbar, sie wurde zu Wasser. Sie zerfiel in viele tropfen, lief in das Bächlein von natürlichem Wasser und entfloh in das Mauerwerk...

Exterminas_II
28-10-04, 09:23
Nach diesem beeindruckenden Abgang sagte Exterminas: "DEN Tick muss ich mir mal zeigen lassen..." ,Thom jedoch meine "Und sie ist doch eine Hexe".Kaum war Anaya verschunden höten sie schlürfende Schritte aus dem Gang vor ihnen, Exterminas signalisierte den Gefährten sich an die Wand zu drücken und still zu sein, leise murmelte er eine Illusionsformel die die Gruppe in Dunkelheit hüllen und sie so verbergen würde, aus dem Schatten wanckte ein dürrer Knochenläufer, er blieb vor den Gefährten sthen und blickte in Richtung der Zelle aus der die Gefährten so eben entflohen waren, dann....

Thom19
28-10-04, 09:28
Sobald Thom diese Worte auch nur gedacht hatte, taten sie ihm schon wieder leid, er kannte die Mer, Mer sind keine Hexen, traurig über den Abgang von Enaya, griff er zu seiner Axt, die immerhin etwas von ihr beinhaltet, und stürmte auf den Knochenläufer zu.

Manarchios
28-10-04, 09:52
Während sich die vielen lustigen Gesellen im tiefen Dunkel abmühten, saß eine zierliche Gestalt noch immer auf ihrem Baum und überlegte ob sie diesen Versagern zu Hilfe eilen sollte und damit entgegen ihrem einzelgängerischen Naturell zu handeln oder sich doch noch ein wenig unter dem am Rande des Waldes lockeren Blätterdach sonnen sollte. Das Wesen entschied sich für den Müßiggang, denn an ihr waren ja noch weitere Personen vorbeigewankt, die auch verlorene Seelen zu seien schienen. Als sie ihre makellose Haut mit der Mittagssonne bräunen ließ spielte sie mit einigen Kleingegenständen, welche sie in ihrem übermut aus den Taschen der komischen Gesellschaft entwendet hatte, so zum beispiel einen dieser merkwürdigen Würfel von dem Witzbold Kiron, mit diesem ließ sie abwechselnd einen Guar, einen Drachen und noch anderes wundersam Getier erscheinen und wieder verschwinden.

Exterminas_II
28-10-04, 09:59
Da Thom ihr Tarnung hatte auf fliegen lassen wob Exterminas einen Stille Zauber um den heißblütigen Nord und den Knochenläufer, damit der Kampfeslärm keine neuen Feinde anlocken konnte.Als der Knochenläufer Geschichte war gingen die Gefährten weiter den Gang entlang, er schien schier entlos, und schließlich stießen sie auf die von einer Axt zerhackte Leiche eines Knochenläufers....

lord.of.amaya
28-10-04, 10:03
Ein Skelettkrieger schlich durch einen Dunkeln Gang, der irgendwo unterhalb der Gefährten verlief. Als er die Pfütze entdeckte, stöhnte er einen unheimlichen laut aus. Scheinbar bekommt Wasser den Skeletten nicht sehr gut. Kaum war der Knochenmann aus dem Gang verschwunden, formte sich zu einem Wesen. Enaya war wieder in der normalen Form und wieder alleine Unterwegs. Sie bereute die Entscheidung bereits die Gefährten im Stich gelassen zu haben. Auf ihrem Weg durch ihr leben hatte sie noch nie solche Personen getroffen, nicht nur der Nord, Alle!
Sie versuchte weiter in den Turm vorzudringen, ihre Freunde suchend, irrt sie in den vielen langen Gängen herum.
Hinter einer Ecke stiess Enaya ein Schrei aus. Eine Robe stand vor ihr, genau wie im Wald. Erschreckt wie sie war, stand sie still. Die Robe zog ein Schwert, Adamantium, dass sah man schnell. Ohne gross nachzudenken zog sie ihren Arm dem Gegner entlang und schnitt eine Tiefe Wunde in des Wesens Brust.
Doch auch der Gegner war nicht untätig, Enaya spürte das Schwert nur noch irgendwo im Brustbereich. Sie kippte Rückwärts. Dies tat ihr der Widersacher gleich. Enaya, am Boden liegend, schmerzgeplagt, griff nach dem Bogen, einem Pfeil und versuchte so gut es ging die Waffe zu spannen. Kurz bevor die Robe sie erreichte zischte ein Pfeil durch die schreie der beiden Wesen. Der Gegner lag auf dem Rücken, 2 meter von Enaya weg in seiner Blutlache, tot, mit sicherheit. Enaya aber konnte auch nicht aufstehen, das Adamantium in ihrer Brust zehrte an ihrer Kraft.
Sie fiel in Ohnmacht, Träume erreichten sie... und diesmal wird keiner herbeikommen und ihr helfen...

byte0202
28-10-04, 10:12
Alle waren gespannt was auf sie noch wartete waren dss schon alle Hindernise?Alle waren sichtlich angespannt da sie nun ein Krieger weniger waren allerdings gab es immernoch ihr Ziel und die Hoffnung den Turm wieder verlasasen zu können.Exterminas_II wurde unruhig wenn er sich recht insinte brannte der Turm in seinem Traum könnte das heißen das noch Leid auf die Helden zukommen würde?
es ging weiter den Gang hinunter bis alle ein merkwsürdiges Knurren oder Stöhnen erhöten,sofortgeschah etwas was sie sich nicht erklären konnten Zarius lief auf einmal loß ohne auch nur ein wort zu sagen er folgte nur dem Geräusch durch die verzweigeten Gänge.
Er fürte die Helden anscheinend den Turm hinauf weil langsam aber sich immer mehr Treppen zu erklimen waren,Zarius blieb hinter einer Ecke stehen vor einem riesigen magischen Schild in dem Ein Wesen gefangen war ,ein Drache.

Exterminas_II
28-10-04, 10:24
Die Energiewand die den Drachen gefangen hielt schien unzerstöbar, nach dem Thom es mit seiner Axt probiert hatten, meinte er "Das ist Hexenwerk, diese Mauer ist hart wie Granit". Exterminas sagte "Es scheint als wäre dies eine Vitannum Verzauberung, das heißt, sie bleibt so lange erhalten wie ihr Meister am Leben ist, mit diesen Worten machten sich die Gefährten auf den Weg zur Turmspitze...

lord.of.amaya
28-10-04, 10:25
Golandural schritt durch seine riesige Kammer, zwischen Büchern und Skeletten, lag der Opferaltar, das heiligste jedes Nekromanten. Er warf Grabstaub neben sich, in einer Rauchwolke erschien ein Wesen in einer Schwarzen Robe.
"Erondal, geh nach unten und suche deinen Bruder. Sucht diese Eindringlinge. Wenn sie weiterhin in die Richtung meiner Kammer kommen, dann töte sie. Es sollte kein Problem geben, keiner hat die Waffe dabei euch zwei zu besiegen, nur die eine Mer ist mir seltsam vorgekommen, aber dein Bruder hat sie von der Gruppe getrennt und in einen Hinterhalt gelockt, geh jetzt nach unten und such Enron!"
Erondal schritt die Treppen runter, an seinen Gurt hing eine AdamantKlinge, verzaubert war sie, scheinbar sogar ziemlich stark.
Er fand seinen Bruder blutend an einer Wand lehnend, 2 Meter neben ihm eine Blutlache.
"Hast du sie?", "klar was dachtest du den Erondal, bin ja kein Versager!", keuchte er, seine Verletzungen schwächten ihn. "Wo ist die Leiche Enron?" - "Verschwunden" - "Na gut, kannst du noch kämpfen", Erondal stütze seinen Bruder, dieser löste sich von ihm, stolz wie er war marschierte er weiter, hob die Adamant klinge auf, an der noch das Blut der Mer klebte. "Klar kann ich noch kämpfen. Wie sehen die Befehle vom Meister aus?" - "Wir sollen die anderen aufhalten in die Kammern zu kommen!" sagte er kalt und schritt voran...

byte0202
28-10-04, 10:27
alle fragten sich warum Zarius so den Drachen gefunden hatte und warum er sich nicht verirrt hatte ...
Und diese Gedanken sprach Thom aus!
Das einzige was Zarius darauf antwortete erschreckte alle aus seinem Mund kamen Ähnliche Töne wie der Drache sie von sich höen lies konnte er etwa Drachisch???

Thom19
28-10-04, 10:41
Die Gefährten kämpften sich langsam in dem dunklen Tunneln des Turmes vor. Exterminas spürte, dass sie ihrem Ziel schon sehr nah waren und warnte die Gefährten davor, dass der Herr des Hauses vermutlich schon auf sie wartete.

Plötzlich materialisierten sich in den Schatten zwei Gestalten in dunklen Roben. "Halt" dröhnte eine Stimme "Wir sind Erondal und Enron und ihr könnt nicht vorbei". So gleich die beiden auch nach außen wirken, so unterschiedlich waren sie doch. Aber nur einer schien das zu bemerken, Thom, der Blick der Seelen zeigt ihm etwas, was ihn zögern ließ. Schon flog ein Pfeil auf die eine Gestalt in den Schwarzen Roben zu, doch Thom gelang es, den Pfeil mit seiner Axt umzulecken sodass er nutzlos gegen die Decke prallte. Was war nur mit dem Nord los? Warum half er dem Feind.

Exterminas_II
28-10-04, 10:43
Da Thom offensichtlich zum Feind übergelaufen war entblößte Exterminas seine Fangzähne und sprang mit einem gewaltigen Statz in Thoms Rücken, dieser strützte krachend zu Boden, mit einem weiteren Sprung riss Er eine der schwarzen Gestallten von den Beinen und bohrte seine tödlichen Fänge in ihre Venen, entgegen aller Erwartungen waren es ganz normale Dunkelelfen, auch wenn das Blut einen ungewöhnlichen Beigeschmack hatte.Die andere Gestallt schien kurz vor Schreck gelähmt, doch dann fasste sie sich wieder und stürmte auf Exterminas, der noch immer abgelenkt war zu...

byte0202
28-10-04, 10:46
Alle fragten sich warum Thom für die robenkämpfte,doch da merkten die Khajiits der Gruppe etwas dieser Enron roch nach Enaya,war dies der Grund oder ist es ein anderer ,alle hatten bedenken und zögerten umso grösser war das erstaunen das Zarius einfach sein Vulkanglasschwert zog und wohl nicht zurück schreckte Thom zu attackieren.

lord.of.amaya
28-10-04, 10:55
Erondal war zwar geschwächt durch den Biss des Vampirs, jedoch noch lange nicht tot. Enron schoss beiweilen ein Pfeil auf Zarius ab, der immernoch auf den am Bodenliegenden Thom losstürmte, dieser durchschlug den Arm, und blieb in der Wand stecken. Zarius war blockiert. "Was ist hier los?", fragte der geschwächte Erondal "du wirst gleich sterben, mein vermeintlicher Bruder", fauchte Enron - "was sagst du Enron? Diese niederen Wesen sollen mich töten? Wie auch, die haben weder die Waffen noch den Mut, alles Versager!" Exterminas der gar nichts begriff wollte auch auf die 2te Robe losstürzen, doch diese Schlug ihm mit der Faust ins Gesicht, und riss eine Wunde in die Haut der Vampirs. "Wenigstens jemand der noch richtig kämpft" lachte Erondal leicht misstrauisch über die Aktion seines Bruders. Enron aber stürzte zu m verletzten Thom nieder, legte die Kapuze zurück, damit endlich die Anderen begreifen wer es war. Erondal schrie "Wer bist du seltsame Mer, wo ist mein Bruder?" - "Tot, und du auch gleich Erondal!", die Dunkle Gestalt griff nach der Adamantklinge und stach auf Enaya ein, diese bekam die Waffe in die Brust. Sie fiel rückwärts , doch flüsterte sie noch zu Exterminas, der sie auffing: "hier nimm diese Waffe und macht dem Ganzen ein Ende!"
Sie fiel zu Boden, doch Exterminas griff nach dem Adamantschwert und setzte Erondal ein Ende...

Exterminas_II
28-10-04, 11:01
Vom Blut des Magier gestärkt hätte Exterminas Berge versetzen können, so eilte er zu enaya, und zog einen Bannkreis um ihren schlaffen Köper, dieser zog Leben aus allen Lebewesen im Umkreis und führte es zu Enaya, zweifellos ein diabloisches Kunststück, auch wenn es üblicherweise anders angewendet wird...Als Enaya langam wieder zu sich kam sprach Exterminas durch ihren Geist zu ihr: "Du solltest etwas vorsichtiger sein kleine Mer, eines Tages könnte ich mal nicht zu Stelle sein wenn du dich abstechen lässt..."Die Wunde auf dess Volanurs Wange begann bereits wieder sich zu schließen.

byte0202
28-10-04, 11:02
Durch den Pfeil warlich geschwächt murmelte Zarius eine Zauberformel worauf die bessenen scheinbar ihren geist unter kontrole bakamen,er zog noch mit der linken hand den Pfeil heraus und wurf ihn auf die Robe die am Boden lag.
Danach holte er aus seiner Tasche einen billigen Heiltrank der die Schmerzen linderte ,allerdings waren Trr Kha,Kiron und Thom immernoch nicht voll bei bewusst sein so schlug Zarius mit der Querseite seiness Schwertes nieder und sank keuchent auf den Boden.

_Kiron_
28-10-04, 11:20
Erstaunt von der eigenen Schwäche, kam Kiron wieder zu bewusstsein. DOch kein Schönes Erwachen war selbiges. Der Vampierzahn vollführte Schwarzmagie ein Gefährte torkelte zu BOden und das kreische der grausigen Skelette drang durch Mark und Bein.
In Bruchteilen von Sekunden, drehte sich Exterminas zu Kiron um und schoss einen mächtigen Energieball in Richtung des Waldelfen.
Doch das Attentat stellte sich als Rettungsakt heraus, ein Skelettkrieger wollte KIron von hinten ins Reich der toten verdammen, doch der seltsame mer rettete Kiron davor.
MIt einem dankenden Nicken, stand Kiron mit seiner Laute in der Hand auf und schlug in gewohnter Manier einige der Untoten zu Knochenstaub.
"Eine gar unterhaltsame Zeit war es mit euch! Auf wieddersehen." MIt diesen Worten legte er seinen Sack mit den mysteriösen Holzklötzchen auf den kahlen blutgetränkten Boden und zückte seine Hellebarde. Danach schlictzte er sich die kehle durch und rief mit seiner letzten Kraft nocheinmal den bekannten Drachen. Unter dem AUfwachen der anderen Gefäährten wurde der kleine BOsmer wortwötlich von dem Ungetüm verlungen und wieder verschwand der Drache in einem hellen Licht, welches die Ruhe von Exterminas deutlich stöte.
Langsam ging der dunkle Mer auf das Würfelsäckchen zu hob es auf und beäugte es mißtrauisch...

Exterminas_II
28-10-04, 11:25
Als das grässliche Licht verflogen war meinte Exterminas "Feiger Bosmer, macht sich einfach aus dem Staub, so wie ich ihn einschätze sind wir den noch lange nicht los..., aber nun sollten wir diesem Möchtegern Nekromante Zeigen wer hier die Fäden in der Hand hält...." Mit diesen Worten began Exterminas einen Singsang der den anderen eine Gänsehaut über den Köper jagte, die erschlagenen Feinde, Erondal wie die niedern Skelette erhoben sich wie von unsichtbaren Fäden gezogen, ihr Marionettenspieler war der Volanur....

byte0202
28-10-04, 11:30
Zarius war schon erschrocken über die totenamee aber er wollte auch etwas dazu beitragen und lies einen Zauber des Schutzes die Helden umschlingen ,eine besondere art von schild was man vorher nirgens wohl sah.

lord.of.amaya
28-10-04, 11:34
"Lasst mich hier tapfere Freunde, ich bin zu schwach zum Kämpfen, und zu verletzt um weiter zu gehen", sagte Enaya und setzte sich in eine Ecke des Raumes. Sie zog unter schmerzens Schreien die Adamantklinge von Erondal aus der Brust.
Betrachtete die Waffe und warf sie zu Boden.

byte0202
28-10-04, 11:37
Zarius antwortete darauf entweder kampfen wir alle oder keiner wir wollen niemanden verlieren und reichte ihr einen Heiltrank

Exterminas_II
28-10-04, 11:40
"Lebendes Fleisch, so schwach und so verletzlich...." Exterminas nahm das Säckchen dess Waldelfen aus der Hand der eingeschlafenen Enaya und ließ es in einem seiner Ärmel verschwinden, "Also los, meine Diener und Gefährten...." mit diesen Worten setzten sich die Gefährten in Bewegung und öffneten die Tür zum Heiligtum dess Nekromanten, dort erblicken sie eine lange Halle, die Luft war geschängert mit dem Gruch dess Todes, am Ende der Halle Stand der Dunkle auf einem Podest und grinnste hämisch unter seiner Kaputze hervor....

byte0202
28-10-04, 11:44
Alle zogen ihre wafen und machten sich kampfbereit sofort beschwor der Nekromant ein Heer von wesen der finsternis...

Exterminas_II
28-10-04, 11:54
"Du forderst mich zum Kampfe, närrischer Sterblicher? Ich gebot schon über die Toten als du noch damit beschäftigt wars laufen zu lernen, und ich werde es noch ´tun wenn du schon längst im Ozean dess Vergessens versunken bist." schrie Exterminas, zwischen den Beiden Avataren der Finsterniss began ein unsichtbarer Kampf, in dem der eine damit beschäftigt war die Flüche dess anderenauf zu heben, von all dem unberührt kämpften die Gefährten gegen die Untoten dess Nekromanten, zusammen mit den Untoten dess Volanurs, welche Ironie, doch da kam Exterminas eine Idee, er zog eine Rune aus Kirions Beutel, das Symbol einer Sanduhr war eingeritzt, ein hämisches Lächeln huschte über Exterminas Gesicht als er sagte "Elfen und Todesmagie zusammen ergeben ein gefährliches Gemisch weist du..." mit diesen Worten warf er die Rune zum Nekromanten und schickte mit der anderen Hand einen Fluch hinter her der die Rune einholte und einhüllte, als der Nekromant von diesem Geschoss getroffen wurde gegann die Zeit um ihn erum schneller zu verstreichen und nichts blieb von ihm als ein Haufen staub....

byte0202
28-10-04, 12:00
Auf einmal zog ein Wind auf und blies die Asche des Nekromanten weg dochj durch den Tod des Nekomanten wurde Die Schwarze Magie des Turms entfesselt das Schild wo der Drache gefangen war zerfiehl und der Drache breitete die Flügelaus bis er die mauern des Turmes zerbrach und flog in djie Aussenwelt sofort began der Turm zu wackeln und zu zerfallen und zu allem übel steckte der rachsüchtige Drache den Turm auch noch in Brand.
(So tschüss bis morgen ich geh mampfen und mich auf die Schule vorbereiten)

Der_Vampier
28-10-04, 12:00
rasnex tauchte auf entführte die fast tote enaya er war genau so schnell wieder weg wie er kam...

er hatte eine schriftrolle zu thom geschmissn

ihr werdet sie wiedersehn ich werde versuchen sie zu heilen

als gegenleistung erwarte ich

den tot des meisters der diesen turm regiert und ich will sein blut wenn ihr einverstanden seit sagt es einfach ich hab meine ohren überall

der zettel verbrannte nachdem thom ohn gelesen hatte

patla04
28-10-04, 12:03
"Jaaa jaaa!!", schrie Babush'rar der sich seltsameweiße schon länger nicht gemeldet hatte. "Schöner Treffer mein Junge mach weiter so und du wirst noch so ein großer Krieger wie ich!", dabei schwenkte er triumphierend seinen alten Stock, als hätte er ganz allein gekämpft. Plötzlich wankte von der Seite noch ein letzter vermoderter Untoter von der Seite an, mit lehrem Blick auf Babush'rar hinzu. "Whaaa", schrie er und schlug nach mit dem Chitinstock nach dem Kopf der Kreatur verfehlte ihn aber ob seiner enormen Sehschwäche...

Thom19
28-10-04, 12:07
Thom, der im Gegensatz zu allen anderen bei der Mer geblieben war, die sich durch den Heiltrank langsam erholt hatte, schrie "NNNEEEEEEEIIIIIIIINNNNNN!" und schwor Rache in Richtung des Vampires, der Enaya entführt hatte, sofort stürmte er zu den anderen in den Thronsaal zum Herrn des Hauses nach, nur um festzustellen, das dieser nichts mehr als ein Häufchen Asche war. Die Schlacht war vorüber, sie waren siegreich gewesen, soeben wurde auch der letzte Untote, den Babush'rar verfehlt hatte, niedergemetzelt. Nur klüger waren sie nicht geworden, sie hatten nur ein besonders für den Nord wichtiges Mitglied aus ihrer Gruppe bereits zum 2. Mal verloren, Enaya...

_Kiron_
28-10-04, 12:09
Mit einem hellen Lichtblitz erschien eine Rune aus dem nichts, ein dünner Eibenholz Stab erschien und verbrannte selber in dem Fallemstrahl, welcher durch das filigrane etwas erzeugt wurde und somit den alten Mann vor dem Skelett beschützte.
Doch Der alte Mann hatte sich um etwas anderes Orgen zu machen, als um ein paar versengte Haare, der dämonische Drache wirbelte die Felstrümmer des Turms mit einem Schwingenschlag auf, wie ein nordsches Kind, Staub, beim Seefahrtspiel.

Der_Vampier
28-10-04, 12:13
wie lautet eure antwort thom... ihr habt den zettel übersehn...(scroll ma hoch)^^

enaya wird in 2-3 tagen wieder fit sein also zügelt eure zunge

mein herr wird euch bald empfanen der asche haufen war nur der sagen wir mal vertreter

UND VERGESST DIE ABMACHUNG NICHT SEIN BLUT IST MEIN

Flaschenputzer
28-10-04, 12:14
Doch wie sollte es jetzt weitergehn??
der turm begann einzustürzen wie konnten sie sich retten??
Wenn Taenna richtig gesehen hatte ,dann war ihr vorhin gefundener Ring doch mit einem einem Levitatsionszauber versehen.
doch wenn nicht...??
was sollte sie tun??
Sie probierte es einfach und shiehe da es klappte langsam schwebte die Gruppe in Richtung Wald hoffend dass der Drache sie nicht bemerkte...

Thom19
28-10-04, 12:20
Nie würde sich Thom, der Nord, von einem Vampir erpressen lassen. Mer sind keine hilflosen Wesen, auch nicht im geschwächten Zustand, selbst da könnten sie es noch mit einem Vampir aufnehmen. "Zeig dich Vampir, und ich rate dir, Enaya mitzubringen" schrie der Nord "verhandelt wird Auge um Auge. Zeig dich du Feigling" Die anderen warnten Thom, den Vampir nicht zu unterschätzen, aber in seiner Wut und in seinem Zorn höte der Nord die Ratschläge seiner Gefährten nicht.

Der_Vampier
28-10-04, 12:24
ich weiß wie stark mer sind jedoch hab ich sie in eine art tiefschlaf versetzt

ihr wisst das sie ohne meine hilfe gestorben wäre ich kann den tot wittern vergesst das nicht

ich werde mich nicht zeigen weil ich keinen krieg mit euch will

ICH GEBE EUCH EINE LETZTE CHANCE SAGT JA ODER SIE WIRD EINE VON MIR

Exterminas_II
28-10-04, 12:24
"Nonsens, kein Wesen der Finsterniss kann meinem Auge entgehen, närrisch sind die die es versuchen, und deine Forderung ist lächerlich, vom Nekromanten blieb nichts, nur Staub also auch kein Blut", mit diesen Worten streckte Exterminas eine Hand aus und öffnete ein Portal in eine Zelle, enaya lag dort angekettet auf dem Boden."Dessweiteren habe ich selbst Enaya mit unser aller Lebenskraft gestärkt." Mit diesen Worten sprang Exterminas durch das Portal, zerriss die Ketten und trug sie zurück zu den Gefährten.

patla04
28-10-04, 12:26
Und Babush'rar nun im Mitschwang von Heldenmut stellte sich neben den Nord, und schrie: "Ja, ich mag alt und vergesslich sein, ja ich mag nicht wissen um was es geht aber ich stehe an der Seite meiner heißblütigen Gefährten und ich werde kämpfen." Es klang überzeugend aber der alte, in Lumpen gehüllte Mann sah nicht so aus, als könnte er etwas bewirken.

Der_Vampier
28-10-04, 12:32
oh doch ich kann dich heilen schau deine wunden an morgen wird mann nichtmal mer narben sehn

ich bin kein untoter

ich werde dich nicht freilassen weil ihr dann alle gehen werdet

der herr des turmes hält mich hier gefangen wenn ich mich zu weit vom turm entferne sterbe ich

ich werde euch vom vampirissmus befreien wenn ihr mir versprecht mir zu helfen meinen meister zu vernichten ich will nur frei sein

Flaschenputzer
28-10-04, 12:32
auch Taenna stellte sich entsclossen neben ihre Freunde bereit mit dem vampir zu kämpfen und schon eine vampirbann formel auf den lippen...

lord.of.amaya
28-10-04, 12:33
Enaya war im Tiefschlaf und konnte nichts tun.
Doch Exterminas höhrte ihre Gedanken:
"Danke mein tapferer Vampir, mögest du gesegnet sein, trotz deiner dunklen Seele. Ich bin noch schwach. Aber ich spüre die Kraft der See nicht mehr, irgendetwas stimmt nicht mehr. Das Gefühl ist wieder wie in diesem Wald damals. Du musst mir die rechte Armschiene abnehmen. Schau nach ob das Armband darunter fehlt. Falls es fehlt, müsst ihr es finden, sonst verliere ich mein Leben. Da hilft keine Magie mehr, keine Heilkräuter. Das ist enternt von Gut und Böse. Findet es, oder ihr müsst auf mich verzichten!"

Der_Vampier
28-10-04, 12:34
wenn ihr mich töten wollt bitte

aber eure freundinn wird dann zum vampir und wird euch vergessen sie wird ALLES vergessn sie wird anfangs nur der blutdurst leiten

Bldrk
28-10-04, 12:35
Viktor, der bei den Kampfhandlungen meistens ruhig im Hintergrund blieb, bis nach seiner Einschätzung die Lage aussichtslos für die Gefährten wäre und er eingreifen müsse, klopfte dem alten Babush'rar auf die Schulter und beruhigte ihn. Er machte sich ein wenig Sorge über die erhöhte Herzfrequenz des Dunkelelfen.

Der_Vampier
28-10-04, 12:37
ich werde das armband suchen

überlegt euch euere antwort gut...

rasnex zerplatzte wie eine nebelwolke und war verschwunden

Exterminas_II
28-10-04, 12:39
"Nun kleines Wesen dess Schattens, ich der ich Hohepriester der Volanur war hätte dich leicht von dem Geschenk des Vampirismuss befreien können, hättest du nur gesprochen, nichts und niemand kann mir in den schwarzen Künsten das Wasser reichen, sei Befreid von dem Geschenk, ich werde die Dunkelheit die deine Seele bedeckt in mich aufnehmen und so meine Macht noch mehren" Exterminas reichnet einige Runen auf Rasnex Strin, dieser sackt anschließend erschöpft vom Ritual zusammen."Nun sollten wir dieses Ban suchen, doch vor her werde ich mich um unsere kränkelde Gefährtin kümmern,..."Exterminas nutzte die selbe Magie die er gegen den Nekromanten angewendet hatte, nur in geänderter Weise und verlangsamte so die Zeit um Enaya, dies sollte ihnen eine kleine Hilfe sein....

lord.of.amaya
28-10-04, 12:42
Enaya wachte auf,sie war zu schwach. Sie versuchte etwas zu sagen, dafür war sie aber zu schwach. Sie sprach in Gedanken zu Thom:
"Mein grosser Nord, rufe meinen Erretter aus der See der Geister zu mir, er kann mir helfen, doch ich kann nicht sprechen. Du musst für micht sprechen und die Geister der See rufen, du kannst es ich weiss es, denn die Sprache der Mer ist dir mit Sicherheit nicht unbekannt"

Der_Vampier
28-10-04, 12:44
hat der doch auch gemacht-.-

rasnex kam ohne erfolg zurück er fand das band nicht

Thom19
28-10-04, 12:58
<font size="5">@der_Vampir</font>

Les dir bitte sowohl die Regeln auf der ersten Seite im ersten Post durch, als auch die Bemerkungen im Diskussionsthread, hier hat solch ein Post wie deiner eben nichts verloren.

Hobsta1988
28-10-04, 13:01
Plötzlich höte sie Schritte aus der Dunkelheit.
Eine dunkle ruhige Stimme sprach: "fürchtet euch nicht ... verdamm... (ein krachen als wenn jemand hingefallen wäre war zu höen) Ich werde euch helfen das Böse zu vertreiben. Mein Name ist Dragonius, und wie sind eure Namen?

Er war ein muskollöser Dunkelelfischer Krieger der komplett in eine schwarze Rüstung gekleidet war. Seinen Rücken zierte ein gewaltiges Zweihändiges Schwert und doch sah man in seinen Augen dass er zu weit mehr fähig war als nur mit dem Schwert zuzuschlagen.

Und die Freunde dachten nach was sie ihm jetzt antworten sollten....

Exterminas_II
28-10-04, 13:12
Exterminas mussterte den Neuankömmling kritisch, schließlich beschloss er einige Untote zu beschöen die bei der Suche nach dem verlorenen Armband helfen sollten,"Geister die Rastlos suchen, findet mir das Band der Blauen Lady",die Schemen die erschienen waren begannen mit der Suche, nach einiger Zeit kehrte einer mit der Leiche eines Wolfes zurück Exterminas meinte "Närrisches Phantom, das Band sollst du suchen.." doch da stockte er, er fühlte eine magische Presenz im Inneren dess Wolfes, ohne mit der Wimper zu zuchen fuhr er mit der Hand ins Innere des Wolfes und föderte das gesuchte Armband zu Tage.

Thom19
28-10-04, 13:15
Wären sich alle um den soeben erschienenen Dunkelelfen kümmerten, ging der Nord in sich. Thom kniete sich nieder, stützte seine Hände auf seine Axt und konzentrierte sich. Während er die folgenden Worte aussprach, begann seine Axt zu glühen: "Meister der See, du der sie errettete aus der See, der sie gesegnet hat mit Wasser, erhöe mich und beschütze sie mit dem Elemente, das ihr ihr Leben gibt." Rund um den Nord trat eine erdrückende Stille auf. Die Axt glühte inzwischen in gleißendem hellen blauen Licht. "Lange habt ihr uns nicht mehr um Hilfe gerufen, Nord. Lange haben wir nichts mehr von euch gehöt. Die Zeiten haben sich verändert, der Verlust von damals wird aber niemals vergessen sein. Wir haben eine der unsrigen verloren, diesmal wird dies nicht geschehen." donnerten laute Stimmen durch den alten Turm. Und der Nord war plötzlich verschwunden ... nur um in einem Wasserinferno wieder aufzutauchen ... Enaya lag in seinen Händen. Rund um ihre Unterarme wurden glühende Ringe sichtbar, der vorher vermisste Reif war wieder da, nur mehrmals über beide Unterarme verteilt, eingebrannt in die Haut, Exterminas gab den Armreif Enaya, den er soeben wiedergefunden hatte, er hat gesehen, dass dieser nicht mehr von Nöten war, aber war sich auch bewusst, wer der rechtmäßige Besitzer war. Enaya war wieder da, aber der Nord wirkte geschwächt, das Glühen der Axt war verschwunden, ebenso wie seine Magie, es war wieder ein normale Axt... der "Blick der Seelen" war ebenfalls erloschen...

lord.of.amaya
28-10-04, 13:31
Enaya, nahm den Ring, seine Kraft bestand noch, allerdings war diese für sie nicht mehr zu gebrauchen.
Ihr Kraft ist mit den neuen Lebensringen gestiegen. Sie ging zum Platz wo sie vorhin gelegen hatte, hob ihre Armschienen auf, welche zu glühen begannen als sie über die Ringe gezogen wurden.
Doch da war immernoch das alte Armband. Sie wirkte wieder abwesend wie früher, allerdings überlegte sie irgendetwas, der Nord war beunruhigt, er hat die Gabe verloren sie zu höen.
Enaya griff sich an den Rücken und zog aus dem Halfter unter ihrer Robe das Adamantschwert dass sie im Turm verwundet hatte. Das Blut ihrer selbst klebte immernoch an der schwarzen Klinge. Sie legte das Armband um den Handgriff, schloss die Augen und sprach wieder eine Formel auf Elfisch:
"Möge dieses Schwert durch die Kraft meines Blutes und die Kraft meines Lebens zu neuer Kraft erstarken. Banne die Dunklen Zauber von dieser Klinge verwandle sie in das heilige Element, möge dieses Klinge immer die Form seines Besitzers wiederspiegeln.
Das Schwert begann zu leuchten, das Band brannte sich in den Griff, dieser wurde dunkel Blau, die Klinge wurde wie Wasser und verfestigte sich.
Enaya nahm das Schwert in die Hand. Die Klinge wurde flüssig, und formte sich zu einem Bogen.
Enaya schritt zu Thom hinüber, legte ihm die Hand auf die Schulter, "Du hast deine Ehre wieder hergestellt, du hast einaml versagt, doch diesemal warst du erfolgreich. Das Volk der Geistersee und mein grosser Meister sind dir zu tiefstem Danke verpflichtet, nehmt diese Waffe, Nord, als Dank für mein Leben"
Der Nord nahm mit einen verachtenden Blick den Bogen in die Hand. "Was soll ich mit so einem beknackten Elfenspielzeug..." "ssshhhhhh, spreche nicht so von dieser Waffe, Nord, schliesse sie in deine Hand, und sie wird zu einem Spiegel deiner selbst, bei mir wurde es ein Bogen, was es bei dir ist, kannst nur du sagen"

der.Sevo.7
28-10-04, 14:53
Landas, die ganze Zeit über sehr im Hintergrund geblieben, stand mit wehenden Haaren in der Ecke und sprach eine Formel in derselben unbekannten Sprache, wie auch die Stimme vor dem Turm zu ihm gesprochen hatte. Doch alle verstanden, was er sprach...sie wussten es in ihren Köpfen, auch wenn die Worte für sie absolut keinen Sinn ergaben.
"Herr der ihrigen, Herr der unsrigen, Herr der Götter. Du gabst sie mir einmal, so bitte ich dich, mir die Macht zu geben, sie mir ein 2. mal zu holen."
Als er seine Worte beendete, schien die Zeit stehen zu bleiben. Nichts bewegte sich mehr, nichts gab mehr Laute von sich. Nur Landas schritt bedächtig und sicher auf Enaya zu, tippte sie kurz an, woraufhin der Zauber von ihr genommen schien. Sie dachte und handelte genau da weiter, wo sie vor dem Zauber aufgehöt hat. Doch als sie bemerkte, was geschehen wahr, funkelte sie Landas mit ihren unergründlichen Augen..."Ich wusste es..ihr!" Landas sprach leise in ihr Ohr "nicht dass, was ihr denkt, meine Schöne" er lächelte verheissungsvoll.."wie auch immer...ihr habt etwas dass mir gehöt..ich hätte es gerne wieder..."
Landas war sich sicher, dass keiner der Gefährten etwas hiervon mitbekam...hinterher würden sie ihn fragen, was für ein Zauber er gewirkt hatte...er würde ihn etwas erzählen vonwegen versucht sie alle zu heilen oder ihnen einen geruhsamen schlaf zu bescheren...und wer glaubte schon dieser einen Mer, wenn sie alle etwas anderes mit eigenen Uagen gesehen hatten..und so blickte er Enaya fest in die Augen und wartete...

Thom19
28-10-04, 16:27
Etwas war geschehen, die Gefährten wussten nicht, was, aber irgendwas hatte sich verändert. Verwirrung stand in ihren Augen nur bei einer Person war es etwas anderes - Angst aber auch Unglauben spiegelten sich in Enayas Augen wieder. Obwohl Thom die Fähigkeit verloren hatte, mit der Mer gedanklich zu kommunizieren, war dies auch für ihn klar ersichtlich. Diese Verwirrung zerstreute sich in alle Winde, als Landas das Wort ergriff "Ich hoffe ihr hattet einen erholsamen Schlaf, ich habe dafür gesorgt, dass ihr nicht gestöt werdet." Viele waren Landas dafür dankbar, sie waren alle von der langen Reise und den Strapazen im dunklen Turm erschöpft, der Schlaf war lange überfällig gewesen. Aber diese Angst in Enayas Augen - Thom hatte sie noch nie so verstöt gesehen, es musste einfach was passiert sein. Aber die Mer sagte kein Wort. Thom beschloss sich später mit ihr zu unterhalten - er vermisste die Verbundenheit zu der Mer, aber er wusste, es war nicht der richtige Zeitpunkt, unangenehme Fragen zu stellen. Stattdessen war er seine alte, komplett nutzlose, stumpfe Axt zu Boden und nahm den Bogen von Enaya in die Hand ... "und wie wird zu einem Spiegel deiner selbst" ... die Worte Enayas waren noch klar in seinem Kopf ... und tatsächlich, der Bogen zerfloss vor den Augen des Nords und bildete sich wieder zusammen ... in eine Axt, von Gestalt wie er sie schon einmal gesehen hatte. Er traute seinen Augen nicht ... die Axt der Emuyaol'al'Sey ... das Geschenk der alten Götter der Mer. Schon einmal hatte er sie in Händen gehalten, doch nach dem Tod von Ayeamra hatte er sie als verloren geglaubt. Ayeamra ... seine treue Gefährtin ... die Hohepriesterin der Mer.

lord.of.amaya
28-10-04, 16:42
Inzwischen waren alle wieder einigermassen bei Sinnen und wach doch Enaya war verwirrt, sie musste denken, doch sie konnte nicht klar denken. Sie zog die Phiole aus der Tasche und warf sie Landas zu.
"Ich weiss nicht was da drinnen ist, aber ich weiss das du ein Geheimniss hast, und wagst du es nochmal sowas durchzuziehen..." - "Dann was?", fragte Landas, stolz darauf wie stark seine Macht auf Enaya wirkt, "du hast doch gerade gesehen, du konntest nichts machen" - Enaya war sichtlich erholt von der Zerstreutheit ihres Geistes, "unterbrichst du mich nochmal, wüsste ich keinen Grund warum du nicht eine unheimliche Begegnung mit wirklichen Mächten erleiden wirst." Dabei legte sie ihre rechte Hand so auf Landas' Schulter das die Klinge der Armschiene genau unter seinem Kinn war. "Du hast alle verzaubtert, du bist mächtig, aber nicht mächtig genug, es gab 3 Wesen die nicht betroffen waren. Ich habe ihre Anwesenheit gespührt, es waren die nicht sichtbaren, die uns verborgenen. Nicht wahr Babush'rar" Ein leichtes Zittern ging über Landas' Gesicht. "Uuuunnnd diee anderen 2 Weee-se-sen?" Enaya gab einen ohrenbetäubenden Pfiff, oder war es ein Schrei? Schwer zu unterscheiden. Das Signal wurde von einem beinahe unerträglichen Schrei beantwortet. "Denkst du ich reise alleine?" Sie streckte die Hand aus, und ein blauer Vogel mit Federn aus Wasser machte sich sichtbar und landete auf Enayas Arm. "Ich darf vorstellen, Anaji, mein kleiner Schutzgeist. Also Landas ich würde mir das mit deinem Geheimnis nochmals überlegen." Sie schloss ihr Wort, klopfte Landas Kameradschaftlich auf die Schulter und lief von ihm weg. "W-w-w-e-er ist die dri-dritte Person?" fragte Landas hinterher. Enaya lies Anaji wieder fliegen, gleich wieder getarnt, flog er davon. "Denkst du Anaji fliegt alleine?"
Sie lief auf Thom zu. "ich habe deinen Gedanken nicht ganz folgen können, erzähl mir was du weisst..."

Thom19
28-10-04, 17:00
Was war da gerade eben mit Enaya und Landas passiert? Was hatte der Zauberer gemacht? Was hatte Enaya gemacht? Was hat es mit der Phiole auf sich, die Enaya eben Landas zugeworfen hatte, welches Geheimnis verbarg sich dahinter. Ehe er den Gedanken zu Ende spinnen konnte, registrierte Thom eine Bewegung aus dem Augenwinkel ... ein blauer Vogel ... aus Wasser ... Anaji ... es war tatsächlich Anaji, der Schutzgeist von Ayeamra ... wie konnte das sein. Der Nord hatte gesehen wie er gemeinsam mit der Mer vergangen war. Ein Wunder folgte dem nächsten, er konnte es einfach nicht fassen ... die Axt der Emuyaol'al'Sey ... Anaji ...

Die Vergangenheit holte ihn wieder ein. Da höt er die Stimme Enayas ... Er dreht sich zu der Mer um, die Angst aus ihren Augen war verschwunden. "ich habe deinen Gedanken nicht ganz folgen können, erzähl mir was du weißt..." sagte die Mer.

"Anaji ... die Axt der Emuyaol'al'Sey ... Enaya, es ist unglaublich" stotterte der Nord. "Du kennst Anaji?" die überraschung in Enayas Stimme war unüberhöbar. "Und was ist mit der Axt der Emuyaol'al'Sey ... woher weißt du von diesem heiligen Artefakt der Mer?" Der Nord hielt die Axt hoch. Enayas Augen wurden groß "Aber ... woher hast du sie?" fragte sie. "Dies ist aus dem Bogen, den du mir gegeben hast, geworden" antwortete der Nord. "Die Götter haben dich für würdig befunden, die heilige Axt zu tragen? Thom, wir müssen uns einmal intensiver über deine Vergangenheit unterhalten, aber nicht jetzt und hier, zuviele Augen und Ohren"

Auch den anderen war die Konversation zwischen Thom und Enaya nicht entgangen, einige schmunzelten, einige ignorieren es, aber bei einigen wenigen blitzte Misstrauen auf.

Thom19
28-10-04, 17:11
<font size="5">Zusammenfassung</font>

Eine mysteriöse Gestalt hat die Gefährten in eine ihnen unbekannte Welt teleportiert und ihnen den Auftrag gegeben nach Osten zu wandern. Immer mehr Gefährten haben sich auf der Reise angeschlossen, Illusionen und Gefahren wurden gebannt, gute und schlechte Beziehungen haben sich gebildet. Zuletzt haben die Helden den schwarzen Turm von Golandural erreicht, einen Nekromanten, wodurch die Gefährten durch unglückliche Umstände in dessen Kerker eingeschlossen wurden, wo sie soeben durch Exterminas Kräfte ausbrechen konnten. Mit viel Glück und Können konnte es den Gefährten gelingen, bis zum Herrn des schwarzen Turmes vorzustoßen und dank der Rune aus Kirons Beutel und Exterminas Fähigkeiten konnte Golandural (der Herr des schwarzen Turmes) besiegt werden und hatten damit ihre Gefangenschaft gerächt, sie waren aber noch nicht schlauer geworden, was ihre Aufgabe hier sein sollte.


So hier das wars, wenn ihr genaueres wissen wollt, müsst ihr wohl oder übel lesen, aber um den Einstieg zu erleichtern, wird das helfen.

lord.of.amaya
28-10-04, 17:15
Enaya verliess Thom in Richtung der nächsten Bäume wo ihr Bogen und der Rest der Ausrüstung der Mer in ihre Robe eingewickelt war. Sie ging in die Knie, überprüfte den Bestand, alles komplett, oder doch nicht? Der Köcher fehlte, und natürlich alle Pfeile. "Hmmm...Mist, werden auch nicht weitgekommen sein, waren ja vor 10 Minuten noch hier", dachte sie sich kurz und fasste die Robe. "Endlich wieder ordentliche Kleidung, und nicht solche erbärmlichen Dunmer Lumpen", dachte sie etwas zu laut, worauf Exterminas lachen musste, scheinbar war der Volanur nicht gut auf Dunmer zu sprechen.
Enaya riss die Schwarze Robe von ihrem Köper, auf ihrem nackten Rücken wurden die 2 riesigen Wunden sichtbar, welche die Adamantklingen hinterlassen haben, die Wunden waren blau umlaufen und scheinbar am verheilen. Bei dem Anblick musst Taenna schlucken "wie kann das ein normaler Mensch überleben?" Der Gedanke drängte sich einigen auf. "Taenna, du kannst mich auch laut fragen. Ich bin wohl kaum ein Mensch und über das Normal müssen wir auch nicht streiten". Sie zog ihre schwarze Lederweste an, diese ist bisher noch unbekannt geblieben, weil die Robe diese komplett versteckte. Sie bückte sich nochmal, hob ein blaues Tuch auf, und rollte etwas aus. Enaya war doch nicht die für den Nahkampf unfähige Fernkämpferin, wie es schien. Sie nahm 2 Kurzschwerter aus dem Tuch und steckte sie über Kreuz zwischen Rücken und dem fehlenden Pfeile Köcher in die Weste, zog die Robe über.
"Wir sollten aufbrechen, wenn wir noch rechtzeitig die Stadt erreichen wollen" Schlug Enaya vor. Auf ihrem Weg zwischen dem Baum und Thom kreuzte ihr Blick Fussspuren, 2 Füsse und ein Stock. Scheinbar hatte der jenige unter einer schweren Last zu leiden beim gehen.
"Weiss jemand wo Babush'rar ist? Ich glaube er hat etwas das ich zurückwill!"

der.Sevo.7
28-10-04, 17:53
Nach den Worten Enayas, war LAndas halb verunsichert, halb vergnügt..."unheimliche Begegnung mit wirklichen Mächten?"...sie wagte es, ihm etwas von "Wahren Mächten" zu erzählen..."wenn sie wüsste..." dachte er sich. Er konnte allerdings nicht leugnen, dass Anaji ihn schwer ´überrascht hatte. Im Grunde wusste er darüber nichts...er atte gelesen, gehöt und von zwielichtigen gestalten erzählt bekommen. Aber DAS hier, war größer und mächtiger als er gedacht hatte...sofern er überhaupt dran glaubte...auch die neue Axt Thom's kam ihm irgendwie bekannt vor... er nahm sich vor, in näherer Zukunft mal was nachzuschlagen. Als Enaya allerdings den Namen Babush'rar erwähnte, wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Dieser Name bedeutete Gefahr für ihn...2 Leuten glaubt man eher als einer..."Dieser Nord scheint auch mehr zu wissen, als man so glauben möge...nunja, ich bin nie alleine" bei diesem Gedanken befingerte er ein kleines Amulett, das er um den Hals trug. Es war ein Kreis mit einem verzerrtem Gesicht in der Mitte. Wenn man sehr genau hinschaute, waren auf der Stirn des Gesichtes eine eingeritzte III und ein V zu erkennen. An den 4 Ecken des Gesicht, führten schmale Stagen zum Rand des kreises. Genau in diesem Moment schaute Exterminas in Landas' Richtung und er war sich sicher, dieses Zeichen schon einmal gesehen zu haben...

lord.of.amaya
28-10-04, 19:57
Die Gruppe setzte sich in Bewegung, in die Richtung, in der sie die Stadt vermuteten, allen war allerdings immernoch unwohl. Der Wald wollte nicht enden, und der Drache haben sie seit der Zerstöung des Turms auch nicht wieder gesehen. Alsdann hin und wieder ein unbekanntes Geräusch die Ohren der Gefährten erreichte, hielten sie ihre Waffen ein bisschen ferster. Und unbekannte Geräusche gab es genug. Mögen sie auch nur von einen senilen alten Dunmer kommen, der um sie herumschlich. "Babush'rar, wenn ich dich finde setzts was." Dachte die schmächtige Mer aus der Geistersee, streichelte dabei langsam die hartgespannte Sehne ihres Bogens. Entschloss sich jedoch die Waffe zur Zeit als sinnlos zu betrachten, schulterte den schweren Bogen und zog eins der beiden Kurzschwerter.
"Landas was bist du nur für ein seltsamer Kerl", dass er Böse war konnte sie nicht glauben, aber das Gute erkannte sie genau so wenig. Sie bemerkte wie Exterminas aufmerksamer auf Landas achtete, soll er, schlussendlich landen die meisten Gedanken bei Enaya.
"Ich muss mehr über die ganze Sache wissen..." Ein kleiner Gedanke, der die Gruppe wieder erschrecken lies, denn Enaya erzeugte wieder einen ihrer grausamen Pfiffe. Ein Vogel entarnte sich wieder in der Höhe und landete auf dem Arm der Geisterelfin, sie flüsterte dem Vogel etwas zu, er flatterte davon, jedoch weit, sie konnten ihm bis zum Horizont beobachten.
Thom schritt interessiert heran, "Warum schickst du Anaji weg, er ist doch dein Schutzgeist!" Thom wartete gespannt auf eine Antwort. Enaya entgegnete gelassen: "Mein Schutzgeist? Diese Ehre würde mir niemals zu Teil kommen, er ist der Bote und einen gute Kraft im Kampf und bei weiteren komplizierten Aufgaben. Thom halt dir die Ohren zu!" - "Warum?" - "Frag nicht Nord, tu es" Thom folgte ohne weitere Widerrede. Er war ihr dankbar, denn ein weiterer Pfiff durchströmte den Wald. Ein Vogel flog tief quer über die Gruppe und landete auf Enaya's Schultern. "Das ist mein Schutzgeist, Nadaji, er wird mich weiterhin begleiten." Enaya zog die Kapuze über den Kopf, scheinbar wollte sie der Aufmerksamkeit der anderen Entschwinden.
Was ihr auch ohne Probleme gelang, denn plötzlich verschwand die Schwarze Gestalt mit dem seltsamen Vogel auf der Schulter in den Schatten des Waldes und ward unsichtbar.

der.Sevo.7
28-10-04, 21:58
Landas war diese Mer ein Rätsel. Schon wieder Anaji, und jetzt ward sie einfach verschwunden. Er schlug vor, doch hier auf ihre Wiederkehr zu warten, und da eh allgemeine ratlosigkeit herrschte stimmte die Gruppe murmelnd zu. So schlugen sie sich ein mehr oder weniger gemütliches Lager auf: Thom kümmerte sich um das Lagerfeuer, Exterminas, der das ganze ja nicht nötig hatte, verwandelte sich eine Fledermaus und hinh sich an einen Baum, Landas beschaffte Sitzgelegenheiten, Viktor eine Gitarre und ein christliche-Jugendreise-Liederbuch (http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_razz.gif) und der Rest fing an sich nach Essbahren umzuschauen und es sich gemütlich zu machen...

Assasin_Lee
29-10-04, 01:33
Darkness hat keine Lust zu warten und verschwindet auch unauffällig. Während die Gruppe sich am Lager vergnügt rennt Darkness durch den Wald. Man höt kein Blatt rascheln.Schon nach wenigen Momenten ist er am Waldrand angekommen er guckt in die richtung raus aus dem Wald. Sein Blick Wandelte über eine Ebene nur weiter weg sah man eine Stadt.
die Ebene war fruchtbar aber man sah keine weiteren Häuser auf der Ebene. Ihm war nicht wohl beim Blick über das Land. Er überlegte sich wie er vorgehen sollte. Dann beschlosser, nach kurzer Zeit, weiter noch denn Wald zu erkunden.

Thom19
29-10-04, 03:36
Die Gefährten machten es sich gemütlich, setzten sich an Lagerfeuer, einige schliefen sofort in dem weichen Gras der Umgebung ein, andere verschwanden in den Schatten der Nacht oder im Wald, andere sangen mit Viktor (der irgendwoher ne Laute genommen hatte http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif ) ein Lied. Es war das erste Mal, seit sie in diesem Land angekommen waren, dass alles friedlich und harmonisch war. Nach einer Weile kehrte Darkness zurück und sagte ihnen, er habe eine nahegelegene Stadt entdeckt. Irgendetwas in den Augen der Assasine verriet aber, das dies nicht seine einzige Entdeckung gewesen war. Da er jedoch keine scheinbar nicht vorhatte, dies zu verlautbaren, ließen die Gefährten es darauf beruhen, sie beschlossen, sich sofort nachdem die Sonne wieder den Horizont erblickt hatte in Richtung der Stadt aufzumachen. Was würde sie dort erwarten? Welche "Kreaturen" würden sie dort treffen? Die Reise war ungewiss ...

Bldrk
29-10-04, 03:52
Nach dem Essen griff Viktor in die Saiten der Gitarre und alle sangen mit. Sogar Landas, wenn auch ein wenig stotternd, kannte die meisten Lieder aus dem christliche-Jugendreise-Liederbuch und war begeistert und ergriffen http://www.ubisoft.de/smileys/c_band2.gif http://www.ubisoft.de/smileys/3.gif http://www.ubisoft.de/smileys/1.gif

Als es Zeit war sich zur Ruhe zu legen, fanden die Gefährten keinen rechten Schlaf. Viktor murmelte etwas in einer fremden Sprache, ein Nebelschleier legte sich unbemerkt auf die Gesichter der anderen und sie fielen in einen tiefen Schlaf. "Phönix wird über Euch wachen und ihr werdet morgen früh nach den Strapazen gut erholt sein" murmelte Viktor wohlwollend und war mit einem leisen Geräusch wie vom Erdboden verschwunden. Als er wieder erschien, stand er vor dem "Höllenhund", einer Kneipe in der Stadt, die von zwielichtigen Wesen nur so wimmelte. Aber es war auch der Ort, indem man am meisten erfahren konnte, wenn man das höte, was zwischen den Zeilen gesagt bzw. nicht gesagt wurde. Kann der Gruppe nichts schaden, wenn ich mich dort mal etwas umhöe, dachte Viktor, früher oder später werden sie nachkommen. Und unter den Fittichen von Phönix mußte er sich auch keine Sorgen um sie machen.

Flaschenputzer
29-10-04, 06:40
In der Kneipe hengt dichter Pfeifenrauch,
viele verhüllte Gestalten beredeten hier dunkle Geschäfte und
Der Baarkeeper ist ein stämmiger Rothwardone mit einem schleimigen Akzent...
langsam geht er auf Darkness zu und sagt:"na mein Herr wollt ihr etwas trinken??
wobei er Darkness mit einem Verdrehen der Augen auf einen mächtigen Nord aufmerksam der noch bösartiger als alle anderen in der kneipe aussah...

Bldrk
29-10-04, 07:19
Viktor hatte seinen Tarnmantel übergezogen und beobachtete Darknees, wie er bestellte. Er wandte sich einem Tisch in einer dunklen Ecke zu. Dort saßen vier Magier, die sich leise in einer Sprache unterhielten, die merkwürdige Zischlaute enthielt. Unbemerkt stellte sich Viktor neben den Tisch und lauschte. Es war die Geheimsprache der dunklen Magier von Stervidian, einem Ort der Finsternis, von dem schon mancher nicht zurückgekehrt war. Die, die es schafften, waren meist mächtiger Zauberer, denen es gelang, den Flüchen des Großmeisters der Magier von Stervidian zu entgehen.
"Der große schwarze Turm wurde zerstöt, Golandural besiegt und der Drache ist entkommen. Ihr wißt, was das bedeutet. Ohne Golandural wird der Drache unberechenbar und eine Bedrohung für die ganze Stadt werden. Dies wäre unseren Geschäften äußerst abträglich. Auch wenn Golandural eine schleimig verlogene Schlange war, aber es herrschte Burgfrieden hier. Die Bewohner der Stadt glauben nun, sie müßten nichts mehr zahlen und wären die Bedrohung durch Golandural los. Aber sie haben die Rechnung ohne uns gemacht. Wir sollten allerdings verhindern, dass diese Gruppe, die Golandural ausgehoben hat, hier für Unordnung sorgt und uns in die Quere kommt. Das würde unserem Großmeister nicht gefallen." sagte einer mit hervorstechenden starren Augen am Tisch. "Ja, wir sollten ihnen einen gebührenden Empfang bereiten" meinte ein anderer. "Der Dunkle auf der Lichtung sprach von Osten". "Ihr Weg wird somit auch am Todesschloß der schönen Sphinx und später an Stervidian vorbeiführen. Vielleicht sollten wir sie erst dort empfangen." "Nein, Du Narr, auch wenn es verlockend ist, ihren Tod an der Sphinx mitzuerleben, wir müssen die Beherrschung der Stadt sicherstellen. Sie werden ihrem Tod hier nicht entgehen. Und nun geht und bereitet alles vor!" Die vier erhoben sich und verschwanden zur Tür hinaus.
Noch in der Nacht hatte der schlafende Nord einen Traum, der ihn vor vier Magiern und ihren Flüchen der Lähmungen und Todesschmerzen warnte. Der Nord würde die anderen der Gruppe informieren, dachte Viktor. Er beschloß, vorerst in der Stadt zu bleiben und sich weiter umzusehen. "hmm, vom Todesschloß der schönen verführerischen Sphinx hab ich schon gehöt..." dachte Viktor weiter. In ihm erwachte eine Sehnsucht, die er sich nicht erklären konnte. Langsam fielen ihm die Zeilen des Gedichtes wieder ein...

Thom19
29-10-04, 07:44
Währenddessen hatten die restlichen Gefährten nichts von dem ganzen Trubel in der Stadttaverne mitbekommen. Nur Thom hatte einen etwas seltsamen Traum, mit dem er sich fragend an Enaya wandte. Auch diese konnte jedoch nichts darin hineininterpretieren. Also blieb die Warnung von Viktor erfolglos. Die Sonne war inzwischen aufgegangen und die Helden packten ihre Siebensachen zusammen und machten sich in die Richtung auf, in der laut Darkness die Stadt liegen sollte. Komisch war, dass sowohl er als auch Viktor verschwunden war, von Babush'rar ganz zu schweigen, bei dem wusste man ohnehin nie, wo er sich aufhielt, wahrscheinlich wusste er es teilweise nicht mal selbst http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

währenddessen in der Taverne
Nachdem Viktor den Nord über Traum die Gefahr mitgeteilt hatte, und sicher war, dass die Warnung angekommen war, verschwand er wieder aus der Taverne um sich in der Stadt etwas unzusehen. Da schrie ein Frau plötzlich auf "Wah, irgendwas hat mich begrabscht" doch es war nirgendwo etwas zu sehen. Doch Viktor stellt mit Erstaunen und mit einem Grinsen fest, dass zwei Fußspuren von der Frau wegführten, zwei Fußspuren und ein Eindruck, der wie der eines alten Bekannten aussah - einem alten Bekannten mit einem Stock - dieser alte Frauenheld Babush'rar - kann es wieder nicht lassen.

Was Viktor nicht mitbekommen hatte, war, dass die 4 Zauberer aus der Taverne verschwunden waren.

Hobsta1988
29-10-04, 07:54
Als Dragonius so neben den anderen herging, fragte er sich warum seine Rüstung die ihn bisher so gut beschützt hatte, diesmal nichteinmal vor diesen Schlafzauber beschützt hatte.

Wahrscheinlich weil dieser Zauber nicht von böser Natur war und er wirklich etwas Schlaf brauchte dachte er sich.

Plötzlich höte er seltsame Geräusche im Wald. Doch diese Geräusche waren ihm nicht Fremd. Er hatte sie schon einmal gehöt, in seiner Heimat doch Schattenghule am Tag? das konnte einfach nicht wahr sein.. Es Durfte nicht wahr sein!

Doch er beschloss noch nichts zu sagen um die anderen nicht zu beunruhigen. Doch als er weiterlauschte konnte er es nicht glauben die seltsamen kratzenden Geräusche der Klauen am Boden und an den Bäumen, das grausige Hecheln dass einem das Blut in den Adern gefrieren ließ, ...

Genau in diesem Augenblick sprang ihn von hinten eins der Wesen an und er konnte sich nur noch knapp mit seinem Schwert wehren, und das Wesen in der Mitte durch einen gewaltigen Hieb zerteilen.

die anderen Gefährten wussten im ersten Moment garnicht was los war doch Dragonius befahl ihnen schnell ihre Waffen zu nehmen.

Thom drehte sich erschrocken zu Dragonius um, doch Dragonius zeigte nur auf den leblosen Köper neben sich der ihm noch vor kurzem nach dem Leben trachtete.

Doch Thom konnte nicht glauben was er sah, Diese Kreatur konnte nicht von dieser Welt sein. Sie war ähnlich groß wie ein Mann, doch dass war das einzige menschliche an ihr. Riesige Pranken mit Rasiermesserscharfen Klauen daran. Ein langes Nachtschwarzes Zottiges Fell, und ein Maul dass einen Mann mit einem Biss zu zerteilen vermochte. Doch was ihm am meisten Angst machte waren diese roten Stechenden Augen die sogar noch im Tode einen unsäglichen hass austrahlten.

Doch es war nicht vorbei sie höten wieder das wetzen der Klauen im Unterholz, und es mussten viele sein....

Loplo1988
29-10-04, 08:16
Die Gruppe zog ihre Waffen. Nargoth nahm sein Katana und brachte es zum Erglühen. Die Klinge war nun so heiß, dass die Luft um sie herum flimmerte. Doch man sah der Klinge nichts an, kein glühen und kein dampfen. Plötzlich raschelte es überall um sie herum. Die Gruppe stellte sich in einem Kreis auf, gewappnet gegen jeden Angriff. Doch was sie dann sahen ließ ihnen das Blut in den Adern gefrieren. Ihnen kamen viel Paare leuchtend roter Augen entgegen. Der Kampf konnte nun beginnen...

Bldrk
29-10-04, 08:34
Während Viktor noch Kopf schüttelnd und grinsend die Fußspuren verfolgte und leise "Babush'rar - Babush'rar, es gibt doch hier Lokalitäten..." *räusper* flüsterte, spürte er ein schmerzhaftes Ziehen durch seinen Köper. Was war bloß los mit ihm. Ihm schien, seitdem er das Gespräch der Magier belauscht hatte, dass seine sonst eher stoische Ruhe in ein Gefühlschaos verwandelt war. Weit vergangen geglaubte Sehnsüchte stiegen in ihm auf. Gepaart mit Schmerzen und Sorgen. Oder war die Gruppe in höchster Gefahr? Waren es die Schwingungen der Kampfmagier, die er spürte? Er dachte wieder an das Gedicht...

Exterminas_II
29-10-04, 08:57
"Mhhh, es ist lange her seit ich das letzte mal auf einen Taraschka-Gah traf, ich dacht wir hätten sie in der ersten Ära alle ausgrottet...",meinte Exterminas,"...aber fürchtet euch nicht, diese Wesen sind sehr leicht zu töten, ihr müßt sie nur am Brustkorb treffen, dort gibt es eine Stelle aus weichem Knorpel, dierekt über dem Herzen."Mit diesen Worten zog er seine Dolche und sprang mit einem mächtigen Satz ins Gebüsch, von dort war hefiger Kampfeslärm zu höen, währendessen stürmten die schwarzen Kreaturen auf die Lichtung zu den anderen.

lord.of.amaya
29-10-04, 09:12
Enaya warf ihre Robe ab, zog das zweite Kurzschwert aus der Weste, rechtzeitig als die erste Kreatur die Lichtung erreichte. Die Schwerter trug sie beide mit der Klinge in Richtung Ellbogen. Einmal quer an der Kreatur entlang mit dem Arm und das Monster hatte einen Schnitt quer über den Köper, ein Stich mit dem Schwert nachgesetzt und die Kreatur war am Boden. Von links stürmte eine weiter heran, Enaya duckte sich blitzartig, wollte zustechen, da wurde das Wesen von einer Axt getroffen. Scheinbar fand Thom gefallen an seiner Waffe.
In etwas Entfernung sprang schon ein weiteres Tier aus dem Busch. Ein Pfeil flog, jedoch nicht tödlich. Enaya warf ihr Schwert in die Luft und fing es an der Klinge wieder auf. Sie warf das Kurzschwert als wäre es ein Wurfmesser. Sie traff das Tier leider nicht ganz korrekt. Schmerzgeplagt rannte es weiter auf die Gruppe zu. Das zweite Schwert flog, mit der Hilfe eines Pfeils aus der Gruppe lag auch diese Kreatur am Boden.
Enaya stand aus ihrer leicht geduckten Haltung auf, aber das einzige was sie sah waren rote Augen.
Instinktiv zog sie ihren Bogen. "Hat jemand Pfeile, ich brauche Pfeile!" Schrie sie in die Gruppe...

Exterminas_II
29-10-04, 09:16
"Hahahaha, Pfeile?Hier hast du besseres" fief Exterminas der in diesem Moment aus dem Gebüsch geschlittert kam, auf seiner Rüstung klebte kein Tropfen Blut, er machte mit den Händen eine greifende Bewegung, und plötzlich hielt er einige schwarze Blitze in Händen, "Sei Vorsichtig kleine Mer, dieses Spielzeug ist eigentlich nicht für Sterbliche bsetimmt..."Er drückte ihr die Blitze in die Hand,sie fühlten sich sehr kalt an.Enaya legte den ersten in ihre Bogensehne und feuerte, er durchdrang eine der Kreaturen wie butter und verschwand lärmend im Wald...

Trr Kah
29-10-04, 09:19
Exterminas nicht rechtzeitig beachtend kam die Kreatur nicht bis zur Kehle der Mer - denn in der Kehle der Kreatur steckte der Dolch der Khajiit, die sich bis jetzt sehr zurück gehalten hatte. Ein ruhiges "Nein, tut Trr leid." war ihre Antwort. Dann sprang sie und zog gleichzeitig den Dolch aus dem erschlafften Köper des Untiers. Mit der Klinge in der Rechtem, dem Dolch in der Linken und den Klauen ihrer Füsse tanzte sie durch die Feinde - elegant, tödlich und völlig ruhig. Sie hatte ein Ziel eine Aufgabe und diese würde sie erfüllen. Nur einen kurzen Gedanken verschwendete sie an den untoten Zauberer: Wo er wohl hin wollte?

Exterminas_II
29-10-04, 09:29
"Wie töicht, warum verschwende ich hier meine Zeit mit Katz und Maus Spielen, wo es doch wichtigeres zu tun gibt",meinte Exterminas "Dies wird nun enden" Exterminas hob seine beiden Dolche und verschränkte anschließend die Arme vor dem Köper, während dessen sprach er einen alten mächtigen Fluch, die Schatten, unter den Bäumen und Büschen, unter Felsen und Steinen, gerieten in Bewegung und strebten auf ihren Meister zu, "Nichts kommt meiner Macht gleich, und doch konnte ich es nicht verhindern..." sprach Exterminas leise "Weicht zurück meine Gefährten!" schrie er anschließend, dann ging alles blitzschnell, sie Schatten erhoben sich wie große schwarze Decken, und verschlangen die Kreaturen, nichts blieb von ihnen "Wischt das Blut dieser Bestien von euren Waffen und Rüstungen, es wirkt stark zersetzend" ,nach diesem Kampf brachen sie auf das Letzte Stück in die Stadt hinter sich zu bringen...

Thom19
29-10-04, 09:32
Als die Gefährten ihren Weg fortführten, nachdem Exterminas alle vernichtet hatte, wurden schon wieder diese schabenden Geräusche laut. Wieder drangen eine große Menge der Kreaturen aus dem Wald heraus, und nachdem Thom einen niedergemetzelt hatte, mähte er mit seine Axt weiter ... sie war erstaunlich ... die Axt der Götter ... immer mehr Blut tränkte die Axt ein, es schien... das die Axt genauso rasend wurde wie der Nord selbst. Doch plötzlich ... höte Thom auf zu kämpfen und kniete sich wieder nieder ... die anderen versuchten ihr möglichstes, den Nord zu beschützen. Thom murmelte leise vor sich hin, die Axt schien darauf zu reagieren...sie begann erneut zu leuchten ... wurde heller und heller ... gleißendes Licht ... und plötzlich brach eine Blitznova aus, zahlreiche der Ungeheuer zerfielen einfach so zu Staub. Doch schon näherten sich sich weitere Feinde und der Nord war immer noch in Trance. Ohne sich auch nur irgendwie wehren zu können, durchborte der Stachel eines der Monster, schon die Brust des Nords. Die Axt höte auf zu glühen, der Nord brach zusammen ...

Hobsta1988
29-10-04, 09:43
Als er sah wie Thom angegriffen wurde sprach Dragonius einige Worte in einer für die anderen ubekannten Sprache und zerteilte seinen Zweihänder der schon dutzender der Kreaturen, meist nur mit einem Schlag tötete in zwei Einhänder und eilte zu Thom.

Er erschlug mehrere der Wesen die sich ihm dabei in den Weg stellten, und kam genau in dem Moment als eins der Wesen nach Thoms Kehle schnappen wollte und schlug dem Untier mit einem der Schwerter den Kopf ab währenddessen das andere die Brust eines von der Seite kommenden Monsters durchbohrte.

Doch es wurden immer mehr und Dragonius hatte noch alle Mühe seinen Freund zu beschützen. Trotz seiner unzerstöbaren Rüstung hatte er schon unzählige tiefe Wunden einstecken müssen.

Aus unzähligen Wunden blutend verteitigte er seinen Freund jedoch noch immer erbarmungslos. Und die Flut der Monster höte nicht auf. Sie stürmten in Scharen auf die Freunde und sprengten die Gruppe auseinander und zwangen sie zu mehreren kleinen einzelgefechten.

Dragonius war umzingelt, jedoch konnte er seinen Freund jetzt nicht im Stich lassen. Und die Monster hielten eine Sekunde inne bis sie ihn anfielen.

Dragonius kämpfte im Angesicht der übermacht so gut er konnte jedoch wurde er immer mehr zurückgedrängt.

Plötzlich traf ihn etwas am Hinterkopf und es wurde schwarz vor seinen Augen...

Trr Kah
29-10-04, 09:43
Trr bemerkte Thoms Zusammenbruch nur aus den Augenwinkeln. Dragonius Mut war bewunderswert, aber alleine würde er es nicht schaffen. Ohne einen weiteren Gedanken zu verschwenden machte sie einen Salto rückwärts, direkt zwischen die Gefährten und die Angreifer. Im Heilen war sie keine große Hilfe, aber in dieser Position konnten die Helfer an den Nord herankommen, ohne vom Feind zermalmt zu werden. Exterminas gab mehrere unverständliche Flüche von sich, konnte aber nicht eingreifen - selbst seine Kräfte waren einmal erschöpft.
"Trr Kah hält sie solange auf, ihrr holt den Axtschwingerr." fauchte sie. Sie griff an ihren Klingen um. Hier ging es nicht um Angriff, sondern allein um Verteidigung. Die Fänge gebleckt stellte sie sich den erneuten Attacken. Dragonius erhielt von einer Kreatur einen Schlag auf den Hinterkopf. Trr Kah schlug ihr zum Dank eine Pranke ab. Vermutlich würde es aber nicht lange dauern, bis sie selbst nicht mehr dazu fähig war zu kämpfen. Etliche Wunden - zum Glück nichts ernstes - verunzierten ihren Köper und sie spürte ihre Kraft mit ihrem Blut schwinden.

Bldrk
29-10-04, 09:45
"Sie sind stark" murmelte tief gebeugt über ein Becken der Vergangenheit und somit die Geschehnisse verfolgender Magier aus dem "Höllenhund". "Sie sind sehr stark sogar... selbst die Meute Taraschka-Gahs konnte sie noch nicht aufhalten. Wir werden sehen, was weiter geschieht" Aber wenn sie dennoch die Stadt erreichen, werden wir noch mehr überraschungen für sie bereiten. Die drei anderen Magier blickten hasserfüllt und sahen wieder in dem Becken der Vergangenheit der Gruppe zu. "Der Nord ist verwundet... das ist gut! Die Geheimnisse seiner Axt werden mir gehöen." brummte der erste Magier. "Aber in der Stadt muß noch jemand sein. Ein mächtiger Zauberer, sonst könnten wir ihn im Becken sehen."

Exterminas_II
29-10-04, 09:48
"Mpf, es scheint als wäre ich mal wieder dazu verdonnert euch zu helfen." Exterminas holte eine der Elfenrunen Kirons, eine Blüte war eingeritzt, Exterminas zerbrach die Rune und streute den Staub über Thom und Dragonius, diese kamen dadruch wieder zu sich und konnten sich in Sicherheit bringen während die anderen mit den letzten Taraschka-Gah kurzen Prozess machten.

Trr Kah
29-10-04, 10:08
Trr Kah stand schwer atmend zwischen den Resten der zerfetzten Feinde. Wähend ihr Blut über ihren Pelz rann musterte sie kalt den Volnur. Schließlch öffnete sie den Mund: "Seid vorrrsichtig. Die überrheblichkeit sitzt auf eurrerrr Schulterr und macht euch blind. Bei den Kahjiit kennen wirr ein Sprrichwort: Fürr irrgendjemand da drraußen seid Ihrr bloß die Maus."
Dann wandte sie sich ohne ein weiteres Wort um, um Dragonius zu helfen, der immer noch bewußtlos am Boden lag. Vorsichtig taste sie seinen Schädel ab. Er schien nicht wirklich ernsthaft verletzt zu sein - zumindest das Haus seiner Gedanken war noch ganz. Unter ihren tastenden Fingern wachte er schließlich wimmernd auf.

Manarchios
29-10-04, 10:13
Die mit einem Mal tot auf dem Boden liegenden Taraschka-Gahs betrachtend wunderten sich die Gefährten. Exterminas sprach "mit meiner Hilfe seid ihr ja doch zu etwas nütze." Worauf ihn viele Augen bedrohlich anfunkelten. Aber sie meinten, dass sie doch gar nichts getan hätten, die Monster schienen auf einaml ihre Lebenskraft verloren zu haben. Diese Beobachtung hatte die ganze Gruppe gemacht und man wollte nun diesem Geschehnis auf den Grund gehen. So wurden mit großer Kraftanstrengung die Untiere umgedreht und was man dann sah versetzte sie in größtes Erstaunen. Jedes der Taraschka-Gahs hatte an der von Exterminas beschriebenen wunden Stelle einen Silberpfeil stecken. Thom meinte nur da gibt es wohl mehr als nur einen Schutzengel. Und Enaya wunderte sich wer noch so gut mit dem Bogen umgehen konnte.
Trr Kah sandte nachdem sie von Dragonius abließ ersteinmal ein Stoßgebet zu ihrem Kriegsgott, bevor sie sich in wilden Zuckungen auf den Boden warf.

Exterminas_II
29-10-04, 10:13
"Närrische Katze!!Einst herrschte ich über ein Königreich von solch dunkler Pracht wie ihr es euch nicht in einer Ära vorstellen könntet, es lag in einer großen Kaverne, hunderte von Vampiren und Untoten höten auf meinen Befehl, tausende wurden jeden Tag geopfert, dess Ruhmes wegen, Springbrunnen ,gefülltm ir reinem Blut säumten die Straßen, täglich wuchs meine Macht, aber dann, dann kam das Licht und nahm mir alles, alles ist fort, zerfallen zu Staub und Asche, ich war es, ich steckte meine Hand nach einer Macht aus die nie ein Wesen dieser Spheren hätte tragen sollen, doch zu welchem Preis, die Schwarzen Tempel brannten, durch die Straßen hallten die Schreie meiner Untertanen als sie vom Silber der Paladine durchbphrt wurden...." Exterminas Blick schweift ins Leere, er murmelt weiter leise vor sich hin...,kurz danach brach Trr Kah zusammen.

der.Sevo.7
29-10-04, 10:22
Landas, der sich während der meissten Zeit des Kampfes hinter dem Rücken von Thom versteckt hielt, lauschte bei Exterminas Worten auf...er schaute ihn an, und sprach, zum 2.Mal für alle vernehmlich klar, fest und sicher:"Es war Wulfgar, er und seine Mannen, unter Befehl von König und Oberstem Tempelvorsitz, Fenris und Gir'nalk..." Als er bemerkte, dass Exterminas ihm überrascht ansah, konnte man sein schnell arbeitendes Hirn fast höen..schliess antwortete er bemüht stotternd "I-i-ich ha-hab davon g-g-gelesen.,.."...

Trr Kah
29-10-04, 10:27
Der Schrei aus der Kehle der Khajiit unterbrach Landas und nahm jede Aufmerksamkeit von ihm.

SCHMERZ!!!

Unendlicher Schmerz erfüllte Trr Kah bis zur Spitze ihres Schwanzes. Sie hatte noch kurz die Worte des Vampirs höen können und einen Moment war sie sich nicht sicher, ob dies seine Rache war. Dann verging auch dies in der Agonie. Bilder schossen durch ihren Kopf, schneidend hell und viel zu schnell um etwas genauer zu erkennen: Goldene Heilige, ein Phönix, brennende, schreiende Gestalten, Gestalten in Kutten, sich über eine Schale beugend, und eine Person von so unglaublicher Schönheit, dass Trr Kah sogar ihren Schmerz darüber vergaß. Sie kam auf die Khajiit zu und schien ihr etwas geben, etwas sagen zu wollen...

Hobsta1988
29-10-04, 10:27
Das erste dass Dragonius sah war Trr Kah, der wieder von ihm abließ. Dass er durch einen Schlag auf den Kopf zu Boden ging war ihm klar doch... Wie konnten die einfachen Klauen dieser Untiere seine Rüstung durchdringen?

Es musste eine böse Macht anwesend gewesen sein, die die Magie seiner Rüstung schwächte.

Als er wieder aufstand beschwöte er eine silberne Wolke die zuerst seine Wunden und die seiner Gefährten heilte.

Danach bedankte er sich an Trr Kah und brach ein Stück von seiner Rüstung herunter die sofort wieder nachwuchs, und legte es in seine Hand.


Danach betrachtete er Exterminas und fühle einen Schmerz den er ebenso kannte.

Dann suchte er seine beiden Schwerter und vereinigte sie wieder zu einem gewaltigem Zweihänder und legte es wieder über seinen Rücken..

Exterminas_II
29-10-04, 10:34
"DU!Du weißt etwas, vielleicht sollte ich deiner Erinnerung etwas auf die Sprünge helfen..."Exterminas packte Landas am Kragen und hob ihn eine Handbreit überden Boden, "Seht was sich zu trug" mit diesen Worten erzeugte Exterminas eine Illusion aus seiner Erinnerung: Eine Halle aus Schwarzen Stein mit rotem Mötel, ein Balkon führt hinaus in eine dunkle von roten, schwebenden Kugeln erhellte Kaverne, Exterminas saß im Schneidersitz im Zentrum eines Kreises aus Vampiren in schwarzen Roben, sie sangen eine magische Formel ,Exterminas war in ein prächtiges Gewand gekleidet, gelegentlich huschte ein Zucken über sein Gesicht, schließlich öffnete er die Augen und sprach "Ja, meine Kinder ich habe es gesehen, ich sah das Herz dess Hernn der toten, ich sah sie die Quelle aller Finsternis, und ich konnte einen Kana lzu meinem Köper herstellen, von nun an werde ich der mächtigste Hohepriester sein den das Volk der Volanur je hatte." Jubel ging durch die Reihen der Dunklen.Die Szene verschwimt ,der selbe Raum einige Tage später, Exterminas sitzt auf einem Thron aus schwarzem Holz, einige Berater sprechen auf ihn ein :"Sie kommen hier her, irgendwas muss sie angelockt habe, es war wohl der Ritus von Urbaschuluk..." Exterminas entgegnete "Narren, sie werden nie hier her finden!" Wie auf Komando höten sie Lärm aus der Kaverne, Exterminas wurde noch blasser als sonst. "La...laßt mich allein..." Dioe Vampire konnten den Paladinen mit ihren Silberwaffen nichts entgegen setzen, und Exterminas hatte noch nicht genug macht aus dem Kanal gezogen um ihnen zu helfen, so stand er auf die Brüstung dess Balkons gestützt und sah wie sein Reich in Flammen aufging, später floh er durch einen geheimen Tunnel.Die Illusion löste sich auf....

Trr Kah
29-10-04, 11:00
... und das einzige, was zu höen war, war ein leisen Kichern aus Trr Kahs Kehle. "Sag mirrr, Vampirrr, bestätigt das eherr die Weisheit der Worte Trrs oder der Worrte aus deinerr Kehle?" Immer noch auf dem Rücken liegend schaute sie Exterminas direkt in die schmerzerfüllten und gleichzeitig so wutentbrannten Augen. "Sie starrben durrch deine Hand - auch wenn anderre sie getötet haben mögen. Viellecht solltest du deinen Frrieden eherr in deinerr Reue suchen, als in der Rrache an anderen." Inzwischen aufgerichtet, legte sie den Kopf fragend schief. Stille breitete sich aus. Alle schienen auf eine Reaktion Exterminas zu warten. Darauf, dass sein Zorn sie womöglich zerfetzen würde...

Exterminas_II
29-10-04, 11:12
"Hahahah, du hast recht, und all die Jahre wusste ich es..." Blut rann ihm tränengleich aus den Augen "In all den Äonen in denen ich Königreiche kommen und gehen sah erlangte ich keine Weisheit, doch welch süßes Los war es zu sehen wie die Sterblichen die mir mein Volk nahmen langsam zu Staub zerfielen und in Vergessenheit gerieten, eines Tages werde ich blutige Rache an den Hohepriestern dess Tempels nehmen, und dann werden sie sehen wo ihre Götter bleiben," Exterminas grinste hämisch "Dir, kleine Katze schenke ich dein ohnenehin schon kurzes Leben, es ist vergänglich wie alles in dieser Welt ...."

Corky13
29-10-04, 11:41
"Hauptmann Hauptmann !" Der gerufene schmierige Mann blickte auf und versuchte die Stimme auszumachen. Diese stand direkt vor ihm und keuchte aus vollem leibe. Ja der Hauptmann war schon dabei gewesen mit der grünen Fee ein tete-a-tete zu starten. Mürrisch schob er die Absinthflasche zur Seite und versuchte sich zu konzentrieren. Es war schwer sich eine Zigarette anzuzünden und gleichzeitig zu reden. "Wasch wilscht u ?" nuschelte er dem Schemen vor seiner Nase zu. "Corporal Hantz meldet sich zum Dienst Hauptmann Nauark" *zackigesSalutieren* "Nauarsch" "Was ?" Der Hauptmann nahm die Kippe aus dem Mund* "Es heißt Nauarch .... na los stah bequem" "JA SIR HAUPTMANN SIR" Nauarchs blick klärte sich entlich ein wenig. Ihm gegenüber stand ein pickeliger Soldat. Wahrscheinlich irgendein jungspund. Warum jetzt ? fragte er sich. Er war glücklich seinen Stammplatz ALLEINE erreiht zu haben und sich den Freuden des Alkohols hinzugeben aber nein...der Aussenposten musste ihm ja gerade jetzt irgendeinen Jungspund schicken der nicht mehr fähig war selbst zu denken. Gute Soldaten für das Imperium. Höet und gehorchet ! Pha ! Idiotie. "Was willste Corporal ?" fragte Nauarch und fuhr sich durch das schmierige Haar nur um sich die Hand an seinen Waffenrock abzuwischen. Hauptmännern stand es nicht zu vor der Sperrstunde schon ihre Rüstung abzulegen. Dauerte aber eh nur ne Stunde dann konnte er sich von diesem verdammten Flohpanzer befreien. "Feldwebel Clavinius hat mich geschickt. Ich soll mit ihnen darauf aufpassen das nach der Sperrstunde alle die Bar verlassen Sir !" *zackigesSalutieren* Feldwebel Clavinius hatte Nauarch wohl immer noch nicht verziehen das er bei einer partie Poker verloren hatte. "Kleiner dann geb ich dir den ersten befehl" "ja ?" Nauarch zog wieder an seiner Zigarette "Geh zur hintertür und pass auf das keine bösen Leutz das Klohäuschen verschandeln." Der Feldwebel blickte verdutzt. "Tu schon wasch isch dia schage !" *schmauch* "JA SIR !" donnerte der Soldat und verschwand aus Nauarchs Blickfeld. Zufrieden griff der Hauptmann wieder nach der Absinthflasche und nuckelte daran. Gleichzeitig beobachtete er eine Gruppe von Leuten die neu im ort waren und sich in der Taverne eingefunden hatten. Roch nach ärger. Nauarch hatte dafür eine gute nase insofern man davon absah das sie anscheinend an meheren Stellen gebrochen worden ist.

der.Sevo.7
29-10-04, 12:00
Landas schaute Exterminas mit einem unergründlichen blick an. Sosehr man sich auch bemühte, ob Enaya,Exterminas oder Thom...keiner war in der Lage in seinen Augen oder seiner Selle zu deuten. Seine ganze erscheinung war von Fahrigkeit, nervosität und unsicherheit durchzogen. Alles wirkte sehr echt-meisstens. Doch in seinen Augen konnte man keine Klarheit erlangen. Als Exterminas ihn losloss, und Landas kurz verstehen konnte, was sich gerade in seinem Geist abgespielt hatte, wirkte er zum ersten Mal seid ihrer Begegnung wirklich klug, mächtig und ernsthaft denkend. Danach wandte er sich zu Trr Kah, und ging auf die Khajit zu. Er erwähnte ihre unglaubliche mutige und doch töicht-freche Bemerkung gegenüber Exterminas mit keinem Wort..."D-das eben waren k-keine normalen Schm--schmerzen...bitte sag m-mir...was ha-hast du gesehen?"...

byte0202
29-10-04, 12:33
Ihn den ganzen Kampfen zurückgeblieben meldete sich Zarius der Khajiit zu Worte,er sah über das verwüstete Feld alle sichtlich geschwächten Helden und wischte etwas Blut von seiner Kleidung.Erschreckendes ist uns widerfahren so lasst uns an gehen auf das wir Ruhe und kraft sammeln und wieder unseren Aufgaben stellen konten,alle schauten daruaf ihn missmutig an.Doch dem Khajiit schien dies nicht zu interessieren abermals holte er die Schriftrolle raus die darauf aufglühte es schien als würde sie die Gescehnisse festhalten,der Khajiit versuchte irgendwo in seiner Tasche etwas zum Heilen zu finden doch dies war ihnen nicht vergönnt.Mit einem gefühlsvollen Blick sah er die anderen an sagte etwas wohl in der sprache der Khajiit weil Trr Kah den Worten aufmerksam zuhöte und ging in Richtung Stadt.

Thom19
29-10-04, 12:37
Irgendwas war zwischen Landas und Exterminas vorgefallen, Thom hatte es bemerkt, wieder ertappte er sich dabei, das sein Blick Richtung Enaya wanderte, er suchte immer ihren Kontakt... ihre Hilfe. Mer war klug, sehr klug, und er kannte viele der Mysterien der Mer, mehr als sich Enaya auch nur vorstellen konnten. Die Axt der Emuyaol'al'Sey ... wieder einmal hatte sie ihre Kraft entfalltet ... eine Blitznova, gigantisch. Jedoch hatte er gelernt ... er war dem Tode nahe, niemals wieder würde er sie so unbedacht einsetzen. Nur hatte die Axt auch manchmal ihren eigenen Wille. Obwohl Thom Exterminas dankbar war, das diese dunkle Gestalt ihm das Leben gerettet hatte, traute er dieser nicht... diese Macht ... diese dunkle Macht. Er hatte sie gespührt, er hatte sie "gerochen". Die Axt hatte sich gegen sie gesträubt ... und war unterlegen. Ob er mit Enaya darüber reden sollte? Er beschloss, die Mer bald zu Rate zu ziehen ... und ihr das zu erzählen ... was ihn nun schon seit Jahren wie ein dunkler Schatten begleitete ... und was ihn besonders wunderte, das dies der Mer scheinbar noch nicht aufgefallen war...Anaji... hatte es bemerkt ... nein ... Anaji wusste es noch von damals.

Die Stadttore wurden sichtbar ... und als die Gefährten durch sie hindurchtraten, schauten ihnen misstrauische Augen entgegen...

Thom19
29-10-04, 12:42
<font size="5">Zusammenfassung</font>

Eine mysteriöse Gestalt hat die Gefährten in eine ihnen unbekannte Welt teleportiert und ihnen den Auftrag gegeben nach Osten zu wandern. Immer mehr Gefährten haben sich auf der Reise angeschlossen, Illusionen und Gefahren wurden gebannt, gute und schlechte Beziehungen haben sich gebildet. Zuletzt haben die Helden den schwarzen Turm von Golandural erreicht, einen Nekromanten, wodurch die Gefährten durch unglückliche Umstände in dessen Kerker eingeschlossen wurden, wo sie soeben durch Exterminas Kräfte ausbrechen konnten. Mit viel Glück und Können konnte es den Gefährten gelingen, bis zum Herrn des schwarzen Turmes vorzustoßen und dank der Rune aus Kirons Beutel und Exterminas Fähigkeiten konnte Golandural (der Herr des schwarzen Turmes) besiegt werden und hatten damit ihre Gefangenschaft gerächt (jedoch wurde dadurch ein Drache befreit, der noch frei herumfliegt), sie waren aber noch nicht schlauer geworden, was ihre Aufgabe hier sein sollte. Nachdem sie den schwarzen Turm verlassen hatten und auf einer Waldlichtung geruht hatten, waren sie in einem Kampf mit bestialischen Ungeheuern verwickelt wurden, der 2 Mitgliedern fast das Leben kostete. Die Gefährten näherten sich nun einer Stadt, welche neuen Gefahren würden dort auf sie warten?


So hier das wars, wenn ihr genaueres wissen wollt, müsst ihr wohl oder übel lesen, aber um den Einstieg zu erleichtern, wird das helfen.

Exterminas_II
29-10-04, 12:50
"Nun, ich schlage vor wir suchen zu erst einen Laden auf um unsere Beute zu verkaufen und um an etwas Geld zu kommen",meinte Exterminas als er seinen Blick durch die Straßen schweifen ließ, nachdem die Abenteurer einen Laden gefunden und u.a. Exterminas Adamant Klinge und einige Kräuter die Landas und Nargoth gesammelt hatten , verfügten sie über ein Bugett von 1500 Draken.Auf Exterminas Wunsch hin quartierten sie sich in einer Taverne ein, am Abend sassen Thom und Exterminas als letzte, beidem it einem Huppen Met vor sich in der Schankstube, es fand eine Art stilles Wettrinken statt, schließlich meinte Exterminas, er schien trotz 15 Humppen Met immernoch vollkommen nüchtern "Weist du, der Alkohol ist das einzige das die Sterblicher erfunden haben und mir wircklich zusagt, wenn ich nur nicht ständig vergessen würde wie das mit dem Betrunkensein geht.....",Thom wollte gerade zu einer Antwort ansetzen als Exterminas meinte "Oh, jetzt fällts mir wieder ein....".Mit diesen Worten schlug Exterminas Kopf auf die Theke und er blieb vor sich hin dösend liegen....

byte0202
29-10-04, 12:56
Da kam auch Zarius wieder er war wohl sehr tüchtig gewesen den er kam mit 2 Guars und einigen Taschen voll Tränken wieder zudem hatte er auch noch etwas zu Essen das allen mundete nach der großen Schlacht,so wie es schien war eer entweder ein Dieb odeer hatte alle Händler übers Ohr gehauen den er war mit einem wohl volleren Geldbeutel gekommen.
Und wieder schrieb er in die Schriftrolle mit einem frisch gekauften Federkiel,doch er hatte noch etwas was wohl später nutzen werde,er nahm sich gleich das von dem Volanur angefangene Met und nahm einen ordentlichen Schluck.

Exterminas_II
29-10-04, 13:02
Am nächsten Morgen schien Exterminas ob eines gewaltigen Katers noch mürrischer als sonst, beim Aufstehen meinte er:" Ich weiß ja nicht was ihr heute tut, aber ich werde einen Schneider aufsuchen, ich möchte mir eine eue Robe besorgen.", mit diesen Worten verließ er die Taverne, am Abend kehrte er mit einer schneeweißen Robe ,er meinte als Enaya ihn auf sie ansprach "Nun, ein schwarzer Magier in einer weißen Robe, ich fand das so schön ironisch...",

byte0202
29-10-04, 13:08
Da konnte sich Zarius ein lachen nicht verkneifen wobei ihm sein Frühstück aus dem Mund fiel,doch danach steckte er sein Kopf in ein Buch was er gbekauft hatte.Neugirig sah die Mer über seine Sculter weil sie ihn immer noch nicht einordnen konnte sie hatte noch nie einen so seltsamen Khajiit gesehen.Als er dies bemerkte schlug er das Buch zu und setzte sich vor den Kamin ,er mochte es wohl nicht auf die erschreckte reaktion antwortet er nur:"Chronie".

lord.of.amaya
29-10-04, 13:09
Nachdem Enaya die Taverne verlies, flog nochmal Nadaji heran, verwandelte die Gestalt, sodass er wie ein normaler Vogel aussah, er landete auf der Schulter der Mer. Jetzt sah es aus, als wäre Nadaji ein ganz normales Haustier. Enaya zog es vor, die Kapuze übergezogen zu haben. Eine dunkle Gestalt mehr in der Stadt fiel nicht auf, eine mit blauen Haaren schon.
Enaya deutete Thom an, dass sie von der Gruppe weg will. "Wo willst du hin Enaya?" - "Ein paar Besorgungen machen, und nachdenken, ohne die Anwesenheit des Volanur oder von Landas. Du kannst mich ruhig begleiten Nord", dass sie ihn immer Nord nannte gefiel ihm nicht, aber er folgte ihr. Er zog ihre Gesellschaft der von Exterminas und den Anderen vor, ausserdem hatten sie noch etwas zu besprechen.
Enaya trat in ein Geschäft ein, es sah so aus, als ob Niemand sonst dort einkaufte. Der Laden war dunkel, modrig und unangenehm. "Warum gehen wir genau hierhin, das Geschäft gefällt mir nicht." - "Weil Niemand anders hierher geht, mein Nord"
Hinter der Theke stand eine Dunkelelfin. "Was wollen sie, hier gibt es nichts!", rauh flogen ihnen diese Worte entgegen. Die Elfin war nicht sonderlich gross, hatte etwas düsteres. Sie war dazu da, dass die Leute auch wenn sie hier etwas kaufen wollten, sofort wieder den Laden verlassen.
Sie hatte ein Zeichen auf die Hand gebrannt, sah aus wie eine Well in der Klaue eines Vogels. Seltsam, Thom kam es bekannt vor. Enaya schlug die Kapuze zurück, "ist er hier" fragte Enaya eben so trocken. "Aber sicher, er ist unten, entschuldigen sie Enaya". Thom war konfus, zuerst so unfreundlich und jetzt kennen sie sich sogar gegenseitig?
Enaya folgte einem Gang im Hintern Teil des Raumes, schlug eine Tür auf. Drinnen stand ein Mann, kaum grösser als ein Waldelf. Eine Robe trug er, düster blickte er Thom an, als er hinter Enaya den Raum betrat.
"Hast du sie?" - "Klar meine Kleine, hier fang", der Fremde zog etwas vom Tisch und warf es Enaya zu. Es war ein Köcher mit den schwarzen Pfeilen.
Sie zog die Robe ab, um den Köcher zu befestigen. Der Fremde entdeckte die beiden Stichwunden auf der Brust der "Kleinen".
"Du spinnst wohl Mädchen, warum hast du die nicht versorgen lassen?", der Fremde ging zu ihr hin und tastete die Wunden ab. "Ging nicht, unmöglich", sie lies ihn ohne Kommentar untersuchen. "Nadaji hat auch nichts machen können", der Vogel, immernoch neben Enaya sitzend krähte. "Schon gut, Bruder, hab schon verstanden". Bruder? Thom war verwirrt wie nie zuvor. "Die Wunden müssen von einer sehr dunklen Waffe kommen, wenn selbst ein Schutzgeist ahnungslos ist" - "Kannst du nichts machen Ana..." - "Sprich meinen Namen nicht aus in diesem dunklen Ort, viele Mächte mit vielen Ohren, könnten es höhren. Ausserdem kann ich nicht mehr die alten Heilkünste, ich bin nur noch Beschützer. Seit meinem Versagen damals..." Der Fremde blickte zu Thom, schlug die Kapuze zurück. Seine Haut war hellblau, wie die Enayas.
Der Fremde ging zu Thom nahm seine Hand und sprach "Dunkel waren meine Stunden seit damals. Heute hast du Gutes getan mein tapferer Nord, du hast dein Versagen von damals ausgeglichen, du hast deine Ehre vor meinem Volke wiederelangt, doch ich werde meine bis in die Ewigkeit verloren habe. Denn es war meine Herrin, deren Tod wir mitansehen mussten, wir mitverantworten mussten, wir nicht verhindern konnten. Wir haben versagt, ich hoffe du schaffst es diesmal..."

Trr Kah
29-10-04, 13:18
Die Nacht war vergangen. Trr Kah hatte nicht besonders gut geschlafen. Unten konnte sie die Gefährten lachen höen - Exterminas hatte sich eine neue Robe gekauft. Weiß. Als ob das eine Rolle spielte. Aber der Volnur zog einfach gerne die Aufmerksamkeit auf sich. Auf gewisse Weise amüsant.
Sie stand auf; Landas suchen, mit ihm wollte sie unbedingt noch reden. Obwohl er auf gewisse Weise furchteinflössendend war - wie dünnes Eis, das nur der Geschickte betreten und nur der Vorsichtige überleben konnte. Als sie ihn in einer Ecke gefunden hatte, setzte sie sich neben ihn. Er zuckte zusammen, offensichtlich hatte er sie nicht gehöt. "Warrum interressierrt Ihrrr Euch für Trrr Kahs Gesichter? Hofft Ihrr des Rrätsels in ihnen zu finden um von hierr zu entkommen? Oder bemüht Ihrr Euch nurr um Macht?" Ihre Augen zu schmalen Schlitzen geschlossen, sah sie ihn direkt an.

byte0202
29-10-04, 13:22
Enaya höte etwas was sie beunruhigte ,jemand betrat den Laden aber er ging nicht gleich wieder.Nadaji flog um zu sehen und es zu berichten es war Zarius es schienihr wirklich als ob er über alles bescheidt wissen wolle oder war er ihnen gefolgt aber warum hatte er etwas Schlimmes vor?Allerdings ein zwar mächtiger Kjhjiit gegn eine Mer und einen Nord ,nein.

der.Sevo.7
29-10-04, 13:31
Als Landas Trr erblickte, verzog sich sein Gesicht nach dem erstem Schreck zu einem ehrlichem, warmen und glücklichem Lächeln. Es war ohne hintergedanken. Er mochte Khajits auf eine Art und Weise. Ihre Art, ihr Aussehen, wie sie sprechen. Unweigerlich näherte sich seine Hand Trr's Ohr...er wollte sie anfassen, doch als er ihren Gesichtsausdruck sah zuckte er schnell zurück und wirkte wieder unsicher.
"Nun..." setzte er und schien zu überlegen...Trr fiel zwar auf, das er wider die Hände ineinadner drehte und Knete doch ihre Anwesenheit war ihm nicht unangenehm, als waren seine Worte auch nicht durchbrochen und zittrig... "Deine ...wie soll ich es nennen?...Vision wirkte so - zumindest wie ich an deinem Köper beurteilen konnte - "gross" und mächtig...ich glaube nicht, dass du alles richtig sehen und verstehen konntest...ich möchte wissen, was hier passiert, und kann dir beim deuten deiner Geschichte vielleicht helfen...zumindest sofern du bereit bist, es mir mitzuteilen..."
er wartete auf eine Antwort ihrerseits...

byte0202
29-10-04, 13:36
Da trat Zarius wieder zurück in die Gaststube.Und sah die immernoch miteinander schwatzenden Helden.Der Khajiit schien als ob er sich eine Flasche met beim Gastwirt einpacken liese ,doch Exterminas_II ewntdeckte das er den Blick schweifen lies als ob ihn etwas merkwürdig vorkam...

Exterminas_II
29-10-04, 13:36
Während die anderen ihrerseits einige Besorgungen machten beschloss Exterminas einen Weg in den Untergrund der Stadt zu finden, trotz der blendend weißen Robe viel exterminas in den Straßen nicht auf, als er sich zum "Krähenfuss" der schäbigsten Taverne in der Stadt begab.Der "Krähenfuss" war ein heruntergekommenes Gebäude an der Ostseite der Stat,"Welche Ironie, "Geht nch Osten" sagten sie uns und nun stehe ich hier...", im Innern fand er zu dieser Tageszeit nur einige halbtote Säufer,er trat zum Wirt und ließ seine Vampirkräfte spielen "Du wirst mir sagen wo sich die Diebesgilde dieser Stadt befindet" ,"Sie ist dirket hier im Keller, mylord" entgegnete der Mann monoton, dass ging schneller als Exterminas erwartet hatte, mit einer fließenden Bewegung begab er sich zur Kellertür der Taverne.

Flaschenputzer
29-10-04, 13:40
Wärendessen suchte Taenna schnellstmöglich den nächsten Verzauberungsladen der Stadt, um ihren Ring einer anständig Untersuchung zu unterziehen.Der Hochelfenbesitzer des Ladens sollte den Ring abgeben und ihn am nächsten Morgengrauen abholen.er würde sich sofort mit ihm Beschaffen es geschehe schließlich nicht so oft dass er einen Landsmann(frau http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_rolleyes.gif)
in dieser dunklen stadt treffe.

Am nächsten Morgen wartet der Besitzer bereits an der Landentür auf Taenna und flüster ihr mit Verschwöerstimme ins ohr:"Woher habt ihr diesen ring ,Madame Segelschwinge??
Wisst ihr eigentlich was für einen Schatz ihr da in den Händen haltet??
Dass ist der Ring Doelio Ngolwe DER legändere Ring der Hochelfen!!!
"Was ??,antwortet Taenna ,"Doelio Ngolwe??
Ich wusste zwar dass er ein großer schatz ist doch dass er dieses Artefakt ist hätt ich nie gedacht...
Er wurde von Dabor Ma´Engla dem mysteriösem Hochmagier des Zirkels angefertigt...
Wie viel kostet denn die Identifizierung??"
"Sie ist kostenlos .Schon allein die Ehre diesen Ring in meinen händen gehalten haben zu dürfen ist mehr Wert als jede Bezahlung."
Taenna lies ihren "Schatz "in ihre Tasche gleiten und bedankte sich herzlich bei dem Besitzer des Ladens.
Danach geht sie noch weiter zu dem Alchemieladen der stadt um, ihre Zutaten aufzufüllen.

Thom19
29-10-04, 13:45
"Seid gegrüßt mein alter Freund und Weggefährte, ich bin nicht überrascht, euch hier zu sehen" sagte der Nord "Nichts desto trotz habe ich damals genau soviel Schuld auf mich geladen wie du, das weißt du. Und auch dir wurde wie mir eine zweite Chance gewährt, was deine Anwesenheit hier beweißt" Der Nord wandte sich zu Enaya zu "Enaya, meine treue Weggefährtin, es ist Zeit zu erfahren, was mich seit langer Zeit verfolgt, was mich seit langer Zeit belastet und warum ich so viel über das Volk der Mer weiß. Ich konnte es dir nicht sagen, aber die Anwesenheit meines alten Freundes hier (er vermied bewusst dessen Namen) zeigt mir, dass die Zeit dafür reif ist."

Er spürte wie die Anspannung bei der Mer wuchs, er begann mit der Geschichte "Es ist viele, viele Jahre her, länger als sich die meisten Kreaturen überhaupt vorstellen können, ich bin älter, als sich die meisten unserer Gefährten, viele hunderte von Jahren, auch dieses für einen Nord ungewöhnliches Alter ist in meiner Vergangenheit begraben. Mein Blut, mein Blut ist nicht rein nordischer Natur, genausowenig wie mein Geist. Ayeamra war mehr als nur meine Weggefährtin oder die Hohepriesterin der Mer. Sie war meine Vertraute" In Enayas Augen blitze es auf, so etwas war eigentlich nur Mer untereinander erlaubt, dieser Bund von Freuden, von Gefährten. Die Verschmelzung der Seelen. "Ich habe einen Teil meiner Seele geopfert, genau wie Ayeamra und jeder hat den Teil des anderen erhalten. Mein Freund hier" erdeutete auf Anaji "hat dieses Ritual vollzogen. Lange Zeit konnten wir es vor den Emuyaol'al'Sey, den Göttern der Mer, verborgen halten, doch nichts währt ewig, wir hätten es wissen müssen. Sie kamen uns auf die Schliche, als wir einen sehr mächtigen Nekromanten im Kampf bezwungen haben, es gelang uns nur, indem wir unsere Kräfte kombinierten, unsere Seelen wieder verbanden. Daraufhin entrissen uns die Götter jeweils die Seele des anderen, wodurch wir unweigerlich dem Tod geweiht waren. Ayeamra opferte sich für mich und gab mir ihre restliche Hälfte ihrer Seele, ich konnte es nicht verhindern... Dadurch konnte ich überleben, wurde jedoch für immer aus der Welt der Mer verbannt, genau auch wie mein alter Gefährte, der der Schutzgeist der Hohepriesterin war und uns die Seelenverbindung erlaubt hatte. Das ist meine Geschichte, liebe Mer, meine Seele besteht aus einer Hälfte Mer und aus der anderen Nord. Äußerlich hat dies keine Auswirkungen, jedoch beschert es mir ein langes Leben und Kräfte von unglaublicher Macht, die jedoch noch in mir schlummern, da mir niemand beigebracht hatte, sie jemals zu erlernen." Thom wandte sich wieder Anaji zu ...

Dieser nickte. Enaya konnte es immer noch nicht fassen, was sie eben gehöt hatte.

byte0202
29-10-04, 13:48
Nach diesem ereignis war Enaya noch ganz benommen und konnte sich das kaum erklären...
Dies war wohl zuviel aber sah man das sie mehr darüber wissen wollte.Eine Pereson trat in die Gaststube und Zarius zu ihr alle der Helden höten aufmerksam zu er gab Zarius ein Kästen aus altem vermoderten Holz und Zarius ihm ein Hauefen Geld.

der.Sevo.7
29-10-04, 13:51
Landas schaute kurz in die richtung der Beiden...doch die Geschäfte Zarius' gingen ihn nichts an...so wandte er sich wieder in Richtung Trr's...als er in ihr felliges Gesiht blickte, packte ihn erneut das Verlangen sie zu streicheln...doch er war sich ziemlich, dass sie das nicht begrüssen würden...

Exterminas_II
29-10-04, 13:51
In den Gewölben der Diebesgilde wurden einige Dolche gezogen als Exterminas sich durch die für ihn viel zu niedrige Tür duckte, "Ihr wollt mir nichts tun" - Sagte Exterminasm it seiner vampirischen "überzeugungskraft" ,sofort wurde der normale Betrieb wieder aufgenommen ,als Exterminas die offensichtliche Anführerin der Gilde gefunden hatte sprach er "Sag mir, wo finde ich den einflussreichsten Bürger dieser Stadt?" "Das ist Lord Garwald mylord, er bewohnt das große Anwesen nödlich von hier am Marktplatz.Er ist auch der Bürgermeister dieses Ortes, er ist so reich, das er es sich leisten kann eigene Magiere zu beschäftigen." Dies genügte für Exterminas, diesen Lord sollten sie sich mal näher anschauen.

Als Exterminas zur Taverne zurück kehrte und in den Schankraum trat verkündete er den anwesenden Gefährten: "ich habe herausgefunden wo wir den bürgermeister dieses Ortes finden können, ein gewisser Lord Garwald ,vielleicht sollten wir seinem Anwesen einen nächtlichen Besuch abstatten, die meisten von uns verfügen ja über entsprechende Fähigkeiten...."

Trr Kah
29-10-04, 13:57
"Grrroß!?! Mächtig!?" über ihre Lippen lief ein Katzenlächeln. "Trr Kah würrrde eherr sagen: schmerrzhaft." Mehrere Augenblicke musterte sie ihn, schien dann aber zu einer Entscheidung gekommen zu sein.
"Sie verrsteht das Innerre der Macht derr Magie nicht. Vielleicht tut es Landas?" Ihren Kopf schiefliegend sah sie den Magier an. "Trr Kah wurrde gelehrrt, wie sie einen Schatten überrr sich legt, wie sie Licht errschafft. Zum überrleben lerrnte sie noch einiges anderres. Aber nicht das Warrrum. Sag du was Trr gesehen hat: Eines dieserr Wesen, aus Gold gegossen. Kapuzen, sich überr ein Becken beugen, das verschwommene Bilderr zeigt. Sie schmieden Pläne. Widerr uns? Mensch und Merr, brennend, vollerrr Schmerz, ganze Strrassenzüge davon. Ein Vogel, in Flammen stehend und doch so vollerr Frreude. Und zum Schluß eine Gestalt, schmerzhaft schön, lieblich wie die Dichterr sagen würden. Und sie kam auf Trr Kah und sprach zu ihr. Sprach vom Tod." Trr´s Stimme war gegen Ende immer leiser geworden, ihr Blick in sich gerichtet. Dann hob sie den Blick: "Versteht Landas dies?"

der.Sevo.7
29-10-04, 13:57
Landas' Kopf wandte sich in richtung Exterminas' "w-was sucht d-du denn d-da?" seit sich Exterminas' Erinnerung in Landas Kopf gebrannt hat, fühlte er eine gewisse Verbundenheit zu den Vampir...zumal er sein Amulett immer auf so eine Art und Weise anschaute...ihm war so, als hätte er einen Menschen nach jahrelanger Odysee in der Wüste gefunden..."W-was gedenkst d-du vo-on ihm zu er-f-fahren..."
Er wartete auf eine Antwort, beobachtete Trr allerdings immer noch aus den Augewinkeln...ihr Anblick erzeugte so eine mohlige glückliche wärme in ihm...

patla04
29-10-04, 13:59
Plötzlich wiedermal aus dem Nichts heraus tauchte der alte Babush'rar aus. Er konnte wohl im Kampf nicht viel ausrichten aber seine Fähigkeit der Teleportation war wirklich unnachahmbar. Er sah Exterminas unverwandt an und sprach:"Oh ich kenne diesen Mann, den Bürgermeißter nur zu gut, er hat ein mysteriöses Geheimnis und bei ihm ist nichts so wie es scheint. Seit bei ihm immer auf der Hut, ich kann es nicht erklären aber er scheint seiner Umwelt immer einen Schritt voraus zu sein. Aber genug philosophiert jetzt will ich knackige Bräute...", und seine Augen verengten sich zu Schlitzen und er lachte hämisch...

byte0202
29-10-04, 14:01
Da sprachZarius der seinen Handel abgeschlossen hatte zu Exterminas_II :"Ich werde euch begleiten wir die Khajiit sind die die Nacht durch ihre Augen als Tag empfinden."Und er sagte zu dem Alten du schürzenjäger gehe du in das Viertel des gekauften Willen!

Exterminas_II
29-10-04, 14:01
"Nun, ich will imemr nur eins, Rache, sie ist es die mich antreibt, viele alte Adelsfamilien wie die Garwalds, haben Verdindungen zum Tempel, und so werde ich den Tempel langsam ausbluten lassen, kleine Schnitte bringen selbst den größten Dämon zu fall, dessweiteren sollten uns dort diverse Reichtümer erwarten" gab Exteminas zu bedenken.

Trr Kah
29-10-04, 14:04
Trr Kah hatte zugehöt: "Wissen wirr noch irrgendwas überr diesen Bürrgermeisterr? Seine Sicherheitsvorrkehrungen? Seine Wachen? Hat err Zauberrerrr oder Hunde? Und... " ein leichtes Lächeln stahl sich über die Lippen "brauchen wirr ihn lebendig?"
Ihr Blick wanderte zu dem Alten. Das einzige was er hochbringen würde war vermutlich sein Stock... Aber seine Fähigkeit, zu kommen und zu gehen war bemerkenswert.

Exterminas_II
29-10-04, 14:08
"Den Bürgermeister überlasst mir, unseren Fähigkeiten wird sich nichts in den Weg stellen können, aber wenn es dich beruhigt kann ich das Anwesen aus der Luft heraus auskundschaften, wenn Enaya wiederkommt erzählt ihr von meinem Plan, ihr Hilfe wäre sicher hilfreich." Exterminas verwandelte sich in eine Fledermaus und schlüpfte aus dem Fenster....

patla04
29-10-04, 14:12
Babush'rar konnte die Abneigung im gegenüber aufgrund seiner letzten Äußerung fömlich spüren. Mit großen Augen sah er die anderen an und sagte: "Nein, ich mag alt sein und ihr mögt mich für verrückt halten, aber selbst ich haben meine Stolz, für Liebe zu bezahlen ist selbst mir zuwider, und selbst wenn das nicht der Fall wäre hätte ich nicht das Geld um zu bezahlen, hehe...", und mit einem Seitenblich fügte er hinzu: "Außerdem habe ich meine Qualitäten und viele Herzen sind mir gewogen, hoho, haltet es für eine Wahnvorstellung aber dessen bin ich mir sicher!". Und mit einer eleganten Drehung setzte er sich nun in Pose, so dass er tatsächlich wie ein feiner nobler Herr wirkte, nur um kurz darauf aufgrund seines Rückenleidens wieder zusammenzusacken.

der.Sevo.7
29-10-04, 14:13
Landas musste sich die Worte Trr's mehrmals durch den Kopf gehen lassen...wieder begann er seine Worte mit einem langsamen "nun..." es wirkte, als würde er jedes Wort mit großer Bedacht und jede Silbe mit Vorsicht aussprechen würde..."ein Wesen aus Gold gegeossen...meinnst du eines der Wesen, die wir bei unserem Eintreffen hier sahen?" Trr nickte. "Goldene Heilige also...sie scheinen doch mehr als nur Beschützer des Magiers denn wir trafen zu sein. Schutzpatronen oder Götter dieses Landes vielleicht. "dann dieses Becken..es zeigte ein Zug von Mer und Mensch.. brennend und von Schmerzen erfüllt?...Ich glaube, dass ist ein Deut in richtung Thom und Enaya...ich glaube sie haben noch mehr Bedeutung als sie selbst wissen..."bei diesen Worten flammte etwas, tief hinten in seinen Augen auf..es war verschwommen, nicht zu erkennen, aber ganz klar da..."Ein Vogel...steht in Flammen und freut sich?...Ganz klar ein Phönix...da sollten wir Taenna zu rate ziehen...wenn ich mich nicht irre, war da doch ein Phönix als Haustier..."Die Gestalt von blendender Schönheit kann ich mir nicht erklären...Ich werde nochmals nachschlagen und dir bescheid sagen, ich mach mir da aber keine zu großen Hoffnungen..so sehr ich auch überlege, mir fällt nichts ein..."

byte0202
29-10-04, 14:13
seit vorsichtig dunkle Gestalt ich habe hier nicht vernommen das dunkle Gestalten willkommen sind,sprach Zarius.Und setzte sich hin und meditierte um seine Krafte zu sammeln.

Flaschenputzer
29-10-04, 14:13
Taenna sagte zu ihren Gefährten :"ich werde nicht mit euch kommen,wir Hochelfen sind keine Geschöpfe die für die Nacht geschaffen sind.Helligkeit und Sonne stehen uns besser zu Gesicht.Zwar sind unter den bemerkenswerten Fähigkeiten die Doelio Ngolwe verleiht auch Invravison und leiser Tritt doch noch habe ich nicht gelernt die Kräfte des Rings zu beherrschen.

byte0202
29-10-04, 14:16
ihr seit wohl sehr daran interessiert herrauszufinden was dieser Ring zu bedeuten hat Taenna? http://www.ubisoft.de/smileys/tv_horror.gif

Flaschenputzer
29-10-04, 14:20
Zu dem Phönix kann ich nichts weiter sagen wenn ich nicht mehr Informationen über ihn bekommen kann...Mein treuer Phönixfreund Ruin Aiwe kennt alle seiner art da es nicht mehr viele von ihnen gibt.ich werde ihn am morgen um rat fragen denn er erscheint nur am Tage.."antwortet Taenna,"ich bin natürlich sehr an den kräften des Ringes interresier doch sie sei in Verzauberungsfragen nicht so sehr bewandert vielleicht sollte sie Landas zu Rate ziehen??"

Exterminas_II
29-10-04, 14:22
Inzwischen dämmerte es, Exterminas kam zurück in die Taverne gefolgen, nach seiner Rückverwandelung meinte er:"Das Anwesen ist nur mittelmäßig gut gesichert, es wird zwar von einer hohen Mauer umgeben, dass stellt aber kein wirckliches Problem da, dessweitern gibt es einige schwächliche Wachen und diverse magische Banne, aber an sich nichts großartiges."Ich schlage vor wir brechen jetzt auf, auch wenn ich Enaya gerne in meiner Nähe gewußt hätte, ich muss mich aber noch entsprechend umzihen, eine Weiße Robe wäre bei einem solchen Unterfangen mehr als hinderlich."Er ging die Treppe hinauf und kam kurzezeit später wieder ,er trug einen Anzug, bestehend aus eng gewickelten,blutroten Lederiemen, sie ließen den oberen Brustkorb und die Gelenke frei, erst jetzt konnte man sehen wie dürr der Volanur gebaut war, "Dies war einst die Kleidung der Volanur Assassinen, sie ist rot, damit man das Blut auf ihr nicht sehen kann, und heute nacht wird eine Menge Blut fließen...."

patla04
29-10-04, 14:25
"Ich werde mit kommen meine jungen Freunde ob ihr wollt oder nicht", sagte Babush'rar, "ich und mein Freund Togos, durch die Teleportation sind wir nahezu ungreifbar." Dabei legte er den Arm um Trr Kah als eine Geste der Brüderlichkeit. "Hehe das wird ein Spa?, seit ich als kleiner Hüpfer bei meinem Onkel eingebrochen bin und Äpfel geklaut habe. Und glaubt mir ich kenne den Mann dessen Heim wir betreten besser als ihr, ich könnte nützlich werden. Wenn die Zeit kommt werd ich euch erzählen." Dann setzte er sich auf einen Stuhl und schlief.

Trr Kah
29-10-04, 14:28
Trr Kah musterte den alten Dunmer abschätzig, der es einfach gewagt hatte sie zu berühren. Sie machte sich mit einer Bewegung los und wandte sich an den Vampir:
"Irrgendwie hat Trr Kah das Gefühl, dass die Mer und ihrr Axtschwinger im richtigen Moment kommen werden. Ist sich Exterminas auch ganz sicherr dass err uns benötigt?" Sie hatte sich zu diesem Moment schon umgedreht und so konnte nur Landas das schelmische Funkeln in ihren Augen sehen. Sie sammelte ihre wenigen Habseligkeiten ein. "Trr wäre ferrtig und starrtberreit. Werr kommt noch mit?" fragte sie mit einem Blick in die Runde...

patla04
29-10-04, 14:31
Hochgeschreckt durch die anderen wachte der Alte wieder auf, "Togos hat Blut geleckt er sehnt sich nach Abenteuern, und ich auch." Dabei streichelte er den Stock und betrachtete ihn also ob es sein Kind wäre, mit einer Art liebevoller Hingebung, die die anderen verwirrt beobachteten. Aus diesem Mann wurde man einfach nicht schlau. Er schien zeitweilig völlig entrückt zu sein...

lord.of.amaya
29-10-04, 14:33
"Wir sollten gehen", die Worte Thoms erreichten Enaya sicherlich, aber sie war so abwesend dass sie sie nicht warnahm. Thom griff ihre Robe "Enaya? Wir sollten wirklich gehen!" - "Was, ahja, sicher, was machst du weiterhin?", die Frage richtete sich an Anaji.
"Ich werde meinen Bruder begleiten, ihr müsst euch nicht verabschieden, hier reicht kein einzelner Schutzgeist, ich kann euch nicht verlassen." - "Gut, ich werde es spüren, wenn ihr bei uns seid, ich danke dir" Der Nord hatte das Geschäft schon fast verlassen, aber Anaji hielt Enaya zurück. "Warte, ich muss dir etwas sagen" nebst den Worten verliess noch ein seltsames Krächzen seinen Mund, Nadaji landete auf Thoms Schulter und verliess mit dem Nord den Laden.
"Enaya, jetzt hö mir gut zu. Die folgenden Worte dürfte ich eigentlich noch nicht sagen, aber mir scheint der Augenblick gekommen zu sein, dies zu tun" - "Wovon sprichst du?" Enaya war verwirrt, erst Thoms Geschichte und gleich darauf noch ein Rätsel. "Ruhig meine Kleine, hö mir jetzt zu. Als Ayeamra starb, ihren Teil der Seele an Thom übergab, wurde ich verbannt in die Tiefen der See. Ich wurde ein Anschmer, ein Geisterelf, wie alle Anderen die dem Tempel der Mer missfielen. Der Tempel hatte damals nur ein Ziel, das Gute zu schützen. Scheinbar war es ihrer Ansicht nach falsch, diese Aufgabe mit anderen Völkern zu teilen. Ayeamra missfiel diese Einstellung, darum schloss sie sich dem Nord an. Damals war Aeron, Ayeamra's Bruder, Oberster Schutzgeist des Tempels. Er hätte eingreifen sollen, als ich das Ritual vollzog, hat es aber nicht getan. Er teilte die Ansicht seiner Schwester. Er wurde ebenfalls verbannt, er ist unser Meister, der Herr der Geistersee.
So, soviel dazu, nun zu dir. Als Ayeamra starb, übergab sie ihre Macht und ihre Kraft an Thom, doch ihre Erinnerung und die Fähigkeit ihre Macht zu gebrauchen starb mit ihr. Die Fähigkeiten einer Hohepriesterin sterben aber nicht, sie werden an die Erstgebohrene Mer weitergegeben nach dem Tod der Hohepriesterin. Dem Tempel war schnell klar, wer diese Macht erhielt, darum wurdest du vor 20 Jahren getötet, und in die Geistersee geworfen, damit du nie gefunden wirst, und für ewig vergessen wirst.
Das Schicksal war aber nicht dem Tempel hold, Nadaji, damals noch ein kleiner Anwärter auf den Stand der Schutzgeister fand dich und brachte dich zu Meister Aeron. Darum lebst du wieder. Ayeamra hatte eine Mission, der Nord versucht sie noch heute auszuführen, die Kraft der Hohepriesterin versiegt erst, wenn dieses Ziel erreicht ist. Und jetzt gehe, du bist nicht Ayeamra doch du trägst ihre Kraft in dir, du gehst ihren Weg. Nun kennst du dein Geheimnis, geh nun."
Als Enaya zum Nord tratt, war sie blockiert von Gedanken, sie konnte nichts sagen. Nadaji sprang von der Schulter des Nords auf die seiner Herrin, er striff mit seinem Flügel leicht über ihre Stirne. "Danke", flüsterte Enaya ihrem Schutzgeist zu, "Danke für alles"...

Flaschenputzer
29-10-04, 14:42
Taenna ging allein in den Wald um mir Ruin Aiwe
zu reden.Denn wenn sie in der ihn in der Stadt herbeigerufen hätter hätte der prächtige vogel überall für aufsehen gesorgt und das wollte Taenna unter allen Umständen vermeiden...
am Rande des Waldes angekommen rief sie 3 mal hintereinander in der Sprache der Phönixe die ihr ihr Freund gelehrt hatte.
Ruin Aiwe kam sofort herbei denn sie hatten sich schon lange nicht mehr gesehen.
als Taenna ihn von dem Phönix erzählte blinzelt er überrascht auf denn er kannte keinen phönix der nicht auf der Ratsversammlung der Phönixe war von der er käme...
doch als er etwas länger überlegte bemerkte er dass Ortho Palan einer der alten unter den phönixen ein mächtiger ihrer Fürsten sei nicht auf der versammlung gewesen.
wenn er es wirklich sei dann sollten sie sich in acht nehmen seine macht könne der des Volanur
fast gleich kommen doch mit einem wichtigem gegenteil:der phönix veköperte nicht das dunkle sondern die macht der elemente...
mit diesen informationen kehrte Taenna in die Taverne zurück begierig ir Wissen mit ihren Freunden zu teilen...

Exterminas_II
29-10-04, 14:50
Zarius, Trr Kah und Exterminas blickten über eine kleine Brücke zum Anwesen der Garwalds, es lag auf einer kleinen Insel im Fluss.Exterminas meinte: "Ich werde mich um die Wachen auf den Wällen kümmern, Zarius, du lenkst die Wächter am Haupttor ab währen Trr sie Inhumiert."Mit disen Worten verschand Exterminas fast lautlos im Fluss, einige Sekunden später sah man einen Schehmen die Wälle hinauf huschen,mit tödlicher Prezession schickte Exterminas zwei Bogenschützen ins Jehnseits,währendessen traten Trr und Zarius in den Innenhof dess Wanesens um auf den Volanur zu warten.

Trr Kah
29-10-04, 14:57
Die beiden Khajiit waren gut verborgen, so dass selbst der Volanur einen Augenblick nach ihnen suchen musste. Von den Wachen keine Spur, nicht einmal der Geruch von Blut. Auf einen fragenden Blick seinerseits erwiderte die Khajiit nur mit ein sardonisches Lächeln. Sie verstand ihr Handwerk. "Exterminas sagte, er wisse, wo der Bürrgerrmeisterr sei. Er geht vorran, ich decke uns von hinten." Im nächsten Moment war sie verschunden. Aber ihre Gefährten konnten sicher sein, dass sie Wort halten würde...

patla04
29-10-04, 14:58
Neben ihn taucht in Nebel gehüllt Babush'rar auf, den sie in der Taverne vergessen hatten. "Entschuldigt ich bin spät dran, hab ich was verpasst?". Sie sahen an wie ein lästiges Kind, das einem immer hinterläuft und fürchteten er würde nur ein Klotz am Bein sein, und alles vermasseln. Aber Babush'rar war nicht so leicht abzuwimmeln, hatte er sich erst mal etwas in seinen alten kantigen Schädel gesetzt...

Eomer_13
29-10-04, 15:06
Eomer trat aus einem tiefen Schatten hervor und streifte sich die Kapuze zurück, welche bis eben noch sein Gesicht verborgen hatte. "Ich werde euch helfen, Freunde, sagt mir blos, wo ich mich postieren soll", flüsterte er. Man musste genau hinhöen, denn seine Stimme vermischte sich schnell mit dem leicht über die Gräser und durch die Ecken und Winkel streifenden Windes.
"Ich denke, ich werde mir mal die Innenräume ansehen, Wachen dürften ja nicht mehr viele da sein, falls schon einer von euch dort vorbei gekommen ist. Andererseits wäre es auch kein Problem..." Eomer ließ einen scharfen Dolch aus einem Winkel seines nachtschwarzen Umhangs gleiten und verschwand mit einem Mal in der Dunkelheit. ...

Exterminas_II
29-10-04, 15:07
Lautlos schritt Exterminas durch die große Eingangshalle, die anderen folgten ihm und Trr beobachtete die Halle aus dem Schatten heraus,der Volanur führte seine Gefährten durch lange Flure, gelegentlich schalteten sie einen Diener oder einen Wächter aus, endlich kamen sie vor einer großen Tür zum stehen,"Hier dirn, ich kann diesen Wurm riechen, ihr folgt mir sobalt ich seine Aufmerksamkeit habe." zischte Exterminas.Er stieß die riesige Doppeltür donnernt auf und trat in einen Bankettsaal, an einer großen Tafel standen einige Gedecke, am anderne Ende lächelte ihnen der Bürgermeister hämisch entgegen, drei Dutzend Wächter standen an den Wänden,"Ich bitte dich, denkst du ein paar Sterbliche in Blechdosen könnten einige der besten Assassinen, Magier den Hohepriester der Volanur aufhalten?" "Ah, ja die Volanur, ich erinnere mich, ein abgelegen lebender vampirclan, sie waren noch blasser als gewöhnliche Vampir, der Tempel hatte sie vor etwa 1000 Jahren ausgerottet, in dieser Schlacht wurde einer meiner Vorfahren zum Lord ernannt..." erwiederte der Bürgermeister hämisch.Exterminas fletzte die Zähne, seine Augen färbten sich rot vor Zorn, "Keine Waffen,keine Magie, dich kleinen Wurm werde ich mit meinen eigenen Händen zerfetzen", keifte Exterminas und sprang...die Lederiemen seiner Kleidung flatterten wie ein Kometenschweif hinter ihm her, er landete auf dem Tisch und hob seine Klauen zum schlag....

patla04
29-10-04, 15:10
"Haltet ein, denkt an meine Worte", schrie Babush'rar "unterschätzt den Mann nicht, es wäre euer Ende." Auf einmal sah er alt und noch gebrechlicher aus als sonst, er lehnte sich auch seinen Stock, schweißgebadet und spürte nur noch einen Schlag am Hinterkopf, dann fiel er um und ihm wurde schwarz vor Augen.
Mit letzter Anstrenung wollte er sich emporstrecken, wollte sagen was er den anderen schön hätte früher sagen sollen, doch er schaffte es nicht, und spürte wie er kilometerweit zu fallen schien...

Eomer_13
29-10-04, 15:12
In perfektem Einklang mit Exterminas' Angriff ließ sich Eomer plötzlich an einem Seil kopfüber und vollkommen lautlos hinter einer Wache hinabgleiten. Bevor sie wusste, wie ihr geschah, war sie auch schon durch einen schnellen Schnitt des Dolches tot. Die überraschung war vollkommen. Eomer sah sich sofort zwei Wachen gegenüber, deshalb rollte er sich erst nach hinten ab und zückte dann blitzschnell zwei Kurzschwerter, mit denen er einen verbissenen Kampf gegen die zwei Leibwächter führte..

[sorry, aber die Stelle hat so gut gepasst, das nächste Mal warte ich 10 minuten bis zum nächsten post..]

Trr Kah
29-10-04, 15:16
Ein lautloses Fauchen glitt über Trr Kahs Gesicht. Der Dunmer hatte recht. Warum bei Mephalas Gnade aber musste der Bürgermeister gerade über Geisterspinnen gebieten können. Sie konzentrierte sich und versuchte sich selbst so weit in die Schatten zu ziehen, dass niemand sie entdecken würde. Auch die dämonischen Spinnen nicht. Dann besann sie sich auf die Abneigung dieser Kreaturen gegenüber Licht und Feuer im allgemein und suchte den Raum ab. Kerzen. Besser als gar nichts...
Einen Blick auf den Telvanni sagt ihr, dass sie nicht mehr viel Zeit hatte bevor er an dem Gift erliegen würde. Kurzes, aber genaues Zielen, dann flog der Dolch aus ihrer Hand durch den Raum und fegte den Kerzenständer um. Direkt auf eine der Wachen - die Trr´s hämischen Grinsen nach besser mehr Metall und weniger dekorative Spitze hätte tragen sollen. Denn jetzt rannte der Kerl lichterloh brennend auf die angreifenden Geisterspinnen zu.

Exterminas_II
29-10-04, 15:25
...er packte den Bürgermeister und schleuderte ihn gegen eine Wand, wodurch er beußtlos wurde, dann begann ein blutiger Tanz, die Helden mähten sich durch die Reihen der Wächter, am Ende war der Boden dess Saales rot von Blut...In mitten dieses Schlachtfeldes stand Exterminas und hob den Bürgermeister an der Kehle hoch,"Wo ist es",zischte er"I...ich weiß nicht was ihr meint", Exterminas verstärkte den Druck auf die Kehle "Ahhh, na gut, es ist im Ostturm eine Geheimtür hinter einem Wandteppich verbirgt es...", stammelte der Bürgermeister hervor, "Warum nicht gleich so, un nun, wird es Zeit für deine Strafe..., etwas das schlimmer ist als der Tod, blicke in das Herz der Finsterniss"... Mit diesen teatralischen Worten färbten sich die Augen dess Volanurs schwarz wie die Nacht, und der Bürgermeister begann zu schreien, er sah einen schrecken den nur er zu sehen schien.Exterminas ließ den noch imemr schreienden und wimmernden Mann zu Boden sinken."Was hast du mit ihm getan?" fragte Eomer ,"Ich zeigt ihm den Kanal in die Finsterniss der durch meine Köper führt, kein Sterblicher kann dies verkraften, sein Geist ist zerbrochen, seine Erinnerungen verloren, alles was ihm bleibt ist Angst, bis an sein Ende..."

Eomer_13
29-10-04, 15:29
Eomer sah mit einem schnellen Blick auf Exterminas und den Bürgermeister und musste sich ein Lächeln verkneifen. In der Rolle des Bürgermeister wollte er nicht gerne sein.. auch er selbst verspürte großen Zorn auf den Bürgermeister, ließ ihn aber in Ruhe, da er selbst gerade zu tun hatte. Eine der beiden Wachen stieß er mit einem Fußtritt zu Seite, und dann erlaubte er sich eine Akrobatische Einlage für die Show, landete im Rücken des zweiten Gegners und tippte ihm auf die Schulter. Der wirbelte herum, sah dem hämisch lächelnden Eomer ins Gesicht. Das sollte das letzte sein, was er sah, denn Eomer verlor keine Zeit mehr, als er Babush'rar am Boden liegen sah, und stieß dem Wächter sein Kurzschwert durch den Panzer. Dann rannte er zu seinem Gefährten, zog ihn aus dem Kampfgetümmel, und wehrte den Schlag eines weiteren Gegners ab. Die beiden sahen sich mit blitzenden Blicken an, und dann wurde der Wächter unter einem Wirbel von Schlägen und Stichen begraben, gegen die sich kein Mensch mit normalen Sinnen verteidigen konnte. Dann sprang Eomer an die Wand, hielt sich an einem dicken Träger aus Holz fest, und hangelte sich daran über den Raum, um sich einen besseren überblick zu verschaffen. Es sah zahlenmäßig schlecht für die Gefährten aus, aber wenn sie so weiter machten, würden sie mit Leichtigkeit gewinnen. Eomer wartete nur noch auf den Einsatz der Katze, welche er zu schätzen gelernt hatte. Ihr Tödlichkeit im Kampfe war beachtenswert.

der.Sevo.7
29-10-04, 15:34
ein einzige Wache kam mit gespannter Armbrust in den Raum gestürmt und zielte mit garantiert tödlicher Präzision auf Trr Kah, doch genau in dem Moment, als er Abfeuern wollte zersplatzte sein Kopf mit einem hässlichem Geräusch und der Köper fielm mit einem "klonk" zu boden. Direkt hinter ihm kam Landas mit wehendem Umhang und glühendem Stab rein. "M-mich ha-hat ja k-keiner gefrag-t..."
Dann stieg er bedächtig über den Kopflosen Köper zu seinen Gefährten...

Trr Kah
29-10-04, 15:37
Gut für Eomer war die Tatsache, dass Trr Kah nicht Gedankenlesen konnte. "Katze" war genau der richtige Weg, um mit ihr Ärger zu bekommen.
In dem inzwischen brennenden Raum liefen die Wachen des Bürgermeisters etwas kopflos durch den Raum - und die Geiterspinnen waren dermaßen konfus durch das Feuer, dass sie sich schon gegenseitig und auch die Wachen angriffen.
Trr schaute leicht schockiert zu Landas herüber. Sie sollte offensichtlich mehr an ihrem Zauber trainieren. Mit einem Lächeln zu ihm begann sie daraufhin ihren Tanz. Mit Leichtigkeit den Flammen ausweichend, brachte sie die Wachen ihren Vorfahren näher und huldigte gleichzeitig Mephala in seiner blutrünstgen Gnadenlosigkeit. Die Khajiit würde weder hinter dem Fremden zurück stehen, noch zulassen, dass dem Magier, der so unverhofft den Raum betreten hatte, etwas passieren würde.