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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Schweizer Messerschmitt Me-109



Dora-9
10-05-04, 10:52
Die Schweiz hat von 1939 bis 1945 die Messerschmitt Me-109 in verschiedenen Versionen als Hauptjäger eingesetzt. Die offizielle Schreibweise in der Schweiz war Me-109 und nicht Bf-109.

10 Me-109 D-1, Immartikulation J-301 bis J-310
89 Me-109 E-3a, J-311 bis J-399
2 Me-109 F-4, J-715 und J-716 (im Krieg nur testgeflogen, nach dem Krieg ins Inventar aufgenommen)
14 Me-109 G-6, J-701 bis J-714 (davon eine G-14 und eine G-6, nach der Kapitulation Deutschlands ins Inventar augenommen)

Die während des Krieges in der Schweiz gelandeten Maschinen wurden im Krieg nicht als Einsatzmaschinen geflogen und wurden erst nach dem Krieg von der Flugwaffe übernommen. Im Falle der F-4 wahrscheinlich sogar nur buchhalterisch, weil sie vor der Verschrottung nicht mehr geflogen wurden.

Die D-1 absolvierten von 1939 bis 1945 8871 Flüge mit einer Einsatzzeit von 2313 Flugstunden. Die D-1 wurden primär als Schulungsflugzeuge für angehende "Emil-Piloten" benutzt. Sie waren aber mit 4 Fl.MG 29 (7,45 mm) bewaffnet und sollten im Notfall als Jäger eingesetzt werden.

Die E-3a absolvierten von 1939 bis 1945 53'778 Flüge mit einer Einsatzzeit von 19'314 Flugstunden. Die "Emil" war für die Schweizer Flugwaffe DAS Jagdflugzeug schlechthin. Die beiden MG17 wurden durch Fl.MG 29 ersetzt. Die "Emil" hatte aber auch ihre Schwächen:
- das schmale Fahrwerk führte zu unzähligen Start- und Landeunfällen
- zahlreiche Notlandungen infolge einer Motorpanne
- Materialbrüche und Deformationen

Die Auslieferung der Emil wurde verzögert weil die Tragflächen verstärkt wurden. Es bestand während des ganzen Krieges die verbindliche Anweisung, dass brüske Steuereingaben zu vermeiden seien, da sonst die Flächen brechen könnten. Und sie brachen auch. Mindestens 3 Emils "legten die Ohren an" und töteten ihre Piloten. Bei mehreren Flugzeugen wurden Verformungen und Stauchungen der Beplankung festgestellt.
10 Emils wurden mit Escher-Wyss-Propellern ausgerüstet, die den deutschen VDM-Propellern bis 4000 Metern ebenbürtig, in grossen Höhen bis zu 10'000 Metern aber eindeutig überlegen waren.
Ab März 1945 (!!!) wurden bei der Emil Kopfpanzerungen eingebaut. Durch die Panzerung und verschiedene Umbauten stieg das Gewicht um 90,6 kilo.

Die Emil blieb bis 1949 im Einsatz und wurden dann ausgemustert.

Die Schweiz konnte 1944 12 Me-109 G-6 als "Gegengeschäft" aus Deutschland kaufen. Die Umstände sind im nachfolgenden Link beschrieben:

http://forums-de.ubi.com/eve/forums?q=Y&a=tpc&s=59010161&f=388104122&m=710106563&p=5

Die Gustav wurden zu einem Stückpreis vom 500'000 Franken gekauft und mit 2 Schecks bezahlt. SS Hauptsturmführer Rittmeister von Eggen hat die Schecks persönlich an Göing übergeben, "der sie umgehend in der Brusttasche verschwinden liess".

Die Me-109 G hatten in der Schweizer Flugwaffe keinen guten Ruf. Während die Flugleistungen nie angezweifelt wurden, waren jedoch die technischen Mängel, insbesondere diejenigen der Motoren, ein zentrales Problem. Die Gustav-Staffel (Fl.Kp 7) wurde während ihrer Einsatzzeit 3 mal komplett "gegroundet" und einmal musste die Fl.Kp 7 sogar auf die "Emil" zurückrüsten. Am 20. Mai 1944 wurden die ersten 6 Gustav geliefert. Diese hatten noch die alte Kabinenhaube. Am 23. Mai wurden die letzten 6 geliefert. Diese hatten die Erla- oder auch Gallandhaube und das vergrösserte Holzleitwerk. Am 26. Mai flogen sie ihre ersten Einsätze für die Flugwaffe.

Während der "Groundings" wurden die Gustavs total auseinandergebaut und inspiziert. Es wurden die verschiedensten Montagefehler gefunden, die oft so gravierend waren, dass man davon ausgehen musste, dass es sich um bewusste Sabotage handeln musste. Fehlende sicherungsstifte und -ringe, fehlende Verschraubungen und Vernietungen, gebrochene Teile, durchstossenen und überdrehte Verschraubungen, etc. etc. liessen vor allem bei den Motoren kein langes Leben zu. Die Mängel gingen bis zur durchgebrannten Zylinderblockwand (!!! http://ubbxforums.ubi.com/images/smiley/blink.gif ). Bei den zweiten 6 Gustavs mit den Holzleitwerken musste die Geschwindigkeit auf 650km/h limitiert werden, da die üble Verarbeitungqualität zu flatternden Höhenflossen führte. Es wurden in Deutschland Ersatzleitwerke beschafft und dabei gleichzeitig alle 12 Gustav mit dem grösseren Holzleitwerk ausgestattet.

Die G-6 absolvierten 1944 und 1945 1761 Flüge mit einer Einsatzzeit von 731 Flugstunden.

Nach dem Krieg versuchte die Schweiz Ersatztriebwerke für die Gustavs zu beschaffen. In Schweden wären DB605 zu einem Preis von 191'000 Franken zu haben gewesen. Es wurde schlussendlich darauf verzichtet, da die Schweiz 130 P-51 Mustang zu einem Stückpreis von 4'000 US$ (17'000 Franken) erwerben konnte.

Nach dem Krieg wurden die Gustavs noch 461 Stunden geflogen und im Sommer 1947 offiziell ausgemustert.

http://www.i-sol.ch/secret/dora-9_sig.jpg

Dora-9
10-05-04, 10:52
Die Schweiz hat von 1939 bis 1945 die Messerschmitt Me-109 in verschiedenen Versionen als Hauptjäger eingesetzt. Die offizielle Schreibweise in der Schweiz war Me-109 und nicht Bf-109.

10 Me-109 D-1, Immartikulation J-301 bis J-310
89 Me-109 E-3a, J-311 bis J-399
2 Me-109 F-4, J-715 und J-716 (im Krieg nur testgeflogen, nach dem Krieg ins Inventar aufgenommen)
14 Me-109 G-6, J-701 bis J-714 (davon eine G-14 und eine G-6, nach der Kapitulation Deutschlands ins Inventar augenommen)

Die während des Krieges in der Schweiz gelandeten Maschinen wurden im Krieg nicht als Einsatzmaschinen geflogen und wurden erst nach dem Krieg von der Flugwaffe übernommen. Im Falle der F-4 wahrscheinlich sogar nur buchhalterisch, weil sie vor der Verschrottung nicht mehr geflogen wurden.

Die D-1 absolvierten von 1939 bis 1945 8871 Flüge mit einer Einsatzzeit von 2313 Flugstunden. Die D-1 wurden primär als Schulungsflugzeuge für angehende "Emil-Piloten" benutzt. Sie waren aber mit 4 Fl.MG 29 (7,45 mm) bewaffnet und sollten im Notfall als Jäger eingesetzt werden.

Die E-3a absolvierten von 1939 bis 1945 53'778 Flüge mit einer Einsatzzeit von 19'314 Flugstunden. Die "Emil" war für die Schweizer Flugwaffe DAS Jagdflugzeug schlechthin. Die beiden MG17 wurden durch Fl.MG 29 ersetzt. Die "Emil" hatte aber auch ihre Schwächen:
- das schmale Fahrwerk führte zu unzähligen Start- und Landeunfällen
- zahlreiche Notlandungen infolge einer Motorpanne
- Materialbrüche und Deformationen

Die Auslieferung der Emil wurde verzögert weil die Tragflächen verstärkt wurden. Es bestand während des ganzen Krieges die verbindliche Anweisung, dass brüske Steuereingaben zu vermeiden seien, da sonst die Flächen brechen könnten. Und sie brachen auch. Mindestens 3 Emils "legten die Ohren an" und töteten ihre Piloten. Bei mehreren Flugzeugen wurden Verformungen und Stauchungen der Beplankung festgestellt.
10 Emils wurden mit Escher-Wyss-Propellern ausgerüstet, die den deutschen VDM-Propellern bis 4000 Metern ebenbürtig, in grossen Höhen bis zu 10'000 Metern aber eindeutig überlegen waren.
Ab März 1945 (!!!) wurden bei der Emil Kopfpanzerungen eingebaut. Durch die Panzerung und verschiedene Umbauten stieg das Gewicht um 90,6 kilo.

Die Emil blieb bis 1949 im Einsatz und wurden dann ausgemustert.

Die Schweiz konnte 1944 12 Me-109 G-6 als "Gegengeschäft" aus Deutschland kaufen. Die Umstände sind im nachfolgenden Link beschrieben:

http://forums-de.ubi.com/eve/forums?q=Y&a=tpc&s=59010161&f=388104122&m=710106563&p=5

Die Gustav wurden zu einem Stückpreis vom 500'000 Franken gekauft und mit 2 Schecks bezahlt. SS Hauptsturmführer Rittmeister von Eggen hat die Schecks persönlich an Göing übergeben, "der sie umgehend in der Brusttasche verschwinden liess".

Die Me-109 G hatten in der Schweizer Flugwaffe keinen guten Ruf. Während die Flugleistungen nie angezweifelt wurden, waren jedoch die technischen Mängel, insbesondere diejenigen der Motoren, ein zentrales Problem. Die Gustav-Staffel (Fl.Kp 7) wurde während ihrer Einsatzzeit 3 mal komplett "gegroundet" und einmal musste die Fl.Kp 7 sogar auf die "Emil" zurückrüsten. Am 20. Mai 1944 wurden die ersten 6 Gustav geliefert. Diese hatten noch die alte Kabinenhaube. Am 23. Mai wurden die letzten 6 geliefert. Diese hatten die Erla- oder auch Gallandhaube und das vergrösserte Holzleitwerk. Am 26. Mai flogen sie ihre ersten Einsätze für die Flugwaffe.

Während der "Groundings" wurden die Gustavs total auseinandergebaut und inspiziert. Es wurden die verschiedensten Montagefehler gefunden, die oft so gravierend waren, dass man davon ausgehen musste, dass es sich um bewusste Sabotage handeln musste. Fehlende sicherungsstifte und -ringe, fehlende Verschraubungen und Vernietungen, gebrochene Teile, durchstossenen und überdrehte Verschraubungen, etc. etc. liessen vor allem bei den Motoren kein langes Leben zu. Die Mängel gingen bis zur durchgebrannten Zylinderblockwand (!!! http://ubbxforums.ubi.com/images/smiley/blink.gif ). Bei den zweiten 6 Gustavs mit den Holzleitwerken musste die Geschwindigkeit auf 650km/h limitiert werden, da die üble Verarbeitungqualität zu flatternden Höhenflossen führte. Es wurden in Deutschland Ersatzleitwerke beschafft und dabei gleichzeitig alle 12 Gustav mit dem grösseren Holzleitwerk ausgestattet.

Die G-6 absolvierten 1944 und 1945 1761 Flüge mit einer Einsatzzeit von 731 Flugstunden.

Nach dem Krieg versuchte die Schweiz Ersatztriebwerke für die Gustavs zu beschaffen. In Schweden wären DB605 zu einem Preis von 191'000 Franken zu haben gewesen. Es wurde schlussendlich darauf verzichtet, da die Schweiz 130 P-51 Mustang zu einem Stückpreis von 4'000 US$ (17'000 Franken) erwerben konnte.

Nach dem Krieg wurden die Gustavs noch 461 Stunden geflogen und im Sommer 1947 offiziell ausgemustert.

http://www.i-sol.ch/secret/dora-9_sig.jpg

JG53-Falkster
10-05-04, 10:58
Danke Dora-9

Bei den Gustavs wird gemunkelt, dass es gebrauchte motoren waren die den schweizern da unterjubelt worden waren, man weiss es aber nicht genau.

http://www.jagdgeschwader53.flugzeugwerk.net/diverses/falkster.gif (http://www.jagdgeschwader53.de/)
http://www.jagdgeschwader53.flugzeugwerk.net/ju88/pic/ju88.jpg (http://www.ju88.de.tf/)

Boandlgramer
10-05-04, 11:43
das mit der sabotage von militärgerät hab ich auch schon gelesen.
die nazis waren aber auch schon zu dämlich.
ließen von ihren "Feinden" militär-gerätschaften , wie motoren , etc. etc. fabrizieren und erwarteten scheinbar auch noch gute arbeit.

Boandlgramer
http://images.google.de/images?q=tbn:10LP6FCHtuYJ:www.vhts.de/bilder/wappenbayern.jpg
The first Time i saw Chuck Yeager, i shot him down. Petrosillius Zwacklmann ( WW2 Hero ).
***********************
Somebody asked me, what i liked most, my chromium-plated Colt or my Helmet with the 4 Stars. I said : you damn Bastard, none of them, the most important thing in my life is my pink underwear.... a well know WW2 General http://ubbxforums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif
******************************
Kozhedub: In combat potential, the Yak-3, La-7 and La-9 fighters were indisputably worse to the Uhu Segelflieger aus Balsaholz. But, as they say, no matter how good the violin may be, much depends on the violinist. I always felt respect for an Uhu Balsaholzflieger pilot whose plane I failed to down.

Dora-9
10-05-04, 12:19
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by JG53-Falkster:

Bei den Gustavs wird gemunkelt, dass es gebrauchte motoren waren die den schweizern da unterjubelt worden waren, man weiss es aber nicht genau.

<HR></BLOCKQUOTE>

Falkster, schau mal unter

http://forums-de.ubi.com/eve/forums?a=tpc&s=59010161&f=388104122&m=766107293&r=766107293#766107293

http://www.i-sol.ch/secret/dora-9_sig.jpg

Bremspropeller
10-05-04, 12:23
Die bösen, ausgefuchsten deutschen Schlitzohren ! http://ubbxforums.ubi.com/images/smiley/16x16_smiley-very-happy.gif

http://www.ccbirding.com/thw/id/peregrine2--hwi.JPG
Da B&Z bird !

http://www.virtual-jabog32.de
http://www.jg68.de.vu

JG53-Falkster
10-05-04, 12:47
ich hab das Buch auch dora 9

wie gesagt, ob es gebrauchte oder einfach schlechte qualität ist weiss man nicht wirklich...

http://www.jagdgeschwader53.flugzeugwerk.net/diverses/falkster.gif (http://www.jagdgeschwader53.de/)
http://www.jagdgeschwader53.flugzeugwerk.net/ju88/pic/ju88.jpg (http://www.ju88.de.tf/)

KIMURA
10-05-04, 12:55
Und wenn man bedenkt, dass die "Kuhschweizer" gar manchmal auf den Busch klopften und sich ziemlich wacker gegen die Luftwaffe der Herrenmenschen stemmten. Es geht eben nichts über "Manne vo guet Tanne, mit Schaiche wiä Eiche und Chrampfoodere wie Komprässrschlüüch!" http://ubbxforums.ubi.com/images/smiley/16x16_smiley-very-happy.gif http://ubbxforums.ubi.com/images/smiley/16x16_smiley-very-happy.gif http://ubbxforums.ubi.com/images/smiley/16x16_smiley-very-happy.gif

Kimura

JG53-Falkster
10-05-04, 12:57
Wo er recht hat hat er recht der Kimura http://ubbxforums.ubi.com/images/smiley/16x16_smiley-tongue.gif

http://www.jagdgeschwader53.flugzeugwerk.net/diverses/falkster.gif (http://www.jagdgeschwader53.de/)
http://www.jagdgeschwader53.flugzeugwerk.net/ju88/pic/ju88.jpg (http://www.ju88.de.tf/)

Dora-9
11-05-04, 05:49
Wenn man die Lebensläufe der einzelnen Flugzeuge so ansieht, kommt man im Durchschnitt bei jeder Maschine auf 2 bis 3 Not- oder Bruchlandungen. Ebenso auf etwa 3 Motorenwechsel, bei durchschnittlich 300 Stunden Einsatzzeit in 8 Jahren (Emil).

Die Emil 3a J-355 im Fliegermuseum Dübendorf hatte in ihrem 323 Stunden langen Leben 4 Motorwechsel und eine Notlandung hinter sich gebracht.

http://www.i-sol.ch/hidden/Me109-E3_front_500.jpg

Die J-358 z.B. bracht in 304 Stunden 5 Landeunfälle, davon einer so schwer, dass sie als Bruchlandung gewertet wird, 1 Bauchlandung nach Motorschaden und einen Fehlstart mit anschliessendem Kopfstand hinter sich.

8 Me-109 verloren im Fluge das Kabinendach.

Nur 3 der Schweizer Me-109, die J-347 (324 Std.), die J-369 (314 Std.) und die J-370 (276 Std.), hatten ein von Defekten und und anderen technischen Maladitäten verschontes Leben.

Oblt Robert Heiniger absovierte 168 Flüge auf der Gustav mit einer Dauer von 105 Flugstunden, und hatte lediglich eine Stöung mit einer Kanone. Ein absoluter Glückspilz. Sonst aber waren die Gustavs ein einziger technischer Albtraum. Als Beispiel mag die J-704 dienen, deren motor 01 104 217 nach nicht ganz 6 1/2 Stunden eine Kurbelwellenlagerdefekt hatte und man den ganzen Motor abschreiben musste. Neben Montagefehlern gab es aber auch sehr viele Materialfehler. Kurbelwellen (!!!) und Pleuel mit Rissen, aber auch oft erschreckende Qualität von Gussteilen. Die Lader der Motoren (E-3 und G-6) waren generell mit Problemen behaftet; primär die Schmierung.

Einge der Me-109 wurden nach Bruchlandungen komlett wieder aufgebaut. Aehnliches habe ich nur von der finnischen Luftwaffe gesehen.

Die Totalverluste im Einsatz waren erstaunlich gering. Eine D-1 wurde von einer Bf-110 abgeschossen (J-309), eine Emil (J-312) stürzte ab, nachdem sie in der Luft unsteuerbar wurde. Die J-316 wurde in einen Berg geflogen, die J-334 legte die Ohren an, die J-339 kollidierte mit der J-344 in der Luft, die J-354 stürzte nach Benzinmangel in schlechtem Wetter ab (Fallschirmabsprung), J-365 und J-366 kollidierten in der Luft, und der J-368 war wieder einmal ein Berg im Weg. Dies über einen Zeitraum von 1939 - 1948.

http://www.i-sol.ch/secret/dora-9_sig.jpg

DerFux
11-05-04, 13:13
...interessant zu lesen http://ubbxforums.ubi.com/images/smiley/16x16_smiley-surprised.gif