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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fragen zum Typ XXI



Himbeertonie
11-03-05, 21:23
Hi Leutz,

ab wann wurden die großen E- Boote eigentlich eingesetzt? Wieviel kamen noch zum Einsatz? Existiert vielleicht noch irgendwo eines dieser Boote als Museeumsschiff und wenn ja wo?
Schon mal Danke für die Antworten...

Gruß Totten

Himbeertonie
11-03-05, 21:23
Hi Leutz,

ab wann wurden die großen E- Boote eigentlich eingesetzt? Wieviel kamen noch zum Einsatz? Existiert vielleicht noch irgendwo eines dieser Boote als Museeumsschiff und wenn ja wo?
Schon mal Danke für die Antworten...

Gruß Totten

mcgyvr81
11-03-05, 21:40
Hier mal n bisschen Info für den gierigen Hals... http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

Infos zum Typ XXI (http://uboat.net/types/xxi.htm)

...und es gibt sogar noch ein Boot, das nach dem Krieg (es wurde am Kriegsende selbstversenkt) wieder flottgemacht wurde und bis in die 80er bei der Marine Dienst tat...

Link (http://uboat.net/boats/u2540.htm)

Landsknecht_7th
12-03-05, 02:52
Ein Boot liegt in Bremerhaven vor Anker als Museumsboot.Die E-Boote wurden leider nicht mehr eingesetzt bzw. kammen nicht zum Schuss außgenommen die XXIII Boote die relativ erfolgreich waren und von denen keins im Einsatz versenkt wurde.Leider zu spät.

U99-Kretschmer
12-03-05, 03:11
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by Landsknecht_7th:
Ein Boot liegt in Bremerhaven vor Anker als Museumsboot.Die E-Boote wurden leider nicht mehr eingesetzt bzw. kammen nicht zum Schuss außgenommen die XXIII Boote die relativ erfolgreich waren und von denen keins im Einsatz versenkt wurde.Leider zu spät. <HR></BLOCKQUOTE>

Also dem "Leider" kann ich mich nicht gerade anschließen. Oder verstehe ich das gerade falsch wie du das meinst?

Landsknecht_7th
12-03-05, 03:21
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by U99-Kretschmer:
Also dem "Leider" kann ich mich nicht gerade anschließen. Oder verstehe ich das gerade falsch wie du das meinst? <HR></BLOCKQUOTE>

Musst dich auch nicht anschließen wenn es dir nicht gefällt.

Himbeertonie
12-03-05, 04:37
@ mcgyvr81
, danke für den Link. Gibts sowas auch in deutsch? Mein Englisch ist nicht der Rede wert... http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_frown.gif

Hmm, den Typ XXIII kenn ich ja mal gar nicht. War dieses Boot noch größer als die XXI- Klasse? Kann ich mir bald ned vorstellen.Wo lagen die Unterschiede bei den beiden?

So ein Mist, alle meine Bücher zum Thema U- Boote im WW2 sind bei irgend nem Umzug verschütt gegangen und nu kann ich nix nachschlagen, deshalb muss ich hier fragen.

Gruß Totten

GertFroebe
12-03-05, 04:41
Typ XXIII war ein kleines Küstenboot

Farian666
12-03-05, 04:45
kuckst du hier http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif (http://www.u-boot-greywolf.de/utyp_xxiii.html)

mihi11
12-03-05, 04:49
und
http://www.u-boot-archiv.de/typen/typ_xxiii.html

MarineOffizier
12-03-05, 04:50
Wahr das auch ein Küsten-Boot??
http://www.u-boot-greywolf.de/utyp_xviia_wk202_zeichnung.gif

Deepfive-9te
12-03-05, 04:57
"Die E-Boote wurden leider nicht mehr eingesetzt bzw. kammen nicht zum Schuss...."

Würde ich so nicht sagen.
Wie hieß der Befehl zum ergeben doch gleich?
"Regenbogen"
Ein KaLeu´n von einem XXI.-Boot war auf dem Weg zum nächsten Amerikanischen Kriegsschiffverband,um sein Boot zu übergeben.Auf dem Weg dahin,kreuzte er einen englischen Verband und tauchte wegt.Er wollte sich,aus verständlichen Gründen,nicht der Royal Navy ergeben,sondern lieber an die Amerikaner wenden.Er unterwanderte den gesammzen Konvoi und setzte sich dann ab.Nach dem Krieg,nahm er Kontakt zur Royal Navy auf,um einige Schiffstagebücher mal in Augenschein zu nehmen.Er fand den Konvoi und die für den Tag der Begegnung eingetragenen Ereignisse.Von eine U-Boot war dort keine Rede.Sie haben ihn nicht mal bemerkt.

Der Typ XXI. war die Hochseevariante,der Typ XXIII. so was,wie ein Küsten-U-Boot.So,wie auch schon der Typ II.Da auf dem weiten Meer kein Ausrichten gegen die Engländer mehr zu machen war,verlegte man sich auf die Küstennahen Gewässer.Dort kamen die XXIII.-Boote auch zum Einsatz.In kleiner Stückzahl und ohne großen Erfolg.Mehr hätten eventuell die "Walter-U-Boote" oder die "Engelmann-Boote" gebracht.Durch mangelnde Recourcen und das nahende Kriegsende,kamnen die nun wiederum garnicht über die Erprobungsphase hinaus.Probefahrt eines "Walter-Bootes" mit 28 Knoten ist erfolreich abgeschlossen worden.Unter Wasser wohlgemerkt.
Antrieb mit geschlossenem Wasserstoffperoxyd Antrieb.

Michael

Landsknecht_7th
12-03-05, 06:34
Wer sich ergibt kann wohl nicht mehr schie�en oder ? http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_rolleyes.gif

Also kamen sie zu sp�t um noch zu k�mpfen.Keins der Boote hat einen Torpedo auf ein feindliches Schiff abgeschossen.

DerSchweiger
12-03-05, 08:07
@Marineoffizier:
Ja und nein, das ist eins der Walther- Versuchsboote. Siehe Deepfives letztem Post.

@Landsknecht:
Das "leider" kann ich ebensowenig unterschreiben. Sicher, die Elektroboote waren eine technische Revolution, nicht auszudenken was geschehen wäre wenn diese Boote 43 auf dem Kriegsschauplatz erschienen wären. Wobei man anmerken muss dass die Inkubationszeit für Revolutionen in Kriegszeiten bekanntlich um einiges geringer ist und meist jeder Revolution der Gegenseite eine Gegen- Revolution folgt. Trotzdem, sie waren beeindruckend und stellten alles dagewesene in den Schatten. Deutschland war im UBootbau zu der Zeit jeder anderen Nation voraus. Wenn Du das Interesse der Alliierten nach dem Krieg an diesen Booten und vor allem die Form der ersten Nachkriegsboote (bei den Russen sogar noch ziemlich lange danach) anschaust wird das um so deutlicher.
Nichtsdestotrotz waren sie Waffen... und zwar furchtbare und schwer zu bekämpfende.
Ich beschäftige mich seit rund 10 Jahren mit den deutschen Booten des 2. Weltkriegs (und anderen Waffensystemen) und ich komme immer wieder an einen Punkt an dem ich mit meinem Gewissen neu ausmachen muss ob ich ein Boot, eine Waffe die dazu da ist zu töten und so viel als möglich zu zerstöen (nichts anderes ist ein VIIC oder ein XXI) wirklich "toll" finden kann. Solange ich mir darüber Gedanken machen kann halte ich es für durchaus vertretbar sich für die Technik und die Formen dieser Boote zu interessieren, Bücher zu verschlingen und solche Spiele zu spielen.
Wenn das XXI früher (oder überhaupt richtig, nicht nur Schnee's weißes Boot) zum Einstz gekommen wäre hätte sich der Krieg zumindest um eine nicht unerhebliche Zeitspanne verlängert. Noch mehr deutsche Städte wären in den Feuerstürmen versunken, noch mehr deutsche, englische, amerikanische, russische und französische Soldaten in den Schützengräben den jämmerlichen Heldentob gestorben, (die Bezeichnung "fallen" trifft es nicht, "verrecken" eher!) und noch viel mehr Juden wären in den Konzentrationslagern systematisch ermordet worden. Wenn ich mir diese Tatsachen bewußt mache kann ich wirklich kein "leider" aussprechen wenn es darum geht ob die Boote des Typs XXI nicht doch hätten früher eingesetzt werden sollen.
Es war gut dass sie erst so spät, zu spät kamen.
Das Töten, Sterben und Morden hatte lange genug gedauert, unsere Nation in tiefes Unglück gestürzt und die Welt in brand gesteckt.

Es war gut dass es zu ende war!

Trontir
12-03-05, 08:24
@DerSchweiger: dem schließe ich mich an.

Die Boote vom Typ XXI hätten vermutlich auch 1943 keine Wende mehr in der Schlacht im Atlantik gebracht. Ihre Stärke lag im Unterwasserkampf - damit war aber Dönitz' Strategie des koordinierten Angriffs *über Wasser* nicht mehr anwendbar.

Eines der größten Probleme war es, die Konvois zu finden. Seeaufklärung gab es nur sehr eingeschränkt. Außerdem darf man nicht vergessen, dass die englische Abwehr ab September 1943 den deutschen Marine-Code in 24 Stunden entschlüssen und entsprechende Ausweichbefehle an die Konvois ausgeben konnten.

Auch der Typ XXI hätte allein sicher keine Wende herbeiführen können. Und das ist in Anbetracht der von DerSchweiger skizzierten Situation auch gut so.

Himbeertonie
12-03-05, 08:29
Hmm, Walter ist bekannt, aber Engelmann- Boote???
Habe ich noch nie von gehöt. Weiß jemand näheres?

Gruß Totten

DerSchweiger
12-03-05, 08:40
Der Einbruch der Engländer in den Schlüssel M, begünstigt durch den Fall Lemp ist ja eines, wenn nicht das Thema der UBoot Geschichte.

In dem Kontext ist "Die Wende im U-Boot Krieg- Ursachen und Folgen 1939- 1943" von Jochen Brennecke zu empfehlen.

Brennecke mag zwar umstritten sein aber das Buch ist klasse.

Trontir
12-03-05, 08:41
Einmal Engelmann-Boot (http://engelmann.untersee-boote.de), bitte sehr! http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif

Trontir
12-03-05, 08:48
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by DerSchweiger:
Der Einbruch der Engländer in den Schlüssel M, begünstigt durch den Fall Lemp ist ja eines, wenn nicht das Thema der UBoot Geschichte.
(...) <HR></BLOCKQUOTE>

Neben dem Boot von Lemp haben die Briten im Oktober 1942 im östlichen Mittelmeer auch U-559 durchsuchen können (es ist kurz darauf gesunken und konnte nicht eingeschleppt werden). Dabei fielen ihnen nicht nur die Enigma in die Hände, sondern vor allem aufschlussreiche Code-Bücher und die Wetterschlüssel. Kennst du das Buch "Kampf um Enigma" von Stephen Harper? Es schildert die Aufbringung detailliert.

kamp40
12-03-05, 08:55
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by DerSchweiger
@Landsknecht:
Das "leider" kann ich ebensowenig unterschreiben.

Ich beschäftige mich seit rund 10 Jahren mit den deutschen Booten des 2. Weltkriegs (und anderen Waffensystemen) und ich komme immer wieder an einen Punkt an dem ich mit meinem Gewissen neu ausmachen muss ob ich ein Boot, eine Waffe die dazu da ist zu töten und so viel als möglich zu zerstöen (nichts anderes ist ein VIIC oder ein XXI) wirklich "toll" finden kann. Solange ich mir darüber Gedanken machen kann halte ich es für durchaus vertretbar sich für die Technik und die Formen dieser Boote zu interessieren, Bücher zu verschlingen und solche Spiele zu spielen.


Noch mehr deutsche Städte wären in den Feuerstürmen versunken, noch mehr deutsche, englische, amerikanische, russische und französische Soldaten in den Schützengräben den jämmerlichen Heldentob gestorben, (die Bezeichnung "fallen" trifft es nicht, "verrecken" eher!) und noch viel mehr Juden wären in den Konzentrationslagern systematisch ermordet worden. Wenn ich mir diese Tatsachen bewußt mache kann ich wirklich kein "leider" aussprechen wenn es darum geht ob die Boote des Typs XXI nicht doch hätten früher eingesetzt werden sollen.
Es war gut dass sie erst so spät, zu spät kamen.
Das Töten, Sterben und Morden hatte lange genug gedauert, unsere Nation in tiefes Unglück gestürzt und die Welt in brand gesteckt.


Es war gut dass es zu ende war! <HR></BLOCKQUOTE>

Du sprichst mir aus der Sele und dafür danke ich dir! http://forums.ubi.com/images/smilies/11.gif

Leider gibt es noch viel zu viele Idioten die nicht verstehen was dieser Krieg an Leid und Zerstöung angerichtet hat! http://forums.ubi.com/images/smilies/51.gif

koricus-9te
12-03-05, 09:03
und nicht zu vergessen ist auch das Berlin und nicht Hiroshima als Ziel der ersten A-Bombe gewesen wäre

DerSchweiger
12-03-05, 09:06
Ich habe von dem Buch gehöt und glaube es auch schoneinmal ausgeliehen zu haben besitze es selbst aber nicht. (was ich nachholen werde)

Interessant, Brennecke schreibt dazu folgendes (gutes Beispiel für verschiedene Aussagen in verschiedenen Büchern)
"U 559 Typ VIIC unter Kapitänleutnant Hans Heidtmann am 30. September 1943 im Mittelmeer nödlich von Port Said auf 32? 30' Nord/33? Ost durch Wasserbomben der Zerstöer Pakenham, Petard und Hero sowie der Geleitzerstöer Dulverton und Hurwort und eventuell einem Flugzeug in flachem Wasser versenkt. Laut Cuxhaven nur 7 überlebende.
Laut D.Kurt Diggins sind wohl Taucher in das gesunkene Boot eingedrungen"

Ist in deinem Buch davon die Rede dass das Boot vor dem Sinken durch die Engländer untersucht wurde?
Was ich noch sehr interessant an der Behauptung finde ist die Tatsache, dass die Walzen und wichtige Teile der Enigma salzwasserlöslich ausgeführt waren, folglich hätten sie meines Erachtens nach die Enigma nur in einem höchst unbrauchbaren Zustand bergen können. (was ja weniger Schlimm war, die hatten ja bereits eine) und Papier löst sich eben nicht so schnell auf, die Schlüsselbücher waren trotzdem sehr wertvoll.

Landsknecht_7th
12-03-05, 09:46
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR> Leider gibt es noch viel zu viele Idioten die nicht verstehen was dieser Krieg an Leid und Zerstöung angerichtet hat! <HR></BLOCKQUOTE>

Is mir egal ob du mich für einen Idioten hältst, für mich ist der 8.Mai eine Niederlage.Wenn du Krieg so schlimm findest warum spielst du dann SH3 ? Gespaltene Persönlichkeit oder wie ?
My Country right or wrong.

A-maris
12-03-05, 09:49
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>
Wenn du Krieg so schlimm findest warum spielst du dann SH3 ? Gespaltene Persönlichkeit oder wie ?
<HR></BLOCKQUOTE>

Also ich für meinen Teil bin sowohl Militär-Interessierter als auch Pazifist.

Gert Bastian, der Ehemann der "Grünen"-Politikerin Petra Kelly, war sogar Generalmajor in der Bundeswehr und zugleich Mitglied der Friedensbewegung der 80er-Jahre.

kamp40
12-03-05, 09:59
@Landsknecht_7th
Dann scheinst du dich ja von meinem Post angesrochen zu fühlen, oder? Denn ich hab ja nicht geschrieben der Landsknecht_7th ist ein Idiot!

[QUOTE]Wenn du Krieg so schlimm findest warum spielst du dann SH3 ?
Gespaltene Persönlichkeit oder wie?[QUOTE]

Muß ich Krieg gut finden um SH1, 2 oder 3 Spielen zu können??? Diese Aussage zeugt nicht von sehr viel geistiger Reife.



[QUOTE]Originally posted by Landsknecht_7th:
Is mir egal ob du mich für einen Idioten hältst, für mich ist der 8.Mai eine Niederlage.QUOTE]


Und mit dieser Aussage kann ich mir in etwa vorstellen wie deine Politische Einstellung ist und von daher hab ich wenig lust mit dir weiter zu diskutieren.

MarineOffizier
12-03-05, 10:01
Dann gäbe es ganz oder halb-Deutschland mehr

A-maris
12-03-05, 10:09
Für Geschichtsinteressierte:

Die wahre "Niederlage" oder die wirklich deutsche Katastrophe ereignete sich nicht am 08.Mai 1945 sondern bereits am 15. Juni 1888, als Kaiser Friedrich III. an Krebs starb.
Er war eigentlich die letzte Hoffnung auf liberale Reformen in Deutschland und Frieden in Europa.
Nach seinem Tod war der weitere Verlauf der Geschichte nur noch eine Kettenreaktion.

Wäre er nicht an seiner Krankheit gestorben hätte es vermutlich die beiden Weltkriege nie gegeben.

Landsknecht_7th
12-03-05, 10:40
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Muß ich Krieg gut finden um SH1, 2 oder 3 Spielen zu können??? Diese Aussage zeugt nicht von sehr viel geistiger Reife. <HR></BLOCKQUOTE>

Ähm auf den simulierten Schiffen sind simulierte Besatzungen allierter Mächte die du mit deinem Computeruboot umbringst.Wie verträgt sich das mit deinem Pazifismus ?

<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR> Und mit dieser Aussage kann ich mir in etwa vorstellen wie deine Politische Einstellung ist und von daher hab ich wenig lust mit dir weiter zu diskutieren. <HR></BLOCKQUOTE>

Was ja auch Sinn dieser PC-Pflichtübung ist.Und fühlst du dich gut ? Na ja eigentlich ist es mir auch egal.Mich interessiert nur das Spiel.

<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR> Dann scheinst du dich ja von meinem Post angesrochen zu fühlen, oder? Denn ich hab ja nicht geschrieben der Landsknecht_7th ist ein Idiot! <HR></BLOCKQUOTE>

Ja , ja war auch überhaupt nicht auf mich gemünzt ! http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_rolleyes.gif Könnt ihr eigentlich auch mal ohne persönliche Beleidigungen auskommen.

Für mich ist dieser Teil der Diskussion beendet wenn ihr noch weiter Weizäckern wollt macht das einfach.

mcgyvr81
12-03-05, 10:44
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by DerSchweiger:
Das "leider" kann ich ebensowenig unterschreiben...

...

...Es war gut dass es zu ende war! <HR></BLOCKQUOTE>

FULL ACK!!! http://www.ubisoft.de/smileys/3.gif http://www.ubisoft.de/smileys/3.gif http://www.ubisoft.de/smileys/3.gif

bzw.

-dem stimme ich zu-



<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by Landsknecht_7th:
...für mich ist der 8.Mai eine Niederlage. <HR></BLOCKQUOTE>

-dem stimme ich NICHT zu- http://forums.ubi.com/images/smilies/784.gif http://forums.ubi.com/images/smilies/784.gif http://forums.ubi.com/images/smilies/354.gif

Focke-Wulf-190
12-03-05, 10:44
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by koricus-9te:
und nicht zu vergessen ist auch das Berlin und nicht Hiroshima als Ziel der ersten A-Bombe gewesen wäre <HR></BLOCKQUOTE>

Ja das stimmt.Es gab noch 2 weiter Ziele, weiss aber im Moment nicht mehr welche.
Wenn es dazu gekommen wäre, wären wir vielleicht jetzt nicht hier !
Also, trotz der Schmach die man als Besiegter über sich ergehen lassen muss, ist es so gut wie es jetzt ist.

nice4you
12-03-05, 10:54
@A-maris...
ich sehe du hast dich schon tiefgründig beschäftigt... http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif
im übertragenen sinne stimme ich dir zu...

nun zu den anderen meinungen die hier herumkursieren...der im volksmund genannte 2.wk ist auch noch nicht zu ende oder wann wurde den der ausstehende friedensvertrag deutschlands unterzeichnet und von wem?...nun ich würde solchen herrschaften einmal empfehlen sich auf eine reise in die geschichte zu begeben...und zwar so das man selbst mal anfängt diverse sachen zu lesen und nicht das angebliche wissen anderer wiederzukäuen...fangt doch mal einfach mit dem grundgesetz an und warum das ding so heißt...schaut mal in die reichsgesetzblätter von 1910 rein...
macht euch mal die mühe...es ist für alle was dabei...

als nächstes darf man nicht vergessen das viele dinge nach wie vor bei der britischen marine unter verschluß liegen und zwar heute noch...vor allen dingen dinge die die u-bootwaffe angehen...das boot 1 der 0 serie (ich glaube um das ging es in diesem thema) wurde am feind ziemlich erfolgreich eingesetzt und ging an der amerikanischen ostküste verloren
nun muß man allerdings etwas nachstöbern was die geschichtsschreibung da verheimlicht es stand nicht im direktem befehl des bdu...

wer das überprüfen möchte sollte loslegen und wird auch herrausfinden welchen auftrag der zosse hatte...

viel spaß dabei und fröhliches erwachen...

A-maris
12-03-05, 11:01
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>
im übertragenen sinne stimme ich dir zu...
<HR></BLOCKQUOTE>

Im übertragenen Sinn ? Wie meinst du das ?

nice4you
12-03-05, 11:05
@a-maris...
was den auslöser der kettenreaktion angeht...der liegt noch ein stückchen weiter in der vergangenheit... http://forums.ubi.com/images/smilies/16x16_smiley-very-happy.gif

A-maris
12-03-05, 11:16
Und wo meinst du liegt er ?

Ich habe halt schon einiges über Friedrich III. gelesen und kenne seine Einstellung. Es ist gut möglich daß sich unter seiner Herrschaft Deutschland in eine repräsentative Monarchie verwandelt hätte, wie auch in England. Dann hätte selbst nach seinem Tod sein (militaristischer und eigentlich inkompetenter) Sohn Wilhelm II. nichts mehr zu sagen gehabt.

Desweiteren hätte Friedrich nie eine solche Flottenrüstung wie sein Sohn betrieben, und damit England nicht so vor den Kopf gestoßen. Die Flotte war lediglich ein Fetisch von Wilhelm II. Es ist auch fraglich ob sich Friedrich 1914 von Österreich in den Krieg hätte ziehen lassen.

Und ohne die Folgen des I.WK ==&gt; kein II.WK

Wir würden heute vielleicht in einem Deutschland leben mit dem Staatsgebiet von vor 1918 und mit einer Staatsform wie heute in England.
Und es gäbe eine paar Millionen Tote weniger.

Also damit könnte ich schon gut leben...

nice4you
12-03-05, 11:24
@a-maris...
ich sehe meine vermutung hat sich bestätigt das du geschichtlich nicht ganz ungebildet bist...nur leider würde ich sagen wir pausieren mit diesem thema im forum da es hier um den möglichen einsatz vom typ XXI handelte...und ich hier den rahmen des forums nicht sprengen möchte http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_rolleyes.gif

es gibt ja noch die pm`s...

was die gefallenen angeht stimmt dir hier hoffentlich jeder zu...ich hatte es auch schon einmal geschrieben in einem anderen teil ...

sh3 ist eine omage an alle seeleute...
in diesem sinne sollten wir sie alle als treue und tapfere männer der see verstehen egal unter welcher flagge sie fuhren...

A-maris
12-03-05, 11:33
Ja, geht natürlich am Thema des Threads vorbei.
Dafür hab ich jetzt mal meinen Avatar geändertn(hoffe es funktioniert), da ich mit meinem alten schon in anderen UBI-Foren Ärger bekommen habe. Jetzt habe ich einen guten Ersatz gefunden.

razor_sk
12-03-05, 12:04
Komisch das sich das Spiel auch in Frankreich, England und Amerika gut verkaufen wird.

.... ich glaube kaum, dass die Pro-Nazi-Deutschland einestellt sind, oder?

Also ich denke den meisten Leuten (Ausnahmen bestätigen die Regel ... ne http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif) geht es um das Spiel, die Spannug und generell um den Kampf mit UBooten. Die meisten von uns mögen sicher keine Fantasiespiele, also muss ein Kriegsschauplatz her ... und da ist der 2.WK eben der am ehesten geeignete.
Also Landsknechts Aussage kann ich nicht nachvollziehen .... aber ich kann ihn dafür jetzt um so besser in die richtig Ecke stellen http://www.ubisoft.de/smileys/wchand.gif

btw. das XXI-Boot ist wirklich eine erstaunliche Konstruktion, ... warum ist man da nicht früher drauf gekommen? (mir geht es jetzt nur Allgemein um die UBoote ... nicht um Folgen usw.) Ich denke der Vorteil durch eine Stromlinienform war sicher gut bekannt. Warum also hat man so sehr auf Deckgeschütze, Flak usw. gesetzt (vor allem 1943). Allein die Reduzierung der Aufbauten auf ein Minimum hätte sicher eine Menge ausgemacht ... und dann noch die Rumpfform, welche vorher ja auch nicht so Ideal war.

Cya

A-maris
12-03-05, 12:11
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>
... ich glaube kaum, dass die Pro-Nazi-Deutschland einestellt sind, oder?
<HR></BLOCKQUOTE>

Bestimmt nicht, aber sie gehen mit dem Thema sicherlich sehr viel unverkrampfter um als die Mehrheit der Deutschen.

<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>
warum ist man da nicht früher drauf gekommen?
<HR></BLOCKQUOTE>

Gute Frage, da kann ich auch nur vermuten. Ich schätze daß vorher einfach keine geeigneten Antriebe bzw. Batterien konstruiert werden konnten, die dem Boot die notwendige Unterwasser-Ausdauer gaben. Auch die Sauerstoffversorgung war ein Problem. Daher mußte man die Boote hauptsächlich aufgetaucht fahren lassen, was Deckgeschütze und vor Allem Flak notwendig machte.

Ich kann mich natürlich auch irren, ist jetzt nur was mir so spontan eingefallen ist.


NACHTRAG:

Möglicherweise spielte auch die Aufklärung eine Rolle....Luftaufklärung war nur eingeschränkt verfügbar, also mußte das Boot selbst Ausschau halten. Dafür muß es die meiste Zeit aufgetaucht fahren, also legt man es darauf aus.
Außerdem ist es getaucht auch nicht per Funk erreichbar (heute geht das eingeschränkt mit Längstwellen), wieder ein Grund um aufgetaucht
zu fahren.
Außerdem wurden U-Boote seit dem ersten Weltkrieg so konstruiert wie sie eben konstruiert wurden. Es dauert seine Zeit bis man sich von dieser alten Denkweise löst.

nice4you
12-03-05, 12:18
das ist recht einfach erklärt...dönitz brauchte eine gewisse weile um das war haben zu wollen, das der feind auch nicht schläft...die marine ist in solchen dingen eher konvetionell.
bis zu dem punkt an dem er auch die möglichkeit sah den neuen bootstyp auch in mengen zu realisieren bedurfte es schon erfolgen.dazu bedurfte es einer demonstartion die er mit dieser waffengattung (uboote im masseneinsatz) erreichte um den seeweg im atlantik massiv zu beeinflussen...
so gesehen kam die entwicklung des typ XXI zwar sehr spät,welches in berlin entwickelt wurde, und bombardierungen der werftanlagen verzögerten geringfügig die massenproduktion des XXI.dennoch steht fest, daß das XXI an der front eingesetzt wurde und den grundstein der heutigen u-boot technik legte.
nicht umsonst mußte dönitz um erfolge ringen da die herstellung der boote viel material verbrauchte und er war nicht der einzige mit wünschen was die rüstung anging...

razor_sk
12-03-05, 12:53
Naja aber ich habe mal gelesen, dass zumindest (ca.) vor 43 die Besatzung bzw. der Kaleun mit vorliebe Flugzeuge mit der Flak angegriffen hat, als abzutauchen. Die Abtauchzeit der meisten deutschen UBoote war doch sehr gering, wodurch ein rechtzeitiges Abtauchen meistens möglich war.

Wie kann man das erklären?

Hatten die Flugzeuge die Möglichkeit mit ihrer eher schwachen Funkausrüstung bis zum Festland zu funken? Wenn nicht, dann wäre vielleicht eine Erklärung ... lieber den Flieger abschießen, bebor er meine Position verrät.

btw. hab irgendwo gelesen, dass das XXI aufgetaucht nicht soo seetauglich gewesen sein soll. Das kam wohl durch die schlanke Form (schaukelt sicher schön :P) Könnte also schon ein wichtiger Aspekt gewesen sein.

Himbeertonie
12-03-05, 13:22
@ DerSchleicher: Gutes Statement

@ Trontir: Danke für die Info http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif

Himbeertonie
12-03-05, 13:39
Kam beim XXI nicht eine sogenannte "Schleppantenne" zum Einsatz die es ermöglichte FT´s abzusetzen und zu empfangen auf Periskoptiefe? Somit wäre ein Rudelangriff theoretisch doch eigentlich möglich gewesen, oder? Dazu die hohe Unterwassergeschwindigkeit, die es den Eskorten sicherlich nicht einfach gemacht hätte das Boot zu zerstöen oder zum Auftauchen zu zwingen (zumal es ja durch die neuen, großen Baterien lange unten bleiben konnte).

@ Willey: Du hattest irgendwo gelesen, das die max. Tauchtiefe dieses Typs bei 350 - 400 Meter lag? Unglaublich, damit wäre es ja Tiefentauglicher als die neue 31´iger Klasse der BW...

Gruß Totten

razor_sk
12-03-05, 13:54
Ich bin mit dem XXI in SH2 bis ~350m gekommen.

@Himberrtonie

Also so weit ich weiß, ist die Tauchtiefe der neueren deutschen UBoote unbekannt bzw. streng geheim. Die schaffen aber mit Sicherheit über 400m. Die AtomUboote schaffen sogar 600m, wobei die russ. sogar noch ein bischen mehr schaffen sollen.

Also die Werte von damals werden mit Sicherheit von den modernen UBooten übertroffen.

Trontir
12-03-05, 15:28
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by DerSchweiger:
(...)
Ist in deinem Buch davon die Rede dass das Boot vor dem Sinken durch die Engländer untersucht wurde? (...) <HR></BLOCKQUOTE>

Stephen Harper gehöte zur zweiten Besatzung des Zerstöers "Petard". Er schildert in dem Buch die Aussagen von ehemaligen Bestzungsangehöigen, war aber selbst nicht dabei als U-559 aufgebracht wurde. Nach seiner Darstellung wurde das Boot durch eine lang andauernde Wasserbombenverfolgung zum Auftauchen gezwungen. Die Besatzung verließ das Boot im Glauben, dass es kurz darauf sinken würde. Zwei britische Seeleute sprangen daraufhin in die See und schwammen nach Darstellung von Harper zu U-559. Ihnen folgte kurz darauf ein dritter Seemann, der an Bord des U-Boots sprang, als die Petard für kurze Zeit längsseits ging. Zu dritt drangen sie insgesamt dreimal ins Innnere ein und bargen Bücher und andere Dokumente. Zwei der drei britischen Seeleute ertranken auf U-559, als dieses plötzlich zu sinken begann. Sie wollten wohl noch weitere Unterlagen bergen.

Diese Darstellung wird im übrigen auch von Jürgen Rohwer bestätigt, der in einem Nachwort zu Dönitz' Biografie ("Dönitz und die Schlacht im Atlantik") angibt, dass neben anderem "Schlüsselmaterial" auch "das immens wichtige neue Wetter-Kurzsignalbuch" geborgen wurde. Beim Versuch die M-4-Enigma herauszuholen, sind die beiden Briten dann umgekommen. (Dönitz, 10 Jahre und 20 Tage, 11. Aufl. Bonn 1997, S. 508)

Edgtho66
12-03-05, 18:06
@koricus-9te :


So nicht ganz richtig. Der erste Abwurfort wäre u.a. Köln gewesen. Das ganze Ruhrgebiet war ja der Hauptträger von Rüstung blahblubb.
Ohne Eisen nix Waffen! http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

Berlin als Hauptstadt stand nie zur Debatte. Tokio wurde auch nicht gewählt, sondern Industriezentren/Flottenstützpunke wie eben Nagasaki und Hiroshima.

Wenn ich nur wüsste, wo ich den link hingepackt hab. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_mad.gif Sch.... ich werd´ alt!


Gruß von unne

Edi

p.s.: Ahhh gucke hier: Mannheim, Dresden, Ludwigshafen

http://www.aref.de/kalenderblatt/mehr/Atombombe.htm
http://rosa.physik.tu-berlin.de/~dschm/lect/heislek/html/abombe.html

Oak_Groove
13-03-05, 03:52
Zur Tauchtiefe des XXI; in "Der U-Boot-Krieg" ist zu lesen das der Druckköper in deutschen Versuchen in einer simulierten Tiefe von 270m versagt haben soll, in britischen Tests gar bei 240m. Als Begründung wird angeführt das die Sektionen wenig passgenau und schlecht verarbeitetet waren, da diese unter großem Zeitdruck in 32 verschiedenen Fabriken vorgefertigt wurden, in denen man teilweise wenig, oder gar keine Erfahrung im U-Bootbau hatte. Die allgemeine Rohstoffverknappung wird ihr übriges getan haben, sodaß ersatzweise Baumaterialien niedriger Güte Verwendung finden mußten.

Landsknecht_7th
13-03-05, 04:12
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>@ Willey: Du hattest irgendwo gelesen, das die max. Tauchtiefe dieses Typs bei 350 - 400 Meter lag? Unglaublich, damit wäre es ja Tiefentauglicher als die neue 31â´iger Klasse der BW...
<HR></BLOCKQUOTE>

Wenn ich mich nicht irre gab es da Plannungen für ein extra dickes XXI bis 600 m ! In etwa so wie das VII C/42.

<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Die AtomUboote schaffen sogar 600m, wobei die russ. sogar noch ein bischen mehr schaffen sollen.


<HR></BLOCKQUOTE>

Die Alphas schaffen in etwa 900 m mit einem Rumpf aus einer Titanlegierung.Nich schlecht würd ich sagen.

Himbeertonie
13-03-05, 08:31
Jau, die Alphas dürften damals der westl. Admiralität einige schlaflose Nächte bereitet haben.

@ Landsknecht_7th hat geschrieben:

"Wenn ich mich nicht irre gab es da Plannungen für ein extra dickes XXI bis 600 m ! In etwa so wie das VII C/42."

Ein VII C/42 mit einer Tauchtiefe von 600 Metern??? Traust du da der alten Röhre nicht ein bissi viel zu ?

Gruß Totten

Willey
13-03-05, 11:38
Irgend n VIIer war für 500m geplant, weiß grad nicht, welcher. Gabs aber nicht, das Ding.