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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Veteranen Update - was erwartet ihr davon ?



Yandayn2802
21-03-16, 17:12
Auf die Kritik vieler Spieler, ANNO 2205 sei viel zu leicht, folgt ja nun bald BlueBytes Reaktion in Form des "Veteranen Updates".


Persönlich bin ich mal gespannt auf die Ideen von BlueByte, wie man ANNO 2205 schwerer machen könnte.

Allerdings habe ich auch meine Zweifel, ob dieses Update die meisten der Kritiker zufriedenstellen wird.

Was zum Teil auch daran liegt das oft "schwierig" mit "zeitaufwändig" verwechselt wird.


Ich selber fand alle ANNO Teile nie besonders schwierig, aber sehr zeitaufwändig wenn man Rekordbau betreibt.

Ich habe nie Warenrechner oder Häuserrechner und was es da so alles gab benutzt.

Auch finde ich "Spiele Guides" absolut tödlich für meinen Spielspaß.


Ich möchte von einem Spiel wie ANNO vor Probleme gestellt werden und diese dann selber lösen, mit meinen eigenen Ideen.

Wenn meine Stadt fertig ist möchte ich das gebaut haben, nicht nachgebaut und vorgekaut.


So, wie macht man ANNO 2205 also schwieriger ?


Ich spiele im Moment auf "standard", weil die verminderten Einkünfte in den höheren "Schwierigkeitsgraden" bedeuten, das ich kleinere Städte bauen muß.


Allerdings habe ich auch auf "experte" ein 2,8 Millionen Spiel ( ohne Wildwater und Tundra )

War das schwieriger ? Nein, nur zeitaufwändiger.und eingeschränkter.


Schwierig ( und auch das ist natürlich relativ) wird es nur dann, wenn man versucht mit den gegebenen Resourcen ( Rohstoffe / Bauplatz ) den maximalen Ertrag ( Einwohner ) zu erreichen. Alles andere war und ist, in alllen ANNO Teilen, relativ einfach.


Dafür muß man dan aber alle Sektoren bebauen, jeden Quadratmeter sinnvoll nutzen.

Nur haben viele dazu keine Lust oder schlichtweg nicht die Zeit ( da gehen schnell mal 200 + Stunden ins Land für ein Spiel ).


Ein großer Wunsch der ANNO Gemeinde war ja immer das alles noch größer werden soll ( Mehr Inseln, größere Inseln etc. )

Die Größe haben wir ja nun bekommen und damit offensichtlich auch ein riesen Problem für viele ANNO Spieler.

Denn wer die Größe des Spiels nicht nutzt, bekommt auch keinerlei Herausforderung geboten.

Wer nicht Rekordbauer ist, wird zur Zeit in keiner Weise motiviert Über 150.000 Einwohner zu bekommen ( letztes Gebäude ) oder maximal 1 Millionen Einwohner ( letzter Erfolg). Meiner Meinung nach ist dies viel eher ein Punkt wo man ansetzen müßte. Gebt den Spielern Grüde riesen Metropolen zu bauen und entsprechende Belohnungen wenn sie es tun.

Aber das ist nur meine persönliche Meinung.


Was denkt ihr ? Wie könnte BluByte ANNO 2205 eurer Meinung nach schwieriger machen ?

Atlan_Gonozal33
21-03-16, 18:11
Hm, schwierig... Die gängigen Mechanismen zur Erhöhung der Schwierigkeit hatten wir ja alle schon:

- Katastrophen
- endliche Ressourcen
- komplexe Produktionsketten
- Computergegner
- höherer Verbrauch bzw. weniger Einkünfte

Letztendlich läuft es doch immer darauf hinaus, dass man mehr Zeit braucht. Eine andere Form des Schwierigkeitsgrades, zum Beispiel taktische Elemente wie in einem Shooter, kann ich mir nicht vorstellen. Zum Beispiel wäre es für mich ein Unding, irgendwas unter Zeitdruck machen zu wollen - jedenfalls nicht in Anno.

Aber ich bin Schönbauer, ich will mehr Zierelemente und schönere Gebäude...

erased2019
21-03-16, 20:20
Ich würde mich schon damit zufrieden geben, wenn ich irgendwie angreifbar wäre. Mein Routen tuckern vor sich hin, der "Krieg" ist zu einfach und außerdem ausgelagert.
(Raum)-Schiffe bauen, Flotte zusammenstellen und Routen beschützen wäre fein. Außerdem müsste mein Sektor auf dem Spiel stehen. Angriffe durch NPCs, Naturkatastrophen, Abwerbe-Versuche, sonstige Schwankungen. Aber ich baue einfach Million für Million mutterseelen allein vor mich hin und rein garnichts passiert. Es ist einfach öde.
Zudem fehlen mir wie schon überall erwähnt einfach die tollen Szenarios aus z.B. 1404 oder 2070. Die paar Erfolge bis auf die Wahlen hat man echt schnell durch.
Ich bin ein Mittelding aus Schönbauerin und Rekordbauerin, mir liegen diese vorgefertigten Sachen, dort um etwas kämpfen müssen.
Hoffe sehr, dass mit Veteran auch wirklich was mit Krieg oder den Kriegsgebieten zu tun hat, das wäre mir sehr lieb. Gruß an keto ^^

Dieb09
22-03-16, 00:45
Ich denke nicht, dass sich mit dem Veteranen-Update alle Kritikpunkte ausmerzen lassen. Dafür ist das Grundkonzept von Anno 2205 einfach zu anders. Es wird wohl kaum wieder Piraten oder allgemein Gegner in den Gebieten geben. Die Piraten bräuchten Angriffsziele, die wohl bislang fehlen. Kontore zu zerstören wäre für jede Stand sehr schnell das Ende. Ich denke, das ginge dann doch für viele Spieler wieder zu weit.
Mitspieler bräuchten Gebiete zum Besiedeln, was bislang nicht vorgesehen ist. Als Spieler kauft man die Sektoren von der Konkurrenz. Da wäre es widersprüchlich, wenn die Konkurrenz dann doch noch Gebiete im Sektor beansprucht.
Katastrophen wird man bestimmt einbauen können. Feuer und Krankheiten zusammen mit entsprechenden Gebäuden zur Bekämpfung sind bestimmt möglich. Auch endliche Ressourcen in den Bergbauplätzen dürfte es wohl geben. Wahrscheinlich werden diese dann wie in Anno 1404 gegen Geld wieder aufgefüllt.
Furchtbarkeiten halte ich auch eher für unwahrscheinlich. Die einzelnen Klimazonen sind so ausgelegt, dass sie alle die selben Fruchtbarkeiten bieten, damit der Spieler mit nur einem Sektor seine Hauptstadt ausbauen kann. Das alles zu ändern wäre wohl sehr aufwendig und würde ziemlich tief in die Spielmechaniken gehen. Bereits gebaute Städte dürften dann wohl nach dem Update plötzlich Schwierigkeiten bekommen, wenn in bestimmten Zonen auf einmal einige Fruchtbarkeiten fehlen.
Ein Ausbau der Kampagne mit mehr Videosequenzen, mehr Dialogen und etwas fordernderen Problemen kann ich mir vorstellen. Auch einige Szenarien. Jedoch wird sich das alles auf Quest beschränken, bei denen man Dinge sammeln oder suchen muss. Da es keine direkte Konkurrenz auf der Map mehr gibt, dürfte es wohl höchstens über Zeitlimits noch möglich sein, den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen.
Zufallsmaps wird es wohl auch nicht geben. Darauf ist das Spiel nicht ausgelegt, zumal es dann trotzdem immer noch nur eine begrenzte Zahl von Sektorenprojekten gibt, die teilweise durch spezielle Gebäude auch einen konstanten Anteil in der Map haben müssen.
Auch eine Erschwernis, das komplette Bauland nicht von Beginn an zu bekommen, sondern es sich Schritt für Schritt erschließen zu müssen, wird es wohl nicht neu geben. Das Konzept hat mir in der Tundra gut gefallen. Schade, dass man das nicht von Beginn an eingebaut hat.

Zusammenfassend stehe ich dem Update bisher eher skeptisch gegenüber. Jedoch finde ich es gut, dass man sich die Kritik offenkundig zu Herzen nimmt und dafür sogar die Community einbeziehen möchte. Aus den Erfahrungen dadurch wird man wohl nicht mehr Anno 2205 zu einem guten Anno machen, aber vielleicht nimmt man sich einige der Punkte dann für den Nachfolger zu Herzen.

MPaulWalker
22-03-16, 08:29
Hallo Leute, Ich finde Anno 2205 so wie es ist völlig in ordnung. Wenn es schwerer oder Zeitaufwendiger gemacht würde, dann
wird es den Spielspass erheblich senken. Bitte Lasst es so wie es ist.

Achtarm124
22-03-16, 08:51
Warum sich manche vereinzelte User hier permanent wehren, wenn die Mehrheit eine Erhöhung der Anforderungen anstrebt, entzieht sich mir völlig.
Jede vorherige Anno-Version hat ja grade dadurch ihre spezielle Fangemeinde bekommen.
Und durch Herausforderungen erzielen Games auch einen besonderen Auftrag = Anregung zur Kreativität. Und das hat unsere heutige Gesellschaft net nur bei Games dringend nötig.

Allen, denen es zu schwer werden könnte, empfehle ich eine manuelle Sicherung aller 2205-Dateien und zusätzlich Uplay auf Offline. Dann kann jeder mit seiner einfachen Version das Feedback zu kommenden Updates in Ruhe beobachten, bevor er sich unlösbaren Anforderungen stellen muss.

Meickel86
22-03-16, 09:53
Hallo Leute, Ich finde Anno 2205 so wie es ist völlig in ordnung. Wenn es schwerer oder Zeitaufwendiger gemacht würde, dann
wird es den Spielspass erheblich senken. Bitte Lasst es so wie es ist.

Also wenn 2205 schwerer wird dann wenn optional alles andere wäre bescheuert. Und warum sollten sie nicht 2205 optional schwerer machen, für die wo 2205 so gefällt wie es ist würde sich erst mal nichts ändern. Die Änderungen würden auch erst bei einer neuen Firma greifen, davon geh ich jetzt mal aus, weil das eben bei großen Updates so üblich ist, für die bestehenden Firmen wird sich nichts ändern.

Also nicht wegen neuen Einstellmöglichkeiten aufregen, ich könnte es ja verstehen wenn die Änderungen fix in jedes Spiel eingebaut werden aber so blöd wird Blue Byte nicht sein.

Der3ine
22-03-16, 13:38
Fruchtbarkeiten wären insofern möglich, dass man zwar alle Waren wie bisher anbauen könnte, aber in jeweils einem Sektor bestimmte Ausgangswaren sehr viel mehr Erträge pro Betrieb bringen würden.
Die KI müsste auch nicht in den Sektoren aktiv sein beim Bauen, sondern eher auf globaler Ebene, z.B. Anteile an Sektoren zurückkaufen, Diplomatie, die Boni auf Produktion gibt oder Ähnliches (Lei Sheng ist ein guter Freund? Warum nicht mal für eine Weile Energie von denen importieren oder die Kraftwerke boosten? ;)).
Vlcht könnte man Einstellen, das man sich eine Bestimmte Anzahl an Sektoren zufällig generieren oder selbst erstellen könnte, und in diesen entweder ein festgelegtes Sektorprojekt, oder keines wäre. Halte ich aber eher für unwahrscheinlich, dass sowas gemacht werden würde.
Der Multiplayer wäre wohl wirklich nur als Koop denkbar oder aber im Krieg.
Das Spiel sollte komplexer werden, das bedeutet nicht unbedingt (aber sehr wahrscheinlich) eine Erhöhung des Schwierigkeitsgrades.

Yandayn2802
22-03-16, 17:44
Ich denke nicht, das ein Multiplayer Modus in ANNO 2205 unmöglich ist.

Ich könnte mir das z.B. so vorstellen :


Jeder Spieler bastelt an seiner Firma, wie bisher, was die Gegner in ihren Spielen bauen, siehst du nicht.

Neu hinzu kommt, das jeder Spieler einen neuen "Kriesensektor" auf der Weltkarte hat, für alle gemeinsam, hier finden dann die Auseinandersetzungen zwischen den Spielern statt.

Anders als bei den bereits bekannten Kriesensektoren, muß der MP Sektor groß genug sein um allen Mitspieler Platz zu geben eine Basis zu bauen.

Diese kann einen Kriegshafen, Werft, Waffenproduktion, Verteidigungsanlagen, etc. enthalten und muß mit Rohstoffen und Waren aus den normalen Sektoren versorgt werden.

Wird die eigene Basis angegriffen und beschädigt, sinkt die Produktion ALLER Betriebe in allen Sektoren des betroffenen Spielers.

Die Reparatur einer Basis kostet viel Zeit und Resourcen. Wird die eigene Basis zerstört - Game over.

Man könnte aus den Firmen auch Aktiengesellschaften machen und alle Spieler können sowohl die Eigenen als auch die Aktien der Gegenspieler kaufen/verkaufen. Übernimmt man mindestens 51% der Aktien eines Gegenspielers, hat dieser verloren.

Dabei hängt der Kurs von der Einwohnerzahl und Erfolgen im Kriesengebiet ab. So wäre auch ein Wirtschaftskrieg möglich.

Und natürlich könnten dann auch diverse NPC's mit ihren eigenen Basen mitmischen. Also nicht nur MP, sondern auch wieder NPC Gegner die man bekriegen kann, auch wenn man lieber ohne menschliche Gegner spielt. Da ist sehr viel möglich viel mehr Interaktion mit den NPC Firmen zu intregrieren.

Und da dies alles im Grunde nur in einem ( könnten aber auch mehrere sein ) neuem Sektor passiert, dürfte das Ganze auch technisch sehr gut machbar sein.


Das ist nur mal eine grobe Idee, ich könnte auch ein paar Seten vollschreiben.

Man kann schon was machen, muß sich aber vom bisherigen "ANNO Schema" etwas trennen und neue Ideen entwickeln.

Dieb09
22-03-16, 23:32
Ich hoffe dann nur, dass man sich mit Anno 2205 nicht dauerhaft zu weit vom bisherigen Anno-Schema getrennt hat. Ich möchte ehrlich gesagt immer das Anno-Gefühl haben, das mich auch bisher bei den Teilen der Reihe begleitet hat.
Wenn man ein Spiel unbedingt umkrempeln möchte, wäre es meiner Meinung nach besser, daraus entweder eine eigenständige Spielreihe zu machen oder das Spiel durch dessen Titel von der Serie etwas abzugrenzen. Anno City wäre bislang der passendere Titel für Anno 2205.

jerrylee1965
25-03-16, 13:59
@ all
Wenn es einen MP gibt, heißt das ja nicht dass man ihn auch spielen muss, er ist und bleibt OPTIONAL. Also warum darüber aufregen, jeder kann spielen wie er will, aber hier geht es eben um Spieler die dieses Feature haben möchten

@ Yandan2802
Ich gebe dir größtenteils Recht, man kann einfach mal darüber spekulieren ob was und wie es machbar wäre. Meiner Meinung nach wäre hier eigentlich ein Koop Modus am besten, was aber nicht heißen soll, dass man auch PvP spielen kann.

Ich persönlich bin mehr für Koop, zumindest hier, denn PvP kostet eigentlich mehr Ressourcen, und man muss sich wieder "ärgern" wenn was passiert :) Ich wäre für "Erfolge" die man mittels Koop ereichen kann, die eigentlich sehr lange dauern müssen um sie zu ereichen, so hat man wieder mehr Interaktion mit anderen Spielern und auch mit den NPC´s. was wiederum mehr Anreiz geben könnte. Einen "Krisensektor" würde ich hier allerdings außen vorlassen, zumindest was kämpfen anbelangt.

Zwei Firmen die zusammen arbeiten müssen, so wie im realen Leben, um überleben bzw ein gewissses Ziel erreichen zu können. Z.B wie du sagtest, Wirtschaftskrieg, allerdings gegen KI´s mittels Aktien, also sprich "Börse". Eine "Krise" könnte ich mir in Form eines Börsenchrashes vorstellen, wo die Wirtschaft zusammenbrechen kann, wenn man sich "übernimmt" ala Bankencrash.

Dieses Anno spielt eben in der Zukunft und man kann es auch daran anpassen. Das Prinzip bleibt immer Daselbe nur eben mit angepassten Features.

babel2009
26-03-16, 09:44
Was denkt ihr ? Wie könnte BluByte ANNO 2205 eurer Meinung nach schwieriger machen ?

Die Frage "schwieriger" ist nicht das was mich bewegt, sondern die Frage der sinnvollen Spielbarkeit.

Alle Anno Spiele hatten eine grundlegende Idee etwas aufzubauen, Bewohner zu versorgen und das alles moeglichst im Gleichgewicht zu halten. Wem das nicht gelang, fand z.B. in Anno 1503 schnell nur Ruinen vor. Dieses Gleichgewicht zu finden und zu halten ist nie komplett gelungen, aber es war eine zentrale und reizvolle Aufgabe. Es haben immer mal Waren gefehlt, oder es sind zu hohe Lagerbestaende aufgelaufen, diese Entwicklungen konnte man aber korrigieren und in Einklang bringen.

Dieses vermisse ich jetzt, was nach meinem Empfinden eindeutig an den Produktionsketten liegt, da die einzelnen Produkte mengenmaessig nie zusammen passen, jedenfalls nicht wenn man Module einsetzt. Ob es ohne Module klappt kann ich im lfd. Spiel nicht mehr uebersehen und es gibt die Module nun einmal.

Da es hier nicht mehr die alten Handelrouten mit Zeitverzoegerung gibt, die Produktion immer sofort auf 100 % laeuft, koennte man bei ausgewogenen Produktionsmengen innerhalb einer Warenkette mit einem Lagerbestand von 0 arbeiten. Tatsaechlich hat man Bestaende von Null mit Unterprorduktion oder fast ueberall unsinnige Ueberbestaende. Wie immer man auch baut, die Erhoehung einer Produktion fuehrt zu einem Ungleichgewicht an anderer Stelle, gleicht man auch dieses aus, erreicht man ein neues Ungleichgewicht wieder an der ersten Stelle, oder an einer dritten Stelle. Natuerlich kann mal die eine oder andere Ueberproduktion an den Weltmarkt verkauft werden, aber nicht wenn Ueberprodukionen ueberall und staendig anfallen.

Mittlerweile verbringe ich die meiste Zeit des Spiels damit, Bestaende auszugleichen, ohne wirklich etwas erreichen zu koennen. Das wird mit der Zeit nicht nur langweilig , es verdirbt den Spielspass restlos.

Momentan komme ich mir vor, wie ein chinesichscher Zirkuskuenstler, der Teller auf langen Stoecken routieren laesst und staendig von einem Stock zum anderen springen muss, um einen Absturz zu vermeiden, weil es nie eine gemeinsame Balance geben wird.

Darann sollte gearbeitet werden.

Yandayn2802
26-03-16, 11:23
Leichte Überbestände zu erzeugen, die sich dann natürlich in den Lägern ansammeln, hat keinerlei Auswirkung auf das Spiel.

Ich gucke ja schon garnicht mehr was bei mir in den Lägern so alles rumliegt :)

Aber ob ich bei über 6000 Reisproduktion nun am Ende 12 zuviel produziere, stört mich nicht.


Das "timen" der Handelsrouten, Lager bauen, und all die Dinge die man so anstellen mußte um die Versorgung bei sehr vielen Einwohnern noch sicherzustellen, das vermisse ich auch.

In 2205 muß man ab einer gewissen Einwohnerzahl zwar auch plannen, aber man wird nicht so involviert wie z.B in 1404.

Bei 120 Schiffen konnte das allerdings auch ganz schön nervig, da extrem zeitaufwändig, werden. Und der PC hatte auch so seine Probleme das noch alles zu berechnen.

babel2009
26-03-16, 11:55
[QUOTE=Yandayn2802;2390171]Leichte Überbestände zu erzeugen, die sich dann natürlich in den Lägern ansammeln, hat keinerlei Auswirkung auf das Spiel.

Leichte Ueberbestaende ist schon schwer uebertrieben.

Ich gucke ja schon garnicht mehr was bei mir in den Lägern so alles rumliegt :)

Und warum guckst Du nicht mehr hin, weil Du so wie so nichts daran anedern kannst. Aber stellt Dich das zufrieden. Aber ds entscheidende ist doch, dass innerhalb einer Produktionskette immer nur entweder von irgendetwas zuviel odere zuwwenig produzieren kann.

In 2205 muß man ab einer gewissen Einwohnerzahl zwar auch plannen, aber man wird nicht so involviert wie z.B in 1404.

Da kann ich Dir nur beipflichten.

Yandayn2802
27-03-16, 16:49
Hätte besser "leichte Überproduktion" gesagt. Klar das sich da mit der Zeit das Lager bis zum Rand füllt.

Natürlich ist es für den "Perfektionisten" in mir immer prima wenn alles punktgenau hinhaut. Aber das geht eben nicht immer und es beeinträchtigt den Rest des Spiels nicht.

Auf der anderen Seite sind "Überproduktion" und "Überbestände" in der realen Welt ja auch in der Wirtschaft durchaus üblich.

Es gibt genug andere Dinge denen ich in ANNO 2205 meine Aufmerksamkeit schenke. Alles Dinge auf die ich direkten Einfluß nehmen kann.


"Habe die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die du nicht ändern kannst. Habe den Mut, Dinge zu verändern, die du ändern kannst.
Und habe die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden." (Friedrich Christoph Oetinger, dt.. Theologe, 1702-1782)