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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Woher kommen eigentlich die Schiffsmeldungen in der Navikarte?



dreibuchstaben
14-06-10, 13:46
Hallo zusammen,

wenn Geleitzüge von BdU gemeldet werden (woher weiß der das?) oder mein Ausguck was meldet, dann ist es ja klar.

Aber wenn einfach plötzlich eine Schiffsmeldung irgendwo eingetragen wird? Woher kommt die Info? Aufgeschnappter Funkspruch?

Wie spielt Ihr eigentlich generell? Ich ignoriere das Zielgebiet erst mal und fahre das für ein 24-h-Parken nur an, wenn ich schon alle Torpedos und Munition verschossen habe. Schiffe unter 1000 brt ignoriere ich darüber hinaus. Meine Fahrten dauern auch nicht allzu lange. Meist bin ich schon nach zwei Wochen komplett leer und hab zahlreiche Wimpel am Mast. Hab mich mal mit Büchern zu dem Thema eingedeckt. Das unterscheidet sich schon sehr vom Spiel- und Erfolgserlebnis.

dreibuchstaben
14-06-10, 13:46
Hallo zusammen,

wenn Geleitzüge von BdU gemeldet werden (woher weiß der das?) oder mein Ausguck was meldet, dann ist es ja klar.

Aber wenn einfach plötzlich eine Schiffsmeldung irgendwo eingetragen wird? Woher kommt die Info? Aufgeschnappter Funkspruch?

Wie spielt Ihr eigentlich generell? Ich ignoriere das Zielgebiet erst mal und fahre das für ein 24-h-Parken nur an, wenn ich schon alle Torpedos und Munition verschossen habe. Schiffe unter 1000 brt ignoriere ich darüber hinaus. Meine Fahrten dauern auch nicht allzu lange. Meist bin ich schon nach zwei Wochen komplett leer und hab zahlreiche Wimpel am Mast. Hab mich mal mit Büchern zu dem Thema eingedeckt. Das unterscheidet sich schon sehr vom Spiel- und Erfolgserlebnis.

EMB
14-06-10, 14:10
Hallo 3,
solche Eintragungen kannst du als Meldung von anderen U-Booten/Schiffen und Seeaufklärern betrachten. Heißt du musst sie ja nicht anlaufen. ich bin im Schnitt 20 Tage auf See, wenn es bis Island geht bzw. Casablaca (Nordafrika). ALles darüber hinaus können schonmal 40-60 Seetage sein.
Der Tonnagekrieg bedeutet alles anzugreifen also auch alles unter 1000 BRT, vorzugsweise mit dem Deckeschütz dann (Kriegsanfang). Später (ab 43) jage ich nur noch die großen Pötte ab 6000 BRT im Geleit. Falls ich auf einzelfahrer treffe seh ich zuerst nach wie weit ich vom nächsten vermutlichen Luftstützpunkt der Allierten bin und das heißt im Luftloch kommts Deckgeschütz raus. Dabei achte ich immer möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten und über 1km entfernt zu sein. Und ich jage nur was bei SOndermeldung wie du sie ansprichst nicht weiter als 3h entfernt ist (ca. 100km) und fahr lieber ins PQ erstmal. Wenn ich da wieder raus fahre nach den 24h ist freie Jagd angesagt. Und natürlich spiel ich mit meinen Black Contacts, sonst weiß ich ja viel zu früh ob mein Gegner schon auf der Karte neutral/freundlich am schlimmsten ist.

MfG,
EMB

dreibuchstaben
15-06-10, 12:39
Hab Wikipedia zu dem Thema noch durchstöbert und mich mal mit einer Latte Büchern eingedeckt, schmökere darin nun auf dem Arbeitsweg.

Aktuell UBoote vor Murmansk starring U995 in der Hauptrolle ... wenn der Spielverlauf von SH3 ähnlich hart wird ... dann gut Nacht! Aber man hat auch irgendwie gleich Lust, die Ermüdung im Mod wieder einzuschalten ...

Gabs eigentlich einen U-Boot-Fahrer bzw. ein U-Boot, das von Anfang bis Ende den Krieg aktiv an der Front überlebt hat?

BikerRT2
15-06-10, 13:34
Ja klar,
spiele immer von Anfang bis Ende, im Wechsel erst solange wie moeglich im II und/oder im VII oder so frueh wie nur moeglich die neuesten Boote, und mein Schwierigkeitsgrad wird immer hoeher, nur die manuelle Zielloesung lasse ich noch Aussenvor. Muss mich erst noch richtig mit Anleitung einarbeiten.
Ansonsten spiele ich mit 91%.

Gruss, Biker

dreibuchstaben
15-06-10, 14:21
So ähnlich mache ich das auch. Sobald ich dann mitbekomme, dass es was neues gibt, wirds genommen. Wenngleich es wohl bei den echten U-Bootfahrern sowas nicht gab.

Das bringt mich auch zu meiner Frage vorhin: Da meinte ich tatsächlich die echten Röhrenbewohner. Konnte auf Wikipedia nicht ersehen, ob es ein U-Boot bzw. dessen Fahrer gab, die von Anfang bis Ende des Kriegs überlebt haben.

Beim SH3-Commander kann man die Karriere wohl auch auf "realistisch" setzen; dann wird man nach ein paar Dutzend Feindfahrten "pensioniert".

emwi
04-08-10, 06:47
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><div class="ip-ubbcode-quote-title">quote:</div><div class="ip-ubbcode-quote-content">Zitat von dreibuchstaben:
Aber wenn einfach plötzlich eine Schiffsmeldung irgendwo eingetragen wird? Woher kommt die Info? Aufgeschnappter Funkspruch?
</div></BLOCKQUOTE>
Dieses "feature" von SH3 stört mich auch total:
1. Gibt es keinen korrespondierenden Funkspruch
2. Am Anfang des Krieges mag es noch deutsche Überwasserschiffe gegeben haben, die Meldung machten, aber spätestens ab 1942 dürfte sich im küstennahen England und auf dem Atlantik kein deutsches Schiff mehr aufgehalten haben, und wenn doch, dürften solche Meldungen niemals in der Häufigkeit aufgetreten sein
3. War die mangelhafte Luftaufklärung der Deutschen von Anfang an ein Problem: Göring beanspruchte alle Flugzeuge für sich und bekämpfte alle Versuche der Marine, eigene Flugzeuge zu halten. Die Leistung der Luftwaffe zur Seeaufklärung war aber äusserst dürftig-fanden sie mal was, waren die Positionsangaben oft zu ungenau. Nach meiner dunklen Erinnerung hat sich Dönitz darüber bitter in seinen Memoiren beklagt.
4. Sind die Positionsangaben viel zu genau: Selbst über 100e Seemeilen kann man die Linie mit dem Lineal fortsetzen und findet das Schiff fast immer
5. Kommen solche Schiffsmeldungen auch mitten auf dem Atlantik, wo nichtmal englische Flieger hinkommen! Eine Ortung durch deutsche Kräfte ist hier ausgeschlossen.
6. Die einzige glaubhafte Möglichkeit ist eine Meldung durch andere U-Boote- aber diese dürften dann keine Torpedos mehr haben, sonst würden sie doch selbst angreifen? Ausserdem weiss ich nicht, ob eine Meldung von Einzelfahrern gemacht wurde - ich denke eher nicht, da schwer wiederzufinden und die Gefahr der Einpeilung war groß, so daß nur das notwendigste gefunkt wurde.

Daher betrachte ich diese Meldungen auch als Zauberei, die leider auch bei LSH auftritt. Ob GWX diese abschalten kann, weiss ich nicht.

<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><div class="ip-ubbcode-quote-title">quote:</div><div class="ip-ubbcode-quote-content">
Wie spielt Ihr eigentlich generell? Ich ignoriere das Zielgebiet erst mal und fahre das für ein 24-h-Parken nur an, wenn ich schon alle Torpedos und Munition verschossen habe.
</div></BLOCKQUOTE>

Ich halte mich stets an BdU-Befehle, d.h. ich steuere mein PQ an und bleibe auch dort, bis ich anders lautende Befehle erhalte (was nie vorkommt http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif). Allerdings fahre ich auch ohne Aufforderung Meldungen von Einzelfahrern und Geleitzügen hinterher, setze dann aber meinen Suchkurs im PQ fort- schliesslich würde ich sonst vor ein Kriegsgericht gestellt. Ausserdem ist ja die Taktik des BdU, die U-Boote verteilt auf PQs Streife fahren zu lassen, um Geleitzüge zu orten- durch die mangelnde Luftaufklärung ist dies die einzige Möglichkeit der Marine, planmässig den Seeraum zu überwachen. Wo kämen wir hin, wenn jeder einfach dahin fährt, wo er möchte? http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif
Wenn ich dort 4 Wochen rumfahre und nichts passiert, das war normal - Gammelfahrt. Das ein U-Boot wegen Treibstoffmangel nach Hause kam und nichts erwischt hat, kam viel öfter vor als es noch heute den Eindruck macht.

Interessanterweise -lasse mich gern korrigieren- wurde auf L.-G. Buchheims Fahrt mit Lehmann-Willenbrock kein Schiff versenkt, die Angriffe in "Das Boot" scheint er also garnicht selbst erlebt zu haben.

Mittelwaechter
04-08-10, 09:05
Hallo emwi,

die Kontakte werden nicht über den Funker gemeldet, weil du sonst die Wände hoch gehen würdest und nach einem Mod fragen würdest, der das abstellt. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif

Ich interpretiere die Kontakte als Meldungen von verbündeten Einheiten (Flieger, U-Boote, Schiffe) und als abgefangenen Funk der entsprechenden Einheiten - mein Funker spricht einigermaßen englisch - und auch meine Peilantenne dreht sich nicht umsonst in meinem rechten Sehfeld.

Wenn du keine aufpoppenden Kontaktmeldungen auf der Karte haben möchtest, dann editiere die .../Ubisoft/SilentHunterIII/data/cfg/Contacts.cfg

Dort kannst du die Entfernung zu Opportunity Radio Contacts und Important Radio Contacts auf Null Kilometer setzen.

GWX Gold hat die Kielwasseranzeiger und die Farbcodierung an den Kontakten entfernt. Du bekommst zu den Meldungen nur noch eine grobe Richtungsanzeige und musst dann wirklich nach dem Kontakt suchen. Die Schiffe wechseln auch wesentlich öfter ihren Kurs, das macht die ganze Sache deutlich schwerer.

„Das Boot“ wäre ohne Angriff auf feindliche Einheiten sicherlich etwas fade, oder? Der Drehbuchautor hat sich vermutlich gedacht, ein paar Actionszenen täten dem Film gut. Und dem weniger versierten Publikum wird damit erklärt, wozu so ein U-Boot überhaupt ausgelaufen ist.

Nicht alle Leute bestehen in einem Unterhaltungsfilm auf 100%iger historischer, technischer und moralisch-ethisch-ideologischer Accuratesse.
In vielen Hollywoodfilmen wird sogar schlichtweg gelogen, da sind die US-Amerikaner immer die Guten. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif


Grüße!

Tommel1965
04-08-10, 10:27
Moin, moin zusammen !

Meines Erachtens hat es damals nicht viele Boote gegeben, die von Anfang bis Ende dabei waren. Zumindest nicht an der Atlantik-Front.
Wenn es einige Boote geschafft haben, dann die TypIX-Boote. Die waren auch oft fern ab von den Flugzeugverseuchten Seegebieten.
Ein Boot aber hat es auch als TypVII-Boot geschafft. Und zwar U-48 . Es war auch gleichzeitig das erfolgreichste Boot des WK2.
Ich müsste einmal recherchieren, welcher Kommandant von Anfang bis Ende dabei war und als Frontboot-Kommandant überlebt hat.

Zu den kontakten: es ist ja immer noch ein Spiel und soll ein wenig Spaß machen. Wäre alles so 100-ig realistisch, würden wir wochenlang ohne irgend einen kontakt herumschippern und ums Überleben kämpfen.
Dann würde das Spiel ja schon ein wenig langweilig.
Die Zeitkompr. ist ja auch so ein hilfmittel.

Gruß
KtlLt Tommel
U 537

z.Zt. im Nord-Atlantik auf FF ;-)

emwi
04-08-10, 10:53
Hallo Mittelwaechter!

<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><div class="ip-ubbcode-quote-title">quote:</div><div class="ip-ubbcode-quote-content">
die Kontakte werden nicht über den Funker gemeldet, weil du sonst die Wände hoch gehen würdest und nach einem Mod fragen würdest, der das abstellt. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif
</div></BLOCKQUOTE>
Nee, ich bin da anders: Ich finde es super das ich in LSH3 ständig Funkmeldungen erhalte, auch wenn das die Zeitkompression ständig unterbricht. Wenn schon in meinem PQ nichts los ist, will ich mich wenigstens über Prien, diesen Ehrgeizling, und seine ständigen Erfolgsmeldungen ärgern http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><div class="ip-ubbcode-quote-title">quote:</div><div class="ip-ubbcode-quote-content">
Ich interpretiere die Kontakte als Meldungen von verbündeten Einheiten (Flieger, U-Boote, Schiffe) und als abgefangenen Funk der entsprechenden Einheiten - mein Funker spricht einigermaßen englisch - und auch meine Peilantenne dreht sich nicht umsonst in meinem rechten Sehfeld.
</div></BLOCKQUOTE>
Zu den Einheiten hab ich ja schon was geschrieben. Die Peilantenne ist aber interessant: Wie gut liess sich das zur Ortung nutzen? Eine schnelle Google-Suche brachte da keine Ergebnisse...hast du vielleicht nen Link?
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><div class="ip-ubbcode-quote-title">quote:</div><div class="ip-ubbcode-quote-content">
Wenn du keine aufpoppenden Kontaktmeldungen auf der Karte haben möchtest, dann editiere die .../Ubisoft/SilentHunterIII/data/cfg/Contacts.cfg

Dort kannst du die Entfernung zu Opportunity Radio Contacts und Important Radio Contacts auf Null Kilometer setzen.
</div></BLOCKQUOTE>
Bevor ich das versuche: Gilt das auch für Geleitzüge? Die möchte ich ja gemeldet haben, das ist ja völlig realistisch. Auch das mein Obersteuermann die auf der Karte samt Richtung einträgt, finde ich unproblematisch...also falls ich die Einzelfahrer ausblenden könnte, aber die Geleitzüge weiter gemeldet wären, wär das ein super Tip!

<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><div class="ip-ubbcode-quote-title">quote:</div><div class="ip-ubbcode-quote-content">
GWX Gold hat die Kielwasseranzeiger und die Farbcodierung an den Kontakten entfernt. Du bekommst zu den Meldungen nur noch eine grobe Richtungsanzeige und musst dann wirklich nach dem Kontakt suchen. Die Schiffe wechseln auch wesentlich öfter ihren Kurs, das macht die ganze Sache deutlich schwerer.
</div></BLOCKQUOTE>
Ja, das die Zossen nicht ordentlich zacken ist mir auch schon aufgefallen...sehr interessant, daß man selbst das modden kann...

<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><div class="ip-ubbcode-quote-title">quote:</div><div class="ip-ubbcode-quote-content">
„Das Boot“ wäre ohne Angriff auf feindliche Einheiten sicherlich etwas fade, oder? Der Drehbuchautor hat sich vermutlich gedacht, ein paar Actionszenen täten dem Film gut. Und dem weniger versierten Publikum wird damit erklärt, wozu so ein U-Boot überhaupt ausgelaufen ist.

Nicht alle Leute bestehen in einem Unterhaltungsfilm auf 100%iger historischer, technischer und moralisch-ethisch-ideologischer Accuratesse.
In vielen Hollywoodfilmen wird sogar schlichtweg gelogen, da sind die US-Amerikaner immer die Guten. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif
</div></BLOCKQUOTE>

Äh, totales Missverständnis hier:
Ich rede von der Vorlage für den Film, das Buch "Das Boot" von Lothar-Günther Buchheim. Ich kenne kein anderes Buch, daß den Alltag an Bord so genau beschreibt. Auch die Angriffe sind genau so beschrieben, wie in SH3 nachspielbar: Langes Fühlungshalten und in Position bringen - schneller Angriff - stundenlange Waboverfolgung. Es ist in fast jedem Aspekt glaubwürdig. Ich kenne auch nur wenige Filme, die so authentisch umgesetzt wurden wie "Das Boot". Buchheim ist ja auch tatsächlich auf U-96 mitgefahren, unter Kapitänleutnant Lehmann-Willenbrock, der dem Alten nachempfunden ist. Aber wenn man auf u-boat.net nachliest, scheint während Buchheims Fahrt garnichts passiert zu sein. Damit hab ich auch überhaupt kein Problem, er sagt selbst am Anfang des Buchs, das es ein Roman, keine Doku sein soll. Fand es nur einen interessanten Nebenaspekt im Rahmen von "monatelang durch den Atlantik patroullieren und schliesslich mit leeren Händen nach Hause"...

Grüße zurück! emwi

Edit:
Muss mich korrigieren: Hab die Feindfahrt verwechselt- es ist die 7. von U-96 und die 8. von Lehmann-Willenbrock. Buchheim hat also doch auch Angriffe erlebt. Sorry!

Mittelwaechter
04-08-10, 11:50
Hallo emwi,

wenn dir der Funkverkehr Spaß macht, dann kannst du ihn auch selber noch erweitern.
In der .../Ubisoft/SilentHunterIII/data/Campaigns/Campaign/messages_de.txt sind alle Funksprüche hinterlegt.
Das Prinzip ist recht einleuchtend und die Datei ist noch zu mindestens 98% leer. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif

Mit dem Peilrahmen konnte man durchaus Funkkontakte einpeilen. Wir hatten das Thema vor ein paar Monaten schon, ich habe den Link nicht mehr. Hier in der Board-Suche solltest du aber fündig werden. Vielleicht war es auch im englischen Forum?
Mein Gedächtnis läßt nach, ich habe auch schon Alzheimers Vornamen vergessen, so fängt es an...

Die Contacts.cfg unterscheidet zwei Arten von Kontakten: zufällige/gelegentliche und wichtige.
Ich nehme an, die gelegentlichen Kontakte (opportunity) sind die Einzelfahrer und die wichtigen Kontakte (important) sind die Konvois.
Probier's einfach aus, das ist ja nicht viel Arbeit.



Grüße!