PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Silent Asassins - Unternehmen Bosperus- Teil 3



Fischii
09-07-05, 01:36
Hallo Kamaraden,

so nun ist unser Dritter Teil Online.

<span class="ev_code_RED">Lest bitte diesen ersten Posting genau durch, denn er erhält wichtige Informationen für euch.</span>

Enthält eine taktische Karte, Einsatzbefehl sowie die Einleitung der Hintergrundgeschichte mit dem ersten Teil und die ersten SH3-Mission.
Diese Datei entpacken und den Haupt Ordner C:/Programme/Ubisoft/Silenthunter3/ auswählen denn rest über nimmt das install file. Die Doc.-Dateien können ausgedruckt werden
In der Mission werden 3 Codebuchstaben gesucht, Bitte diese notieren, da diese für den Download der Fortsetzung benötigt werden.

<span class="ev_code_RED">Wichtig!!!!!</span>

<span class="ev_code_RED">Die Codes bekommt ihr peer Funk mitgeteilt, also nicht immer sofort die Funksprüche Löschen. </span>

Da ihr Sie zum weiterspielen braucht.


Hier ein Paar Infos zur die Mission:


Fortsetzung: Silent Asassins Teil 3: Unternehmen Bosperus

Tagebucheintragung von Jög Rohler 20.01.1942

Nachdem ich von meiner Mission in Neufundland heimgekehrt bin, war ich froh, mein Vater wieder zu sehen. All die ganzen Anstrengungen hatten sich gelohnt. Doch welch ein Preis!

Auf meinen An- und Abmarsch durch den Atlantik gingen bei uns Meldung über Geleitzugangriffe, Wabo-Angriffe auf unsere U-Boot-Kamaraden, sowie die letzen Hilferufe bei ihrer Versenkung ein. Oft sahen wir nachts das Leuchtglimmen von torpedierten Schiffen, wenn wir die Batterien aufladen mussten. Nichts war mehr wie früher. Meine Mannschaft, früher immer wohl des Mutes, diesmal deprimiert und verstimmt.

Ja, ich kann mich auf meine Crew verlassen. Gar keine Frage. Der Geist, der diesmal unser heimlicher Gast am Bord war, waren die Fragen: Wie lange soll der Krieg dauern. Welche Opfer müssen wir noch bringen.

Das Rad der Geschichte wird uns wie ein Mühlstein um unser Hals hängen. Wer weiß, was uns dann im Frieden erwartet.

Ich möchte reden, doch ich kann nicht, ich darf nicht! Ich musste meine Pflicht tun. In meinem Logbuch liegen die Fotos der Menschen, die ich auf dem Gewissen habe, zusammen mit 1500 Männer. Es ging ganz einfach: Ein ganz normaler Torpedoangriff unter Wasser, Entfernung: 2000 Meter, Winkel: 90?, Gegnerfahrt: 0, Tiefeneinstellung: 8 Meter, Magnetzünder, vier Aale - das war's.

Ich sage mir immer wieder, dass im Krieg viele Menschen getötet werden, aber Churchill und Roosevelt auf dem Gewissen zu haben. Nie war ich einsamer in meinem ganzen Leben als auf der Rückfahrt zur Heimatbasis.

Tagebucheintragung von Jög Rohler 21.01.1942

Der BdU meldet den bestätigten Tod von Roosevelt und Churchill. Truman übernimmt die Amtsgeschäfte für Amerika und in Großbritannien einigte sich das Unterhaus auf den Deutschfreund Cunning Straw. Es kursieren Gerüchte über mögliche Friedensbereitschaft der Alliierten mit unserem Vaterland. Der BdU will mich und meine Besatzung in den Urlaub schicken, bevor er uns wieder in die See schickt.

Tagebucheintragung von Jög Rohler 22.01.1942

Meine Männer und ich hatten unsere Quartiere verlassen, um unsere Urlaubscheine beim Flottillenhauptquartier abzuholen, als unser BdU, zusammen mit zwei Männern in Ledermäntel und Schlapphüte mich in meiner bescheidenen Unterkunft abholte. Mir war mulmig und ich dachte wieder an meine Familie.

Ich stieg in den Wagen und dachte, ich sei verhaftet. Wir fuhren nach Paris ins Gestapo-
Hauptquartier.

Doch anstatt verhaftet zu werden, unterbreitete man mir wieder eine "žStreng Geheim"-Mission. Der unfreundliche Mann in Ledermantel und Schlapphut sagte mir, dass ich noch ein Schlüssel für den Frieden sei.

Ich hatte Stillschweigen zu bewahren und durfte anschließend meinen Urlaub antreten! Anschließend hatte ich mich in der U-Bootbasis von La-Spezia zu melden, um meine Befehle zu empfangen.


Der
Führer der Unterseeboote
Adm. Dönitz

Kriegsmarine
__________________________________________________ ________________________
Nur in Verbindung mit "žSilent Asassins" von © 2005 by Joachim Theising



Einsatzbefehl

Dst.Grd :Kapitänleutnant

Name :Rohler

Vorname :Jög

Pers.Stamm-Nr : 020412-R-20302


Sie haben sich bis spätestens am 20.02.1942 bei der Kommandantur der Kriegsmarine in La-Spezia zu melden. Sie werden weiterhin zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet.


Berlin, den 15.01.1942

Schrammel

(Lt.z.S. Schrammel)
Sachbearbeiter der
Abteilung Abwehr

Diese neue Version findet ihr bei uns auf der Homepage unter unseren Downloads "Sh3-Modzone-Mod´s".

Fischii
09-07-05, 01:36
Hallo Kamaraden,

so nun ist unser Dritter Teil Online.

<span class="ev_code_RED">Lest bitte diesen ersten Posting genau durch, denn er erhält wichtige Informationen für euch.</span>

Enthält eine taktische Karte, Einsatzbefehl sowie die Einleitung der Hintergrundgeschichte mit dem ersten Teil und die ersten SH3-Mission.
Diese Datei entpacken und den Haupt Ordner C:/Programme/Ubisoft/Silenthunter3/ auswählen denn rest über nimmt das install file. Die Doc.-Dateien können ausgedruckt werden
In der Mission werden 3 Codebuchstaben gesucht, Bitte diese notieren, da diese für den Download der Fortsetzung benötigt werden.

<span class="ev_code_RED">Wichtig!!!!!</span>

<span class="ev_code_RED">Die Codes bekommt ihr peer Funk mitgeteilt, also nicht immer sofort die Funksprüche Löschen. </span>

Da ihr Sie zum weiterspielen braucht.


Hier ein Paar Infos zur die Mission:

<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><div class="ip-ubbcode-quote-title">quote:</div><div class="ip-ubbcode-quote-content">Fortsetzung: Silent Asassins Teil 3: Unternehmen Bosperus

Tagebucheintragung von Jög Rohler 20.01.1942

Nachdem ich von meiner Mission in Neufundland heimgekehrt bin, war ich froh, mein Vater wieder zu sehen. All die ganzen Anstrengungen hatten sich gelohnt. Doch welch ein Preis!

Auf meinen An- und Abmarsch durch den Atlantik gingen bei uns Meldung über Geleitzugangriffe, Wabo-Angriffe auf unsere U-Boot-Kamaraden, sowie die letzen Hilferufe bei ihrer Versenkung ein. Oft sahen wir nachts das Leuchtglimmen von torpedierten Schiffen, wenn wir die Batterien aufladen mussten. Nichts war mehr wie früher. Meine Mannschaft, früher immer wohl des Mutes, diesmal deprimiert und verstimmt.

Ja, ich kann mich auf meine Crew verlassen. Gar keine Frage. Der Geist, der diesmal unser heimlicher Gast am Bord war, waren die Fragen: Wie lange soll der Krieg dauern. Welche Opfer müssen wir noch bringen.

Das Rad der Geschichte wird uns wie ein Mühlstein um unser Hals hängen. Wer weiß, was uns dann im Frieden erwartet.

Ich möchte reden, doch ich kann nicht, ich darf nicht! Ich musste meine Pflicht tun. In meinem Logbuch liegen die Fotos der Menschen, die ich auf dem Gewissen habe, zusammen mit 1500 Männer. Es ging ganz einfach: Ein ganz normaler Torpedoangriff unter Wasser, Entfernung: 2000 Meter, Winkel: 90?, Gegnerfahrt: 0, Tiefeneinstellung: 8 Meter, Magnetzünder, vier Aale - das war's.

Ich sage mir immer wieder, dass im Krieg viele Menschen getötet werden, aber Churchill und Roosevelt auf dem Gewissen zu haben. Nie war ich einsamer in meinem ganzen Leben als auf der Rückfahrt zur Heimatbasis.

Tagebucheintragung von Jög Rohler 21.01.1942

Der BdU meldet den bestätigten Tod von Roosevelt und Churchill. Truman übernimmt die Amtsgeschäfte für Amerika und in Großbritannien einigte sich das Unterhaus auf den Deutschfreund Cunning Straw. Es kursieren Gerüchte über mögliche Friedensbereitschaft der Alliierten mit unserem Vaterland. Der BdU will mich und meine Besatzung in den Urlaub schicken, bevor er uns wieder in die See schickt.

Tagebucheintragung von Jög Rohler 22.01.1942

Meine Männer und ich hatten unsere Quartiere verlassen, um unsere Urlaubscheine beim Flottillenhauptquartier abzuholen, als unser BdU, zusammen mit zwei Männern in Ledermäntel und Schlapphüte mich in meiner bescheidenen Unterkunft abholte. Mir war mulmig und ich dachte wieder an meine Familie.

Ich stieg in den Wagen und dachte, ich sei verhaftet. Wir fuhren nach Paris ins Gestapo-
Hauptquartier.

Doch anstatt verhaftet zu werden, unterbreitete man mir wieder eine "žStreng Geheim"-Mission. Der unfreundliche Mann in Ledermantel und Schlapphut sagte mir, dass ich noch ein Schlüssel für den Frieden sei.

Ich hatte Stillschweigen zu bewahren und durfte anschließend meinen Urlaub antreten! Anschließend hatte ich mich in der U-Bootbasis von La-Spezia zu melden, um meine Befehle zu empfangen.


Der
Führer der Unterseeboote
Adm. Dönitz

Kriegsmarine
__________________________________________________ ________________________
Nur in Verbindung mit "žSilent Asassins" von © 2005 by Joachim Theising



Einsatzbefehl

Dst.Grd :Kapitänleutnant

Name :Rohler

Vorname :Jög

Pers.Stamm-Nr : 020412-R-20302


Sie haben sich bis spätestens am 20.02.1942 bei der Kommandantur der Kriegsmarine in La-Spezia zu melden. Sie werden weiterhin zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet.


Berlin, den 15.01.1942

Schrammel

(Lt.z.S. Schrammel)
Sachbearbeiter der
Abteilung Abwehr </div></BLOCKQUOTE>

Diese neue Version findet ihr bei uns auf der Homepage unter unseren Downloads "Sh3-Modzone-Mod´s".