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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hilfe, ich sitz in der Tinte !



Roschdworschd
17-08-08, 13:17
So ein Dreck...!
Ich hab ganz Südaustralien abgegrast. Bin etliche Male nach Rabaul zum nachladen und hab fast ne halbe Million Tonnen auf der Liste stehen. Die fahren da ja ohne Begleitschutz rum. War ein schönes Schlachtfest.

Bei meinem letzten Besuch in Rabaul hab ich mit nem japanischen Offizier gewettet, daß ich es schaffe nach Pearl Habour zu kommen und dort die beim japanischen Angriff unversehrt gebliebenen Flugzeugträger zu erledigen.

Reinkommen war nicht so schwer. Da kurvten zwar ein paar Amizerstöer vor der Hafeneinfahrt rum, aber ich hab sie mit ein paar Täuschköpern auf eine falsche Fährte gelockt und bin dann mit Schleichfahrt "rein". Puh ! Ist ganz schön flach hier. Der Durchmesser der Propeller ist bestimmt nicht mehr original und in der nächsten Werft brauch ich bestimmt einen neuen Unterboden.

Gab ein hübsches Feuerwerk. Jetzt sind 3 Träger, zwei schwere Kreuzer und ein Schlachtschiff auf dem Grund des Perlenhafens.

So. Aber jetzt sitz ich voll in dem dampfenden Haufen. Rausfahren ist nicht ! Alderweil die Zerstöer in der Zwischenzeit wieder auf ihren Positionen an der Hafeneinfahrt sind. 5 Stück hab ich gezählt. "Na, das sollte doch gehen, die knallen wir aus dem Kanal heraus einen nach dem anderen ab" hab ich mir mit meinen Offizieren überlegt. Also wurde alles dafür vorbereitet. Bis irgendwann einer der Torpedoleute kam und meinte, sie hätten zwar noch Torpedos, aber die lägen auf dem Dachgepäckträger. Die in den Rohren und der Vorrat im Boot hätten sie bei dem Feuerwerk alle verschossen. Klasse ! Da war mal wieder wer nicht bei der Sache ! In diesem Fall wohl ich....

Jetzt sitz ich hier und hab schon alle Möglichkeiten durch:
Plan A ging in allen Varianten schief: Längeres Auftauchen zum Umladen an einem versteckten Platz im Hafen ist bei Tag und Nacht Selbstmord.
Plan B war in den verschwiegenen Seitenhafen (die große Bucht westlich) vorzutauchen, um dort des Nachts unbemerkt das Oberdeck aus dem Wasser zu bringen. Allerdings ist die Fahrrinne anscheinend nur für Hoovercrafts. Die ist einfach zu flach. Weder im getauchten, noch im aufgetauchten Zustand kommen wir da durch.
Plan C wurde mir vom Smutje nahegelegt: Im Kanal Täuschköper werfen und darauf hoffen, daß sich die Zerstöer in dem engen und flachen Kanal entweder gegenseitig in die Luft sprengen oder über den Haufen fahren. Der Vorschlag war genau so mies wie sein Essen...
Plan D und E waren die letzten Hoffnungen: Ab durch die Mitte ! Wir haben es mit Schleichfahrt, mit Vollgas, sowie allen Stufen dazwischen probiert. Ob wir nach dem Kanal direkt Richtung offenes Meer und tiefe Gewässer fahren, ob wir einen Linksschwenk an der Küste entlang nach Honolulu machen, oder rechts an den Surferstränden vorbei...Jedes mal hagelt es von diesen explodierenden Mistdingern.

Hat jemand konstruktive Vorschläge ? Mein Funker meinte es wäre vieleicht die Möglichkeit bestehen, die Daten im Savegame zu editieren. Damit kenn ich mich nun jetzt überhaupt nicht aus...Könnte mir aber vorstellen, daß da irgendwo gespeichert ist, wieviele Aale wir in den Rohren und wieviele wir an Deck haben.

Ansonsten müssten wir uns ergeben. Aber wenn die Amis herausbekommen, daß wir für die Verluste im tasmanischen Meer verantwortlich sind, werden wir bestimmt "auf der Flucht erschossen".

Wenn wer Hilfe schreiben kann, wären wir sehr dankbar. Uns geht so langsam die Luft aus...

Roschdworschd
17-08-08, 13:17
So ein Dreck...!
Ich hab ganz Südaustralien abgegrast. Bin etliche Male nach Rabaul zum nachladen und hab fast ne halbe Million Tonnen auf der Liste stehen. Die fahren da ja ohne Begleitschutz rum. War ein schönes Schlachtfest.

Bei meinem letzten Besuch in Rabaul hab ich mit nem japanischen Offizier gewettet, daß ich es schaffe nach Pearl Habour zu kommen und dort die beim japanischen Angriff unversehrt gebliebenen Flugzeugträger zu erledigen.

Reinkommen war nicht so schwer. Da kurvten zwar ein paar Amizerstöer vor der Hafeneinfahrt rum, aber ich hab sie mit ein paar Täuschköpern auf eine falsche Fährte gelockt und bin dann mit Schleichfahrt "rein". Puh ! Ist ganz schön flach hier. Der Durchmesser der Propeller ist bestimmt nicht mehr original und in der nächsten Werft brauch ich bestimmt einen neuen Unterboden.

Gab ein hübsches Feuerwerk. Jetzt sind 3 Träger, zwei schwere Kreuzer und ein Schlachtschiff auf dem Grund des Perlenhafens.

So. Aber jetzt sitz ich voll in dem dampfenden Haufen. Rausfahren ist nicht ! Alderweil die Zerstöer in der Zwischenzeit wieder auf ihren Positionen an der Hafeneinfahrt sind. 5 Stück hab ich gezählt. "Na, das sollte doch gehen, die knallen wir aus dem Kanal heraus einen nach dem anderen ab" hab ich mir mit meinen Offizieren überlegt. Also wurde alles dafür vorbereitet. Bis irgendwann einer der Torpedoleute kam und meinte, sie hätten zwar noch Torpedos, aber die lägen auf dem Dachgepäckträger. Die in den Rohren und der Vorrat im Boot hätten sie bei dem Feuerwerk alle verschossen. Klasse ! Da war mal wieder wer nicht bei der Sache ! In diesem Fall wohl ich....

Jetzt sitz ich hier und hab schon alle Möglichkeiten durch:
Plan A ging in allen Varianten schief: Längeres Auftauchen zum Umladen an einem versteckten Platz im Hafen ist bei Tag und Nacht Selbstmord.
Plan B war in den verschwiegenen Seitenhafen (die große Bucht westlich) vorzutauchen, um dort des Nachts unbemerkt das Oberdeck aus dem Wasser zu bringen. Allerdings ist die Fahrrinne anscheinend nur für Hoovercrafts. Die ist einfach zu flach. Weder im getauchten, noch im aufgetauchten Zustand kommen wir da durch.
Plan C wurde mir vom Smutje nahegelegt: Im Kanal Täuschköper werfen und darauf hoffen, daß sich die Zerstöer in dem engen und flachen Kanal entweder gegenseitig in die Luft sprengen oder über den Haufen fahren. Der Vorschlag war genau so mies wie sein Essen...
Plan D und E waren die letzten Hoffnungen: Ab durch die Mitte ! Wir haben es mit Schleichfahrt, mit Vollgas, sowie allen Stufen dazwischen probiert. Ob wir nach dem Kanal direkt Richtung offenes Meer und tiefe Gewässer fahren, ob wir einen Linksschwenk an der Küste entlang nach Honolulu machen, oder rechts an den Surferstränden vorbei...Jedes mal hagelt es von diesen explodierenden Mistdingern.

Hat jemand konstruktive Vorschläge ? Mein Funker meinte es wäre vieleicht die Möglichkeit bestehen, die Daten im Savegame zu editieren. Damit kenn ich mich nun jetzt überhaupt nicht aus...Könnte mir aber vorstellen, daß da irgendwo gespeichert ist, wieviele Aale wir in den Rohren und wieviele wir an Deck haben.

Ansonsten müssten wir uns ergeben. Aber wenn die Amis herausbekommen, daß wir für die Verluste im tasmanischen Meer verantwortlich sind, werden wir bestimmt "auf der Flucht erschossen".

Wenn wer Hilfe schreiben kann, wären wir sehr dankbar. Uns geht so langsam die Luft aus...

Roschdworschd
17-08-08, 14:10
Kommando zurück !

Wir haben es geschafft ! Herrlich dieses Gefühl der Freiheit :-) Hab fast den ganzen Nachmittig damit verbracht.

Wir haben eine Abwandlung des Smutje-Vorschlages probiert, nachdem wir festgestellt haben, daß es nur noch 3 Zerstöer waren. Die anderen beiden sind wohl nach Hause zu Muttern:

Sind kurz in dem flachen Wasser der Mündung des Seitenarms aufgetaucht und haben uns mit einem Schuss aus dem Bordgeschütz bemerkbar gemacht. Die Zerstöer liefen sofort AK in den Kanal auf uns zu. Dabei haben wir wohl den ein oder anderen Treffer bekommen, aber nix Lebenswichtiges. Gott sei dank waren die Besatzungen der Küstengeschütze beim Essen. Dann sind wir wieder getaucht und haben in dem flachen Wasser an der Mündung des Seitenarms Täuschköper geworfen. Dann mit Schleichfahrt zurück in den Hafen. Alle drei Zerstöer wollten uns in dem Seitenarm aufreiben und sind dabei alle drei auf Grund gelaufen.

Jetzt gehts nach Rabaul. Der Japaner hat nen ganzen LKW voll Saki versprochen....

Brutatus
18-08-08, 10:48
nette Geschichte und fies zugleich http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif

Deepseahunter
26-08-08, 21:29
Lol ist doch nett .
Der Gegner ist halt nur eine KI.
Da kommt es ja nicht auf Realismus an, sonder was vom Programiererteam als machbar programiert wurde.